Stutenbissigkeit & 6 Strategien – Die unintelligente Seite der Frauen

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Frauen sind kompliziert – und leider oft dumm

Einen Vorwurf machen kann man mir nicht. Das ist keine sexistische Äußerung, sondern eine Feststellung. Ich bin selbst Frau und bewege mich tagtäglich in einem beruflichen Umfeld aus Spitzenverdienern. Fast nur Männer haben hier das Sagen und es gibt nicht viele Frauen, die sich in unserem Metier etablieren können. Zum Glück. Denn ich mag nur wenige Frauen, weil sie in der Überzahl zickig und mimosenhaft ihre Stutenbissigkeit ungehemmt ausleben. Leider oft gepaart mit Dummheit. Am besten im Kollektiv. Ob zu Recht oder völlig an den Haaren herbeigezogen – das spielt keine Rolle. Es sind vor allem 6 Strategien, mit denen Frauen Defizite kompensieren, wenn sie Stutenbissigkeit an den Tag legen und auf die ich in diesem Artikel eingehen möchte.

Stutenbissigkeit unter Frauen
Stutenbissigkeit unter Frauen

Vom kleinen Zickchen zum wiehernden Kläpper

Frauen zeigen sich oft als uneinsichtig. Sie können noch so sehr Unrecht haben. Wer es wagt, auch nur im Geringsten Widerworte zu leisten, auch nur den Ansatz von Kritik nicht in rosarote Wattebällchen zu packen, der ist der Verdammnis des weiblichen Gruppenkollektivs geweiht.

Selbiges schmeißt dann gerne mit Äußerungen wie “beleidigend“, “arrogant“, “besserwisserisch” um sich, ohne mit den getuschten Wimpern eines vielleicht hübschen Köpfchens zu zucken. Ist es denn auch intelligent? Oder ist Stutenbissigkeit das Zeichen von Neid? Mangelnder Kritikfähigkeit? Oder der Erkenntnis, dass die/der andere Recht hat und Frau will es einfach nicht zugeben?

Wenn der Kritiker doch wenigstens ein Mann wäre. Kritik von Männern scheinen Frauen eher verstehen, akzeptieren und annehmen zu können. Wehe aber, wenn eine Artgenossin fachliche Kompetenzen hat, die bei sich selbst zu ermangeln sind. Von denen Frau glaubte, sie zu haben. Oder zumindest das zu hoffe wagte. Oder sich dies einredete. Ja, manchmal tut die Erkenntnis weh, etwas nicht zu wissen oder zu können. Doch dies ist kein Grund zur Stutenbissigkeit. Sondern könnte als Chance genutzt werden, zu erfahren, das eigene Wissen aufzubessern. Horizonte zu erweitern. Was in der Männerwelt kein Problem, ist in der Frauenwelt ein Desaster.

Schminkpinsel werden gezogen, Wattebällchen mit Dornen bespickt, die Krallen gewetzt und dann im Kollektiv ausgefahren. Bitchfight. Alle auf die Eine. Die Eine, die weiß, wovon sie spricht und sich es tatsächlich wagte, fachliche Kompetenz an den Tag zu legen. Einfach widerlich. Diese Arroganz. Diese Eine, mit ihrer überheblichen Besserwisserei. Die Frau natürlich niemals für sich nutzen würde. Und dies natürlich auch nicht in der Vergangenheit dankbar getan hat. Nein. Wirklich. Niemals. Man muss die (Selbst-)Lüge nur oft genug wiederholen, damit sie zur Wahrheit wird.

Neid und Stutenbissigkeit stehen dem Erfolg im Weg

Insgeheim hoffen Frauen, besser zu sein, als andere. In der Männerwelt ist dies nicht anders. Es entsteht ein Wettbewerb, in dem sich Männer gegenseitig pushen und sich mit Ansporn supporten. Das Ergebnis: Männer sind erfolgreich und sonnen sich in ihrem Erfolg.

