Welcher Kinderwagen darf es sein?

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Das große Fragezeichen bei Eltern

Als ich zum ersten Mal Mutter wurde, machte ich mich mit großer Freude an das Zusammentragen der Baby Erstausstattung. Was anfangs noch ganz einfach erschien, wurde zum Schluss ziemlich anstrengend. Denn es galt noch die Frage zu klären, welcher Kinderwagen es sein sollte. Die Tatsache, dass ich  nicht wusste, ob Junge oder Mädchen, machte die Mission „guter Kinderwagen finden“ nicht einfacher. Zwar für damalige Verhältnisse sehr gut über Kinderwagen belesen, scheiterte die Mission gründlich. Schon im ersten Trimester der Schwangerschaft beschäftigte ich mich mit dem Thema Kinderwagenkauf. In meinen zu Rate gezogenen Lektüren war zu lesen, dass gerade beim Kinderwagen mit größter Sorgfalt ausgesucht werden sollte. Er ist nicht nur ein ganz wichtiger Bestandteil der Baby Erstausstattung, sondern soll vor allem auch über die Rückengesundheit des Säuglings mitentscheiden. Es klang kompliziert und es war noch komplizierter. Doch heute scheint das Thema Kinderwagen für die Erstausstattung noch komplizierter zu sein.

Welcher Kinderwagen ist unbedenklich für Baby
Welcher Kinderwagen ist unbedenklich für Baby

Was ein guter Kinderwagen ausmacht

Die Ansprüche, die man an einen guten Kinderwagen stellen sollte, sind nicht gering. Vor allem im ersten Lebenshalbjahr des Kindes, besser sogar noch länger, sollte ein guter Kinderwagen eine feste Tragetasche beinhalten. Die Matratze sollte durchgängig und nicht zu weich sein, eine gewisse Dicke nicht unterschreiten, um auch im Winter gut vor Kälte zu isolieren. Die Tragetasche sollte ein geschlossener Korb sein, der vor allem in den Wintermonaten gut, aber auch luftdurchlässig verschlossen werden kann, um das Baby vor den kalten Temperaturen zu schützen. Die Karosserie muss möglichst leicht, stabil und gut zusammenklappbar sein. Perfekt ist der Kinderwagen dann, wenn man ihn später zum Buggy umrüsten kann. Beim Fahrgestell kann man zwischen feststehenden und drehbaren Reifen in den unterschiedlichsten Größen wählen. Als dreirädriger oder vierrädriger Kinderwagen muss einem das Fahrgestell einfach liegen und jede Mutter, jeder Vater hat eigene Vorstellungen. Am besten informieren sich Eltern frühzeitig, welcher Kinderwagen auch mit notwendigem Zubehör wie Regencape, Fliegennetz, Sonnenschirm, Fußsäcken usw. erweiterbar sind. Bei der Optik sind helle und moderne Farben schön, doch aus eigener Erfahrung weiß ich von der ersten angeschafften Baby Erstausstattung, dass man helle Farben bereut. Nämlich spätestens dann, wenn das Baby zahnt und auch beim Brötchenlutschen alles über den Kinderwagen verschmiert. Das Material sollte möglichst immun gegen Flecken sein, leicht zu reinigen und ansonsten auch robust. All diese Kriterien galten früher und sind heute auch noch sinnvolle Aspekte bei der Kaufentscheidung. Doch wie dieser Kinderwagen Test zeigt, ist es heutzutage bei Weitem noch komplizierter. Schadstoffe! Das Testergebnis, ein schockierendes. 14 Modelle wurden getestet, aber nicht einer davon soll wirklich schadstofffrei gewesen sein.

Wie und wo können Eltern sich informieren?

Eltern wollen ihre Kinder schützen. Vor und natürlich auch nach der Geburt. Doch wie dieser Testbericht über Kinderwagen zeigt, genügt es nicht mehr, nur im Alltag einfach auf das Baby gut aufzupassen. Vielmehr muss man sich mehr denn je informieren und sich dafür nach Möglichkeit zahlreicher Quellen bedienen. Eine tolle, auf der wir auch auf diesen schockierenden Testbericht über Kinderwägen gestoßen sind, ist das Portal miBaby, dass zum Beispiel auch die leidige Diskussion Kinderwagen Treppenhaus aufgreift und Licht ins Dunkel bringt. miBaby ist ein Portal rund ums Babyshopping und informiert umfassend darüber, was es rund um die Baby Erstausstattung zu beachten gibt. Es gibt dort ganz klare Produktbewertungen, Preisvergleichsmöglichkeiten und zahlreiche Tipps zu schadstoffbelasteten und schadstofffreien Babyprodukten und Babymöbeln. Werdende oder frischgebackene Eltern können sich kostenlos bei miBaby registrieren, unabhängige Informationen einholen, Preise vor dem Kauf vergleichen und so bares Geld sparen und ebenfalls bekommen Eltern auch Tipps zur Entwicklung der Kinder und vieles andere mehr. Da lohnt es sich, einfach mal reinzuschauen.

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