Autopanne & unterlassene Hilfeleistung

Ob Autofahrer oder Motorradfahrer: jede Frau und jeder Mann, die/der ein Fahrzeug steuert, hat irgendwann den Führerschein bestanden. Mit dem Erwerb der Fahrzlizenz wurde auch das Wissen erlangt, dass man anderen Verkehrsteilnehmern bei einem Unfall, einer Autopanne oder in einer anderen Notlage Hilfe leisten muss. Trotzdem hört und liest man immer wieder von unterlassener Hilfeleistung – Männer und Frauen fahren an einer Unfallstelle oder Pannenstelle achtlos weiter, obwohl deutlich ersichtlich ist, sich eine oder mehrere Personen in einer Notlage befinden. Nicht erst, wenn sich ein Unfall ereignet hat, ist Ersthilfe Pflicht. Sondern stellt auch das Ignorieren einer Autopanne unterlassene Hilfeleistung dar. Dabei ist es so einfach, als Ersthelfer seiner Pflicht nachzukommen!

Mir ist bei der letzten Autofahrt genau eine solche Situation passiert. Anhand dieses Artikels will ich darauf aufmerksam machen, wie einfach es ist, bei einer Autopanne erste Hilfe zu leisten und dazu ermutigen, nicht wegzusehen.

Hinweis:

Auch, wenn in diesem Artikel nachfolgend mehrfach der Automobilclub ADAC erwähnt wird, handelt es sich keinesfalls um Werbung für diesen Club – obwohl dieser jederzeit meine uneingeschränkte Empfehlung verdient! Weder wurde der Beitrag vom ADAC beauftragt, noch in irgendeiner Form durch die Gelben Engel gesponsert!

Bei Autopanne unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat!

Erste Hilfe am Unfallort oder Pannenort kann Leben retten. Im Umkehrschluss bedeutet dies auch: Wer keine erste Hilfe leistet, nimmt billigend in Kauf, dass durch unterlassene Hilfeleistung Menschenleben riskiert werden.

Dieses Verhalten ist nicht nur moralisch zu verurteilen, sondern zieht – leider viel zu selten – auch juristische Konsequenzen nach sich: Punkte in Flensburg, Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe.

Die Hilfeleistung in einer Notsituation ergibt sich aus dem Strafgesetzbuch:

§ 323c Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen

(1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.

Autopanne auf der Landstraße – so haben wir Erste Hilfe geleistet

Es war Samstagabend bei schönstem Kaiserwetter. Wir fuhren auf der Landstraße durch den Wald. Eine schmale Alleenstraße ohne Standstreifen, Bürgersteig, Haltebuchten, Leitplanke oder ähnliches. Bereits von Weitem sahen wir, dass auf der Straße mehrere Fahrzeuge standen, eins davon im Gegenverkehr mit eingeschaltetem Warnblinker.

Ich drosselte sofort die Geschwindigkeit und schaltete ebenfalls meinen Warnblinker an, während ich mich den stehenden Fahrzeugen langsam näherte. Erst auf gleicher Höhe angekommen, sah ich auf der gegenüberliegenden Fahrbahn eine ältere Dame hinter ihrem Auto stehen, ohne zunächst zu wissen, dass es sich “nur” um ein Pannenfahrzeug handelte.

Zunächst ging ich davon aus, dass Fahrzeuge, die hinter dem Auto standen bereits erste Hilfe leisten würden. Doch schnell war zu beobachten, dass die Autofahrer und Autofahrerinnen genervt den Blinker setzten und darauf hofften, dass ich weiterfahre, damit diese das Verkehrshindernis möglichst flott umfahren können. Stattdessen drückte ich auf den Knopf in der Fahrertür, um das Autofenster auf der Fahrerseite komplett zu öffnen und die ältere Frau auf der Straße zu fragen:

“Brauchen Sie Hilfe?”

Ihre kurze und unmissverständliche Antwort bestand aus zwei Buchstaben.

“Ja!”

Zwei Buchstaben, die mich dazu veranlassten, mein Auto unverzüglich zwischen das Pannenfahrzeug und das aufgestellte Warndreieck auf der Gegenfahrbahn abzustellen. Um die Pannenstelle so gut wie möglich abzusichern, schaltete ich das Licht ein, stieg aus, ging zu der älteren Dame und fragte, was passiert sei.

Reifenpanne – die tödliche Gefahr auf der Landstraße

Es war eine simple Reifenpanne. Vorne rechts war aus dem Reifen die Luft raus. Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert. Dennoch: Diese einfache Autopanne war eine tödliche Gefahr. Denn sie passierte kurz nach dem Ortsausgang, direkt hinter einer scharfen und unübersichtlichen Kurve, in der Autos und Motorräder von 50 km/h auf mindestens 100 km/h beschleunigen. Niemand rechnet an dieser Stelle damit, dass sich 100 bis 200 Meter weiter ein liegengebliebenes Pannenfahrzeug auf der Fahrbahn befinden könnte.

Sofort war klar: An dieser gefährlichen Stelle war an einen Reifenwechsel nicht zu denken.

Ersthilfe am Unfallort oder Pannenort beginnt mit einem Anruf!

Als ADAC Mitglied fragte ich, ob die Frau ebenfalls Mitglied sei und ob sie bereits einen Notruf an den Automobilclub oder an die Polizei abgesetzt hatte. Die ältere Frau war zwar ebenfalls ADAC Mitglied, aber sie fand in der Stresssituation weder ihre Mitgliedskarte, noch gelang es ihr, ohne Hilfe einen Notruf an die Polizei abzusetzen.

Mein 17-jähriger Sohn griff sofort zum Smartphone, um die Nummer des Autoclubs herauszusuchen. Er tippte die Telefonnummer 22 22 22 in das Klapphandy der Frau ein, um Hilfe für das liegengebliebene Fahrzeug anfordern zu können.

Doch dies gestaltete sich schwieriger, als zunächst gedacht. Die Frau in der ADAC Notrufzentrale fragte nach der Position, an der sich das Pannenfahrzeug befand. Irgendwo im Nirgendwo – auf einer Landstraße mitten im Wald, zwischen zwei kleinen Ortschaften, deren Namen man in der Telefonzentrale nicht kannte.

Die bemühte Telefonistin tippte den nächstgelegenen Ort falsch ein. Statt mit “gg” mit “ck”, um dann der älteren Dame mitzuteilen, es gäbe diesen Ort nicht. Erst, nachdem ich das Telefon in die Hand nahm und den Namen der kleinen Ortschaft nach dem Morsealphabet buchstabierte, konnte der Standort im Computer gefunden werden.