Frauen stehen diesem oft nach. Sie besetzen oft nur in der zweiten Reihe. Der Aufstieg in eine gehobene berufliche Riege bleibt vielen verwehrt. Das liegt nicht immer daran, dass Frauen sich für Heim und Karriere entscheiden, sondern sich diese Spezies mehr um sich selbst, als um Kernkompetenzen kümmert.

Selbstverständlich ist Frau intelligent. Selbstverständlich hat Frau Empathie und EQ. Doch hier und da versagen ein paar Synapsen, die im Idealfall Stutenbissigkeit ausblenden und das Wesentliche in den Vordergrund stellen.

Warum Frauen sich in vielen Fällen ihren Misserfolg verdienen oder den maximal erreichbaren Erfolg nicht erreichen, ist durch Neid und mangelnde Kritikfähigkeit zu erklären. Sie verbauen sich Chancen, indem sie den fairen Wettbewerb mit Stutenbissigkeit umschiffen und durch Zickenkrieg den Blick auf das Wesentliche verlieren.

Es geht nicht um die Sache. Es geht um DIE. Die Eine. Die Eine, die es wagt, erfolgreich zu sein. Selbstbewusst. Kompetent. Der Neid, der von Innen nagt. Nein, der frisst nicht auf. Sonst würde Frau einfach ein paar Tränen ins Kopfkissen verdrücken und sich zurückziehen. Der weibliche Neid. Er nagt einfach und vergrämt. Allmählich. Im Laufe der Zeit. Bis der gelbe Kessel überkocht.

Während sich die einen auf der Stelle bewegen, immer wieder in gleiche Fettnäpfchen tappen und insgeheim so manches Mal einfach alles hinschmeißen wollen, lassen es sich die anderen gut gehen und belächeln mit Gelassenheit ob dieser mangelnden Kritikfähigkeit.

Frauen - ein Haufen blöckender und meckernder Ziegen
Frauen – ein Haufen blöckender und meckernder Ziegen

Weibliche Strategien der Stutenbissigkeit

In den sozialen Netzwerken lässt sich die Stutenbissigkeit von Frauen äußert gut verfolgen. Es lässt sich daran schön erkennen, wie Frauen es verstehen, möglicherweise vorhandene Potenziale nicht zu nutzen. Einige Phänomene sind zu benennen.

Strategie 1: Das Multiplizieren von Antworten

  1. Jemand eröffnet einen Thread mit einer Frage.
  2. Jemand antwortet als erstes richtig und hilfreich.
  3. Zwischen zumeist folgenden, oft dummen Antworten, finden sich solche von Schlaumeiern – meist Frauen, die die erste richtige und hilfreiche Antwort wiederholen.

Es reicht offensichtlich nicht, eine richtige Beantwortung als solche stehen zu lassen oder sie nur als korrekt zu bestätigen. Frau neigt dazu, die gleiche Antwort noch einmal, vor allem als die ihre auszuwerfen. Dient dies der Selbstbestätigung? Ein Versuch, Aufmerksamkeit zu erhalten? Ein Weg, Defizite zu kompensieren? Weil man nichts weiß, aber durch das Wiederholen einer korrekten Antwort so zu tut, als wüßte man?

Strategie 2: Wer nichts weiß, hat Recht

  1. Jemand stellt eine Frage.
  2. Bevorzugt antworten die, die im zur Debatte stehenden Gebiet keine Ahnung haben.
  3. Wer sie korrigiert, gar kritisiert, wird im Kollektiv zum Feind auserkoren. Denn Planlose gibt in der Überzahl.

Tun sich Frauen schwer, die Klappe zu halten? Sogar dann, wenn sie nichts wissen? Oder ist es schwer zu ertragen, dass eine andere Frau mehr weiß? Dabei wäre es nicht verwerflich. Niemand weiß alles. Niemand kann sich in jedem Themenbereich auskennen.

