Mit dem Auto sicher unterwegs (Sponsored Video)

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Allzeit gute Fahrt – so geht´s richtig

Nachrichten sind mir ein Graus – andauernd hört man von schlimmen Dingen rund ums Autofahren. Schlimme Unfälle, Kinder, die im Sommer im geparkten Familienauto zurückgelassen werden und zu Schaden kommen. Nehmt also IMMER eure Kinder mit – auch, wenn´s nur “ein Sekündchen” dauert. Es hat den Anschein, als hätte es das alles nicht gegeben. Aber das ist natürlich Blödsinn. Vielmehr ist es so, das man sich in jungen Jahren über all das, was passieren kann, überhaupt keinen Kopf macht. Das Bewusstsein für alle möglichen Gefahren entwickelt sich meiner Meinung nach erst, wenn man Mutter oder Vater wird und man sich erstmals im Leben mit den Gedanken auseinandersetzt, dass dem Kind oder den Kindern was passieren könnte. Dieses Kopfkino kann einen echt kirre machen. Doch wer rational an die Dinge herangeht, kann viele Risiken minimieren. Das gilt ganz besonders auch im Bezug auf die Sicherheit beim Autofahren. Deshalb habe ich mal 5 Dinge zusammengestellt, die Eltern, vor allem uns Frauen und Müttern, die Angst beim Autofahren nehmen sollen.

Mit dem Familienauto sicher unterwegs
Mit dem Familienauto sicher unterwegs

1. Keine Angst vor kurvigen Bergstraßen

Kurvige Bergstraßen sind für viele Frauen blanker Horror. Zugegeben, es klingt im ersten Moment gar nicht beruhigend. Aber 75 % aller Unfälle passieren auf gerader Straße. Betrachtet man diese Zahl mal ganz rational, wird klar, dass man beim Autofahren immer auf die Sicherheit achten muss. Wer in Urlaub fährt und dabei mit dem Familienauto Berg- und Talbahnfahrten vor sich hat, kann also beruhigter diese Strecken bewältigen, wenn man generell auf maximale Sicherheit achtet – ob man jetzt die Kinder durch die Pyrenäen kutscht oder durch Flachland.

2. Winterreifen sind nur für den Winter gedacht

Man kann durchaus mit Winterreifen auch im Sommer fahren. Allerdings hat man bei einer ungefähren Geschwindigkeit von 100 km/h einen etwa 6 Meter längeren Bremsweg. Daher macht es auf jeden Fall Sinn, auf Sommerreifen zu wechseln. Immerhin: die 6 Meter können Unfälle vermeiden, weil man doch mehr Pufferzone zwischen dem eigenen Familienauto und dem  vorausfahrenden Fahrzeug hat.

3. Leichter Regen kann gefährlicher sein wie Starkregen

Das kann durchaus richtig sein. Vor allem, wenn es im Sommer schon länger nicht mehr geregnet hat, wird das Autofahren in der Sicherheit eingeschränkt, weil sich ein rutschiger Schmierfilm auf der Straße bilden kann. Ist man mit dem Familienauto und den Kindern unterwegs, heißt es: Fuß vom Gas und besonders gut aufpassen. Übrigens, es ereignen sich 99 % aller Unfälle bei leicht nassen Straßen.

4. Der richtige Reifendruck – wichtig für Sicherheit

Oh, Reifendruck prüfen. Wie nervig. Macht die Fingernägel kaputt und bei luftiger Sommerkleidung ist das Bücken an der Tanke auch nicht gerade prickelnd. Aus Bequemlichkeit nicht den Druck der Reifen regelmäßig zu prüfen, kann jedoch fatale Folgen haben. Im Sommer sind 66 % aller Familien mit zu wenig Druck auf den Reifen unterwegs. Dabei geht man beim Autofahren jedoch ein Risiko ein, das sich vermeiden lassen kann und das man als Familienoberhaupt vermeiden sollte. Außerdem: platte Schlappen schlucken Sprit. Fährt man stets mit dem richtigen Reifendruck, kann man pro Jahr gut eine komplette Tankfüllung einsparen.

5. Straßenbelag macht Reifen kaputt

Ja, auch da ist was dran. Allerdings finde ich erstaunlich, dass nicht etwa schnelles Autofahren auf der Autobahn die Reifen am meisten beansprucht, sondern vor allem sind es die entspannt gefahrenen Bergstraßen, die den Autoreifen am meisten abverlangen. So oder so, man sollte immer auf die Pneus achten, wenn man mit dem Familienauto und den Kindern on Tour ist.

Was sonst noch wichtig ist

Bei uns ist es so, dass der Mann im Haus für die Sicherheit des Familienautos überwiegend verantwortlich ist. Trotzdem finde ich es beruhigend, wenn man sich auch als Frau und Mutter mit der Materie beschäftigt. Und darum checke ich jetzt doch öfter mal den Reifendruck und messe mit einem 1-Euro-Geldstück die Profiltiefe. Dabei steckt man die Münze hochkant zwischen die Rillen des Pneus. Der silberne Rand muss vollständig vom Reifenprofil bedeckt sein. Ansonsten ist der Autoreifen zu sehr abgefahren und es wird allerhöchste Zeit für neue Reifen. Da sollte man sich ausschließlich auf gute Markenreifen verlassen. Ein Reifenspezialist ist das Unternehmen France´s Michelin. Die Firma aus Clermont-Ferrand sammelt nun schon seit über 100 Jahren Wissen über Fahrverhalten und setzt dieses ein, um hochwertige Reifen für das Familienauto zu fertigen. Dafür werden jährlich tausende Fahrer zu ihrem Fahrverhalten und ihren Erfahrungen befragt. Auf diese Weise will das Unternehmen mit seinen Reifen mehr zur Sicherheit beim Autofahren beitragen und Unfälle reduzieren. Mehr Infos gibt´s auch unter http://www.michelin.de/michelin-total-performance und im nachfolgenden untertitelten Videoclip

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