Die hilfsbereite ADAC-Telefonisten gab wichtige Verhaltenstipps:

  • Warnblinker anschalten
  • Warndreieck aufstellen
  • Warnwesten anziehen
  • alle Fahrzeuginsassen sollen die Fahrzeuge verlassen
  • alle Personen sollen unverzüglich die Fahrbahn verlassen und sich hinter die Leitplanke begeben

Die ersten vier Tipps hatten wir bereits berücksichtig. Jedoch war es aufgrund der abschüssigen Böschungen rechts und links der Fahrbahn nicht möglich, uns dort hinzubegeben. Über diese Situation informierte ich die Frau vom ADAC, die aufgrund der gefährlichen Pannenstelle zusicherte, dass sie sich darum kümmern würde, dass schnellstmöglich ein ADAC Pannenfahrzeug geschickt würde.

Im Rückspiegel eines Autos sind Ersthelfer am Pannenfahrzeug zu sehen

Autopanne – dabei bleiben, bis Hilfe kommt!

Zusammen mit meinen Kindern bin ich meiner Pflicht zur Ersthilfe nachgekommen – das Soll war erfüllt. Und ich hätte mich sehr gefreut, die Autofahrt einfach fortzusetzen und nach Hause zu kommen. Ich war krank und fühlte mich nicht wohl.

Nichtsdestotrotz war mir die Gefahrenlage für die ältere Frau bewusst, da die Strecke auch noch am Samstagabend vielbefahren war. Obwohl sichergestellt war, dass nun bald der Gelbe Engel anrücken würde, entschloss ich mich, solange an der Pannenstelle zu warten, bis der Pannendienst sich dem liegengebliebenen Auto und der Frau annähme.

Während sich die Jugendlichen um die Frau kümmerten, setzte ich mich ins Auto, um neben aufgestelltem Warndreieck und Warnblinker den Gegenverkehr mit Lichthupe auf das Pannenfahrzeug und die Gefahrenlage aufmerksam zu machen – bis der ADAC eintraf, das Pannenauto auflud, die Autofahrerin im Pannendienst-Auto saß und der Gelbe Engel das Warndreieck eingesammelt hatte.

Übrigens: An dem heißen Sommertag war es auch eine Selbstverständlichkeit, die ältere Frau zu fragen, ob sie was zu trinken dabei hat oder ob wir ihr eine Flasche Mineralwasser anbieten könnten.

Autopanne unterlassene Hilfeleistung: 100 Autofahrer und 20 Motorradfahrer machten sich strafbar

Vom unserem Eintreffen an der Pannenstelle bis zum Abschleppen durch das Pannenfahrzeug verging etwa 1 Stunde. In diesem Zeitraum haben mindestens 100 Autofahrer und 20 Motorradfahrer das lästige Verkehrshindernis passiert, ohne anzuhalten und ihrer Pflicht zur Ersthilfe nachzukommen.

Lediglich 3 Autofahrer und 2 Motorradfahrer bremsten auf Schrittgeschwindigkeit herab und erkundigten sich, ob wir Hilfe brauchen. Einer der  Autofahrer, ein verwilderter “Rockertyp”, dem man es – gemäß den gängigen Vorurteilen – eher zugetraut hätte, dass er rücksichtslos weiterfahren würde, bot ebenfalls Hilfe an und gab noch den Tipp, dass wir das Warndreieck etwas mehr nach vorne aufstellen sollten, weil man es wegen der Kurve zu spät sehen würde. Die übrigen Verkehrsteilnehmer erweisen sich als Gaffer, bevorzugt S-Klasse, SUV usw., und traten auf´s Gaspedal, um ungehindert weiterzufahren.

Schnell genug, ohne überhaupt festgestellt haben zu können, dass der liegengebliebenen Autofahrerin bereits Ersthilfe geleistet wurde und ohne sich dabei bewusst zu machen, dass das Wegsehen oder Hingucken (aber nicht Handeln) bei einer Autopanne unterlassene Hilfeleistung darstellt.

Verkehrsunfall & Autopanne: Wann muss man helfen?

Der Gesetzgeber macht es unmissverständlich klar, ob, wann und wer Hilfe leisten muss. Jeder! Jeder ist verpflichtet, bei einer Autopanne, bei einem Unfall oder in einer anderen Situation als Ersthelfer tätig zu werden.

Es gibt nur eine Ausnahmesituation: wenn man sich als Ersthelfer selbst in erhebliche (!) Gefahr bringen würde oder aus anderen wichtigen Gründen Ersthilfe nicht möglich ist.

Müssen Frauen erste Hilfe leisten bei Verkehrsunfall oder Autopanne?

Ja! Sobald man als Autofahrerin auf ein stehendes Fahrzeug, ein liegendes Motorrad oder auf eine hilflos wirkende Person zufährt und davon auszugehen ist, dass eine Autopanne oder ein Verkehrsunfall passiert sein könnte und sich jemand in Not befindet.

Als Frau kann ich das mulmige Gefühl vollkommen nachvollziehen, wenn dies auf einer einsamen Landstraße oder in der Dunkelheit passiert und man Angst hat, dass es sich um eine fingierte Panne oder einen vorgetäuschten Unfall bzw. Gefahrensituation handeln könnte.

Dennoch entbindet dies weder Mann noch Frau von der Pflicht zur Ersthilfe. Diese kann entsprechend der Situation auch darin bestehen, einfach nur einen Notruf abzusetzen, damit Polizei und Rettungskräfte alarmiert werden.

Das zuvor genannte Beispiel macht deutlich: Bei der Ersthilfe geht es nicht darum, ob man als Frau einen Reifen wechseln oder ein Fahrzeug überbrücken oder Abschleppen kann. Vorrangig war hier Hilfe benötigt, die Gefahrenstelle abzusichern, den Gegenverkehr zu warnen und die hilfsbedürftige Frau nicht alleine zu lassen!

Bei Angst vor Überfall: So kann man sich als Frau im Auto sicher der Unfallstelle nähern

Im zuvor geschilderten Beispiel hatte ich keinerlei Bedenken, direkt an der Pannenstelle anzuhalten und Ersthilfe zu leisten – denn es war noch tageshell und es waren noch viele PKW-Fahrer und Biker auf der Straße unterwegs.

Allerdings bin ich gemeinsam mit meinen Kindern vor ca. 3 Jahren schon einmal auf eine vermeintliche Unfallstelle zugefahren, wo die Bedingungen ganz anders waren. Damals war es Herbst und am späteren Abend – es war schon dunkel.

