Wann fängt man an …

… den Kindern von früher zu erzählen? “Früher war es alles besser” – so ein abgedroschen klingender Spruch. Doch an Wahrheit mangelt ihm nicht. Es war so. Früher war es besser. Früher war es anders. Doch wann fängt dieses sagenumwobene “Früher” eigentlich an? Wann fangen wir an, unseren Kindern von diesem “Früher” zu erzählen? Ehrlich – ich weiß es nicht. Doch ich erzähle auch von diesem “Früher”. Mein “Früher” beginnt irgendwie zwischen Depeche Mode und Jennifer RushThe Power of Love, das Lied, das zu meiner Bestimmung wurde. Die große, die einzige Liebe. Ein Lied, das mir beim ersten Ton Gänsehaut bereitet. Ein Lied, dessen erster Ton mich aus dem Hier und Jetzt herausnimmt und mich in eine ganz bestimmte Zeit versetzt. Eine Zeit, die kennzeichnend für meine Generation steht. Die 1980er Jahre. Die unbeschwerteste und schönste Zeit meines Lebens.

Eigentlich sollte dies meine Zeit als Mutter sein. Die schönste Zeit meines Lebens. Die Zeit mit meinen Kindern. Doch das ist sie nicht. Nicht wegen der Kinder, sondern wegen der Lebensumstände. Die Welt hat sich verändert. Nicht zum Guten. Kranke Paragraphen. Perverse Gesetze. Politiker, die sich an Kindern vergehen und sowieso am Volke. Ich fühle mich falsch auf dem Planeten Erde. Ich empfinde es unverantwortlich, Kinder auf den Planeten Erde gesetzt zu haben. Nicht um die Kinder, sondern wegen der gestörten Entwicklung auf diesem Planeten. Wo Recht in Unrecht und Unrecht in Recht verkehrt wird. Ein Planet, auf dem es gut ist, Gurken per Gesetz zum geraden Wuchs zu zwingen, aber auch ein Planet, auf dem ein Konzern wie Monsanto sich ein Patent auf Brokkoli setzen kann. Sollte mich das eigentlich wundern, wo es möglich ist, dass ein Pädophiler im EU-Parlament sitzt?

Ich erzähle von früher … um meine Kinder zu bewahren

Als ich mich ganz bewusst dafür entschied, Kindern das Leben zu schenken, war die Zeit eine andere. Es gab schon immer Generationen, die in ihrem “Früher” lebten und dazu neigten, alles zu idealisieren. Die Vergangenheit schöner in Erinnerung hatten, als sie es wirklich war. Die Zeit der eigenen Jugend zu idealisieren, obwohl sie längst nicht so schön war, wie es die Erinnerung einem Glauben machte. Ja, es mag sein. Vielleicht idealisiere auch ich. Michael Jackson starb an Propofol und Mooshammer starb vermutlich durch die Hand eines Strichers. Doch es gab sie; die Helden unserer Zeit. Helden, die ihre Ideale lebten. Nicht korrupt. Nicht politisch gesteuert. Aber auch nicht politisch korrekt. Frei von vorgegebener Meinung; frei von falschen, weltfremden Idealen.

Ich habe angefangen, meinen Kindern von diesem “Früher” zu erzählen. Der Zeitpunkt war fließend. Das Leben in der Gegenwart und das Versinken in diesem “Früher”. Doch wann ist das passiert? Dieser Übergang von heute zu damals? War es der frühe Tod meines Mannes? Oder war es das allmähliche Erwachen? Die sich einschleichende Erkenntnis, dass irgendetwas auf diesem Planeten falsch läuft? Ist es eine Frage der Generationen? Eine Erkenntnis des Alters? Der zunehmenden Reife? Kommt mit dem fortschreitenden Alter ein Wissen? Ein Wissen über all das, was Lüge und Wahrheit ist? Die absolute Wahrheit? Fernab von all den Wahrheiten und Lügen, die man uns Glauben schenken möchte? Gut möglich. Denn ich bin und war nie ein gläubiger Mensch. Schon immer hinterfragte ich kritisch. Wollte mir ein eigenes Urteil bilden. Weit entfernt von ferngesteuert.

