Modeschmuck für Frauen

Für mich als Frau gehört Schmuck als Accessoire jeden Tag dazu. Niemals verlasse ich ohne Ringe, Ketten, Armband & Charms das Haus. Schon als kleines Kind gehörte Schmuck zu meinem Leben. Wann immer es ein Geschenkeanlass gab, hoffte ich, dass mich jemand mit einem Schmuckstück bedachte. Aber bitte keinen Modeschmuck! Früher galt meine Leidenschaft ausschließlich dem Echtschmuck. Sicher lag dies auch daran, dass seinerzeit, immerhin vor mehr als 30 Jahren, Modeschmuck für Frauen in derart bescheidener Qualität war, dass er schon nach wenigen Malen Tragens schlichtweg abgewetzt aussah.

Es dauerte dann zweieinhalb Jahrzehnte, bis ich erstmals wieder modischen Schmuck als Alternative zu Silber- und Goldschmuck auswählte und positiv überrascht feststellen musste, dass Modeschmuck für Frauen inzwischen eine sehr schöne und vor allem auch günstige Abwechslung darstellt. Ein wirklich gutes Beispiel ist da mein aktuelles Armband mit Charms.

Was es mit meinem Schmuck auf sich hat

Natürlich bleibt meine Liebe zu echtem Schmuck für Frauen sicherlich auf Lebzeiten bestehen. Allerdings hat Echtschmuck gegenüber dem Modeschmuck einen gravierenden Haken: er ist mitunter sehr teuer.

Vor einigen Jahren bekam ich mal ein edles Sammelarmband einer begehrten Marke geschenkt. Doch die wirklich schönen Beads und Charms dafür kosteten jedesmal ein kleines Vermögen und da ein solches Armband nur dann hübsch aussieht, wenn es reichlich mit Anhängern und Charms bestückt ist, muss man als Frau also investieren.

Doch im Alltag mit drei Kindern bleibt man auch mal schnell irgendwo hängen und so passierte es. Ich verlor mein wunderschönes und mittlerweile sehr wertvolles Schmuckstück, das ich zuvor mit Leidenschaft zusammengestellt hatte. Mal wieder. Und nicht das erste Mal!

Denn schon einige Jahre zuvor verlor ich meinen sündhaft teuren Panther aus Gold. Nach diesen beiden Verlusten war für mich klar, dass ich künftig lieber ein modisches Armband aus Edelstahl, noch lieber eins aus Silber trage, weil man dafür tolle Charms bekommt, die bereits sehr günstig erhältlich sind und oftmals ebenso schön aussehen, wie wesentlich teurere Schmuckstücke.

Modeschmuck für Frauen hat seine Vorteile

Für mich haben sich in der letzten Zeit einige gewichtige Vorteile beim Modeschmuck herausgestellt:

  • günstig im Preis
  • sehr viel Auswahl
  • gute Qualität
  • oft super Preisnachlässe
  • beim Tragen ist Abwechslung möglich
  • deutlich weniger Ärger, wenn mal etwas verloren geht

Inzwischen gibt es beim Modeschmuck wirklich tolle Materialien, die auch nach langem Tragen noch super aussehen und die auch in der Verarbeitung rundum überzeugen können. So trage ich inzwischen ein Armband aus Silber und eins mit Charms, die entweder aus Silber oder aus Edelstahl gefertigt sind.

Diese Entscheidung ist durchaus auch gut so, denn ab und an passiert´s natürlich, dass ich mit einem der hübschen Charms hängen bleibe und fort ist er. Da lässt es sich doch gleich viel leichter verkraften, wenn es sich um Modeschmuck und nicht um Echtschmuck handelt.

Wo und wie ich heute meinen Schmuck kaufe

Ich glaube, ich kann es kaum oft genug betonen. Das Internet ist, was das Shoppen angeht, eine echte Bereicherung. Ob ich nun Echtschmuck oder Modeschmuck für Frauen suche, schaue ich mir liebend gern bei einer guten Tasse Kaffee so manche Schmuckshops an.

Wenn es um Echtschmuck geht, fange ich meist bei den großen und bekannten Juwelieren an. Allerdings bevorzuge ich inzwischen beim Kaufen doch eher Modeschmuck, weil´s da nicht gleich so teuer wird und man sich in Online-Shops öfter mal einige neue Teile gönnen kann.

Für mein Armband mit Charms ist das natürlich super, weil ich so öfter die Anhänger austauschen und immer wieder anderes zusammenstellen kann. Und für mich als Frau ist eben auch wichtig, dass ich genügend Schmuck zum Wechseln habe. Genau dafür ist Modeschmuck für Frauen absolut perfekt.

Wenn ich also wieder einmal nach einem neuen Armband mit Charms Ausschau halte, soll auch dieser Schmuck wieder aus dem günstigeren Segment sein, während ich bei Ringen nach wie vor Echtschmuck bevorzuge.

Es gibt immer einen guten Grund… (Sponsored)

Nenn´ mir einen guten Grund! Mach dies, tu das. Weil es so ist. WARUM ist es so. Nenn´ mir einen guten Grund. Gründe. Eine Begründung. Für manche Frauen ist das unglaublich wichtig. Nichts passiert ohne guten Grund. Bei den großen, aber auch bei den kleinen Dingen des Alltags. Warum sollte ich dich lieben? Warum liebst du mich? Warum sollte ich mir das kaufen? Ich hinterfrage die Dinge und will Gründe für das Warum. Alles braucht eine Logik. Und seine Berechtigung.

Gute Gründe – machen die Dinge einfach

Im Großen und im Kleinen ist es leichter, wenn man einen guten Grund dafür hat. In Liebesangelegenheiten, aber auch bei so banalen Anlässen wie beim Shopping. Ups, Pardon. Ein Lifestyleblog für Frauen. Da ist Shopping natürlich auf gar keinen Fall banal.

Also. Beim Shoppen. Alles kostet Geld und eigentlich haben wir von allem genug. Taschen, Schuhe, Schmuck, Parfüm und Mode. Die Schränke sind zum Bersten voll. Doch es passiert. Immer wieder. Dieses eine Teil. Nur dieses eine. Ich brauche das. Unbedingt.