Die Unfallstelle befand sich auf einer kurvenreichen Landstraße, die durch den Wald führte und zu der späteren Uhrzeit waren auf der Strecke kaum noch andere Verkehrsteilnehmer unterwegs. Da es nieselte, war die Unfallstelle unübersichtlich und ich konnte aus der Ferne nicht ausmachen, um wie viele Fahrzeuge es sich handelte und was passiert war.

Ich drosselte das Tempo, schaltete den Warnblinker an und betätigte die Zentralverriegelung des Autos. Das Fenster ließ ich nur einen Spalt weit herunter und fuhr langsam auf die Unfallstelle zu – in Gedanken mit dem rechten Fuß auf dem Gaspedal, um im Falle eines Falles jederzeit ordentlich auf´s Gas drücken zu können.

Die Unfallstelle erreicht, war ersichtlich, dass schon Ersthelfer zur Stelle waren, die dem Unfallfahrer halfen. Es handelte sich um einen Wildunfall, das verletzte Tier lag noch auf der Straße, die Unfallstelle war bereits abgesichert. Die Frage, ob weitere Hilfe benötigt wurde, vereinten die Anwesenden. Die Polizei war bereits informiert.

Langsam fuhr ich weiter und gab dem entgegenkommenden Gefahr durch Warnblinker und Lichthupe Zeichen, dass hinter den nächsten Kurven eine Gefahrenstelle lauerte. Auch dies ist ein Teil der wichtigen Ersthilfe. Denn zumindest wurde der Gegengefahr gewarnt und drosselte – hoffentlich – ebenfalls die Fahrgeschwindigkeit, um einen Auffahrunfall zu vermeiden.

Muss ich als Frau bei einem Verkehrsunfall anhalten und helfen?

Bei der Weiterfahrt beschäftigte mich ein Gedanke: Was hätte ich gemacht, wenn noch keine Ersthelfer zugegen gewesen wären – im Dunklen und als Frau mit zwei Kindern im Auto alleine? Hätte ich mein Fahrzeug angehalten? Wäre ich ausgestiegen? Hätte ich direkte Ersthilfe geleistet?

Definitiv hätte ich dies alles nicht getan – zumindest nicht, ohne mir erst einmal aus dem sicheren Fahrzeug heraus einen Überblick zu verschaffen. Weil auch ich in einer derartigen Situation Angst gehabt hätte, in der Dunkelheit mitten im Wald anzuhalten und das Fahrzeug zu verlassen.

Einerseits besteht in einer solchen Situation die nachvollziehbare Angst, dass Kriminelle einen Überfall planen. Andererseits besteht bei dem kurvigen Streckenverlauf durch den Wald – erst recht bei Dunkelheit – ein extrem hohes Risiko, dass es zu Folgeunfällen kommt, bei denen man sich als Helfer selbst in höchste Gefahr bringt.

Was also hätte ich gemacht, wenn noch keine Ersthelfer am Unfallort gewesen wären? Hier meine Antworten:

  • Langsam mit dem Auto der Unfallstelle näheren.
  • Versuchen, im Vorbeifahren mir einen Überblick zu verschaffen.
  • Mit dem Handy sofort die Polizei informieren.
  • Langsam weiterfahren, gegebenenfalls auf einer weniger gefährlichen Streckenpassage anhalten. Wichtig: Eigenes Auto sicher parken!
  • Mit Warnblinker und Lichthupe den Gegenverkehr warnen und auf die Gefahrensituation aufmerksam machen.
  • Falls möglich: Warndreieck aufstellen, um zusätzlich auf die Gefahrenstelle hinzuweisen.

Generell ist bei einer Gefährdungslage zulässig, sich selbst zu schützen, aber gleichsam besteht die Pflicht, entsprechend der Möglichkeiten Ersthilfe zu leisten, um bei einem Verkehrsunfall oder bei einer Autopanne unterlassene Hilfeleistung zu vermeiden. Nicht nur, um der gesetzlichen Pflicht zur Ersthilfe Folge zu leisten, sondern auch um menschlich zu handeln!

Bei Autopanne & Verkehrsunfall richtig handeln!

Wenn Sie als Frau alleine oder mit Kindern in der Dunkelheit und auf einer wenig belebten Strecke auf eine Autopanne oder einen Verkehrsunfall zufahren, ist dies natürlich eine vollkommen andere Situation, als wenn Sie tagsüber auf einer vielbefahrenen Straße auf eine Unglücksstelle zufahren.

Das richtige Verhalten als Ersthelfer hängt stark von der konkreten Gefährdungslage ab. Passen Sie Ihr Verhalten auf die entsprechende Situation an und bringen Sie sich nicht selbst unnötig in Gefahr.

Wenn möglich in dieser Reihenfolge:

  • Halten Sie am Unfallort an.
  • Sichern Sie Ihr Fahrzeug und den Unfallort durch den Warnblinker ab.
  • Bevor Sie aussteigen: Ziehen Sie die Warnschutzweste an.
  • Stellen Sie das Warndreieck auf.
  • Legen Sie erforderliche Wege hinter der Leitplanke zurück – falls vorhanden.
  • Informieren Sie Polizei und Rettungsdienste per Mobiltelefon oder Notruf an der Rettungssäule.
  • Bei hilfebedürftigen Personen Erste Hilfe leisten.

So stellen Sie das Warndreieck richtig vor der Gefahrenstelle auf:

  • 50 Meter innerorts
  • 100 Meter auf der Landstraße
  • 200 Meter auf der Autobahn

Es kann auch sinnvoll sein, nicht nur eins, sondern mehrere Warndreiecke vor der Gefahrenstelle aufzustellen.

aufgestelltes Warndreieck an Gefahrenstelle

Für den Anruf bei der Polizei ist wichtig, dass Sie

  • Standort
  • Art des Notfalls
  • Anzahl der hilfebedürftigen Personen
  • Schwere des Notfalls möglichst exakt

schildern, damit seitens der Rettungskräfte die notwendigen Hilfsmaßnahmen schnellst- und bestmöglich in die Wege geleitet werden können.

Als Ersthelfer bei Unfällen & Autopannen: Keine Angst vor Fehlern!

Wer nicht gerade eine Ausbildung als Rettungsassistent, Polizist oder Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau absolviert hat, wird steht im Notfall unter Stress und hat vermutlich Angst, bei der Leistung von Erster Hilfe nicht richtig zu handeln.

Alles, was man in der Fahrschule und beim Erste Hilfe Kurs irgendwann mal gelernt hat, scheint vollkommen in Vergessenheit geraten zu sein – und wenn nicht, ist man sich vielleicht trotzdem nicht sicher, ob man das Richtige tut.