Mädchenkram und Männersache? (sponsored Post)

Benachteiligung, weil Mädchen keine Jungs sind? Vor der Geburt meines ersten Kindes habe ich mir ein Mädchen gewünscht. Meine Schwiegermutter sagte mir schon in den ersten Schwangerschaftswochen, dass ich einen Jungen bekommen werde. Das Wissen alter Frauen 😉 Meine beiden ersten Kinder wurden Jungs und meine Tochter ist das Nesthäkchen der Familie. Die Jungs fand ich klasse. Ich mag Technik und ich kann typischem Männerkram wirklich viel abgewinnen. Als dann meine Tochter zur Welt kam, war ich ziemlich unerfahren mit all dem Mädchenkram. Erst, als die Kleine aktivier wurde, stellte ich fest:

Es gibt nicht DEN Mädchenkram und DEN Jungenkram.

Warum auch? Wieso sollen Mädchen SO und Jungen SO sein? Warum muss es “typisch Mädchen” und “typisch Junge” geben? Warum werden an Mädels andere Erwartungen gestellt, als an Buben? Wieso erleben Kinder eine Benachteiligung, weil sie sich für Dinge interessieren, die eben nicht “typisch” sind?

Meine Tochter erobert die Welt, wie es IHR gefällt

Als reife Frau kann ich durchaus behaupten, dass es zwischen Männern und Frauen Unterschiede gibt. Frauen schminken sich und haben daher mehr Interesse an Kosmetik. Inzwischen holen die Männer auf, die doch mehr Spaß an Fußball haben oder sich für Technik interessieren. Gleichzeitig erlebe ich jedoch ein Mädchen, das sich zwar auch für Mädchenkram interessiert, aber sich zum Geburtstag einen ferngesteuerten Hubschrauber wünscht und die mit ihrem Bike die meisten Jungs “nass” macht.

Vielleicht ist es für mich deshalb so unwichtig, ob meine Tochter “mädchenhaft” ist oder nicht, weil sie von ihren Brüdern geprägt wurde. Der mittlere Sohn ist Profi-Radsportler. Warum sollte SIE dann nicht auch leidenschaftliche Sportlerin in einem “Männersport” werden? Schwups, war sie im Fahrradverein und trainierte mit männlichen Trainern und fast nur radsportbegeisterten Jungen. Erst mit einem alten Klapperfahrrad, dann später mit einem teuren Sportrad. Genauso, wie der größere Bruder.

Vielleicht ist es für mich deshalb so unwichtig, ob meine Tochter “mädchenhaft” ist oder nicht, weil sie von ihren Brüdern geprägt wurde. Der mittlere Sohn ist Profi-Radsportler. Warum sollte SIE dann nicht auch leidenschaftliche Sportlerin in einem “Männersport” werden? Schwups, war sie im Fahrradverein und trainierte mit männlichen Trainern und fast nur radsportbegeisterten Jungen. Erst mit einem alten Klapperfahrrad, dann später mit einem teuren Sportrad. Genauso, wie der größere Bruder.

Radsport ist kein Mädchenkram – na und!

Meine Kinder fahren Trial, Mountainbiking und Rennen. Das Bike dabei unter Kontrolle zu halten, ist körperlich absolut anstrengend und die Verletzungsgefahr ist relativ hoch, wenn man als Biker körperlich nicht die notwendige Kraft aufbringt und/oder die notwendigen Techniken nicht beherrscht. Ja, mein Mädchen erlebt eine Benachteiligung, weil ihre Kraft trotz kindgerechtem Krafttraining nicht immer ausreicht, um die höchsten und weitesten Sprünge zu meistern. Und? Egal! Sie hat Spaß daran.

Es gibt keinen Mädchenbonus

Die meisten Jungs sind besser. Viel besser. Weil sie bei gleicher Körpergröße und gleichem Gewicht meistens mehr Kraft haben. Doch das spielt keine Rolle. Mein Mädel hat Biss und lässt sich in diesem Männersport nicht unterkriegen. Auch, wenn sie weiß, dass es für sie schwer ist, die Pokale so abzuräumen, wie ihr Bruder. Denn für Mädels gibt es im Verein keinen Mädchenbonus.