Gefunden auf OTTO.de

OTTO ist allen Frauen ein Begriff. Fashion und Lifestyle Sortiment mit riesiger Auswahl aktueller Trends. Top Trends wie Rocker Style, Fancy Graphics oder Glam Sports. Unzählige Marken – wie Bruno Banane, Tommy Hilfiger, Mango. Dafür ist OTTO bekannt. Doch was ich jetzt von OTTO gefunden habe gefällt mir noch viel besser. Gute Gründe.

Die neue OTTO Fashionkampagne für die modischen Trends Herbst 2015 stellt nicht nur die neue Herbstmode vor. Ab dem 01.09.2015 präsentiert OTTO einen poetisch-ironischen TV Spot. Er erzählt eine Situation, die uns Frauen bestens bekannt ist. Flughafen. Abschied. Emotionen. Ein Herzensbekenntnis. Im Video nimmt diese Szene von magischem Zauber ein überraschendes Happy End. Natürlich nicht ohne guten Grund.

Ein guter Grund für…

… einen neuen Mantel, einen neuen Poncho. Egal für was. Wenn wir dabei sind, unser Geld auszugeben, hadern wir immer. Ausgeben? Ja? Nein? Oder doch? Warum? Brauch ich nicht. Will ich aber. Doch. Der neue OTTO Spot hilft uns dabei, eine gute Begründung zu finden. Klasse Idee, ich bin dann mal weg. Shopping.

Gesponsert von Otto.de

Fashiontrend von C&A

C&A – Today´s look is … (Sponsored Post)

Mode ist… was du draus machst! C&A präsentiert mit Stolz die neue Frühjahrskollektion und erzählt uns im Spot Today´s look is… eine Geschichte. Eine Geschichte über das, was wir tragen. Mode ist ein Teil von uns. Von jedem Mann, von jedem Kind und natürlich von uns Frauen. Ob wir uns selbst als modebewusst einschätzen oder ob wir uns nicht als das bezeichnen würden.

Mit der Kleidung, die wir täglich tagen, erleben wir Augenblicke. Unzählige Augenblicke. Die schönen Momente, die bewegenden Erlebnisse, traurige Anlässe, wie unsere Kinder aufwachsen, Freizeit, Job – sogar beim Schlafen sind wir von Kleidung umgeben. Vom Aufwachen bis zum Schlafengehen.

Today´s look is …

Mode ist nichts, solange, bis sie von uns angezogen und von uns getragen wird. C&A glaubt:

“Jeder hat das Recht, gut auszusehen und sich wohlzufühlen!”

Heute – und an jedem Tag. Today´s look is … Die neue Frühlingsmode von C&A ist tragbare Mode für die ganze Familie. Mode, die für jeden Tag und jedes Erlebnis die richtigen Kleidungsstücke für uns bereit hält. Kleidung, die von uns zu dem gemacht wird, was sie sein soll.

  • Das schicke Kleid für die Shopping-Tour in der City.
  • Das kleine Schwarze für den großen Auftritt.
  • Der bequeme Style, wenn wir mit den Kids unterwegs sind.
  • Der Business-Look für´s Büro.

Today´s look is … nicht für den Laufsteg entworfen, sondern für´s Leben gemacht. Für jeden Moment und für jeden Tag. Die neue Frühlingskollektion von C&A hat für alle Momente den richtigen Look. Strahlend schön, lässig cool, entspannt oder romantisch. Today´s look is … für die Familie gemacht und ist in allen C&A Filialen sowie im Onlineshop erhältlich.

Mehr zu C&A und Today´s look is

Das Unternehmen C&A wurde in 1841 gegründet und gilt als Wegbereiter in Sachen Mode. Mit der neuen Kampagne “Today´s look is…” folgt das Modehaus seiner Überzeug, dass alle Menschen das Recht darauf haben, gut auszusehen und sich wohlzufühlen. Mit der neuen C&A Frühlingskollektion setzt das Haus auf bequeme Kleidung für alle Situationen des Lebens, die schick ist und gerne getragen wird.

C&A unterhält in 21 europäischen Ländern 1.575 Filialen und beschäftigt über 35.000 Mitarbeiter/innen. Somit zählt das Haus zu den führenden Mode-Einzelhandelsunternehmen europaweit. Über zwei Millionen Besucher täglich besuchen die Filialen, um Qualitätsmode zu erschwinglichen Preisen für die gesamte Familie zu kaufen. Der Namen des Modehauses geht übrigens auf die beiden Brüder Clemens Brenninkmeijer und August Brenninkmeijer zurück, deren Anfangsbuchstaben der Vornamen den Markennamen C&A bilden. Das Unternehmen ist auch heute noch familiengeführt.

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Birkenstock – tragbare Schuhe oder old-school?

Birkenstock Schuhe – ja, sie sind speziell. Nicht unbedingt das, was man zierlich nennen könnte. An ihnen haftet nach wie vor das Image, Sandalen für totale Ökofreaks zu sein. Kann man sich als Frau in solchen Schuhen blicken lassen? Oder verzichtet die moderne Frau besser auf Korkfußbett und bequemes Laufen, weil High Heels und enge Pumps einfach mehr elegant sind? Kann Frau sich mit Birkenstock sehen lassen?Immer wieder stolpere ich im Web über diese Frage und ich fühle mich jedes Mal auf´s Neue angesprochen.

Ja, ich bin überzeugte Trägerin und Fan der Birkenstock Schuhe, obwohl ich keinen Schuhtick habe. Und das nun schon seit mehr als 30 Jahren. Ob als Sandalen für draußen oder Hausschuhe – ich schätze und liebe es, bequem laufen zu können, ohne dass der Schuh drückt. Aber das war nicht immer so.

Mein erstes Mal Birkenstock

Die Erinnerungen an meine ersten Birkenstock Schuhe sind mir noch sehr präsent. Jeder hypte sie – das war in den frühen 1980er Jahren. Ich wollte sie unbedingt haben – damals war ich noch Teenie. Dann kam die Bestellung an. Um sie überhaupt durchführen zu können, musste man damals die nassen Füße auf ein Papier stellen, um die individuelle Fußbreite für die Wunschschuhe zu ermitteln. Meine Eltern schwebten mit ihren neuen Tretern und dem Laufgefühl auf Wolke 7. Ich fand sie … einfach grausam. Meine zarten Mädchenfüße wirkten klobig und die weißen Clogs sahen langweilig aus. Als junges Mädchen mit solchen Schuhen durch die Gegend laufen?

