Visitenkarten für Blogger?

Als Bloggerin bewege ich mich innerhalb der sozialen Netzwerke in vielen Bloggergruppen. Immer wieder treffe ich dort auf die Frage, wie wichtig Blogdesign, Corporate Design und Visitenkarten für Blogger sind. Seit über 25 Jahren gehören für mich Visitenkarten zum guten Ton. Nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich. Die kleinen Karten sind einfach praktisch, um unkompliziert Name, Telefonnummer und Anschrift auszutauschen.

Ein altes Relikt der “Steinzeit”: Visitenkarte?

Im Zeitalter von SMS und Bluetooth schien die gedruckte Karte außer Mode zu kommen. Das Handy erlaubte es, binnen weniger Sekunden Kontaktdaten zu übermitteln. Visitenkarten wurden selbst im Business nicht mehr standardmäßig gebraucht, stattdessen revolutionierte die elektronische Visitenkarte den Austausch der Kontaktdaten.

Nicht nur das hat sich verändert, sondern die Kontaktdaten selbst. Email-Adressen sind hinzugekommen, Websites oder Blogadresse gehören längst zu den eigenen Daten dazu. Die Frage nach Visitenkarten für Blogger ist daher berechtigt.

Visitenkarte ist modern – auch bei Bloggern

Wenngleich sich Blogger ohnehin sehr häufig im Internet bewegen und dort Kontakte knüpfen, gibt es viele Gelegenheiten, bei denen Blogger oder Bloggerin Emailadresse und Blogadresse weiterreichen können. Sei es bei Bloggerevents, im Freundeskreis oder in anderem Umfeld. Kurzum: Es ist einfach praktisch, eine Visitenkarte dabei zu haben, die bei Bedarf weitergereicht werden kann.

Visitenkarten stellen zwar kein viel gelobtes Media Kit dar, doch ich persönlich halte Visitenkärtchen für weitaus wichtiger, als das Mediakit. Während das Mediakit allenfalls für kooperationsinteressierte Unternehmen ohne gut organisierte Werbeabteilung wichtig ist, manifestiert die Visitenkarte den Kontakt mit Lesern, Leserinnen und authentischen Menschen. Hier zählt der erste Eindruck, den Blogger oder Bloggerin im persönlichen Kontakt vermittelt. Visitenkarten sind daher definitiv wichtig und nicht nur für die “ganz großen Blogger” zu empfehlen.

Visitenkarten für Blogger – Darauf kommt es an

Bei Give Aways, dazu zählen Visitenkarten für Blogger, kommt es auf Qualität und Stimmigkeit an. Zwar geht es in erster Linie darum, eine ansprechende Lösung parat zu haben, Kontaktdaten unkompliziert austauschen zu können. Allerdings spielen wichtige Faktoren eine Rolle, ob die Kärtchen so wirken, wie Blogger/innen es sich erhoffen.

Corporate Design schafft Wiedererkennungswert

Bevor sich Blogger oder Bloggerin schicke Visitenkärtchen drucken lassen, lohnen sich ein paar Gedanken, wie die eigenen Karten aussehen sollen. Im Idealfall vereint eine einheitliche Optik Blog und Visitenkarte. Hierbei spricht man von Corporate Design, die bei großen Unternehmen schon längst Usus ist.

Alle repräsentativen Flächen weisen ein gleiches Aussehen auf, so dass ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen wird. Konkret heißt das:

  • Blogdesign
  • Gestaltung der Visitenkarte
  • Briefpapier
  • Flyer
  • Werbegeschenke
  • usw.

werden in gleichem Look gestaltet und haben zumindest im Logo gleiche Farben, Formen und andere typische Charakteristika. Denn Visitenkarten für Blogger sollten nicht nur für den Bloginhaber, sondern auch für das Blog repräsentativ sein.

Damit Visitenkärtchen & Co gut ankommen

Eine signifikante Corporate Design ist das Eine. Das Andere ist die Qualität von Druck und Papier. Flyer, Aufkleber, andere Werbemittel und Visitenkarten für Blogger wirken nur dann optimal, wenn die Qualität stimmt. Papier sollte griffig sein, im Stil zu Blog und Blogthema passen, der Print fehlerfrei, sauber und gleichmäßig. Sinnvoll ist es, sich an eine Druckerei vor Ort oder eine Online-Druckerei zu wenden, die für gute Druckerzeugnisse bekannt ist. Eventuell besteht die Möglichkeit, Papiermuster wie hier zur Ansicht zu erhalten, um sich wirklich einen Eindruck davon zu machen, wie das Druckerzeugnis später aussehen wird.

Farbharmonien sorgfältig wählen

Farben peppen jedes Logo auf und selbst ein “Clear” Blog braucht ein paar farbige Akzente, um nicht monoton zu wirken. Da im Sinne des Corporate Designs auch die Druckerzeugnisse die Farben des Blogs aufgreifen, empfehle ich, sich mit den Wirkungen der Farben zu befassen. Sie beeinflussen durchaus das Leseverhalten und wirken natürlich im Gesamten auf den Eindruck, der ein Blog hinterlässt. Gleiches gilt für das Druckdesign bei Werbemitteln und Visitenkarten für Blogger. Eine gute Zusammenfassung über Farben und Wirkung finden Sie hier.

Repräsentatives Design planen

Beim Blogdesign können Entwürfe probiert und ausgetauscht werden. Erst, wenn das Design wirklich gefällt, wird es gefixt. Während das Blogdesign relativ schnell, unproblematisch und kostengünstig geändert werden kann, verhält sich dies bei Printprodukten anders. Sind diese gedruckt, hat man als Blogger und Bloggerin Visitenkärtchen, Klappkarten, Flyer und Briefpapier in größeren Mengen, die verteilt oder verschickt werden. Da sollte natürlich alles stimmen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie Blogger selbst ein einheitliches Erscheinungsbild designen können.

Im Vorfeld sollten Überlegungen auch dahingehend geführt werden, ob das Blog unter einer Top Level Domain geführt oder (insofern es so ist) weiterhin wirklich beim Freehoster mit unschöner URL belassen wird.

Logo immer selbst gestalten

Grafiken und Logos können unter Umständen rechtlich geschützt sein. Blogger sollten daher immer das gesamte Design selbst entwerfen und nicht auf etwas “Gefundenes” zugreifen. Wer mit einem guten Grafikprogramm wie Photoshop oder Gimp (Freeware) nicht vertraut ist oder seine Idee nicht in ein tolles Logo verwandeln kann, sollte einen Graphiker beauftragen oder in Bloggergruppen fragen, ob jemand bei der Gestaltung des Designs von Logo und Visitenkarten für Blogger aushelfen kann. Ein kleines Dankeschön gehört sich.