Warum Mädels keinen Mädchenbonus brauchen

Ein anderes Mädel, etwas größer und schon deutlich mehr Erfahrung im Radsport zeigt den erfolgreichen Jungs, wie Radfahren, Bunny Hop und Trialing geht. Ihr Kinderzimmer steht voll mit Pokalen. Pokalen, von denen ein paar der Jungen aus dem Verein träumen. Dieses Mädchen hat sich durchgekämpft, für ihr Hobby hart trainiert und gezeigt, dass neben Mädchenkram auch Jungenkram für Mädels wichtig sein kann. Und sie zeigt, das Mädels genauso erfolgreich sein können.

Always setzt sich gegen die Benachteiligung von Mädchen ein

Unter dem Hashtag #WieEinMädchen hat always, Marke von Procter & Gamble, gerade eine tolle Kampagne gegen die Benachteiligung von Mädchen ins Leben gerufen. Denn Mädels werden oft deshalb eingeschränkt, weil sie keine Jungs sind.

Mädchen…

  • werden von Dingen abgehalten
  • haben Erwartungshaltungen zu erfüllen
  • werden Talente abgesprochen
  • wird gesagt, wie sie sein sollen

weil sie Mädels sind.

Ein paar Fakten der Benachteiligung:

72 % der Mädchen fühlen sich durch die Gesellschaft eingeschränkt

Durch diese ständigen Vorgaben, wie Mädels zu sein haben, lassen sie sich ausbremsen. Sie verlieren den Mut, geben auf zu kämpfen. Wagen sich nicht an neue Herausforderungen.

Mehr zur Kampagne gibt es auf der always Facebook Seite und YouTube.

Mädchenkram, Männersache – total egal!

Mir als Mutter dreht sich dabei der Magen um. In meiner Erziehung war und ist es wichtig, dass meine Kinder sich entfalten können. So, wie sie wollen und wie ich sie dabei unterstützen kann. Mein Mann sah das genauso.

Das Grillen war früher bei uns Männersache – weil ich es nicht wollte und die Kinder zu klein waren. Aber mein Mann brachte unserer Tochter genauso das kleine 1×1 des Grillens bei, wie unseren Söhnen. Wenn er Möbel baute oder etwas Handwerkliches machte, war unser Mädchen genauso dabei, wie die Jungen.

Ebenso machte er mit den Jungs typischen “Mädchenkram” wie das Schmücken des Tannenbaums, Kuchen backen oder was auch immer. In unserer Familie gab und gibt es keine Benachteiligung, weil ein Familienmitglied männlich oder weiblich ist.

Ich finde, die Gesellschaft sollte in die gleiche Richtung entwickeln und Menschen nicht deshalb in eine Schublade stecken, nur weil sie dieses oder jenes sind.

Die Artikel-Einbindung wurde von Always (Procter & Gamble) gesponsert.

Reiten lernen in den Ferien

Nicht nur viele Kinder, sondern ebenso auch zig Erwachsene möchten Reiten lernen – vielleicht sogar, um sich einen lange gehegten Kindheitstraum zu erfüllen. Dies kann man zuhause, wenn eine Reitschule in der Nähe ist. Oder aber man nutzt die Ferien, um daraus richtige Reiterferien zu machen. Entsprechende Möglichkeiten zum Reiten lernen in Reiterferien finden sich nicht alleine in Deutschland, sondern auch im Ausland. So kann man den erholsamen Familienurlaub mit dem Reiten lernen verbinden und eine Reise der ganz besonderen Art erleben.

Reitangebote von Pferd und Reiter

Leider sind viele Anbieter für Reiterferien gar nicht so leicht ausfindig zu machen. Deshalb möchte ich Ihnen und Ihrer Familie PFERD und REITER vorstellen. Das Portal, dass seinen Sitz in Tangstedt hat, bietet auf seiner Webseite zahlreiche Informationen rund um das Reiten lernen, hält unglaublich zahlreiche Angebote rund um die Reiterferien bereit und arbeitet weltweit mit 175 Partnern zusammen, die das Reiten lernen in den Ferien nicht allein in Deutschland, sondern auch im Ausland möglich machen. Das beste dran: Hier lernt man nicht in einer Reithalle, sondern während man mit dem Pferd durch das Gelände reitet.