NIEMALS! Meine weißen Birkenstock Clogs zog ich allenfalls zuhause an, damit sich niemand über die “Jesuslatsche” lustig machen würde. Als Hausschuhe waren sie ganz okay (sah ja niemand). Auf jeden Fall auch bequem, die etwas klobig wirkenden Sandalen mit Korkfußbett.

Doch es folgte irgendwann die Erkenntnis, dass es gar nicht darum geht, ob man die modernsten Schuhwerke austrägt. Es kommt einzig auf gute Schuhe an, in denen man bequem laufen kann und die den Füßen Halt und Unterstützung geben.

Das Kontrastprogramm damals: Cowboystiefel. Damals der letzte Schrei. Und wenn wir mal ehrlich sind – bequem ging schon damals anders; die Zehen wurden regelrecht zusammengequetscht. Eingewachsene Fußnägel und Blasen die Folge. Die Oberkante des Absatzes drückte gnadenlos von unten in den Fersenballen. Irgendwann lernte ich meine Birkenstocks unweigerlich lieben. Schließlich standen sie im direkten Vergleich mit den allergeilsten und brandneuesten Cowboystiefeln.

Familienvirus

Obwohl sich Birkenstock Schuhe fest auf dem Schuhmarkt etabliert haben und sie heute definitiv viel öffentlichkeitstauglicher geworden sind, als in meiner Jugend, werden sie immer noch belächelt oder es herrscht Skepsis darüber, ob man diese Clogs, Sandalen und Hausschuhe überhaupt tragen kann, wenn man ‘in’ sein will.

Inzwischen sind viele Jahre und sogar schon Jahrzehnte ins Land gestrichen. Mein Verhältnis zu Schuhen hat sich komplett gewandelt. Trends lassen mich kalt. Zumindest fast. Klar, ich liebe es, schöne High Heels anzuschauen oder ein Paar zu kaufen. Doch tragen? Fast nie. Nur zu besonderen Anlässen. Meine Schuhe müssen mich im Alltag dabei unterstützen, bequem laufen zu können, ohne dass nach ein paar Stunden die Füße schmerzen.

Deswegen kennen meine Kinder es gar nicht anders, dass ich als Hausschuhe ausschließlich Birkenstock Schuhe trage und eben jene Marke mein Favorit ist.

Birkenstock wandelt mit der Zeit und bietet längst nicht mehr nur einfarbige und fast einheitlich aussehende Schuhmodelle an, die sich früher auf Clogs und einfache Sandalen beschränkt haben. Es gibt das ultra bequeme Schuhwerk in unterschiedlichen Formen, Farben und Design. Ganz süß: Die Kinderschuhe, die mit tollen Kindermotiven auch die kleinsten Schuhträger hin zum gesunden Korkfußbett bringen. Deshalb bin ich mit meiner Liebe zu den Birkis, wie sie bei uns heißen, nicht alleine und die Kids tragen ebenfalls die guten Birkis.

Günstige Alternativen?

Die zahlreichen neuen Designs und Schnitte der Schuhmodelle haben das einstige Image der Schuhmarke jedenfalls gehörig aufgepeppt und sogar bei der Qualität hat der Markenhersteller nicht eingebüßt – was leider oft bei anderen Marken der Fall ist.

Im Laufe der Jahre habe ich natürlich auch schon mal optisch vergleichbare günstige Schuhe mit Korkfußbett ausprobiert. Sind wir mal ehrlich. Es macht schon einen Unterschied, ob ich ein paar Schuhe in der Preislage 5-20 Euro shoppe oder mich in Richtung 50, 80, 100 Euro oder mehr bewege.

Nach einigen Versuchen bin ich von den No-Name oder Low-Budget-Marken geheilt, denn keine kann auch nur im Ansatz an hochwertige Markenqualität heranreichen, wie ich es seit nunmehr über 30 Jahren durch unzählige Paare Birkenstock Schuhe gewöhnt bin. Günstig ist bei mir gerne eine Alternative, jedoch nicht, wenn es zulasten der Qualität geht.

Diese Unterschiede zahlen sich aus

Was Qualität anbelangt, haben meiner Erfahrung nach Birkenstock Schuhe immer einige Nasenlängen voraus. Ob Sandalen, Clogs oder Hauschuhe – das Oberleder behält Form und Farbe, das Korkfußbett bleibt ebenfalls in seiner Ursprungsform und die Sohle wird bei Hausschuhen und normalem Gebrauch kaum abgenutzt. Selbst bei Straßenschuhen kann man wirklich sehr lange bequem laufen, bis man ansatzweise Abnutzungsspuren sieht. Dies sind für mich deutliche Qualitätsunterschiede, die höhere Preise rechtfertigen.

Schuhaufbau der Birkenstock Schuhe

Soweit ich mich zurückerinnern kann, waren Birkenstock Schuhe zur damaligen Zeit die ersten Schuhwerke, die mit einem solchen und nun so bekannten Fussbett ausgestattet sind. Dies ist ergonomisch geformt, wodurch es die natürliche Fußhaltung unterstützt und zur Fußgesundheit beiträgt. Eine erhabene Rille unterhalb der Zehen fördert das korrekte Abrollen des Fußes während dem Laufen. Längswölbungen und Fersenschale stützen den Fuß, was für bequemen Tragekomfort sorgt.

Rohstoffe für die “Birkis”

Das Fußbett ist aus Kork – ein natürlicher Rohstoff. Das Haus Birkenstoff verbindet hochwertigen Naturkork mit Latexmilch und Jute, um ein Fußbett zu schaffen, das sich weich, bequem und flexibel verhält. Die Rohstoffe werden gewissenhaft der Natur entnommen, um nachhaltig Ressourcen zu schonen. Da die Natur Basis ist für die Materialien, sind Birkenstock Schuhe atmungsaktiv und bieten dem Fuß ein angenehmes Klima im Schuhwerk.

Obermaterial: Dick und doch weich

Als Obermaterial für das Schuhwerk nutzt der Markenhersteller unterschiedliche Ledersorten in ca. 3 Millimeter Stärke. Dies ist verhältnismäßig dick, doch aufgrund der Verarbeitung ist das Leder weich und flexibel. Ein Garant, dass Birkenstock Schuhe niemals drücken.