Probedrucke anfertigen

Ist das Logo entworfen und das Printdesign fertiggestellt, bietet sich ein Probedruck zuhause an. Zwar erreicht man dadurch meist nicht die Qualität einer professionellen Druckerei. Doch die Qualität auf dem Home Office Drucker reicht, um sich ein Bild zu verschaffen und vor der Erteilung eines Druckauftrags akribisch auf Fehler zu prüfen.

Visitenkarten bringen mehr Besucher

Lohnen sich Printprodukte für einen Blogger? Ich finde: Ja. Oft wird man nach der Blogadresse gefragt und es ist eine tolle Sache, kurzerhand zu Kärtchen oder einem bedruckten Werbegeschenk zu greifen. Da ich mehrere Blogs habe, entschloss ich mich für ein Corporate Design, welches sich nicht nur auf ein Blogprojekt begrenzt. Pro Kartensatz sind jeweils 5 Internetadressen aufgedruckt und somit habe ich für meine Projekte eine effektive Lösung zum Bewerben geschaffen.

Aus Erfahrung kann ich berichten, dass sich insbesondere Visitenkarten für Blogger als überaus nützlich erweisen. Seit meiner ersten statischen Internetseite ist es selbstverständlich, passend dazu Adressaufkleber, Stempel, Visitenkärtchen und vereinzelt Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Cappuccinoschablonen, kleine Fruchtgummi-Tütchen und ähnliches anfertigen zu lassen.

Meine Karten für die Blogs sind klappbar und bieten die Möglichkeit, eine handschriftliche Notiz zu hinterlassen. Eine schöne Lösung, wenn ich Gewinnspiele ausrichte oder ein Päckchen verschicke – das Feedback ist positiv, meine Karten und Give Aways kommen gut an. Insofern kann ich bestätigen, dass sich Visitenkarten für Blogger definitiv lohnen, auch, wenn hochwertige Prints eine Investition darstellen. Sie lohnt sich definitiv.

Berufswahl: Wella präsentiert “Für alle, die bewegen” (Sponsored)

Am heutigen Tag der Arbeit beschäftige ich mich mit einem besonderen Thema. Nämlich dem Image, das bestimmten Berufsgruppen anhaftet. Können Sie sich noch daran erinnern, als es darum ging, sich für einen Beruf zu entscheiden? Konnten Sie Ihre Berufswahl frei treffen? Wurde Ihnen reingeredet oder bereuen Sie heute, getan oder nicht getan zu haben, was Sie wollten? Schon als Kind bewunderte ich den Friseurberuf. Doch mir ging es wie vielen Friseuren.

Kind, lerne was Vernünftiges!

Augen auf bei der Berufswahl – Friseurberuf mit negativem Image?

Mein Berufswunsch, Friseur zu werden war nicht so groß, daher machte ich, was mir viele rieten. Ich lernte was Vernünftiges. Mit dem Ergebnis, dass ich zwar meine Berufswahl zur Realität werden ließ, jedoch ich in diesem Job alles andere als glücklich wurde. Ein halbes Jahr nach der vorgezogenen Prüfung hängte ich meinen Ausbildungsberuf trotz gutem Einkommen an den Nagel. Für immer!

Seit diesem Zeitpunkt ist mir bewusst, wie wichtig es ist, sich bei der Berufswahl selbst zu verwirklichen. Dies tat ich bereits, als ich meine mich um eine Ausbildungsstelle bewarb. Und würde dies jederzeit wieder tun. Meine Ausbildung war nicht umsonst.

Denn ich erlernte meinen Traumjob, um den mich alle beneideten. Wenn auch, um schon bald zu erfahren, dass ich dieses und jenes niemals ein ganzes Berufsleben machen wollen würde. Ich bin stolz auf mich, diesen Beruf mit all seinen Herausforderungen zu erlernen. Aber ebenso stolz bin ich auf meine Erkenntnis, dass ich diesen Job nicht ewig ausüben will.

Wie geht es Menschen, die nicht stolz auf ihren Beruf sein dürfen?

Wenn sich Jugendliche mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen, haben Sie meiner Meinung nach nicht immer die Reife dazu. Wie soll man absehen, ob man die richtige Berufswahl trifft? Wie soll man wissen, ob einem die Herausforderung des Jobs liegt? Werden viele Jugendliche nicht zu einem “tollen Job” getrieben. Einer, dem man ein positives Image andichtet? Wie viele von ihnen wird die Berufswahl ausgeredet, weil es so viele Argumente dagegen gibt?

Ein solcher Job ist zum Beispiel der Friseurberuf. Zu lange stehen, arbeiten bis in die Nacht, schlechte Bezahlung. Das sind die Klischees, mit denen man sich auseinandersetzen muss, wenn es um die Berufswahl geht.

Friseurberuf mit schlechtem Image – Schluss damit!

Mich beschämt es, dass Friseurinnen und Friseure wegen ihrer Berufswahl kritisiert und verschmäht werden. Sie sind Künstler, die es schaffen, unseren Typ zu verändern, uns mit einem neuen Look glücklich zu machen. Sie sind Kummerkasten, Berater in fast allen Lebenslagen. Verwöhnen uns während der Haarwäsche mit einer entspannenden Kopfmassage und geben uns Tipps, wie unsere Haare wunderschön aussehen. Weibliche und männliche Friseure helfen uns dabei, schön auszusehen, wenn wir heiraten, zu einer Familienfeier gehen oder unsere Kinder taufen lassen. Warum findet dieser Traumjob nicht die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die er verdient?

Wella setzt sich für mehr Anerkennung im Friseurberuf ein

Der Friseurberuf hat definitiv mehr Anerkennung verdient. Das finde nicht nur ich, sondern auch Wella. Das Unternehmen, das Friseursalons seit nunmehr 135 Jahren mit Haarfarbe, Pflege und Stylingprodukten ausstattet. Wella lässt nun Friseure zu Wort kommen, die über Licht und Schatten ihrer Berufswahl und ihre Beziehung zum Friseurberuf erzählen. Das Unternehmen baute ein einfaches Filmset auf. Im alten Berliner DDR Funkhaus. Ganz ohne Deko und mit neutralem Hintergrund. Einzig die Haarprofis stehen im Mittelpunkt und bekommen endlich die Aufmerksamkeit, die ihnen gebührt.

Friseure bewegen – Kampagne von Wella

Die diesjährige Kampagne “Friseure bewegen” ist die Fortsetzung der im vorigen Jahr gestarteten Kampagne und wird auch in Zukunft als unvollendetes Projekt weiterlaufen, um künftig jungen Menschen bei der Berufswahl die Hürde zum Friseurberuf zu nehmen. Denn nicht nur Vorurteile und ein schlechtes Image haften ihm an, sondern es ist ein Job, der stolz, glücklich und zufrieden machen kann, wie uns die Friseure im Video beweisen.