Doch dies sollte keinesfalls ein Grund sein, nicht im Rahmen der eigenen Möglichkeiten Erste Hilfe zu leisten. Denn oftmals tut man intuitiv das Richtige und es gibt nichts Schlimmeres, als in einer Notfallsituation nichts zu tun.

Versetzen Sie sich in die Lage einer verunfallten Person, werden Sie zweifelsfrei feststellen, dass alleine die Anwesenheit einer Person als Hilfe empfunden wird – unabhängig davon, ob diese konkret Hilfe leisten kann oder alleine durch ihre Anwesenheit „nur“ Trost und Hoffnung durch Zureden spenden kann!

Übrigens: Als Ersthelfer genießen Sie besonderen Rechtsschutz. So sind Sie als Nothelfer automatisch durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, die bei Verletzung oder Sachschäden greift. Die Person, denen Sie helfen bzw. deren Versicherung muss für Aufwendungen und Sachschäden aufkommen, die Ihnen durch die Ersthilfe entstehen.

Fahren Sie das nächste Mal auf ein liegengebliebenes Fahrzeug oder eine hilflos wirkende Person zu, verlangsamen Sie die Fahrt und vergewissern Sie sich, ob ein Mensch Hilfe benötigt – ungeachtet dessen, ob Sie bei einem Verkehrsunfall oder einer Autopanne unterlassene Hilfeleistung begehen oder nicht. Erste Hilfe ist Pflicht. Denken Sie bei jeder Autofahrt daran: Jederzeit könnte es Ihr Kind, Ihre Schwester, Ihr Bruder, die beste Freundin, die eigenen Eltern oder gar Sie selbst sein, der/die auf Hilfe angewiesen ist.

Carglass Erfahrungsbericht

Glaubt man der Carglass Werbung, repariert und tauscht der Autoglasspezialist Steinschlag-Scheiben ratz-fatz aus. Okay. Das probiert frau ungerne aus, auf eine defekte Autoscheibe kann getrost verzichtet werden. Aber wenn es doch zum Steinschlag kommt und aus der unteren Ecke der Beifahrerseite sich ein Riss auf den Weg zur Fahrerseite der Frontscheibe macht, bleibt nichts anderes übrig, als sich um Reparatur oder Austausch der Autoscheibe zu kümmern.

Mit einem Anruf bei den Glasexperten schien das Steinschlag-Problem kein großes und schnell gelöst zu sein. Allerdings war nicht damit zu rechnen, dass beim Fahrzeugglasspezialist einzig die Service-Monteure Experten sind – nicht aber die Damen und Herren, welche Telefon-Hotline und Schalter der Carglass-Filialen besetzen. Auch nicht damit zu rechen war, dass nach dem Austausch der Frontscheibe das Auto nicht mehr verkehrssicher ist. Ebenso wenig, wie die Feststellung, dass das Werbeversprechen (kostet nix, bzw. nur SB) nicht immer zutrifft der dass nach dem Scheibenwechsel das Auto undicht ist. Doch lesen Sie nachfolgenden Carglass Erfahrungsbericht und hier auch die Fortsetzung – denn die Fachleute bei Deutschlands Fahrzeugglasspezialist Nummer 1 für Steinschlagreparatur sind Wiederholungstäter.

Carglass Erfahrungsbericht: Das verspricht der Fahrzeugglassspezialist

Da jeder die Carglass Werbung kennt, liegt es fast schon auf der Hand, ausgerechnet diesen Scheiben-Austausch-Experten zu konsultieren. Die Werbung verspricht:

Carglass repariert – Carglass tauscht aus.

Und es kommt noch besser: Scheibenreparatur und Scheibenaustausch kosten nix, zumindest wenn man kaskoversichert ist. Bei Teilkasko-Versicherung kostet der Scheibenwechsel am Auto lediglich die Selbstbeteiligung.

So Carglass im Werbespot. Den sollte sich frau ruhig 2-3 mal anschauen und sich die tollen Worte in den Ohren zergehen lassen. Denn das ist das Beste, was aus meiner Sicht über den Experten von Autoscheiben zu berichten ist. Nun zur Praxis. Ich verspreche Ihnen nicht zuviel, wenn ich Ihnen verrate, dass dieser Carglass Erfahrungsbericht es in sich hat und man als Autofahrer bzw. Autofahrerin sich fragen muss, ob der Scheiben-Experte mit glänzender Inkompetenz brilliert oder gar Kunden absichtlich in die Irre führt.

Jedenfalls lässt dieser Erfahrungsbericht die Inspiration zu, den Werbeslogan geringfügig zu modifizieren. Dieser könnte – in Reaktion auf hier vorgetragenen Tatsachenbericht – auch wie folgt lauten:

Carglass macht noch kaputter – Carglass tauscht nicht aus.

Wie funktioniert Carglass?

An sich ist es ganz unkompliziert, den Scheibenreparatur-Spezialist zu beauftragen. Es reicht, sich telefonisch mit Carglass in Verbindung zu setzen, um schon bald eine reparierte oder neue Scheibe am Auto zu haben. Anrufen, kurz ein paar Daten telefonisch durchgeben, einige Fragen beantworten, schwupps kommen die Scheiben-Experten vorbei, reparieren den Steinschlag oder tauschen die kaputte Autoscheibe aus. Alternativ können Autofahrer auch in eine der Carglass-Filialen fahren, was durchaus sinnvoll sein kann, weil eine Überdachung zumindest bei schlechtem Wetter für den Scheibenwechsel notwendig ist. Es KÖNNTE SO einfach und Scheibenreparatur bzw. Autoscheiben-Austausch schnell erledigt sein. Jedoch nur in der Theorie. Dieser Carglass Erfahrungsbericht belehrt eines Besseren.

Die Realität: Car-Murks

Ein Anruf kann so einfach sein. Kann! Realität. Hat man den Experten am anderen Ende der Leitung, führt dieser als Profi in Sachen Autoscheiben Reparatur bzw. Autoscheiben Ausstausch durch das Telefonat. Als Kunde darf man davon ausgehen, dass die Experten wissen, was sie tun, wissen, welche Daten Sie für die Scheibenreparatur benötigen und wie die Abwicklung mit der Autoversicherung läuft. Bei den Fahrzeugglasspezialisten ist das offensichtlich nicht der Fall.

Folgende Daten werden abgefragt:

  • Amtliches Kennzeichen
  • Fahrzeughalter
  • Versicherung
  • Versicherungsnummer
  • Fahrzeugtyp
  • Baujahr
  • usw.