Haltbarkeit der Markenschuhe

Ich finde es generell schwierig, allgemein etwas zur Haltbarkeit von Schuhen zu sagen, da es viele Faktoren gibt, die mitentscheidend sind. Da ich meine Birkenstock Schuhe wirklich tagtäglich für viele Stunden trage und jedes Schuhpaar eine Reichweite von wenigstens 3 bis 4 Jahren hat, finde ich dies ein sehr herausragendes positives Ergebnis.

Ich bleib´ dabei

Wie Sie sicher schon beim Lesen merkten: Für mich ist die Frage, ob man die bekannte Schuhmarke überhaupt tragen kann, schon längst mit einem eindeutigen Ja beantwortet. Wann immer ich zuhause bin, mache ich es meinen Füßen bequem und schlupfe in meine Hausschuhe. Dies ist sehr oft, zumal ich mein Büro im Haus habe. Seit Jahren trage ich auch beim Einkaufen oder kurzen Wegen meine Birkenstock Schuhe – dann natürlich die optisch schöneren Modelle mit ansprechendem Design. Im Sommer liebe ich diese schicken Sandalen, die einfach großartig sind.

Da neben den Materialien auch die komfortable Breite des Korkfußbetts das Laufen in diesen Schuhen bequem macht, fallen natürlich alle Modelle breiter aus, als andere Schuharten wie etwa Pumps. An sich mag ich auch lieber einen Schuh, der schmäler wirkt. Doch was den Laufkomfort angeht, geht eben doch nichts über das fußfreundliche Birkenstock Fußbett und deshalb gönne ich mir und meinen Füßen eben jene Fußverwöhner – denn für nicht gibt es keine besseren.

Flauschiges Kaschmir für kalte Tage

Trotz einiger Pfunde zuviel auf den Rippen bin ich eine echte Frostbeule. Während mein großer Sohn noch mit kurzen Hosen und T-Shirt bekleidet neben mir auf dem Sofa sitzt und rummosert, warum die Heizung auf Vollgas läuft, sitze ich mit dicken Kuschelsocken, einer Decke und zwei paar Leggins in unmittelbarer Heizungsnähe am Schreibtisch und überlege, ob meine Finger nicht so steif wären, wenn ich Handschuhe überziehen würde. Da komme ich schon mal auf den Gedanken, dass ich mir Wintermode aus Cashmere Wolle gönnen sollte. Nicht ganz günstig steht Kaschmir nicht nur für Luxus, sondern vor allem auch für kuschelige und gut wärmende Kleidungsstücke, die den Winter erträglich machen. Bisher habe ich nur einen Kaschmirschal, den ich über alles liebe und der jeden anderen meiner Schals ganz schön alt aussehen lässt.

Was ist das Besondere an Kaschmir?

Kaschmirwolle gilt als besonders weich, fluffig und aufgrund der Struktur echter Kaschmir Wolle als äußerst wärmend. Perfekt für kuschelige Wintermode! Die tolle Wolle stammt von der Kaschmirziege, deren Haare zu den feinsten Tierhaaren zählen. Um den zarten Flausch zu gewinnen, werden die Tiere gekämmt.

Doch nicht jedes Haar der Kaschmirziege wird für die Herstellung feinster Cashmere Wolle verwendet, sondern nur die Tierhaare des Unterfells, da es am besten den hohen Anforderungen an allerfeinstes Cashmere entspricht. Dies bedeutet: Nach dem Kämmen der Ziegen muss der Wollertrag aufwändig sortiert werden, um die gewünschten Haare zu extrahieren.

Ein Kleidungsstück aus der Edelwolle ist nicht günstig. Dies liegt daran, dass der Wollertrag einerseits pro Tier denkbar gering ist. Andererseits erfordert es auch einen großen Aufwand, das zarte Unterfell von der Ziege auszukämmen. Pro Tier lassen sich im Jahr nur etwa 200 Gramm der Wolle abkämmen. Im Vergleich mit der Angoraziege ist dies äußerst wenig, denn bei diesen Tieren liegt die Wollausbeute pro Tier bei etwa zweieinhalb Kilogramm.

Deutliche Qualitätsunterschiede bei Produkten aus Cashmere

Wo Kaschmir drauf steht, ist noch lange immer hochwertiges Cashmere drin. Die Kaschmirqualität unterscheidet sich durch die Herkunft der Wolle. So gilt Kaschmirwolle aus China oder der Mongolei in der Regel als sehr fein und erlesen, während andere Regionen weniger qualitatives Kaschmir liefern. Beispielsweise werden für Wintermode und Kaschmir Strickjacken von Mabono nur die besten Kaschmirqualitäten verwendet. Je feiner die Haare in ihrer Struktur sind, um so wertiger sind sie. Cashmere in bester Qualität sind der zarte Flaum der Kaschmirziege, der preislich auch am teuersten zu Buche schlägt, wenn man Wintermode aus der edlen Wolle kauft. Die extrem feinen Flaumhaare sind nicht nur unglaublich anschmiegsam, sondern sorgen bei der Kaschmir Strickware für sehr filigrane Maschen, durch die nur wenig Luft hineinkommt. Deshalb hält diese Mode nämlich so kuschelig warm. Je gröber und dicker das Ziegenhaar ist, umso gröber sind beim Strick die Maschen, umso luftiger werden Pullis, Strickjacken und Co.

Verschiedene Bezeichnungen auf Kaschmirmode

Inzwischen habe ich mich mit dem Thema Cashmere intensiv auseinandergesetzt. Denn ich will entweder einen schönen Pullover oder eine warme Strickjacke für die kalten Wintertage. Auffällig sind die gravierenden Preisunterschiede. Das Angebot reicht von werbenden Slogans wie “Kaschmirmode hier billig” bis zu Shops, die hohe Preise haben und sich reißerische Anpreisungen komplett sparen. Nachdem ich nun weiß, worauf man beim Kauf von Kaschmirmode achten sollte, ist mir klar, warum “Kaschmir günstig” keinesfalls ein Angebot ist, von dem ich Gebrauch machen würde. Unverzichtbar ist, dem Händler genau auf die Finger zu schauen und auf die Produktbezeichnung sehr akribisch zu achten. Diese gibt nämlich an, wie viel echte Cashmere Wolle verarbeitet ist.