Reitangebote nach individuellen Suchkriterien auswählen

Mit einem Mausklick kann man sich auf der umfangreichen Internetseite sortierbar nach Erdteilen, Ländern, Regionen und diversen Reitprogrammen (ab November 2014 gibt es den neuen Katalog) nach passenden Reitangeboten erkundigen. Die Sucheinstellungen können sehr individuell angepasst werden. Beispielsweise lassen sich bestimmte Pferderassen auswählen oder die eigenen Reitqualifikationen als Suchkriterium einstellen.

Daneben gibt es derzeit einen Gutschein in Höhe von 20 Euro, der beim Buchen einer Reise auf PFERD & REITER mit “Gutscheincode BG14” eingelöst werden kann. Vielleicht sind die Reiterferien aber auch eine tolle Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk – und so kann man einen Geschenkgutschein ab einem Wert von 50 Euro erwerben.

Wohin führen die Reiterferien?

Die Reiseangebote auf PFERD & REITER sind so umfangreich und attraktiv, dass ich Ihnen natürlich gerne einige davon vorstellen möchte. Übrigens spielt es keine Rolle, ob man im Umgang mit Pferden schon Profi oder Reiteinsteiger ist. Für jede Qualifikation stehen die gewünschten Reiterferien zur Auswahl. Mir persönlich würde es sehr schwer fallen, mich für Reiterferien in Deutschland oder im Ausland zu entscheiden. Zwar gibt es hier im Elsaß Gelegenheiten zum Reiten lernen, doch ein Aufenthalt in den Ferien in einem anderen Land sind nicht weniger verlockend.

Reiten lernen in Deutschland

Um nur einige Reitangebote innerhalb von Deutschland zu benennen, habe ich mir einige der schönsten Reiseziele angeschaut und bin froh, dass meine Kids nicht dabei waren. Im gesamten Bundesgebiet gibt es in den schönsten Landstrichen wie

  • Schleswig-Holstein
  • Sylt
  • Lüneburger Heide
  • Westerwald
  • Chiemsee

die unterschiedlichsten Locations für Reiterferien im Einklang mit der Natur. Ob man mit Kind und Pferd gemütlich durch den Bayerischen Wald traben möchte, oder im Galopp Westernreiten an der Prignitz erleben will. Kein Urlaubswunsch bleibt auf PFERD & REITER unerfüllt. Herausragend finde ich persönlich die Curly Horses. Sie erlauben es im Bergischen Land sogar allergiegeplagten Reitbegeisterten die Chance, allergiefrei in den Genuss von Reitstunden zu kommen.

Im Ausland Ferien zum Reiten lernen verbringen

Eltern und Kinder sind sich bei der Urlaubsplanung nicht immer einig. Dem Kind würde es reichen, überhaupt in die Nähe eines Reiterhofs zu kommen, um endlich Reiten lernen zu können, während die Erwachsenen in den Ferien lieber ein anderes Land und eine fremde Kultur kennenlernen möchten. Dabei kann man beide Urlaubswünsche miteinander vereinen. Innerhalb Europas, aber auch in Afrika, Asien, Australien, Neuseeland und Amerika können spannende Reitferien über PFERD & Reiter ausgewählt und gebucht werden. Ein absoluter Traum meinerseits wäre der wilde Ritt über die Strände Tunesiens. Einmal mit einem Araber an der Meeresküste entlang zu reiten, die Haare im Wind fliegen zu lassen und dabei das phantastische Meeresklima von Tunesien zu genießen, während man innerhalb der exotischen Reiterferien am Morgen über die orientalischen Märkte flaniert und abends einem traumhaft schönen Sonnenuntergang entgegen reitet. Da packt mich doch sogleich das Fernweh und die große Reiselust, weil ich mir Reitstunden in der Halle überhaupt nicht vorstellen will. Viel lieber will ich durch die Natur im freien Gelände reiten. Leider sind bei uns gerade die Herbstferien zu Ende gegangen und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich mit meinen Kindern endlich Reiten lernen kann. Sind Sie jetzt ebenfalls von der Urlaubs- und Reiselust gepackt? Dann sollten Sie sich PFERD und REITER ebenfalls mal ansehen.