Abhängig vom Fahrzeugmodell sind weitere Fragen zu beantworten. Z. B. muss angegeben werden, ob es sich um einen Kombi, Kleinwagen, Limousine oder Stufenheck handelt und eventuell spielt auch die Anzahl der Autotüren eine Rolle. Im Fall, der für diesen Carglass Erfahrungsbericht zugrunde gelegten Beispiels handelt es sich um einen Kleinwagen älteren Baujahrs mit 2 Türen. Das Gebrauchtfahrzeug wurde unlängst neu erworben, angemeldet und ordnungsgemäß mit Teilkasko versichert, Versicherungspolice und Versicherungsnummer lagen noch nicht vor.

06.05.2016: Erstes Telefonat

Beim Anruf in der Carglass Telefonhotline wurden von der Telefonist f-a-s-t alle relevanten Daten erfragt. Ausdrücklich wurde der Dame mitgeteilt, dass das Fahrzeug gerade neu angemeldet und die Versicherung erst vor einigen Tagen abgeschlossen wurde. Die Telefonistin wurde im Telefonat mehrfach darauf hingewiesen und gefragt, ob dies ein Problem sei.

“Kein Problem – SIE zahlen nur die Selbstbeteiligung.”

“Ist das wirklich so einfach?”

“Ja, ist es!”

11.05.2016: Neue Autoscheibe von Carglass

Die Telefondame teilte den 11.05.2016 (nachmittags) als Termin für den Scheibenwechsel mit. Ein Carglass Monteur kommt zuerst morgens, weil aber niemand anwesend war, schlecht gelaunt nachmittags zuhause vorbei, um vor Ort die Frontscheibe mit Steinschlag auszutauschen und durch eine neue Autoscheibe zu ersetzen. Der Monteur, ein nur mäßig freundlicher, machte sich sogleich an die Arbeit. An dieser gibt es nichts zu monieren.

  • defekte Scheibe raus
  • Dichtungsreste entfernen
  • Fugen saubermachen
  • Rückspiegel umbauen
  • Halterungen für den Scheibeneinbau an den Seitenscheiben montieren
  • neue Scheibe rein
  • passt nicht!!!

“Es gibt ein Problem!”

Wenn man einen Satz nicht hören will, ist es exakt DIESER. Falsche Scheibe. Die Nicht-Expertin vom Carglass Telefon hat die entscheidende Frage nicht gestellt:

“2-Türer oder 5-Türer?”

Der Carglass Spezialist baute notdürftig die alte Scheibe wieder ein. Diese hatte nun aber nicht mehr nur den ursprünglichen Glasriss, der aus der unteren Ecke der Beifahrerseite etwa 30 cm lang in Richtung Scheibenmitte verlief, sondern nun sah die alte Glasscheibe aus wie ein Schnittmuster einer Nähvorlage.

Die gesamte Frontscheibe – auch auf der Fahrerseite – ist von Rissen durchzogen. Der Scheibenfachmann verfugte die Autoscheibe nur provisorisch. Sobald die richtige Autoscheibe käme, würde abermals ein Scheibenspezialist vorbeikommen und die Frontscheibe richtig in den PKW einsetzen. Man könne aber trotzdem so mit dem Auto fahren. Der Reparaturspezialist ging von einer Wartezeit 1-3 Tagen aus.

13.05.2016: Carglass & Freitag, der 13.

Vollkommen unerwartet klingelte am Freitag, den 13. das Telefon. Was zunächst als liebliche Töne in den Ohren erklang, sollte schon 20 Minuten später zum Witz des Tages werden.

“Carglass. Ich bin in 20 Minuten bei Ihnen!”

Yippieh, doch es war Freitag, der 13.! 20 Minuten später klingelte es an der Haustür. Rein in die Pantoffeln, Treppen runter, voll Freude die Haustür öffnen und dem Carglass-Experten fast heulend vor ersten aufkommenden Glücksgefühlen um den Hals fallen. Scheibe gleich neu!?

“Guten Morgen, es gibt ein Problem. Ich kann gleich wieder fahren. Es sieht nach Regen aus!”

Faxen dicke, kann ja wohl nicht sein. Gut. Dass es pro Quadratkilometer eventuell im Laufe des Tages noch 2 cl regnen könnte, dafür kann der Carglass-Mann nichts. Doch nun war es an der Zeit, einen Termin in der nächsten Carglass-Filiale zu machen, um dort in der Halle wetterunabhängig einen sicheren Termin für den Austausch der Frontscheibe fixen zu können. Ein kurzer Anruf des Scheiben-Fachmanns in der Filiale und es wurde sich auf den 18.05.2016 geeinigt. Morgens um 8 Uhr.

18.05.2016: Kundenverarsche von Carglass?

Berufsverkehr, Müllabfuhr, neue Stadt. Zu spät. Auf dem Parkplatz von Carglass vorgefahren, sprintete der Jugendliche schon mal an den Empfangstresen der Carglass Filiale, um Bescheid zu sagen: Wir sind jetzt da. Man drückte dem Teenie einen Zettel in die Hand und bat darum, schon mal Fahrzeugschein und Autoschlüssel reinzubringen. Unterschrift, Fahrzeugschein in die Hand, Auto ausräumen. Läuft bei uns! Nicht. Jugendlicher kommt zurück zum Auto mit gerissener Frontscheibe mit Schnittmuster-Design.

“Es gibt ein Problem!”

Selbst am Tresen des Scheiben-Spezialisten angekommen:

“Kein Versicherungsschutz – Sie müssen selbst zahlen.”

“Wie bitte? Wie viel?”

“650. Ach, nee. Grüne Plakette kommt auch noch dazu. 760!”

Diskussionen. Wieso kein Versicherungsschutz? Ach, Teilkasko gilt erst nach 6 Wochen?

“Sie legen das Geld ja nur vor. Bekommen Sie doch von der Versicherung zurück!”

Ach? Hieß es nicht eben: Kein Versicherungsschutz? Und wieso fällt der Carglass Expertin in der Filiale das erst JETZT ein? Nachdem deren Kollegen sich bereits mehrere Fauxpas erlaubt haben? Und nachdem der 1. Carglass Scheibenmonteur eine leicht gerissene Autofrontscheibe in Schnittmuster verwandelt und nur provisorisch ins Auto eingesetzt hat? Und wieso wurde im ersten Telefonat mehrfach beruhigt, dass in jedem Fall die Versicherung den Glasschaden übernähme und den Scheibenaustausch durch Carglass bis auf die Selbstbeteiligung bezahle?

Ein weiterer Mitarbeiter frotzelt dazwischen:

“Die Scheibe war doch sowieso kaputt. Also da sind wir rechtlich raus!”