Damit diese Kampagne nicht verhallt, sind Friseure aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Unter den Hashtags #wellabewegt und #friseurebewegen können sie eigene Videos in die sozialen Netzwerke hochladen und als Fürsprecher des Friseurberufs eintreten. Auf der Wella Facebook Seite sowie dem Wella Instagram Kanal und auf friseurebewegen.tumblr.com ist im Mai und Juni ebenfalls Raum für die Stimme der Friseure.

Am Ende wird das Unternehmen Wella einen Zusammenschnitt mit “Best of Video” zusammenfassen und über die eigenen Social Media Kanäle kommunizieren.

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Traumjob – gibt es den überhaupt?

Jedes Kind träumt davon, später einen tollen Job auszuüben. Prinzessin, Cowboy, Cinderella, Flugbiene und Freundin von Biene Maja oder gar Spiderman zu werden. Dann wird das Kind erwachsen und landet in der Realität. Der Aufschlag ist hart, laut und tut oftmals weh. Der Traumjob hat einen Haken.

Auch Prinzessin ist ein Job mit Haken

Entweder, es ergibt sich keine Gelegenheit, in ihm Fuß zu fassen, oder man schafft diesen Schritt und es zeigt sich, dass der Traumjob widerspenstig, borstig und voller Stacheln ist. Trotzdem sollten große Mädchen niemals ihren Traum aufgeben, Prinzessin zu werden Und große Jungs sollten daran festhalten, Spiderman zu werden. Denn Träumen hilft uns dabei, an Zielen festzuhalten, uns für sie einzusetzen. Sie motivieren uns, für unser Glück zu kämpfen und uns zu verwirklichen. Das Kämpfen zu lernen und darin Übung zu bekommen, mit Niederlagen klar zu kommen.

Traumjob finden & Chancen nutzen

Nicht jeder Traumberuf ist unerreichbar. Zumindest sind nicht alle Berufswünsche so phantastisch, wie Flugbiene, Spiderman oder Prinzessin, denn ein solcher Traumjob muss irgendwann relativiert und der Berufswunsch umformuliert werden. Man sucht sich etwas, was diesem Traumjob nahe kommt. Sehr nahe. Oder man entwickelt neue berufliche Ziele. Erreichbare Ziele.

Mein nun fast 20-jähriger Sohn will schon seit Kindheit an Lokführer werden. Ein Berufsziel vieler Jungs, doch die wenigsten verfolgen den Weg zu ihrem Traumjob so konsequent, wie es mein Sohn tut.

Nach dem Schulabschluss noch zu jung, um eine Chance auf einen Ausbildungsplatz als Lokführer bei der Bahn zu bekommen, musste er Umwege gehen. Um die Zeit zu überbrücken, machte er eine vorausgehende Ausbildung und arbeitete bereits ein Jahr nach der Lehre. Immer noch zu jung, doch auf der faulen Haut sitzen, kam für ihn nicht in Frage. Endlich, nach 4 Jahren hat er das Mindestalter erreicht, um seinem Traum vom Eisenbahner in greifbarer Nähe zu sein.

Viele, sehr viele Bewerbungen haben wir zusammen formuliert. Täglich schaut er die Stellenausschreibungen und legt meine Arbeit lahm, wenn es abermals die Chance gibt, sich auf einen der Ausschreibungen zu bewerben. Er gibt keine Ruhe, ehe eine perfekte Bewerbung fix und fertig ausgedruckt vor ihm liegt. Selten habe ich einen Mensch gesehen, der sich mit solcher Geduld um seine Traumerfüllung kümmert.

Traubjob erreicht – Die Widerhaken aber auch

Menschen haben viele Träume. Nicht immer lassen sie sich erreichen oder es kommt immer etwas dazwischen, warum das Träume realisieren verschoben und manchmal sogar unmöglich wird. Und nicht selten passiert es, dass ein Traum wie etwa der Traumjob erreicht wurde, doch schon zeigen sich die Widerhaken, die sich einem vorher nicht offenbart hatten. Wo Licht, ist eben auch Schatten. Auch im Traumberuf.

Allerdings findet man vielleicht einen Kompromiss, das Schöne mit dem weniger Schönen annehmen zu können. Sich mit dem Pro & Contra zu arrangieren. Ich glaube nicht daran, dass es DEN perfekten Traumjob wirklich gibt. Man wird es jedoch nie wissen, wenn man nicht jede Gelegenheit ergreift und den Versuch unternimmt, eigene Träume zu leben.

Bürostuhl – Langes Sitzen im Homeoffice

In meinem beruflichen Umfeld treffe ich tagtäglich auf Menschen, die am PC arbeiten. Fast alle sind selbständig. Wir sitzen selten “nur” 8 Stunden täglich vor dem Computer im Homeoffice. Die Arbeitstage sind oft 12, 14 oder mehr Stunden lang. Wir haben uns trotzdem alle für diesen Job entschieden, weil wir lieben, was wir tun. Was einerseits eine tolle Sache ist, kann andererseits langfristig zum Problem führen. Wer nämlich zuhause oder im eigenen Büro arbeitet, kann oft schlecht Feierabend machen und langes Sitzen im Homeoffice bis in die Nacht ist keine Seltenheit. Umso wichtiger ist ein guter Bürostuhl.

Keinesfalls ist es ungefährlich, wenn dabei nicht auf einen hochwertigen Bürostuhl geachtet wird. Gesundheitliche Risiken wie Rückenerkrankungen oder Thrombosegefahr leisten allen, die viele Stunden am Schreibtisch sitzen, permanent Gesellschaft. Je länger man sitzt, um so höher ist das Risiko, der eigenen Gesundheit zu schaden, weil der menschliche Körper nicht für langes Sitzen gemacht ist.

Warum ist langes Sitzen schädlich?

Für den menschlichen Körper bedeutet langes Sitzen auf dem Bürostuhl eine permanente Überanstrengung; gleichzeitig bilden sich Teile der Muskulatur zurück, die beim Sitzen nicht beansprucht werden. Das Hauptproblem, welches zu Rückenproblemen und Rückenerkrankungen führen kann, ist die Tatsache, dass wir während dem Arbeiten am PC nicht merken, dass wir uns viel zu wenig bewegen und dabei den Körper verkrampfen.

Die Beine werden stundenlang angewinkelt, die Hüfte wird gequetscht, selbst die Organe können beim langen Sitzen gestaucht werden. Der Körper wird nicht richtig durchblutet, teilweise nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt usw. Wer lange im Homeoffice oder im Büro am Schreibtisch ausharren muss, sollte sich deshalb möglichst häufig bewegen, um diese Belastungen zu reduzieren.

Ein Bürostuhl, der Bewegungsfreiheit erlaubt

Gesundes Sitzen fängt bei der Auswahl eines guten Bürostuhls an. Dieser kostet Geld und zeichnet sich durch bestimmte Eigenschaften aus. Beim Bürostuhl kaufen sollte unbedingt die Beschreibung des Herstellers aufmerksam gelesen werden.

