Berufswahl: Wella präsentiert “Für alle, die bewegen” (Sponsored)

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Friseure erzählen über ihren Beruf
Friseure erzählen über ihren Beruf

Augen auf bei der Berufswahl – Friseurberuf mit negativem Image?

Am heutigen Tag der Arbeit beschäftige ich mich mit einem besonderen Thema. Nämlich dem Image, das bestimmten Berufsgruppen anhaftet. Können Sie sich noch daran erinnern, als es darum ging, sich für einen Beruf zu entscheiden? Konnten Sie Ihre Berufswahl frei treffen? Wurde Ihnen reingeredet oder bereuen Sie heute, getan oder nicht getan zu haben, was Sie wollten? Schon als Kind bewunderte ich den Friseurberuf. Doch mir ging es wie vielen Friseuren.

Kind, lerne was Vernünftiges!

Mein Berufswunsch, Friseur zu werden war nicht so groß, daher machte ich, was mir viele rieten. Ich lernte was Vernünftiges. Mit dem Ergebnis, dass ich zwar meine Berufswahl zur Realität werden ließ, jedoch ich in diesem Job alles andere als glücklich wurde. Ein halbes Jahr nach der vorgezogenen Prüfung hängte ich meinen Ausbildungsberuf trotz gutem Einkommen an den Nagel. Für immer!

Seit diesem Zeitpunkt ist mir bewusst, wie wichtig es ist, sich bei der Berufswahl selbst zu verwirklichen. Dies tat ich bereits, als ich meine mich um eine Ausbildungsstelle bewarb. Und würde dies jederzeit wieder tun. Meine Ausbildung war nicht umsonst. Denn ich erlernte meinen Traumjob, um den mich alle beneideten. Wenn auch, um schon bald zu erfahren, dass ich dieses und jenes niemals ein ganzes Berufsleben machen wollen würde. Ich bin stolz auf mich, diesen Beruf mit all seinen Herausforderungen zu erlernen. Aber ebenso stolz bin ich auf meine Erkenntnis, dass ich diesen Job nicht ewig ausüben will.

Berufswahl Friseur
Berufswahl Friseur – eine gute Wahl?

Wie geht es Menschen, die nicht stolz auf ihren Beruf sein dürfen?

Wenn sich Jugendliche mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen, haben Sie meiner Meinung nach nicht immer die Reife dazu. Wie soll man absehen, ob man die richtige Berufswahl trifft? Wie soll man wissen, ob einem die Herausforderung des Jobs liegt? Werden viele Jugendliche nicht zu einem “tollen Job” getrieben. Einer, dem man ein positives Image andichtet? Wie viele von ihnen wird die Berufswahl ausgeredet, weil es so viele Argumente dagegen gibt?

Ein solcher Job ist zum Beispiel der Friseurberuf. Zu lange stehen, arbeiten bis in die Nacht, schlechte Bezahlung. Das sind die Klischees, mit denen man sich auseinandersetzen muss, wenn es um die Berufswahl geht.

Friseurberuf mit schlechtem Image – Schluss damit!

Mich beschämt es, dass Friseurinnen und Friseure wegen ihrer Berufswahl kritisiert und verschmäht werden. Sie sind Künstler, die es schaffen, unseren Typ zu verändern, uns mit einem neuen Look glücklich zu machen. Sie sind Kummerkasten, Berater in fast allen Lebenslagen. Verwöhnen uns währen der Haarwäsche mit einer entspannenden Kopfmassage und geben uns Tipps, wie unsere Haare wunderschön aussehen. Weibliche und männliche Friseure helfen uns dabei, schön auszusehen, wenn wir heiraten, zu einer Familienfeier gehen oder unsere Kinder taufen lassen. Warum findet dieser Traumjob nicht die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die er verdient?

Filmcrew Wella Kampagne Friseure bewegen
Filmcrew Wella Kampagne Friseure bewegen

Wella setzt sich für mehr Anerkennung im Friseurberuf ein

Der Friseurberuf hat definitiv mehr Anerkennung verdient. Das finde nicht nur ich, sondern auch Wella. Das Unternehmen, das Friseursalons seit nunmehr 135 Jahren mit Haarfarbe, Pflege und Stylingprodukten ausstattet. Wella lässt nun Friseure zu Wort kommen, die über Licht und Schatten ihrer Berufswahl und ihre Beziehung zum Friseurberuf erzählen. Das Unternehmen baute ein einfaches Filmset auf. Im alten Berliner DDR Funkhaus. Ganz ohne Deko und mit neutralem Hintergrund. Einzig die Haarprofis stehen im Mittelpunkt und bekommen endlich die Aufmerksamkeit, die ihnen gebührt.

Friseure bewegen – Kampagne von Wella

Die diesjährige Kampagne “Friseure bewegen” ist die Fortsetzung der im vorigen Jahr gestarteten Kampagne und wird auch in Zukunft als unvollendetes Projekt weiterlaufen, um künftig jungen Menschen bei der Berufswahl die Hürde zum Friseurberuf zu nehmen. Denn nicht nur Vorurteile und ein schlechtes Image haften ihm an, sondern es ist ein Job, der stolz, glücklich und zufrieden machen kann, wie uns die Friseure im Video beweisen.

Damit diese Kampagne nicht verhallt, sind Friseure aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Unter den Hashtags #wellabewegt und #friseurebewegen können sie eigene Videos in die sozialen Netzwerke hochladen und als Fürsprecher des Friseurberufs eintreten. Auf der Wella Facebook Seite sowie dem Wella Instagram Kanal und auf friseurebewegen.tumblr.com ist im Mai und Juni ebenfalls Raum für die Stimme der Friseure.

Am Ende wird das Unternehmen Wella einen Zusammenschnitt mit “Best of Video” zusammenfassen und über die eigenen Social Media Kanäle kommunizieren.

Friseurin beim Videodreh mit Wella
Friseurin beim Videodreh mit Wella

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