Strategie 3: Ignoranz der Dummen

  1. Eine Frage wird gestellt.
  2. Die Antwort wird geliefert.
  3. Alles bleibt beim Alten.

Männer haben vollkommen Recht. Frauen sind kompliziert. Leider manchmal auch dumm. Kritik und Tipps sind konstruktiv. Da sind eigene Befindlichkeiten und ein sensibles Gemüt deplatziert. Intelligente Menschen nutzen Chancen. Dumme lassen sie links liegen und reagieren mit Arroganz – oftmals der Garant für (anhaltenden) Misserfolg. Es scheint so, als neigen einige Frauen dazu, Fehler immer wieder zu reproduzieren. Dies ist leichter, als sich entwickeln.

Strategie 4: Ins Lächerliche ziehen, um eigenes Unvermögen zu kompensieren

  1. Eine Frage wird eröffnet.
  2. Eine richtige, aber nicht genehme Antwort wird gegeben.
  3. Antwort und Beantworter werden versucht, ins Lächerliche zu ziehen.

Eine sehr probate Methode, die äußerst effizient ist. Es finden sich im Kollektiv schließlich genug Dumme, denen es ähnlich ergeht und von Neid geplagt und mit mangelnder Kritikfähigkeit ausgestattet sind. Auch denen ist eine gute, wenn auch unbequeme Antwort nicht genehm. Mademoiselles plustern sich auf und gickeln im Chor. Chapeau!

Strategie 5: Worte im Mund rumdrehen

  1. Eine Diskussion wird eröffnet.
  2. Eine Person lässt eine Äußerung ab.
  3. Ein Hühnchen verdreht diese und verwandelt sie zu fliegenden rosafarbenen Wattebällchen.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wer denken kann, noch viel mehr. Wird ein Vergleich angestellt, ist das ein Vergleich. Und keine Anmaßung. ‘Ob‘ heißt nicht ‘dass‘. Nachzulesen im Duden. Es herrschen elementare Unzulänglichkeiten vor; doch bitte die Defizite auf eigene Kosten behandeln (lassen). Für Minderwertigkeitskomplexe ist Frau in erster Linie selbst verantwortlich. 

Strategie 6: Nach einem Haar in der Suppe suchen

  1. Zuerst kommt die Fragestellung.
  2. Gefolgt von der Beantwortung.
  3. Dann der Versuch der Diskreditierung.

Um die vermeintliche Gegnerin aus dem Feld zu schlagen, versucht ein Huhn, ein Haar in der Hühnersuppe zu finden. Wenn auch keins zu finden ist, nimmt Frau halt eine Nudel. Es mangelt an der Fähigkeit, in Feinheiten zu unterscheiden. Wie auch, wenn keine Kompetenz vorhanden. Es hinkt, wie der Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Bedauerlich: Wenn Frau neben der Nudel das Fleisch und das goldene Löffelchen nicht erkennt. Es mangelt auf allen Ebenen.

Mein Statement zum Absch(l)uss

Etwas nicht zu können oder nicht zu wissen ist keine Schande. Neid dagegen schon. Ebenso wie mangelnde Kritikfähigkeit. Einige Frauen jammern rum, nicht akzeptiert, nicht gleichberechtigt zu sein. Mich wundert dies nicht. Sie und ihre Stutenbissigkeit stehen sich selbst im Weg und Madame´chens zelebrieren dies mit leidenschaftlicher Arroganz.

Für ein paar “spezielle” Hühner

Manche Frauen haben es nötig, einen Pulk um sich zu scharen, sich in den Mittelpunkt zu stellen. Sie eröffnen Facebook-Gruppen unter dem Deckmantel, etwas für das Gruppenkollektiv zu tun. Doch sie nutzen ihre Admin-Funktion, um auf ihre Schlechtleistungen aufmerksam zu machen. Die sonst keinen Bestand hätten. Es scheint ihnen wichtig zu sein, sich Können vorzugaukeln. Sonst würden sie dies und Nachfolgendes nicht tun.

Bevorzugt geschieht das z. B. in der “Bloggerszene”, indem die Links der Admins oben angepinnt werden. Eine gute Strategie, um das Besucherdefizit auszugleichen, das man durch mangelnde Kompetenz erfolgreich verursacht. Eine “Blogger”-Szene, hauptsächlich bestehend aus weiblichen Akteuren, in der sich ein gewaltiger Haufen Versager tummeln, die sich für einen Lippenstift oder eine Packung Müsli prostituieren und sich mit Leistungen rühmen, die sie selbst nicht erbracht haben.