Augen auf beim Stuhlkauf

Was Sitzkomfort angeht, hat jeder seine eigenen Vorlieben. Einen passenden Stuhl zu finden, auf dem man es viele Stunden aushält, ist unglaublich schwer. Als ich vor einigen Jahren meinen neuen Bürostuhl kaufen wollte, musste ich schnell feststellen, dass die Optik alleine nicht kaufentscheidend ist, sondern der Stuhl zu mir und meiner Arbeitssituation passen muss.

Nachdem ich mich mit der Thematik Stuhlkauf befasste, war mir schnell klar, dass ich mich näher informieren muss, worauf es letztlich ankommt. Der neue Bürostuhl soll schick aussehen, aber auch ergonomisches Sitzen ermöglichen und dabei viel Spielraum für Bewegungen erlauben. In die engere Auswahl kamen deshalb die Modelle von Vitra ID Chair, die alle positiven Eigenschaften vereinen.

Doch ich wollte unbedingt Probesitzen und daher bot es sich an, mich in einem ortsansässigen Fachgeschäft umzuschauen. Denn keinesfalls wollte ich viel Geld für einen guten Bürostuhl ausgeben, ohne vorher mich davon überzeugt zu haben, dass er auch den entsprechenden Sitzkomfort bietet, der für die tägliche Büroarbeit wichtig ist.

Letztlich ist es dann doch ein anderer Bürostuhl geworden, weil mir die Farbe bei meinem Modell einfach besser gefiel und er zudem eine breitere Sitzfläche hat, auf der ich regelrecht herumlümmeln kann.

Was muss ein guter Bürostuhl für langes Sitzen können?

Wem langes Sitzen im Homeoffice kein Fremdwort ist, braucht eine Sitzgelegenheit, die den Körper entlastet und vor allem die Bewegung während des Sitzens nicht einschränkt. Darauf sollten Sie beim Stuhlkauf achten:

  • Die Rückenlehne soll ergonomisch geformt sein und nach hinten neigbar.
  • Die Sitzhöhe muss individuell einstellbar sein.
  • Die Armlehnen sollten höhenverstellbar sein.
  • Eine verstellbare Sitzfläche ist ideal (Kippen & Wippen)

Bewegungsfreiheit und Bewegungsmöglichkeiten intensiv nutzen

Dynamisches Sitzen ist angesagt. Stillsitzen beim Arbeiten ist ungesund und deshalb sollten sich alle Menschen, die lange am Schreibtisch sitzen, möglichst oft und variabel bewegen. Dies kann sein:

  • Füße wippen
  • Fuß- und Beinposition verändern
  • Beine abwechselnd anwinkeln und ausstrecken
  • zwischen aufrechter und nach hinten gebeugter Sitzposition wechseln
  • im Stuhl wechselweise nach rechts und links rutschen

Da langes Sitzen auch mit viel Bewegung ungesund ist, sollte zwischendurch häufig aufgestanden und sich bewegt werden, um dem Körper Abwechslung zu bieten.

Strecken und Dehnen erlaubt

Natürlich können auch Streck- und Dehnübungen während des Sitzens im Homeoffice gemacht werden. Dazu kann der Stuhl zurückgerollt werden und Sie strecken Arme und Beine von sich, machen einen Katzenbuckel, beugen sich nach vorne und schütteln Ihre Glieder kräftig aus.

Biegen Sie den Oberkörper weit nach rechts und links oder lassen Sie Ihren Rumpf einige Minuten Kreisen (ähnlich wie beim Bauchtanz). Auch, wenn solche Bewegungen lustig anmuten, helfen sie dabei, den Rücken gesund zu halten.

Außerdem: Im Homeoffice sieht es niemand und im Büro bietet sich eine gute Gelegenheit, um die Arbeitskollegen zum Nachmachen zu ermuntern. Trotzdem gilt es darüber hinaus, häufig aufzustehen und beim Laufen die Durchblutung wieder in Schwung zubringen, um auch die Beine und Venen zu entlasten. Weitere Tipps finden Sie auch hier (Checkliste richtiges Sitzen).

Werbegeschenke für gute Geschäftsbeziehungen

Werbeschenke sind kleine oder größere Präsente, die man als Unternehmen an die Kundschaft übergibt. Als solche werden sie eingesetzt, um Kunden und Geschäftspartnern “Danke schön” zu sagen. Doch damit endet die Bedeutung von Werbegeschenken noch nicht. Ihnen zu Eigen ist die Tatsache, dass sie eine attraktive  Werbefläche bieten, auf der man das Unternehmen repräsentiert. Dabei ist es nebensächlich, ob es sich um ein Kleinunternehmen, ein Betrieb aus dem Mittelstand oder eine große Firma handelt.

Je häufiger man das eigene Firmenlogo streut, umso bekannter wird ein Unternehmen.

Wie wirken Werbegeschenke?

Geschenke erhalten gute Geschäftsbeziehungen. Werbepräsente wirken auf mehreren Ebenen. Bereits durch die Übergabe eines originellen Präsents fühlen sich Geschäftspartner und Kunden zuvorkommend behandelt.

Man erntet Sympathiepunkte, übergibt man ein werbendes Geschenk. Fast noch bedeutsamer ist  die Wirkung des Aufdrucks auf der Werbefläche. Einerseits sorgt man so diskret für Aufmerksamkeit bei Geschäftspartnern und Kunden, der über das Geschenk häufiger den Firmenname bzw. das Firmenlogo wahrnimmt.

Außerdem sind verschiedene Werbegeschenke dazu geeignet, dass sie auch von Dritten gesehen werden. Nicht nur das Werbegeschenk selbst, sondern sogar der Beschenkte wird zum Multiplikator und fördert den Wiedererkennungswert eines Unternehmens oder einer Marke, was für die Neukundengewinnung relevant ist.

Werbepräsente als regionale Multiplikatoren

Schlüssselmäppchen, Chips für den Einkaufswagen, Fruchtgummi in kleinen Tütchen – das alles sind hervorragende Werbegeschenke, die vor allem der Person ins Auge fallen, dem man ein solches Präsent überreicht. Die Werbefläche ist hierbei klein und bei Geschenken wie den Fruchtgummitütchen ist der Werbeeffekt nur von kurzer Dauer.

Anders sieht es schon aus, wenn man beispielsweise auf Regenschirme als Werbegeschenke setzt. Die Werbefläche ist auf einem solchen Produkt verhältnismäßig groß, so dass sich hervorragend ein Firmenlogo in gut sichtbarer Größe aufdrucken lässt.

Hersteller wie Schirme24.de weisen darauf hin, dass idealerweise die Bestellung in einer gewissen Menge erfolgt, da sonst ein Mindermengenzuschlag auf den Kaufpreis aufgeschlagen wird. Für ortsansässige Selbstständige sowie klein- und mittelständische Betriebe erscheinen größere Geschenke knapp unter bzw. über der 35 Euro Regel oft als unrentabel, so dass man lieber auf kleinere Werbegeschenke setzt. Allerdings sind eben solche Werbeflächen wie etwa auf Regenschirmen in ihrem Werbeeffekt nicht zu unterschätzen.