Ja, du Carglass-Spezialist. Die Scheibe war sowieso kaputt. Sonst hätten wir keinen Autoscheiben-Spezialisten gebraucht. Aaaaber:

Vor dem misslungenen Versuch, eine nicht passende Autoscheibe passend zu machen, hatte die Frontscheibe nur EINEN kleinen Riss, der beim Autofahren überhaupt nicht beeinträchtigte. Danach hatte die Vorderscheibe aber jede Menge Risse – und zwar über die gesamte Scheibe, so dass mit dem Auto nicht mehr verkehrssicher gefahren werden kann. Außerdem wurde der Scheibenkleber nur provisorisch angebracht, weil der Carglass Scheibenmonteur davon ausging, dass binnen 2-3 Tagen die passende Scheibe in das Auto gebaut würde. Dieser fragte übrigens – bevor er Hand an die Autoscheibe legte – ob die Selbstbeteiligung direkt vor Ort oder über die Bank gezahlt würde. Davon, dass der Versicherungsnehmer vollständig in Vorkasse gehen müsse oder gar selbst den Schaden begleichen müsse, war überhaupt keine Rede. Fakt ist: Dieser Carglass Erfahrungsbericht widerlegt die Versprechen der Carglass Werbung und steht diesem Text entgegen:

“Neueinbau Frontscheibe – Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung – Ca. 400 – 600 Euro inkl. MwSt.”

(Quelle: https://www.carglass.de/kosten/)

Auch dieses Versprechen ist eine Mogelpackung – weil nämlich nicht jede Scheibe auf Lager ist:

“Carglass® ist die Nr. 1 unter den Fahrzeugglasspezialisten in Deutschland. Wir helfen Autofahrern an 24 Stunden am Tag, 7 Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr.”

(Quelle: https://www.carglass.de/ueber-uns/)

Die Krönung: Man sollte Monteur Nr. 1 dankbar sein, dass er die kaputte und noch mehr kaputt gemachte alte Autoscheibe wieder eingebaut hätte. Von den Fehlern, die Carglass gemacht hat – und zwar ausdrücklich nicht der Monteur – will man dort natürlich nichts hören. So hat man sich diesen Carglass Erfahrungsbericht redlich verdient.

Mazda 2: Gegen die Nacht (Sponsored Post)

Das Auto – mehr als nur Fahrzeug! Mobilität ist heute wichtiger denn je. Obwohl die Fahrzeughaltung nicht ganz günstig ist, brauchen viele Menschen ein eigenes Auto und zudem ist Autofahren auch ein wichtiger Bereich im Lifestyle. Wer gerne fährt, weiß ein gutes Fahrgefühl zu schätzen. Für ein solches sorgt der neue Mazda 2, ein sportlicher Kleinwagen, der viel Platz bietet und mit preisgekröntem KODO – Soul of Motion Design sämtliche Blicke auf sich zieht.

“Macht die Nacht zum Tag! Der einzige seiner Klasse mit Voll-LED Scheinwerfern. Der neue Mazda 2.”

Mit Mazda 2 ein Abenteuer in der Dunkelheit

Mit Robby Nash aufgewachsen, war in meiner Kindheit und Jugend das Surfen eine leidenschaftliche Sportart für mich. Zur Markteinführung des neuen Mazda 2 sind die beiden Profi-Surfer Laura Clane und Joachim Guichard mit LED Neoprenanzügen in die See gestochen, während die tiefliegenden und auf alles vorbereiteten Voll-LED Scheinwerfer des Mazda 2 die Nacht zum Leben erwecken.

Das Meer wird hell erleuchtet und die beiden Surf-Profis bewältigen auf ihren Brettern die tollsten Wellen und surfen durch die Nacht. Unterstützung liefert dabei der Mazda 2, der mit seinen LED für sagenhafte Lichteffekte auf der Wasseroberfläche sorgt.

Der Mazda 2 ist ein Kleinwagen mit energetischem, charakterstarken Typ, der Räume schafft. Für sportliches Fahrgefühl, für Komfort und um aufzufallen. Sein sportives Design setzt auf modernen Lifestyle in Verbindung mit der SKYACTIV Technologie. Niedriger Kraftstoffverbrauch und hervorragende Leistung bringt das kleine Kraftpaket auf die Straße. Ein Fahrgefühl der Extraklasse, dem es an sportlichem Fahrgefühl nicht mangelt.

Im Fahrercockpit sorgt MZD Connect für die Integration von Kommunikation, Unterhaltung, Navigation. Auf kleinstem Raum finden diese Komponenten anschaulich zusammen.

Mazda 2 – Top Ausstattung

  • KODO Design
  • tiefliegende LED Scheinwerfer – ideal für Nachtfahrten
  • SKYACTIV Technologie für Fahrspaß, Sicherheit und Antriebe, die umweltfreundlich sind
  • MZD Connect mit Touchscreen Bedienung

Weitere Infos zum Fahrzeug und den Modellen finden Sie hier: http://www.mazda.de/modelle/2015-mazda2/gegen-die-nacht/

Die Automarke Mazda

In meiner Kindheit setzten schon die Eltern auf die japanische Automarke, nachdem deutsche Fabrikate immer öfter enttäuschten. Der Japaner überzeugte indes mit extrem hoher Zuverlässigkeit und seinerzeit modernem Design.

Gegründet wurde die Marke Mazda 1920 von Jujiro Matsuda, seither ist der Firmensitz in Hiroshima. Das Mazda Hauptquartier ist auch heute noch ein wichtiges Produktionswerk. In 1940 entwickelte der japanische Autokonzern den ersten Vierrad-Prototyp; 1960 lief mit dem Coupé R360 der erste Mazda PKW vom Band. Der Zoom-Zoom Sound wird nach wie vor mit der Automarke Mazda verbunden.

Der Artikel wurde von Mazda gesponsert!

Bremsencheck: Wusstet Ihr schon? (sponsored Post)

Ich bin mir sicher, dass es ganz viele Frauen gibt, die sich mit dem Auto mindestens genauso gut auskennen, wie Männer. Ich gehöre allerdings nicht dazu. Meine Kenntnisse rund um das Fahrzeugbeschränken sich auf Tanken, Einsteigen und Losfahren. Geht es um die Bremsanlage, den Bremsencheck oder ähnliches, weiß ich mit Müh und Not, wovon überhaupt geredet wird. Manchmal wäre es doch gut, sich etwas mehr auszukennen. Nicht etwa, weil man einen Bremsencheck oder eine Motorenwartung selbst durchführen will. Sondern um mit einem gewissen Grundverständnis erkennen zu können, ob eine Wartung oder eine Reparatur ansteht.

JP Krämer erklärt, wie die Bremsanlage funktioniert und worauf es beim Bremsencheck ankommt

Gut, dass JP Kraemer im Auftrag von PEUGEOT in diesem Video sehr verständlich erklärt, wie die Bremsanlage des Autos funktioniert und was passiert, wenn man sich nicht rechtzeitig um den Bremsencheck kümmert.