Unterschieden wird in:

  • Kaschmiranteil (mind. 14,5% Kaschmirwolle)
  • Produkte mit Kaschmiranteil (mind. 85% Kaschmir)
  • Reine Kaschmirwolle (100% in bester Güte)

Selbstverständlich sind Kleidungsstücke aus reinstem Cashmere signifikant teuerer als jene, die nur mit einem Kaschmiranteil gefertig sind. Wird Wintermode mit dieser edlen Wolle sehr günstig angeboten, steckt eben auch nur wenig Anteil an Kaschmir drin, so dass die Qualität nicht die Beste ist. Weitere Tipps zu den Qualitätsmerkmalen und dem Etikettenschwindel finden Sie auch hier.

Pflegehinweise für Cashmere

Nicht nur des Preises wegen, sondern vor allem deshalb, weil es sich um ein wertvolles Naturprodukt vom Tier handelt, gebührt es sich, eine warme Strickjacke, einen Pulli oder ein anderes modisches Kleidungsstück aus Kaschmirwolle mit der richtigen Pflege zu behandeln. Cashmere kann mit einem Schonprogramm in der Waschmaschine gereinigt werden. Dabei darf nur mit 30 Grad und auf links gewaschen werden und es muss zwingend ein Wollschleuderprogramm gewählt  bzw. auf den Schleudergang verzichtet werden. Wie bei jedem Wollprodukt sollten Pullover und Jacken vorsichtig liegend getrocknet und nicht aufgehängt werden, da sich sonst die Form verzieht. In den Trockner darf so ein edles Stück nicht. Was man vermeiden sollte:

  • tägliches Tragen (dann kann Auslüften an der frischen Luft viele Waschgänge sparen)
  • Kaltwäsche (reinigt nicht richtig, weil das Waschmittel nicht ausreichend aktiviert wird)
  • Waschpulver (besser ist flüssiges Wollwaschmittel)
  • Schleudern auf hoher Umdrehungszahl (verformt sonst und begünstigt die Ribbelbildung)
  • Auswringen bei Handwäsche (verformt und verfilzt)
  • Trocknen im Wäschetrockner (verfilzt und lässt einlaufen)

Ich freue mich, denn zu Weihnachten möchte ich mir diesen kleinen Luxus gönnen und bin gespannt, ob ich die ausgesuchte warme Strickjacke das hält, was ich mir von einem Oberteil aus Cashmere Wolle verspreche. Bisher hat mich jedenfalls mein Kaschmirschal rundum begeistert und mit dazu beigetragen, in diesem Winter warm gekleidet und noch keine Halsentzündung eingefangen zu haben.

Frau ohne Schuhtick?

Jede Frau hat einen Schuhtick! Vorurteile sind ja so herrlich. Weil sie immer darauf aufbauen, dass eine bestimmte Gruppe sich an bestimmte Regeln hält. So ist das mit uns Frauen und dem Schuhtick. Den haben wir angeblich alle. Bei uns sollen sich Damenschuhe ja stapeln. Wo jeder Mann sein gesamtes Schuhwerk problemlos vor einer Tür, unter einer Heizung oder unter seiner Betthälfte abstellen kann, belagert die Schuhparade der Frau den übrigen Wohnraum.

Schränkeweise reihen sich Pumps, Ballerinas und High Heels aneinander und im Grunde braucht jedes weibliche Wesen eine Lagerhalle, um ihren gesamten Fußschmuck unterzubringen. Das ist also die Regel – aber neben dieser gibt es doch hin und wieder eine Ausnahme. Eine solche bin ich! Obwohl ich schon ein kleines Vermögen (dazu komme ich später noch) für den Schuhkauf ausgeben habe, bin ich glücklich, dem Schuhtick nicht erlegen zu sein, sondern mich nur auf den tatsächlichen Bedarf zu konzentrieren.

Schuhe kaufen (m)eine pragmatische Angelegenheit

Das mit dem Shoppen ist bei mir so eine Sache. Wo andere Frauen größte Wonnen empfinden, wenn sie taschenbeladen durch die Stadt flitzen, von einem Geschäft in das nächste, geht mir nur ein Gedanke durch den Kopf.

“Hab ich endlich alles was ich brauche und kann ich jetzt nach hause?”

Das Bummeln durch die Regale der Mode- und Schuhläden liegt mir so gar nicht. Die Füße schmerzen, der Rücken hat auch keine Lust und schwere Einkaufstaschen auf den Schultern oder in den Händen sind mir ein Greuel. Selbst, wenn es um meinen Heiligen Gral, Parfüm, geht, plagen mich schon nach wenigen Minuten in den edelsten Parfümerien Fluchtgedanken. Anders, als andere Frauen, bin ich für exzessive Shoppinghauls einfach nicht gemacht. Bei mir ist der Schuhkauf, ebenso wie jeder andere Einkauf eine kurze, pragmatische Angelegenheit, die so aussieht:

  • rein ins Geschäft
  • optischen Radar einschalten
  • Regale binnen Sekunden scannen
  • Kaufobjekt fokussieren und ansteuern
  • Blick auf den Preis und die Schuhgröße werfen
  • exakt ein Paar Schuhe anprobieren
  • Entscheidung treffen (kaufen – ja oder nein)
  • Schuhpaar schnappen zur Kasse
  • bezahlen
  • raus aus dem Geschäft & ab nach Hause

So kann man natürlich wirklich keinen Schuhtick ausleben und es ist sehr passend, dass ich keinen habe. Gekauft wird also nur, was wirklich benötigt wird.

Schuhe – nur noch online!

Seitdem ich Internet habe, hat sich mein Kaufverhalten grundlegend geändert. Das gilt inzwischen in nahezu jedem Lebensbereich und natürlich auch für Schuhe. Ob das nun Schuhe für die Kids oder Damenschuhe für mich sind, bevorzuge ich das das Onlineshopping.

Zu jeder Tageszeit, bevorzugt abends, wenn die Kids im Bett sind, der Haushalt erledigt und alle Arbeit geschafft ist, tummele ich mich privat im WWW. Es macht mir Spaß, mich über neue Trends und angesagte Modelooks zu informieren oder mir die Seiten einiger Bloggerkolleginnen anzusehen, was die neuen Must Haves für uns Frauen sind.