Regenschirme werden im Alltag verwendet und bei Regen mit nach draußen genommen. Aufgespannt entfaltet der Schirm nicht nur seine schützende Wirkung gegen die Nässe von oben, sondern er rückt sich optisch im regnerischen Grau-in-Grau in den Vordergrund und zeigt, wem sein Träger diesen Schirm zu verdanken hat. Insbesondere dort, wo regionale Werbewirksamkeit gewünscht wird, ist ein solches Werbegeschenk eines, welches seine Mission erfüllt.

Positive Verknüpfung herstellen

In den 1980er und 1990er Jahren war das Credo von Werbepräsenten oftmals vollkommen abweichend geprägt. Hauptsache günstig und möglichst viele Streuartikel im Rahmen eines bestimmten Budgets. Die Qualität des Streuartikels war oft ebenso fraglich, wie der Nutzen des Werbegeschenks selbst. Inzwischen wissen viele Firmen, dass Werbung positive Emotionen erzeugen kann und soll. Ein tolles Beispiel hierfür ist eine Cappuccino-Schablone mit graviertem Firmenlogo.

Einige meiner Leser kennen diesen nützlichen Küchenhelfer aus Edelstahl, weil ich sie in meine Gewinnspielaussendungen als Gimmick dazu lege. Die Resonanz hierauf war überaus positiv. Bei leidenschaftlichen Kaffee- und Cappuccino-Trinkern kommt sie regelmäßig zum Einsatz oder die Schablone wurde an einen anderen Kaffeetrinker weitergeschenkt. Sie kann, wie hier mit einem Glückssymbol oder gar mit einem individuellen Logo gestanzt und zusätzlich lasergraviert werden.

Corporate Design verstärkt Werbeeffekte

Damit Werbung eingängig ist und sich im Gedächtnis der Menschen einprägt, setzen Firmen auf Corporate Design. Die als CD abgekürzte Charakteristik setzt auf ein einheitliches Erscheinungsbild aller designrelevanten Dinge, die ein Unternehmen repräsentieren. Das Firmenlogo wird bei der Gestaltung von

  • Flyern
  • Geschäftsbriefen
  • Visitenkarten

und natürlich beim Bedrucken der Werbefläche auf Werbegeschenken stets in gleicher Konzeption eingesetzt, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern. Dabei sind auch die Farben der Werbegeschenke relevant, die optimaleweise das Farbkonzept des Corporate Designs aufgreifen.

Frauen in Männerberufen

Immer mehr Frauen entwickeln handwerkliches Geschick und entscheiden sich daher, in einem klassischen Männerberuf zu arbeiten. Auch wenn viele Berufszweige als wahre Männerdomäne betrachtet werden, gibt es natürlich immer die Möglichkeit, als Frau in einem der typischen Berufsfelder für Männer zu arbeiten. Doch einfach ist dies sicherlich nicht. Frauen in Männerberufen brauchen eine sehr große Portion Selbstbewusstsein.

Denn natürlich muss man sich vor den anwesenden Herren erst einmal beweisen und vor allem zeigen, dass man wirklich richtig in diesem Beruf ist. Auch der Umgangston muss natürlich entsprechend verkraftet werden, denn bekanntlich sind Männer im Umgang untereinander keinesfalls zimperlich, so dass eine Frau nicht unbedingt erwarten sollte, dass dies ihr gegenüber anders sei.

Selbstbewusstsein ist wichtig

Als Frau in einem Männerberuf spielt Selbstbewusstsein eine extrem große Rolle. Männer sind natürlich skeptisch, wenn Frauen in einen Beruf kommen, in dem handwerkliches Geschick gefragt ist. Immerhin herrscht in vielen Köpfen auch noch der Glaube, dass Frauen viel eher für das Kochen und Putzen geschaffen sind und von Natur aus vor den Herd gehören.

Das ist natürlich nicht der Fall. Durchaus kann einer Frau aufgrund der körperlichen Eigenschaften eine Grenze gesetzt sein, doch Frauen in Männerberufen leisten am Ende genauso gute Arbeit, wie die männlichen Kollegen. Doch man muss sich hier deutlich in eine selbstbewusste Rolle befördern, denn nur so schafft man es, dass die Kollegen einen auch als vollwertige Arbeitskollegin wahrnehmen.

Eine schwache Frau, die zudem wenig Selbstbewusstsein vorweist, wird in solch einem Beruf sehr schnell untergehen und wahrscheinlich auch enorm leiden. Damit dies vermieden wird, sollte man sich keinesfalls anmerken lassen, wenn ein Spruch mitten ins Schwarze getroffen hat, sondern vielmehr Strategien austüffteln, wie man damit umgeht.

Die Umgangsformen nicht ganz so ernst nehmen

Frauen in Männerberufen werden gerade in der ersten Zeit wenig verschont. Männer testen, wie weit sie gehen können und wie viel die Frau aushält. Denn nicht selten muss man als Frau in einem Männerberuf auch Sprüche hinnehmen, die weit unter die Gürtellinie gehen.

Doch wenn handwerkliches Geschick und Leidenschaft für den Beruf vorhanden sind, dann gibt es Wege dies auszuhalten. Mit ausgewogenem Selbstbewusstsein ist dies gut zu bewerkstelligen und die männlichen Kollegen werden irgendwann den Spaß daran verlieren, wenn sie merken, dass sie sich an der Kollegin die Zähne ausbeißen können.

Niemand sollte jedoch zurückschrecken in spannende Männerjobs einzutauchen, denn auch als Frau muss und kann man seine Position stark vertreten. Bei unangebrachten Sprüchen ist es daher sinnvoll, wenn man einfach kontert und die Männer so mit gleichen Waffen schlägt. Dies definiert dann auch schnell die eigene Rolle.

Denn eine engagierte und absolut taffe Frau kommt in einem Männerberuf am Ende gut an. Wer sich seinen Platz erobert hat, der kann dann schon bald auf zuverlässige Kollegen bauen und wird sicherlich auch in den Kreis aufgenommen. Dieser Prozess kann einiges an Zeit und Geduld fordern, doch es lohnt sich natürlich, wenn man einen Beruf ergreift, für den das Herz wirklich immer schlägt.

Haben weibliche Trainerinnen eine Chance in der Berufswelt?

Geht es um die Emanzipation der Frauen, kann man geteilter Meinung sein. Einerseits steht die Rolle der Führungsperson einer Frau genauso gut wie einem Mann, andererseits machen wir Frauen uns auch bei Küche, Heim und Herd gut. Wir sind multi-tasking-fähig. Spätestens als Mutter muss man zum Organisationsgenie werden. Kurzum: Wir sind talentiert. In uns stecken viele Talente. Die kann man in der Familie nutzen und natürlich im Beruf. Allerdings sollte die Berufswahl einer Frau nicht zum Politikum werden. Es sollte nicht die Emanzipierung ausschlaggebend dafür sein, ob sich Frauen (oder Männer) in der Berufswelt erfolgreich positionieren können, sondern einzig Talent und Kompetenz.