Kleine Mädchen lieben Pferde …

… große aber auch! Als ich selbst noch Kind war, schleppte ich so mancherlei Getier mit nach Hause. Die Krönung war ein kleines grünes Fröschlein, das sich von meiner Hand aus dem Staub machte und dann tagelang gesucht werden musste. Es folgte das erste Haustier, ein Kanarienvogel namens Hansi, wegen dem schon kurz nach seinem Einzug die komplette rustikale Wohnwand zur Freude meiner Eltern abgebaut werden musste, weil er nicht mehr dahinter raus kam. Nach Hansi zogen Mr. X, ein asiatischer Kampffisch, Mäuse, ein Hamster, noch ein Hamster, Wellensittiche und so manches mehr ein. Je größer ein Mädchen wird, umso größer muss wohl auch das Haustier werden. Irgendwann war es dann soweit: „Mama, bekomme ich eine Giraffe?“ – „NEIN!“ – „Aber dann doch ein Pferd, oder wenigstens ein klitzekleines Pony…“

Heute bin ich groß und habe eine Tochter – mit Pferdewunsch

Weder das mit dem Pferd, noch das mit dem klitzekleinen Pony wurde etwas. Dafür bekam ich eine Tochter. Im Alter von 2 Jahren sammelte sie mit Vorliebe Regenwürmer. Mit 3 Jahren waren es die Weinbergschnecken. Ein Jahr später zogen bei uns ein: Meerschweinchen, Hasen, Katzen, Tauben, notleidende Amseln zum Peppeln und so weiter.

Doch Kinder werden größer und mit ihnen auch die Tierliebe und die Erwartung, in welcher Größe ein Haustier wohl perfekt sei. Beim Tochterkind war es erst die Kuh. Zugegeben, die wäre ja praktisch wegen der Milch. Doch Kuhfladen im Wohnzimmer. Nein!

Dann kam der vorige Sommerurlaub. Eine Radtour in Verbindung mit Camping-Urlaub. Also raus in die Natur und Dinge erkunden, die man in der Stadt nicht hat. In unmittelbarer Nähe war eine Pferdekoppel mit angebundenem Bauernhof.

Tagtäglich passierten wir die Pferdewiese und immer mussten wir anhalten, weil Tochterkind ihr Herz sofort an die Kaltblütler verschenkt hatte. Aus dem Urlaub nach Hause gekehrt, war die Hoffnung, sie würde den Wunsch nach einem eigenen Reitpferd bald vergessen vergebens.

Also machte ich mich auf die Suche, ob es irgendwo in der Nähe die Möglichkeit gäbe, die großen Tiere zu erleben. Mir ist schließlich dieser Wunsch alles andere als fremd. Nun steht ein ganzer Kanister mit Leinöl für Pferde für Pferde bei uns im Hausflur, weil es direkt um die Ecke einen Pferdehof gibt, wo die junge Dame täglich die geliebten Vierbeiner mit Leckeren verwöhnen kann.

Zwar sind wir keine Pferdebesitzer, aber können einen großen Teil unserer Freizeit der Pferdepflege widmen und so wurde zumindest ein Stückchen des Traums zur Realität.

Kinder brauchen den Umgang mit Tieren

Ob es meine eigene Kindheit ist oder die meiner Kinder. Tierliebe und der Kontakt mit Tieren ist für die Entwicklung absolut wichtig und auch notwendig. Jedes Kind baut eine besondere Bindung zu den Tieren auf. Tochterkind liebt die Pferdepflege und kümmert sich fürsorglich um die Meerschweinchengruppe.

Die Söhne toben gern mit Hunden und bespaßen tagtäglich die Katzen. Dabei lernen die Kids nicht nur, dass der Umgang mit tierischen Freunden großen Spaß bereitet, sondern sie übernehmen Verantwortung für andere Lebewesen.

Nicht, weil sie müssen, sondern weil sie wollen. Beileibe braucht man keine Pferde, um Kids das Zusammenleben mit Tieren zu ermöglichen, doch für uns ist beim Traumpferd das letzte Wort sicher noch nicht gesprochen.