So bin ich auch irgendwann mal auf die Schuh-Helden gestoßen, die Damenschuhe, Herrenschuhe und Kinderschuhe verkaufen, aber auch Taschen sowie Rucksäcke und vor allem eins: Schuhe in Übergrößen. Denn dadurch wird für mich der Schuhkauf für die gesamte Familie super praktisch, weil der große Sohn nicht nur monatlich neue Treter braucht, sondern die auch noch in Größe 50 benötigt. Die Schuh-Helden machen es mir also beim Schuhshopping echt einfach, schließlich kann ich mit einem Abwasch den gesamten Schuhbedarf der Familie abdecken.

Auch ohne Schuhtick “Schuhmillionärin”

Es ist nun ungefähr ein Jahr her, als ich wieder einmal auf Schuhsuche war. Die Tochter brauchte neue Straßenschuhe, der kleine Sohn neue Sportschuhe und der große Sohn welche für die Arbeit. Dabei waren es gerade einmal zwei Wochen her, als das Mädchen die letzten Freizeitschuhe bekam.

Ich machte mir die Mühe, zu überschlagen, wie viele Schuhpaare ich eigentlich so kaufen würde, bis die Kinder aus dem Haus sind. Es hat mich fast aus den Pantoffel geworfen. Pro Kind kauft man als Vater oder Mutter von Geburt bis zum 18. Geburtstag etwa 226 Paar Schuhe.

Eigene Herren- oder Damenschuhe noch nicht mit eingerechnet und auch nicht jene Schuhpaare, die man anschafft, nachdem die Kids 18 wurden. Denn sogar dann bleibt der Schuhkauf allzu oft an Mutti hängen. Grob überschlagen sieht meine Schuhkauf-Bilanz der letzten 20 Jahre aktuell wie folgt aus:

  • 80 x Damenschuhe
  • 20 x Herrenschuhe
  • 258 Schuhpaare Kind 1
  • 130 Jungenschuhe Kind 2
  • 114 Mädchenschuhe Kind 3

Zusammen macht das etwa 602 Schuhpaare, für die ich etwa 40.100 Euro aufgegeben habe. Ein stattliches Sümmchen, angesichts dessen ich froh bin, keinen Schuhtick zu haben. Schließlich muss der auch bezahlt werden können ;-)

Immerhin: mein Mann war mit gut 20 Paar Herrenschuhen derjenige, der am wenigsten Schuhpaare sein eigen nennt und obwohl ich im Vergleich mit anderen Frauen lediglich 4 Paar Damenschuhe pro Jahr shoppe, übertreffe ich meinen Mann mit satten 400 %!

Jedenfalls kann ich inzwischen allzu gut verstehen, warum die Männer über uns Frauen und die Sucht nach endlos vielen Schuhen so ihre Witze machen. Ach ja, nur der Vollständigkeit halber: während ich diesen Artikel niederschrieb, habe ich mal wieder zugeschlagen und die nächste Schuhbestellung für die gesamte Familie aufgegeben ;-) – Birkenstock Schuhe.

Wie viele Taschen braucht eine Frau?

Neulich habe ich mich mit einem Geschäftspartner ausgetauscht und nach dem Fachgespräch wurden noch ein paar andere Sachen bequatscht. Als Frau weiß man eben, wie man soziale Kontakte hegt und pflegt. Mein Gesprächspartner war ein Mann, wir kamen von Stöckchen zu Hölzchen, es wurde über die Unterschiede von Frauen und Männern geredet. Er erzählte von seiner Sammelleidenschaft von Modellautos. Ich entgegnete: „Typisch Mann!“ – Er: „Na, Sie haben doch bestimmt auch typische weibliche Eigenschaften. Schuhtick, Taschentick….!“ Was, ich und Schuhtick oder gar einen Taschentick!? Niemals! Ich verteidigte mich.

Eine Umhängetasche für die alltäglichen Angelegenheiten. Eine elegante Handtasche für Abendveranstaltungen. Eine Ledertasche für schlechtes Wetter. Meine zuletzt angeschaffte und aktuell herzallerliebste Markenhandtasche, die ich mir unlängst in einer Beautygruppe ertauscht hatte. Ansonsten habe ich noch ein paar nicht so schöne Taschen und noch ein paar andere. Aber Schuhe, Schuhe habe ich nur 5 Paar. Und einige Paare Hausschuhe. „Aha, und Sie haben also keinen Taschentick?

Die Sache mit den Taschen

Meine Damen, Ihnen brauche ich ja nun wirklich nicht zu erklären, warum ich natürlich keinen Taschentick habe. Denn die Aufzählung zeigt ja eindeutig, dass ich mich wirklich auf das Nötigste beschränke. Es versteht sich doch von selbst, dass man als Frau gerade bei dem Accessoire Handtasche bzw. Umhängetasche rein pragmatisch an die Sache geht.

Schließlich kann man mit dem XXL Exemplar, mit dem man den täglichen Großeinkauf für die Familie heim schleppt, nicht abends zum Essen raus geht. Und geht es zum Shopping in die Stadt, da ist eine überdimensionale Handtasche doch wirklich ganz und gar unpraktisch, weil man mit ihr in der Hand ja schlecht in den ganzen Klamottenständern nach den passenden Kleidungsstücken suchen kann.

Die Ledertasche ist auch eine rein praktisch gedachte Anschaffung, denn eine Umhängetasche aus Leder ist gerade im Winter einfach perfekt, wenn man sie richtig imprägniert hat. Dann ist sie nämlich wasserdicht und bewahrt Handy, Geldbörse und andere Dinge davor, nass zu werden. Zumal Ledertaschen absolute Klassiker sind und fast zu jedem Outfit passen. Also alles rein pragmatisch gedacht. Nur eine klitzekleine Ausnahme, aber wirklich nur klitzeklein, ist da die Markentasche.

Warum wir Frauen all die Taschen brauchen

Männer sagen immer, sie verstehen uns nicht. Ständig begegnet mir das Vorurteil, wir Frauen hätten alle einen Schuh- und Taschentick. Jaja, die Männer 😉 Natürlich haben die keinen Taschentick. Weil sie weder Umhängetasche, Handtasche noch die Ledertasche brauchen. Auf die Markentasche können Männer ebenfalls gut verzichten.