Auch, wenn jetzt vielleicht ein paar meiner männlichen Leser vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchten, habe ich mich mit dem Gedanken auseinandergesetzt, ob wir Frauen uns als Trainer durchsetzen könnten. Denn egal wohin ich schaue, treffe ich fast ausschließlich auf Männer, die als Coachs unterwegs sind. Sei es beim Fußball, im Radsport oder im Berufsleben, wenn man zum Beispiel Seminare oder ein Coaching für Manager besuchen möchte. Sollte ich da etwa auf eine Männerdomäne gestoßen sein? Sind wir Frauen für die Karriere emanzipiert genug?

Mein berufliches Umfeld …

… ist geprägt von Männern. Schlimm? Nein, das finde ich nicht, denn mit den allermeisten von ihnen lässt es sich phantastisch zusammenarbeiten. Aber es verwundert mich schon, dass 98 % meiner Geschäftspartner Vertreter des männlichen Geschlechts sind. Dabei war mir nie bewusst, dass ich mich vielleicht als Frau in einem echten Männerberuf befinden würde.

Viele meiner befreundeten Geschäftspartner haben eine spannende Vita. Meist sind es Quereinsteiger, die die Welt des Internetmarketings peu à peu für sich entdeckt haben. “Klein” angefangen, haben sie unentwegt an ihrer Weiterbildung gearbeitet, eine Vielzahl von Coachings besucht und so wuchsen und wachsen deren Freundeslisten auf Facebook, Xing und Co beachtlich.

In unserem Gewerbe ist es Usus, auch mit Geschäftspartnern in Freundschaften zu gehen und so kann man sehr gut beobachten, wer gerade welche Seminare besucht hat. Frauen sind in diesen Freundeslisten eher die Minderheit – erst recht, wenn man sich die Trainer anschaut, die Kurse für NLP, Business Coaching, Online-Marketing oder Social Media Management abhalten.

Haben Frauen als Trainer bzw. Trainerinnen keine Chance, keine Lust oder woran liegt es, dass jene Freundeslisten fast nur um Männer wachsen? Von wegen, denn hier ist beispielsweise eine Dame, die längst schon eine der weiblichen Größen im Management Coaching ist.

Meine berufliche & familiäre Situation

In meinem privaten Umfeld gibt es keine Frau, die sich nicht emanzipiert fühlt. Oder besser: Keine meiner Freundinnen und Bekannten empfindet sich benachteiligt, weil wir Frauen sind. Für uns ist Familie keine Benachteiligung, sondern Erfüllung.

Wir lieben das Familienleben und können darin wunderbar aufgehen, ohne auf der anderen Seite auf die berufliche Bestätigung verzichten zu müssen. Dabei sind wir beileibe keine Heimchen am Herd, sondern bilden uns ebenso weiter, haben beruflich Fuß gefasst und es ist uns fast allen gelungen, in unsere berufliche Wunschrichtung einzuschlagen. Zwar nicht immer auf dem direkten Weg, doch bekanntlich schaden kleine Umwege ja nicht.

Und trotzdem fällt mir der Berufszweig Trainer auf, bei dem ich weit und breit keine einzige Frau ausmachen kann. Ich vermute, dass nicht die Emanzipation es ist, die man dafür verantwortlich machen kann, soll, muss. Viel eher glaube ich, dass Frauen für sich selbst und für ihre Kinder einen gesunden Mittelweg zwischen Karriere und Familie finden wollen.

Wenn ich von mir ausgehe, habe ich folgende Erwartungen:

  • Ich möchte tagsüber genug Zeit für meine Kinder haben.
  • Wenn eins der Kinder krank ist, will ich zuhause bleiben können.
  • Der Haushalt muss erledigt werden und abends soll ein frisch gekochtes Essen auf dem Tisch stehen.
  • Mein Beruf muss genug einbringen, um die Familie zu ernähren, aber auch einen gewissen Freiraum erlauben.

Sind das nun Argumente, die dagegen sprechen, dass ich meine beruflichen Fähigkeiten nicht als weiblicher Trainer weitergebe? Nein, auf gar keinen Fall. Vielmehr ist mir das Vorantreiben meiner Karriere nicht so wichtig, als dass ich momentan mein Leben neu sortieren wollen würde. Weil so, wie es jetzt ist, ist es perfekt.

Mein Tutor: Mach das!

Ein guter Freund, fast schon mein Tutor, ist so etwas wie mein beruflicher Wegbegleiter geworden. Ja, er ist auch so einer, in dessen Freundeslisten regelmäßig neue Männer auftauchen – Trainer! ;-) Als es vor geraumer Zeit so war, dass auch ich mich damit auseinandersetzen wollte, ob ich mir nicht doch mal eins dieser Seminare für unsere Berufssparte ansehen wollte, führte mich der erste Weg zu eben jenem Tutor.

Er, der schon unzählige solcher Coachings für sich gebucht hatte, kennt sämtliche Größen, die man kennen muss. Sollte ich mich eigens in ein Trainer Seminar von Frauen für Frauen einschreiben? Oder wäre ein männlicher Coach die bessere Wahl? Seine Empfehlung: Ich solle hier das kostenlose Infopaket anfordern und mich näher mit der Thematik befassen. Eine Trainerausbildung könne kein Fehler sein.

Selbst, wenn ich nicht zur weiblichen Trainerin werden wolle, würde ich davon in jedem Fall profitieren. In der Kommunikation mit Auftraggebern, mit beauftragten freien Mitarbeitern und somit im gesamten beruflichen Kontakt zahlt es sich aus, wenn man z. B.

  • Ziele
  • Wünsche
  • Erwartungen
  • Preisverhandlungen
  • zu vereinbarende Leistungen

präzise an die Geschäftspartner wie auch an die Mitarbeiter formulieren kann. Außerdem können betriebliche Abläufe effizienter gestaltet und effektiver organisiert werden. Schon bald war die Anmeldung für meine Trainingsausbildung erledigt und kurz darauf ließ ich mich auf mein erstes Seminar ein. Meine Erfahrung: Absolut top!

Was sagen eigentlich die Männer zu Frauen als Trainer?

Während dem Coaching saß ich, dreimal dürfen Sie raten … inmitten einer Männerrunde. Männer, die ohnehin schon erfolgreich im Beruf stehen. Als einzige Frau hatte ich keinesfalls das Gefühl, in diese Runde nicht gut aufgenommen worden zu sein.