Welcher Kinderwagen darf es sein?

Als ich zum ersten Mal Mutter wurde, machte ich mich mit großer Freude an das Zusammentragen der Baby Erstausstattung. Was anfangs noch ganz einfach erschien, wurde zum Schluss ziemlich anstrengend. Denn es galt noch die Frage zu klären, welcher Kinderwagen es sein sollte. Die Tatsache, dass ich  nicht wusste, ob Junge oder Mädchen, machte die Mission „guter Kinderwagen finden“ nicht einfacher.

Zwar für damalige Verhältnisse sehr gut über Kinderwagen belesen, scheiterte die Mission gründlich. Schon im ersten Trimester der Schwangerschaft beschäftigte ich mich mit dem Thema Kinderwagenkauf. In meinen zu Rate gezogenen Lektüren war zu lesen, dass gerade beim Kinderwagen mit größter Sorgfalt ausgesucht werden sollte.

Er ist nicht nur ein ganz wichtiger Bestandteil der Baby Erstausstattung, sondern soll vor allem auch über die Rückengesundheit des Säuglings mitentscheiden. Es klang kompliziert und es war noch komplizierter. Doch heute scheint das Thema Kinderwagen für die Erstausstattung noch komplizierter zu sein.

Was ein guter Kinderwagen ausmacht

Die Ansprüche, die man an einen guten Kinderwagen stellen sollte, sind nicht gering. Vor allem im ersten Lebenshalbjahr des Kindes, besser sogar noch länger, sollte ein guter Kinderwagen eine feste Tragetasche beinhalten. Die Matratze sollte durchgängig und nicht zu weich sein, eine gewisse Dicke nicht unterschreiten, um auch im Winter gut vor Kälte zu isolieren.

Die Tragetasche sollte ein geschlossener Korb sein, der vor allem in den Wintermonaten gut, aber auch luftdurchlässig verschlossen werden kann, um das Baby vor den kalten Temperaturen zu schützen. Die Karosserie muss möglichst leicht, stabil und gut zusammenklappbar sein.

Perfekt ist der Kinderwagen dann, wenn man ihn später zum Buggy umrüsten kann. Beim Fahrgestell kann man zwischen feststehenden und drehbaren Reifen in den unterschiedlichsten Größen wählen. Als dreirädriger oder vierrädriger Kinderwagen muss einem das Fahrgestell einfach liegen und jede Mutter, jeder Vater hat eigene Vorstellungen.

Am besten informieren sich Eltern frühzeitig, welcher Kinderwagen auch mit notwendigem Zubehör wie Regencape, Fliegennetz, Sonnenschirm, Fußsäcken usw. erweiterbar sind. Bei der Optik sind helle und moderne Farben schön, doch aus eigener Erfahrung weiß ich von der ersten angeschafften Baby Erstausstattung, dass man helle Farben bereut.

Nämlich spätestens dann, wenn das Baby zahnt und auch beim Brötchenlutschen alles über den Kinderwagen verschmiert. Das Material sollte möglichst immun gegen Flecken sein, leicht zu reinigen und ansonsten auch robust. All diese Kriterien galten früher und sind heute auch noch sinnvolle Aspekte bei der Kaufentscheidung.

Doch wie so mancher Kinderwagen Test zeigt, ist es heutzutage bei Weitem noch komplizierter. Schadstoffe! Das Testergebnis, ein schockierendes. 14 Modelle wurden getestet, aber nicht einer davon soll wirklich schadstofffrei gewesen sein.

Wie und wo können Eltern sich informieren?

Eltern wollen ihre Kinder schützen. Vor und natürlich auch nach der Geburt. Doch wie dieser Testbericht über Kinderwagen zeigt, genügt es nicht mehr, nur im Alltag einfach auf das Baby gut aufzupassen. Vielmehr muss man sich mehr denn je informieren und sich dafür nach Möglichkeit zahlreicher Quellen bedienen.