Allerdings hechten die Männer ja auch nicht tagein und tagaus als Familienmanager durch die Gegend, müssen neben den Kindern auch noch den halben Hausstand dabei haben und auch, wenn sie abends weggehen, haben sie nicht die gleichen Probleme, wie wir Frauen. Denn jeder Anzug hat Hosentaschen.

Die Sakkotaschen stehen auch noch zur Verfügung und beim eleganten Abendessen, dem Besuch im Theater oder wo auch immer, müssen Männer nicht den Lippenstift nachziehen. Das einzige Schätzchen, das wir uns wirklich ab und an mal gönnen, ist eine klitzekleine Markentasche (oder auch mal zwei, oder drei…).

Und wenn wir mal ehrlich sind, meckern wir Frauen, wenn die Männer an unserer Seite zum 25. Mal das niegelnagelneuste Smartphone der nächsten Generation anschaffen!?Oder das 650. Modellauto!? Das braucht doch wirklich kein Mensch, während Taschen absolut lebensnotwendig sind. Soviel zum Thema Frauen und Taschentick 😉

Lifestyle-Küche direkt vom Hersteller

An sich haben wir eine Wohnmöglichkeit. Sehr großzügig geschnitten, top Lage und schöne Umgebung. Auch die Zimmer sind allesamt groß, nur eins nicht. Die Küche. Für eine normale Küchenzeile bietet die Räumlichkeit keine Stellmöglichkeiten, dennoch wollen wir auf eine schicke Lifestyle-Küche nicht verzichten und darum sind wir vor kurzem auf ein ortsansässiges Küchenstudio gestoßen.

Der Küchenhersteller unterhält verschiedene Werkstudios, in denen man sich neue Küchen vor Ort anschauen kann. Jener Hersteller hat die neusten Lifestyle-Küchen und so haben wir uns auf die To-Do-Liste notiert, einmal im Küchenstudio vorbeizuschauen.

Neue Lifestyle-Küche vom Küchenhersteller: Auf der Suche nach einer passenden Küche

Eine neue Küche zu finden, ist mitunter ein schwieriges Unterfangen. Schon seit 2 Jahren suchen wir nach einer Ideallösung, weil unser Küchenraum derart verbaut ist, dass die längste Stellwand gerade mal 1,83 m lang ist und dort die Anschlüsse für Elektroherd und Wasser auch noch untergebracht sind.

Die Tatsache, dass von dem kleinen Raum 2 Zimmertüren, eine Balkontür und noch eine Fensterfront mit Heizung abgehen, macht es regelrecht unmöglich, eine fertige Lifestyle-Küche zu integrieren. Jede noch so schöne Küche müsste also gestückelt und zerteilt werden, um in dem verschnittenen Raum untergebracht werden zu können.

Die ungünstige Raumaufteilung ist auch der Grund, warum wir beim letzten Umzug die Einbauküche gar nicht erst mitnehmen konnten, sondern eine Küche aus Einzelteilen selbst zusammenstellten. Doch die Lösung ist die schlechteste und nervt inzwischen doch sehr.

Inzwischen haben wir uns reiflich überlegt, dass wir uns endlich eine neue Küche anschaffen wollen und festgestellt: sogar in Essen gibt es ein Werkstudio. Für uns also eine super Idee, und genau diesen Küchenhersteller anzuschauen und zu gucken, ob uns der moderne Küchenstil zusagt.

Unsere Erwartungen an die neue Lifestyle Küche

Bevor wir uns die Lifestyle-Küchen im Werkstudio des Küchenherstellers in Essen anschauen, haben wir uns mal ein paar grundlegende Gedanken gemacht, welche Kriterien unsere neue Lifestyle-Küche erfüllen soll. In jedem Fall soll sie genügend Platz bieten, um

  • Geschirr
  • Küchenhelfer
  • Backzeug

aber auch Kleinelektro wie heißer Stein, Fondue, Raclett und Muffinmaker unterbringen zu können. Ein schöner großer Hochschrank muss da wohl schon sein.

Ansonsten sollte die Küche nur ein Spülbecken haben, weil genau die Wand, wo die Wasseranschlüsse sind, so kurz ist. In jedem Fall muss ein sehr flaches Regal integriert sein, dass direkt hinter der Kaffeemaschine unsere Kaffeebechersammlung beherbergt und wo man auch eine Zuckerdose abstellen kann.

Immerhin sind wir doch ein Kaffeetrinker-Haushalt und da brauchen Kaffeemaschine und Kaffeebecher einen zentralen Ort. Wichtig ist uns auch, dass die neue Küche einerseits nicht zu dunkel ist, um im kleinen Raum nicht zuviel Raum einzunehmen, andererseits muss sie aber auch mal den ein oder anderen Fingertatscher der Kinder getrost ignorieren und kaschieren können.

Edelstahlfronten wären meine Wahl, aber nicht, solang die Kinder noch klein sind. Noch sind wir uns nicht einig, welche Farbe und welche Fronten in Frage kommen und wollen erstmal noch mit dem Farbsimulator die Küche planen. Immerhin ein Gutes hat die Küchenplanerei: um Tisch und Stühle brauchen wir uns derzeit keine Gedanken zu machen, da in der Küche ohnehin dafür kein Platz ist.

Gegessen wird im Sommer auf dem Balkon, zu den anderen Jahreszeiten im Esszimmer und so können wir uns wirklich rein der praktischen Küchenausstattung widmen und überlegen, was sonst noch in der Küche wichtig ist, bevor wir uns beim Küchenhersteller hier in Essen die traumhaft schönen Lifestyle-Küchen ansehen und hoffentlich bald eine unser Eigen nennen dürfen.

Gutscheine für Mode & günstiger Shoppen

Hören die Männer aus unserem Munde „Schatz, ich hab nichts zum Anziehen“, dann ahnen sie es schon. Es wird mal wieder teuer. Und wenn wir Frauen mal ganz ehrlich sind, können wir wirklich viel Geld ausgeben. Beautyboxen, Schuhe, Handtaschen, Parfüm, Markenmode, tolle Kleidungsstücke – überall lockt die Versuchung, der wir nur schwer widerstehen können. Allerdings gibt es einpaar gute Argumente, warum Shoppen kein sinnloses Geldausgeben ist. Es macht glücklich und es macht uns schön. Wenn wir darauf nicht verzichten wollen, kann man durch Gutscheine für Mode, Kosmetik & Co deutlich günstiger shoppen. Man bekommt durch die Shoppinggutscheine und Codes sogar Markmode günstiger und so haben wir auch gleich immer eine tolle Erklärung, warum unsere Hauls eigentlich doch gar nicht so teuer sind.

