Hausgemachtes Essen ist Zuhause (Sponsored Video)

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Das schmeckt wie bei Mutter

Ich bin wahrlich kein Mutterkind und habe meine Mutter schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. In meiner Familie spielt sie keine Rolle. Wenn über sie geredet wird, dann meist in Verbindung mit Kochen. Ihr hausgemachtes Essen war einfach unglaublich lecker und heute kennen meine Kinder ihre Gerichte. Was das Kochen anbetrifft, habe ich viel von ihr abgeschaut und gelernt. Hausgemachtes Essen, wie ich es in meiner Kindheit genossen habe, gilt zwar in der modernen Küche nicht mehr als zeitgemäß. Aber mir ist das völlig egal, weil es meiner Familie und mir schmeckt.

Es gibt bei uns viele Situationen, in denen ich hausgemachtes Essen direkt mit dem Wort ‘Zuhause‘ verbinde. Sei es, dass wir von Freunden eingeladen werden, wir im Restaurant sind oder mal ein Essen bestellt wird. Das kann zwar alles lecker schmecken, aber insgeheim denken wir uns:

“Zuhause schmeckt´s doch am besten!”

Sauerbraten - Geschmack von Zuhause
Sauerbraten – Geschmack von Zuhause

Anderswo schmeckt´s nicht wie zuhause

Weitere gute Beispiele sind Umzüge oder wie bei uns die Auswanderung von Deutschland nach Frankreich. Wechselt man wegen einem Umzug die Region, verlässt man auch die typischen regionalen Gerichte. Wir sind vor vielen Jahren aus dem Rheinland in den Ruhrpott gezogen. Im Rheinland (Nähe Mainz und Eltville) isst man Handkäs’ mit Musik, trinkt Äppelwoi und stopft heiße Fleischworscht mit Senf in sich rein und jede Hausfrau weiß, wie man Spundekäs’ macht oder zumindest, wo es den besten gibt. Nach dem Umzug gab es all diese Sachen nicht mehr, weil im Ruhrpott andere Sachen gegessen werden.

Nun in Frankreich vermissen wir viele deutsche Zutaten und Produkte. Obwohl es hier in Frankreich ganz tolle Sachen gibt und sogar Markenprodukte, die wir aus Deutschland kennen. Alles, wirklich alles schmeckt anders. Nudeln, Reis, Milch, Salz, Joghurts, Quark, Gewürze, Brühwürfel, Fixprodukte – all diese Lebensmittel haben hier einen anderen Geschmack und sogar Mehl hat eine andere Konsistenz. Uns fehlen die Gerichte, so, wie wir sie früher zubereiten konnten.

Bereitet man ein hausgemachtes Essen zu, verwendet man immer die gleichen Zutaten und Gewürze und so bekommen eigene Gerichte eine ganz individuelle und unverkennbare Note, die man nur zuhause oder im Elternhaus erlebt. Fehlen die Zutaten und Würzmittel, mit denen man immer hausgemachtes Essen zubereitet, muss man sich wirklich komplett neu beim Kochen orientieren, Ersatzprodukte suchen und die eigenen Rezepte neu erfinden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dies oftmals nicht gelingt. Wir vermissen viele leckere Gerichte. Ob es der köstliche Sauerbraten nach der Rezeptur meiner Mutter ist oder unser würziger Nudelsalat, der einfach nur mit den Zutaten und Lebensmitteln so großartig schmeckte, die wir  für ihn verwendet hatten.

Wir holen uns zuhause nach Hause

Ab und zu haben wir die Gelegenheit, in Deutschland einzukaufen. Das Schreiben des Einkaufszettels war bisher immer meine Angelegenheit. Doch seit der Auswanderung ist es die Angelegenheit der ganzen Familie geworden. Es wird genau geplant, in welche Geschäfte gegangen wird, welche Sachen auf die Einkaufsliste kommen, die später für endlos lange Kassenbons sorgt.

Diese Marmelade, der Quark, exakt DIE Mayonnaise, die wir für den Nudelsalat brauchen – und natürlich die würzigen Gürkchen dazu. Niemals fehlen darf Sauerbratengewürz und das ein oder andere Fixprodukt, wenn es mal flott gehen muss. Nicht zu vergessen die guten Nudeln mit Ei, der geliebte Brotaufstrich zum Frühstück, der Kinder liebsten Süßigkeiten und noch vieles andere mehr. Das Einkaufen in einem deutschen Laden ist wie nach Hause in Mutters Vorratskammer kommen und ermöglicht es uns, unser gutes altes hausgemachte Essen kochen zu können, obwohl wir inzwischen super leckere französische Lebensmittel entdeckt haben, die wir nicht mehr missen wollen.

Ein Stück Heimat in der Ferne

Wir haben das Glück, im grenznahen Bereich zu wohnen und deshalb einkaufen zu können, was wir für unser hausgemachtes Essen brauchen. Wie wäre es aber, wenn man so weit weg wohnt, dass man nicht einfach mal ein paar Kilometer fährt und sich das, was man seit Kindheit kennt, einkaufen und mit nach hause nehmen kann? So ergeht es Carmen.

Carmen wohnt in der Arktis, tausende Kilometer von zuhause entfernt. Sie hat Sehnsucht. Sehnsucht nach Freunden, Verwandten und nach dem Essen ihrer Mutter. Für sie wäre es wohl das Größte, jetzt ein hausgemachtes Essen von ihrer Mama genießen zu können. Zubereitet so, wie die Mama es immer tut. Mit den gleichen Gewürzen, mit den gleichen Lebensmitteln. Was Carmen dann passiert, hat mir eine Gänsehaut bereitet. Schauen Sie:

Knorr Flavour of Home

Mit Flavour of Home feiert Knorr den Geschmack von zuhause. Carmen ist Husky Pflegerin in der Arktis und kommt ursprünglich aus Großbritannien. Sie lebt vollen Herzens in ihrer Wahlheimat, trotzdem geht es ihr, wie vielen Menschen, die ihre ursprüngliche Heimat verlassen haben. Menschen, die auswandern, verlassen nicht nur das Land, in dem sie leben, sondern vieles mehr. Auch die vertrauten Lebensmittel.

Essen ist wichtig. Es geht nicht nur um Sattwerden, sondern Essen ist ein Stück Heimat, ein Stück Zuhause. Genauso, wie man Freunde und Familie vermisst, fehlen auch die Lebensmittel, Gewürze und Zutaten, mit denen man aufgewachsen ist.

Der Spot zeigt eine absolute Gänsehaut-Situation. Denn Carmen wird ein angerichteter Teller serviert. Als sie probiert, ist sie völlig überwältig. Es schmeckt, wie zuhause. Das Essen ihrer Mama.

Knorr & Hausgemachtes Essen
Knorr & Hausgemachtes Essen

Der Artikel wurde von Knorr gesponsert!

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