Meine männlichen Kollegen, die meisten von Ihnen schon alte Hasen bei derartigen Veranstaltungen, waren nicht im Geringsten davon überrascht, dass eine Frau sich in ihre Mitte einreihte. Stattdessen wurde ich herzlich in die Männerrunde aufgenommen und vorbildlich integriert.

Ich fragte nach, ob es üblich sei, dass kaum Frauen in diese Seminare kommen und wie man es findet, dass ich mich in die “Höhle des Löwen” wagte. Über die Antworten war ich doch sehr überrascht. Man(n) war froh, dass ich als Frau die Runde auflockerte und begegnete mir mit Respekt, weil ich trotz meinem familiären Hintergrund mich neuen Herausforderungen stelle und ich auch im Beruf “meinen Mann stehe”.

Männer haben also überhaupt kein Problem, wenn wir Frauen uns bei der Berufswahl in jene Gefilde wagen, wo bisher das männliche Geschlecht (noch) die Oberhand hat. Ihnen sei ein gutes berufliches Miteinander und fachliche Kompetenz allemal wichtiger, als ein Geschlechtergerangel um Emanzipation. Gut so, denn mal ehrlich, Frauen und Männer – es nervt doch wirklich, immer auf dem Emanzipationskram herumzureiten.

Warum also sollen wir nicht auch erfolgreiche Trainer werden und den Männern im Coaching Erfahrung, Wissen und Kompetenz weitervermitteln können? Übrigens, natürlich war mein Coach ein Mann. Nicht etwa, weil ich einer Frau eine derartig gute Trainerausbildung nicht zugetraut hätte. Sondern schlichtweg deshalb, weil es zu wenige Damen gibt, die sich bei ihrer Berufswahl auf den Lehrtrainer spezialisiert haben.

Neuer Job durch Jobbörse

Auch, wenn es die Kanzlerin vor einiger Zeit anders sagte. Deutschland steckt in der Krise. Wie auch immer die geartet sein mag. Denn Genaues erfährt man nicht, weil die Politik kaum mit offenen Karten spielen können wird. Doch man spürt die Stimmung im Lande und die Medien pfeifen es wie Spatzen von den Dächern, auch, wenn´s andere schon längst wissen. Nämlich die, die auf der Suche sind und einen Nebenjob finden müssen, weil der Hauptjob längst nicht mehr genügt, um die Familie zu ernähren. Gleichzeitig müssen noch alle anderen Kosten abgedeckt werden können. Immer mehr Männer und Frauen müssen als Multijobber arbeiten und suchen nach einer finanziellen Verbesserung. Ein neuer Job, entweder Fulltime, aber besser bezahlt oder als Nebenjob, um das Einkommen aufzubessern, fällt einem nicht wirklich zu.

Und weil immer mehr Menschen auf Jobsuche beispielsweise bei einer online Jobbörse sein müssen, bleibt nicht gerade das Attraktivste übrig. So habe ich gerade gestern im Fernseher eine Reportage eines Mannes gesehen, dem beim Reinigen von Aufstelltoiletten die Überbleibsel der Toilette um die Ohren geflogen sind. 1200 Euro bringt ihm das monatlich. Besser wie nichts. Aber mal weggehen und ein Bierchen trinken ist nicht drin.

Warum Menschen oft einen Nebenjob brauchen

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der man nicht Unsummen verdiente, aber in der man sich durch ein wenig Sparen immerhin einiges leisten konnte. Unterm Strich blieb also immer etwas übrig, das man zur Seite legen konnte. Urlaub, alle paar Jahre ein neues Auto, keine Schulden und keine finanziellen Sorgen – so war es damals. Noch gar nicht so lange her.

Nachdem man von der Arbeit nach Hause kam, war Freizeit und Erholung angesagt. Und mindestens einmal im Jahr konnte sich die Familie 4-5 Wochen Urlaub im Ausland erlauben. Nie war es nötig, auf Jobsuche zu gehen, einen Nebenjob finden zu müssen. Ein neuer Job oder ein zusätzlicher Job wurde also weder zum Überleben, noch für die kleinen Extras benötigt.

Heute scheint es selbstverständlich, dass man tagtäglich auf Plattformen wie etwa www.job börse.de nach einem Nebenjob sucht. Politiker und sogar einige Wissenschaftler begründen dies damit, die Ansprüche der Menschen seien gestiegen. SUV statt einem alten Gebrauchtfahrzeug, Luxus-Smartphone statt billigem Handy, Exklusivreise statt Camping an der Adria. Die Bürger könnten auch weniger Fleisch essen, und wie Schäuble es sagte:

„In der Globalisierung brauchen wir andere Formen von internationaler Governance, als der Nationalstaat. …Heute schaffen wir was Neues. Ziemlich mühsam, aber nicht so hoffnungslos. …Ich bin bei aller krisenhaften Zuspitzung im Grunde entspannt. „Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer!“

Die Realität sieht anders aus

Schäuble´s Worte sind ein Hohn, weil sie nichts anderes bedeuten, als dass der kleine Mann gefälligst selbst zusehen soll, wie er klar kommt. Natürlich ist jeder Bürger für sich selbst und seine Familie verantwortlich und es ist sicher nicht verkehrt, dass man arbeitet, um für sich und die Familie aufzukommen. Tun das nicht die meisten? Was ist aber mit denen Dingen, auf die man als kleiner Bürger keinen Einfluss nehmen kann? Beispielsweise auf die ständig steigenden Kosten für

  • Energie
  • Mieten
  • Lebensmittel
  • Sprit
  • Fahrkarten für die Öffentlichen
  • Schulmaterial (und alles, was für Bildung notwendig ist)
  • Lohnebenkosten
  • uvam.

Was können Rentner dafür, dass sie mit ihrer kleinen Rente nicht mehr die Butter auf dem Brot finanzieren können? Was können Eltern dafür, wenn der Einkauf der Materialliste zum Schuljahresanfang inzwischen bei 150 bis 200 Euro liegt und Klassenfahrten mehrere Hundert Euro kosten?

DA liegen die Gründe, warum Menschen auf Jobsuche gehen müssen und darauf angewiesen sind, über eine Jobbörse, Aushänge oder Zeitungsannoncen einen Nebenjob finden müssen. Meine Intuition ist es, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein dürfte und dass Schäuble´s Worte nicht nur für die aktuelle Situation im Lande zutreffen, sondern noch mehr Zukunftsmusiksind. Es wird noch schlimmer kommen und darum ist ein neuer Job, durch den man vielleicht Rücklagen bilden kann, sicherlich kein Fehler. Denn wer weiß, was noch alles auf uns zukommt.

Regionale Werbung für Selbständige

Immer mehr Frauen machen sich als Kleinunternehmer selbstständig und wollen so erfolgreich sein. Natürlich ist gerade in diesem Bereich Werbung alles. Doch mit einem kleinen Startkapital lässt sich dies nicht immer so umsetzen, wie es nötig wäre und deshalb ist es sinnvoll, sich zunächst auf effiziente regionale Werbung zu konzentrieren, da gerade über die regionale Suche auch später die Kundenlage durch Mundpropaganda sehr erfolgreich sein kann.