Bremsencheck – Zusammenfassung

Die Bremsanlage besteht nicht nur aus Bremsscheibe und Bremsklotz, sondern auch aus dem Bremsschlauch. Durch ihn läuft die Bremsflüssigkeit. Der Schlauch selbst ist aus flexiblem Kunststoff, damit er beim Lenken des Fahrzeugs jeder Bewegung folgen kann. Während der Autofahrt entsteht im Bremsschlauch eine enorme Hitze. Oft bis zu über 100°C.

Dies und die vielen Bewegungen, die der Schlauch der Bremsanlage mitmachen muss, sorgt dafür, dass der Schlauch irgendwann unweigerlich porös wird und das Material Risse bekommt. Der Wasseranteil in der Bremsflüssigkeit verdampft und das Bremspedal wird hart, weil nun nicht mehr ordentlich komprimiert werden kann. Es mangelt an Bremsdruck und das Bremsen mit dem Fahrzeug kann gefährlich werden, weil die Bremse nicht mehr richtig funktioniert.

Regelmäßig zum Bremsencheck

Damit man sich, die Familie und andere Verkehrsteilnehmer nicht in Gefahr bringt, gibt es also ein paar Dinge, die man tun sollte. Was die Bremsanlage angeht, ist ein regelmäßiger Bremsencheck notwendig. Wie das geht? Ganz einfach:

  • Bremsflüssigkeit regelmäßig wechseln
  • Bremsschlauch kontrollieren (dass er keine Risse hat)

Ah ja, so einfach klingt das. Ist es aber nicht. Denn bevor man überhaupt an all die Fahrzeugteile kommt, müssen erst die Reifen ab. Weil natürlich diese tolle Erklärung von JP Krämer noch lange kein Automechaniker-Fachwissen ersetzt und ordentlich funktionierende Bremsen absolut wichtig sind, wenn man dem eigenen Fahrzeug am Straßenverkehr teilnimmt, fährt man am besten in eine Vertragswerkstatt und lässt sein Auto einem professionellen Bremsencheck unterziehen.

PEUGEOT Videoreihe “Wusstet Ihr schon?”

Der Automobilkonzern PEUGEOT vermittelt mit der Videoreihe “Wusstet Ihr schon?” jede Menge Tipps rund ums Auto. JP Kraemer, bekannt aus der Doku-Soap ‘Die PS-Profis – Mehr Power aus dem Pott‘ ist leidenschaftlicher Hobbyschrauber aus dem Ruhrpott (Dortmund) und nun Werbegesicht der PEUGEOT Spots, die auf YouTube zu sehen sind.

Aus der PEUGEOT Reihe sind beispielsweise auch diese Videos erschienen:

  • Reifen
  • Zahnriemen
  • Inspektion
  • Zündkerze

Denken Sie daran: Lassen Sie Ihre Bremsen regelmäßig checken, denn eine astrein funktionierende Bremsanlage trägt der Sicherheit bei jeder Autofahrt bei. Den nächsten PEUGEOT Service-Partner finden Sie hier.

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SIXT macht Schleichwerbung & mir gefällt´s (Sponsored Video)

Werbung kann durchaus einfach nur nervig sein – und doch erfüllt sie ihren Zwecke. Sie sorgt für Aufmerksamkeit und bleibt im Gedächtnis. Manchmal kann sie aber auch wirklich richtig gut und unterhaltsam sein. Das ist gerade der Autovermietung SIXT gelungen. Mit Schleichwerbung.

Der Autovermieter, der weltweit an über 4.000 Stationen Menschen Fahrzeuge zum Ausleihen zur Verfügung stellt, hat in Kooperation mit Jung von Matt/Alster eine wirklich pfiffige und witzige Idee in die Tat umgesetzt.

Man nehme einen mutigen Promoter, ein Kostüm und macht daraus eine XXL Schnecke, um sie dann als originelle Werbefläche durch deutsche Flughäfen schleichen zu lassen. So gelungen kann kreative Schleichwerbung sein!

Positive Schleichwerbung mit Memory-Effekt

Da staunten die Reisenden am Flughafen nicht schlecht und niemand ist die SIXT Schleichwerbung Schnecke unentdeckt geblieben, dessen Weg sie kreuzte. Erwachsene waren nicht weniger begeistert wie die Kinder, die mit großen Augen und einem Lächeln im Gesicht das possierliche Werbetier im XXL Format beobachteten.

Klar, solch ein Anblick bietet sich nicht jeden Tag. Und wer diesem Werbeformat auf einem der Flughäfen begegnet ist oder den Werbespot gesehen hat, wird so schnell die coole Aktion nicht mehr vergessen. Dass beidseitig auf dem Schneckenhaus der Aufdruck

“Achtung Schleichwerbung: SIXT ist günstig!”

zu lesen ist, wurde zumindest von mir nicht bewusst wahrgenommen. Erst beim wiederholten Male des Ansehens vernahm ich diese Botschaft, die ich jedoch ganz sicher alsbald vergessen werde. Was hängen bleibt: der große Sympathiepunkt, den SIXT in Zusammenarbeit mit Jung von Matt/Alster sich bei mir mühelos erschlichen hat. Genau das ist es, was eine gutgemachte Werbung ausmacht:

  • Sie drängt sich nicht ins Rampenlicht.
  • Sie ist dezent, aber effizient.
  • Sie ist verankert sich im Unterbewusstsein.

Ein weiteres Beispiel, wie einprägsam gut gemachte Werbung sein kann, konnten wir Frauen irgendwann in den 1990er Jahren erleben. Ein gestählter Körper, eine Klippe, ein MANN. Selbst nach so vielen Jahren wissen alle Frauen, die seinerzeit schon Fernsehzuschauer waren sofort, welcher Werbespot und welches Produkt gemeint ist.

Und den wenigstens gleichaltrigen Herren der Schöpfung dürfte es nicht anders ergehen, denn mit diesem gestählten Body mussten sich viele vergleichen lassen. Diese Werbung hat einfach gesessen, was längst nicht jeder Werbespot schafft.

Die Autovermietung SIXT hat jedoch mit der Schnecke alles richtig gemacht. Denn Werbung muss nicht langweilig, stupide und aufdringlich sein und das beworbene Produkt muss nicht bis zum Abwinken angepriesen werden und desinteressierte Kunden zu überzeugen versuchen.