Eine tolle Informationsseite, auf der wir auch auf diesen schockierenden Testbericht über Kinderwägen gestoßen sind, ist das Portal miBaby, dass zum Beispiel auch die leidige Diskussion Kinderwagen Treppenhaus aufgreift und Licht ins Dunkel bringt. miBaby ist ein Portal rund ums Babyshopping und informiert umfassend darüber, was es rund um die Baby Erstausstattung zu beachten gibt.

Es gibt dort ganz klare Produktbewertungen, Preisvergleichsmöglichkeiten und zahlreiche Tipps zu schadstoffbelasteten und schadstofffreien Babyprodukten und Babymöbeln. Werdende oder frischgebackene Eltern können sich kostenlos bei miBaby registrieren, unabhängige Informationen einholen, Preise vor dem Kauf vergleichen und so bares Geld sparen und ebenfalls bekommen Eltern auch Tipps zur Entwicklung der Kinder und vieles andere mehr. Da lohnt es sich, einfach mal reinzuschauen.

Einigkeit in der Erziehung

Kaum etwas bietet innerhalb der Familie so viel explosiven Stoff, wie die Erziehung der eigenen Kinder. Oft streiten sich die Eltern, weil sie unterschiedliche Ansichten Strenge, Milde, Konsequenz und Regeln haben. Das erschwert die Situation unnötig und vor allem merken auch die Kinder diese Uneinigkeit, wodurch sich ihnen eine Menge an Schlupflöchern öffnen, dem erzieherischen Einfluss zu entkommen. Eltern sollten deshalb immer am gleichen Strang ziehen und vor allem Einigkeit ausstrahlen.

Nur so lässt sich effektiv erziehen, denn je weniger man sich einig ist, umso schwerer wird es am Ende auch. Oft sind Partnerprobleme Ursache für Uneinigkeit, diese sollten bei der Kindererziehung jedoch komplett ignoriert werden, auch wenn es schwer ist. Doch um als Eltern gemeinsam einen einheitlichen Standpunkt zu vertreten, ist dies wirklich unerlässlich.

Gemeinsame Wege erarbeiten

Um in der Erziehung Einigkeit auszustrahlen ist es wichtig, im Voraus gewisse Wege zu erarbeiten. Die Grundsätze der Kindererziehung sollten bereits vor der Geburt des ersten Kindes erörtert werden und man sollte durchaus einige Schwierigkeiten im Voraus besprechen. Auf diese Weise ist man für jede Situation vorbereitet, kennt die Meinungen und Ansichten des Partners und weiß, was zu tun ist.

Elementar ist auch, sich niemals vor den Kindern zu widersprechen oder sich über erzieherische Vorstellungen zu zanken. Sobald ein Elternteil eine Konsequenz bekannt gegeben hat, gibt es daran nichts mehr zu rütteln. Niemals sollte man zeigen, dass man unterschiedlicher Meinung ist. Kinder merken dann nämlich ganz schnell, dass ein ihrerseitiges Einbringen in die Auseinandersetzung auf fruchtbaren Boden fallen könnte.

Dies endet dann häufig so, dass schnell ein Satz wie „Mach doch, was du willst!“ fällt, der als Einladung verstanden wird. Es ist also sehr wichtig, als Eltern am gleichen Strang zu ziehen. Partnerprobleme sollten während der Erziehung außen vor gelassen werden, denn diese sorgen nur für Unruhe.

Partnerprobleme einzeln behandeln

Um Einigkeit zu demonstrieren ist es wichtig die Erziehung von keinen anderen Dingen beeinflussen zu lassen. Die harmonischste Beziehung bringt manches Mal Partnerprobleme mit sich, doch geht es um den Job als Eltern sollten hierbei die Partner stets neutral bleiben. Niemals sollten diese Probleme Einfluss auf die Erziehung haben.

Es ist sehr wichtig, dass Eltern am gleichen Strang ziehen, denn nur so werden sie auch von den Kindern ernst genommen. Zwar dürfen sich Vater und Mutter durchaus auch mal vor dem Kind streiten, solange sich dies im Rahmen hält, jedoch Streit um Erziehungsstile sind niemals im Beisein von Kindern zu führen. Es ist sinnvoll, einem Kind eine stabile Umgebung zu bieten, dazu gehören auch gewisse Regeln und Konsequenzen, die jedoch für das Kind immer transparent gehalten werden sollten.