Außerdem vergessen viele Dienstleisterinnen auch, dass die Präsenz im Internet für Selbständige ebenfalls unfassbar wichtig ist. Platziert man jedoch die Werbung bei einem guten Anbieter, kann man beides wunderbar miteinander vereinen, um die Dienstleistungen an den Mann und die Frau zu bringen.

Gerade wenn man sich mit besonderen Sprachfähigkeiten von anderen Dienstleistern abheben kann, sollte dies auch so deutlich gemacht werden. Dank einem Basiseintrag bei Das Regionale – Telefonauskunft AGist dies auch jederzeit möglich. Suchende können die Branchensuche direkt im Internet auf www.dasregionale.ag oder aber über die Hotline 069/9897220-20 nutzen und so schnell die passenden Ergebnisse sichern.

Der Erfolg für Dienstleister und Unternehmer

Im Grunde ist es egal, womit man sich als Kleinunternehmer selbstständig macht, wichtig ist nur, dass man sich im Bezug auf regionale Werbung für einen Eintrag bei Das Regionale – Telefonauskunft AG entscheidet und auf regionale Werbung setzt. Insgesamt können mit einem solchen Eintrag bis zu 5 Ansprechpartner hinterlegt werden.

Als besondere Ergänzung können dann beispielsweise Sprachkenntnisse einzelner Mitarbeiter sowie auch die eigenen hervorgehoben werden. Diese werden dann selbstverständlich auch im Suchergebnis dargelegt. Dadurch, dass Suchende die gewünschte Sprache bei der Branchensuche festlegen können, führt das Unternehmen Kunden und Dienstleister zusammen. Denn gerade wenn eine Beratung nötig ist, haben es ausländische Bürger sehr gerne und verständlich auch deutlich leichter, wenn diese in der Muttersprache stattfinden kann.

Und ebenso ist es auch für Selbständige mit Sprachkenntnissen vorteilhaft, auf diese Weise den eigenen Kundenkreis weiter ausbauen zu können. Mit dieser besonderen Funktion, sagt Vorstand Oliver Heller, will man seinen Teil zur EU leisten und eine rundherum geeignete Webseite schaffen.

Einfache Suche und komfortable Ergebnisse

Auch die Handhabung kann bei Das Regionale – Telefonauskunft AG sehr überzeugen. Wer nach einem Unternehmen oder einer Dienstleistung in der direkten Umgebung sucht, der braucht dafür nur die Branchensuche zu verwenden. Mit einem Stichwort und dem Wohnort wird die regionale Suche zum Kinderspielund für jeden nutzbar. Handelt es sich bei dem Suchenden um einen ausländischen Mitbürger, dann kann jener aus vielen Fremdsprachen die eigene Muttersprache anwählen und so sind Sprachbarrieren endlich nicht mehr aktuell.

Arbeiten als Multijobber

Immer mehr Menschen sind darauf angewiesen als Multijobber zu arbeiten und auf beruflicher Ebene ein stressiges Leben als Jobhopper zu führen. Ein geringes Einkommen zwingt viele dazu, sich mehrere Jobs gleichzeitig zu suchen, damit sie über die Runden kommen und sich sowie die Familie ernähren können. Multijobber haben nicht nur einen Job, sondern mehrere, das führt nicht zwingend dazu, dass sie mehr verdienen. Ganz im Gegenteil, oft verdient ein Multijobber gerade einmal so viel wie ein normaler Angestellter, arbeitet dafür jedoch wesentlich mehr und oft auch schwerer.

Jobmodell für Organisationstalente

Da gut bezahlte Jobs leider oft an eine gute Ausbildung oder gewisse Kontakte geknüpft sind, müssen viele Menschen sehen wo sie bleiben. Wenn man beispielsweise Alleinverdiener ist, dann müssen mehrere Jobs her, damit der Lebensunterhalt bestritten werden kann. Das funktioniert nur mit reichlich Frauenpower. Frauen, die mehrere Jobs haben, werden quasi rund um die Uhr gefordert.

Mehrere Jobs miteinander verbinden

Jeder Multijobber ist absolut talentiert, wenn es darum geht, Zeit einzuteilen und den Alltag vollkommen durchzustrukturieren. Ein Multijobber organisiert seinen Tag um die verschiedenen Jobs herum um irgendwie auch noch Zeit für ein bisschen Privatleben zu finden.

Auch wenn man denken könnte, dass ein Multijobber sicherlich mehr verdienen muss, als manch anderer, dann täuscht das. Die unterschiedlichen Minijobs bieten ein eher geringes Einkommen. Gut bezahlte Jobs gibt es für Multijobber eher weniger.

Und selbst wenn einer der Jobs ein wenig besser vergütet wird, dann übt man ihn meist nur stundenweise aus, es bleibt also bei weitem nicht so viel übrig, wie beispielsweise bei einem Vollzeitjob. Ebenfalls sind Menschen, die mehr als nur einen Job haben, oft dazu gezwungen, auch unterdurchschnittlich bezahlte Arbeiten anzunehmen, wodurch sie finanziell sogar benachteiligt gestellt sein können.

Multijobs finden: Jobportale im Internet nutzen

Als Multijobber ist man immer auf der Suche nach neuen Jobs, die sich idealerweise irgendwie in den Tagesplan einfügen. Dabei ist das gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Die meisten Minijobs erfordern Flexibilität, die man als Multijobber nur bedingt bieten kann. Das ist natürlich durchaus ein Problem, was einem auf der Suche nach weiteren Jobs im Wege steht.

Es ist aber wichtig, den Tag möglichst effektiv aufzufüllen, denn geringes Einkommen sorgt dafür, dass man viel arbeiten muss, um seine Familie zu versorgen. Wer mehr verdienen möchte und keine gut bezahlte Jobs finden kann, der kann seine Dienste auch selbst anbieten. Es gibt viele Plattformen, auf denen man seine Dienste offerieren kann.

Ob nun Hausarbeiten, Nachhilfe oder Gartenpflege, ganz egal was man anbieten möchte, man kann hier eine Anzeige schalten und einfach abwarten, bis sich ein geeigneter Auftraggeber meldet. Nach Möglichkeit sollte man als Jobhopper darauf achten, dass alle Stellen im unmittelbaren Wohnumfeld liegen, denn sonst fressen neben den Arbeitsstunden auch noch die Fahrten zwischen den einzelnen Jobs nicht nur die Zeit, sondern auch noch Geld auf.

Langfristig sind mehrere Jobs auf einmal kaum zu bewerkstelligen, da sie eine physische und vor allem auch psychische Belastung darstellen. Es empfiehlt sich also, immer die Augen nach einem Fulltimejob offen zu halten.