Eine gut gemachte Schleichwerbung ist weitaus wirksamer und deshalb klicken Sie jetzt sicher auch zum SIXT Mietwagenblog oder zum Twitter Account der Autovermietung oder gar auf die Facebookseite des Autoverleihers. Und wenn Sie demnächst ein Fahrzeug mieten und überprüfen möchten, ob das Werbeversprechen “Achtung Schleichwerbung: SIXT ist günstig!” stimmt, dann können Sie sich jetzt hier informieren.

Dieser Beitrag wurde gesponsert. Doch das beeinflusst nicht meine Meinung!

Mit dem Auto sicher unterwegs (Sponsored Video)

Nachrichten sind mir ein Graus – andauernd hört man von schlimmen Dingen rund ums Autofahren. Tragische Unfälle, Kinder, die im Sommer im geparkten Familienauto zurückgelassen werden und zu Schaden kommen. Nehmt also IMMER eure Kinder mit – auch, wenn´s nur “ein Sekündchen” dauert. Mit zunehmendem Alter frage ich mich wächst mein Bewusstsein, was beim Autofahren alles passieren und wie man mit dem Auto sicher unterwegs sein kann.

Als Mutter wächst das Interesse für sichere Autofahrten

Es hat den Anschein, als hätte es das früher alles nicht gegeben. All die schlimmen Unfälle.Aber das ist natürlich Blödsinn. Vielmehr ist es so, das man sich in jungen Jahren über all das, was passieren kann, überhaupt keinen Kopf macht.

Das Bewusstsein für alle möglichen Gefahren entwickelt sich meiner Meinung nach erst, wenn man Mutter oder Vater wird und man sich erstmals im Leben mit den Gedanken auseinandersetzt, dass dem Kind oder den Kindern was passieren könnte. Dieses Kopfkino kann einen echt kirre machen.

Doch wenn man als Frau und Mutter rational an die Dinge herangeht, lassen sich viele Risiken minimieren. Das gilt ganz besonders auch im Bezug auf die Sicherheit beim Autofahren. Deshalb habe ich 5 wichtige Punkte zusammengestellt, um mit dem Auto sicher unterwegs zu sein. Diese Tipps für Eltern, vor allem für uns Frauen und Müttern, sollen die Angst beim Autofahren nehmen. Allzeit gute Fahrt – so geht´s richtig.

1. Keine Angst vor kurvigen Bergstraßen

Kurvige Bergstraßen sind für viele Frauen blanker Horror. Zugegeben, es klingt im ersten Moment gar nicht beruhigend. Aber 75 % aller Unfälle passieren auf gerader Straße. Betrachtet man diese Zahl mal ganz rational, wird klar, dass man beim Autofahren immer auf die Sicherheit achten muss. Wer in Urlaub fährt und dabei mit dem Familienauto Berg- und Talbahnfahrten vor sich hat, kann also beruhigter diese Strecken bewältigen, wenn man generell auf maximale Sicherheit achtet – ob man jetzt die Kinder durch die Pyrenäen kutscht oder durch Flachland.

2. Winterreifen sind nur für den Winter gedacht

Man kann durchaus mit Winterreifen auch im Sommer fahren. Allerdings hat man bei einer ungefähren Geschwindigkeit von 100 km/h einen etwa 6 Meter längeren Bremsweg. Daher macht es auf jeden Fall Sinn, auf Sommerreifen zu wechseln. Immerhin: die 6 Meter können Unfälle vermeiden, weil man doch mehr Pufferzone zwischen dem eigenen Familienauto und dem  vorausfahrenden Fahrzeug hat.

3. Leichter Regen kann gefährlicher sein wie Starkregen

Das kann durchaus richtig sein. Vor allem, wenn es im Sommer schon länger nicht mehr geregnet hat, wird das Autofahren in der Sicherheit eingeschränkt, weil sich ein rutschiger Schmierfilm auf der Straße bilden kann. Ist man mit dem Familienauto und den Kindern unterwegs, heißt es: Fuß vom Gas und besonders gut aufpassen. Übrigens, es ereignen sich 99 % aller Unfälle bei leicht nassen Straßen.

4. Der richtige Reifendruck – wichtig für Sicherheit

Oh, Reifendruck prüfen. Wie nervig. Macht die Fingernägel kaputt und bei luftiger Sommerkleidung ist das Bücken an der Tanke auch nicht gerade prickelnd. Aus Bequemlichkeit nicht den Druck der Reifen regelmäßig zu prüfen, kann jedoch fatale Folgen haben. Im Sommer sind 66 % aller Familien mit zu wenig Druck auf den Reifen unterwegs. Dabei geht man beim Autofahren jedoch ein Risiko ein, das sich vermeiden lassen kann und das man als Familienoberhaupt vermeiden sollte. Außerdem:platte Schlappen schlucken Sprit. Fährt man stets mit dem richtigen Reifendruck, kann man pro Jahr gut eine komplette Tankfüllung einsparen.

5. Straßenbelag macht Reifen kaputt

Ja, auch da ist was dran. Allerdings finde ich erstaunlich, dass nicht etwa schnelles Autofahren auf der Autobahn die Reifen am meisten beansprucht, sondern vor allem sind es die entspannt gefahrenen Bergstraßen, die den Autoreifen am meisten abverlangen. So oder so, man sollte immer auf die Pneus achten, wenn man mit dem Familienauto und den Kindern on Tour ist.

Was sonst noch wichtig ist

Bei uns ist es so, dass der Mann im Haus für die Sicherheit des Familienautos überwiegend verantwortlich ist. Trotzdem finde ich es beruhigend, wenn man sich auch als Frau und Mutter mit der Materie beschäftigt.

Darum checke ich jetzt doch öfter mal den Reifendruck und messe mit einem 1-Euro-Geldstück die Profiltiefe. Dabei steckt man die Münze hochkant zwischen die Rillen des Pneus. Der silberne Rand muss vollständig vom Reifenprofil bedeckt sein.

Ansonsten ist der Autoreifen zu sehr abgefahren und es wird allerhöchste Zeit für neue Reifen. Da sollte man sich ausschließlich auf gute Markenreifen verlassen. Ein Reifenspezialist ist das Unternehmen France´s Michelin.

Die Firma aus Clermont-Ferrand sammelt nun schon seit über 100 Jahren Wissen über Fahrverhalten und setzt dieses ein, um hochwertige Reifen für das Familienauto zu fertigen. Dafür werden jährlich tausende Fahrer zu ihrem Fahrverhalten und ihren Erfahrungen befragt. Auf diese Weise will das Unternehmen mit seinen Reifen mehr zur Sicherheit beim Autofahren beitragen und Unfälle reduzieren. Mehr Infos gibt´s auch unter http://www.michelin.de/michelin-total-performance.