Melden Sie sich in Gutscheinportalen an

Zugegeben, es ist schon sehr mühsam, vor oder während jedem Einkauf gültige Shoppinggutscheine zu suchen. Weil man viel eher abgelaufene als gültige Gutscheine für Mode und Trends, Kosmetik und all die anderen tollen Sachen im Internet findet. Zum Glück gibt es jedoch besagte Gutscheinportale, bei denen man sich ohne großen Aufwand anmelden und dann günstiger shoppen kann.

Einfach nur Email-Adresse ins Anmeldeformular eintragen, abschicken und noch den Bestätigungslink in der Mail, die schon bald darauf kommt, anklicken. Schon verpasst man keinen der aktuellen Codes oder Gutscheine mehr und kann nicht nur Markenmode günstiger einkaufen, sondern nahezu alles, was das Herz begehrt.

Geiz ist nicht geil, aber Gutscheinshopping schon

Mitunter galten Gutscheinshopper und Schnäppchenjäger einst als geizig. Doch mit diesem Klischee ist längst aufgeräumt. Schon lange ist es absolut im Trend, attraktive Gutscheine für Parfüm, Kosmetik, Dinge des alltäglichen Lebens, Tierfutter und anderes beim Einkauf zu verwenden.

Mit Geiz hat das nichts zu tun. Sondern viel mehr sind Gutscheine für Mode, Beautyprodukte und andere Produkte gezielte Impulse von verkaufenden Unternehmen, um einerseits Kaufanregungen zu bieten und natürlich auch Maßnahmen, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Durch die Tatsache, dass durch das Internet nicht mehr nur regional gekauft wird, sondern bundesweit Waren und Preise verglichen werden können, erledigen wir Konsumenten unsere Einkäufe dort, wo wir das attraktivste Angebot finden. Günstiger shoppen heißt ja nicht unweigerlich auch, dass wir Geld sparen.

Vielmehr ist es so, dass der Kaufanreiz viel größer ist, wenn wir davon ausgehen, dass wir ein Schnäppchen machen. Ein Shop, der uns einen Gutschein für den kostenlosen Versand bietet oder einen, durch den man ab einem bestimmten Warenwert 5, 10 oder 20 Euro Rabatt bekommt, den finden wir sympathisch.

Und wenn wir Markenmode günstiger beziehen können, ist dies oftmals der Grund, dass wir sie uns überhaupt leisten mögen oder leisten können. Shoppinggutscheine und Gutscheine für Mode sowie Kosmetik werden von uns regelmäßig benutzt und so kann man sich eben einfach mal einen Einkaufskorb mehr befüllen, als müsste man immer den regulären Preis zahlen.

Modeschnäppchen in Outlets

Jeder liebt schöne Markenkleidung und möchte sich wenigstens ab und an ein solch hochwertiges Kleidungsstück gönnen. Doch neben dem exklusiven Aussehen ist Markenmode oft eben auch ganz schön teuer. Modeschnäppchen kann man hier im Grunde im regulären Kauf gar nicht erlangen. Aber wer dennoch Geld sparen und günstig Markenmode kaufen möchte, der sollte sich auf Outlets verlassen.

Hier erhält man hochwertige Markenbekleidung zu günstigen Preisen. Oft handelt es sich bei der Ware im Modeoutlet um bereits ausgelaufene Kollektionen oder B-Waren Mode mit kleinen Fehlern, die zwar nicht auffallen, aber den Preis deutlich sinken lassen. Wer günstige Markenmode zu schätzen weiß, der kann auf das hervorragende Angebot unterschiedlicher Outletstores zurückgreifen und sich verzaubern lassen. Dank Ihnen kann man immer die aktuelle und hochwertige Mode angesagter Lables zu fairen Preisen tragen.

Outlets als Schnäppchenparadies

Natürlich ist die Markenkleidung in Outlets nicht kostenlos, dennoch kann man hier herrliche Modeschnäppchen schießen. Wer günstige Markenmode kaufen möchte, der findet in einem Modeoutlet definitiv die günstigsten Angebote.

Das liegt daran, dass Markenkleidung oft nach Kollektionen gelistet wird. Wenn eine Kollektion ausläuft, dann verschwindet sie relativ schnell aus dem Verkauf und findet den Weg in ein Outlet. Auch kleinere Fehler sind oft Grund, für einen günstigen Verkauf in einem Modeoutlet. Dabei handelt es sich nie um schlimmere oder gar sichtbare Fehler.

Oft ist es nur eine minimal krumme Naht, oder auch ein fehlender Knopf. Alles keine Gründe, warum die Kleidung nicht mehr getragen werden sollte, gerade wenn man sie dann auch noch verbilligt bekommt. Hersteller von Markenbekleidung sortieren so aus, was sie den Kunden, die den vollen und teuren Preis zu zahlen bereit sind, nicht anbieten möchten.

Sommer- und Winterverkauf nutzen

Wer Wert auf aktuelle Markenkleidung legt, der sollte besonders zu den Sortiment-Wechsel im Sommer und Winter immer mal wieder in einem Modeoutlet vorbeischauen. Hier werden in regelmäßigen Abständen die auslaufenden Kollektionen zu günstigen Preisen verkauft und gerade zum jeweiligen Saisonende werden die Regale in den Markenoutlets aufgefüllt und die Auswahl ist noch besonders groß.

Modeschnäppchen sind für viele einfach wunderbar, gerade wer immer etwas Aktuelles und Angesagtes tragen möchte, kann sich auf diese Weise günstige Markenmode kaufen. Outlets sind für alle die gerne sparen möchten, eine ideale Anlaufstelle, ohne dabei auf einen gewissen Luxus oder Lebensstandard verzichten zu müssen. Günstiger ist Markenkleidung kaum erhältlich, es sei denn, man kauft im Second-Hand-Shop. Allerdings muss man sich dort damit abfinden, dass man getragene Kleidung erhält, was nicht jedermanns Sache ist.