Ein unehrlicher Haufen, der Wasser predigt und Wein säuft. Ein Haufen missgünstiger und scheinheiliger Weiber, die vorgeben, Recht und Gesetz zu befolgen, Lesern gegenüber transparent zu sein, ihre Leserzahlen gruppenintern in 10er Potenz angeben und utopische Zahlen über ihre Einnahmen machen und dabei nicht einmal wissen, dass ihre Lügen so schlecht gestrickt sind, um nicht einen Wimpernschlag Bestand zu haben.

Befriedigt es zu wissen, dass es keine echten Leser gibt, sondern man sich nur durch Anbiederung einen Pulk aufbaut? Mit dem Wissen zu bloggen, mit Schleimigkeit und nur aufgrund einer selbsterschaffenen Machtposition für Fake-Leser zu sorgen? Für Gefälligkeitsklicks und verlogene Kommentare? Mehr Anspruch an euch selbst habt ihr nicht?

Wie erträgt es sich, dass sich Profis unter euch gemischt haben, die es können.

Ach nein, es erträgt sich nicht. Sonst würden Profis auf Augenhöhe behandelt werden. Es ist eure Angst, den Spiegel der Wahrheit vorgehalten zu bekommen. Denn Fakten lügen nicht. Und es ist Neid. Dass wir von unseren Projekten leben, Häuser finanzieren und uns ein schönes Leben gönnen können. Nicht die Anwesenheit meiner Kollegen, meiner Wenigkeit und der meiner Mitarbeiter.

Viel Spaß im Pulk. Es ist ein erbärmlicher, heuchlerischer und verlogener Haufen, der von Defiziten, Schwächen und Komplexen nur so wimmelt. Arme Würstchen, die sich gegenseitig ergötzen und sich in ihre scheinheiligen Visagen lächeln, dabei “liebe” Worte säuseln und sich hinterrücks das Maul zerreißen – in ihrer Scheinwelt der Gutmenschen.

Dass manche Frauen dermaßen grenzdebil sind, mache ich ihnen nicht zum Vorwurf. Dafür ernten sie Mitleid. Zum Vorwurf mache ich jedoch, dass sie den Frauen und Jung-Bloggerinnen Chancen nehmen.

Sie belügen und sich über sie stellen. Admins lassen es zu, falsche und teils fatale Tipps stehen zu lassen. Zum Nachteil von Fachwissen. Nur, um selbst ihren Nutzen daraus zu ziehen und in der Riege der Schlecht-Blogger einen Hauch “besser” zu sein. Widerlich. Arrogant. Abgefuckt!

Stinkende faule Äpfel
Stinkende faule Äpfel

Auch unter Frauen gibt es sie – die Ausnahmen

Es liegt mir fern, alle Frauen über einen Haufen zu scheren. Ausnahmen bestätigen die Regel. Gerade dort, wo es am wenigsten vermutet. wird. Dies gilt für im Bereich des Bloggens genauso wie außerhalb. Sie verdienen Respekt, weil sie nicht in einer Opferrolle Platz einnehmen und sich auf Stutenbissigkeit ausruhen. Ihnen gehört die aufrichtige Achtung von Frauen und Männern, denn sie kennen keinen Neid und keine Arroganz, sondern brillieren mit Intelligenz.

Copyright Fotos: KJK Franz

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2 Comments - Write a Comment

  1. Die Kochpsychiater · Edit

    Was für ein “wütender” Artikel!
    Wir haben am zurückliegenden Wochenende drei Tage lang diese Stutenbissigkeit bei einer Bloggerin live erleben dürfen…
    Sie hat unser ganzes Mitgefühl.
    Dieser Post wird hoffentlich einen Sturm auslösen.

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  2. Starker Artikel – bin gespannt wie er ankommen würde, wenn ihn ein Mann veröffentlichen würde. Das ist leider das groteske an unserer Gesellschaft.

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