Gillette Venus gegen Schubladendenken (sponsored)

Im Januar 2015 habe ich über die Kampagne von Gillette Venus berichtet. Es ging darum, dass 67 % aller Frauen sich damit konfrontiert sehen, als Stereotype behandelt zu werden. Entweder sind sie SO oder SO. Typisch Schubladendenken. Gillette Venus hat uns Frauen dazu angeregt, UND dazu zu sagen, wenn wir nur auf ein Attribut reduziert werden. Unter dem Hashtag #sagUNDdazu wurden Frauen eingeladen, in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter zu kommunizieren, was sie sonst noch ausmacht.

Gillette Venus: Schluss mit Schubladendenken – sag UND dazu!

Gillette Venus hat nun den zweiten Teil der Kampagne gestartet und möchte uns Frauen Inspirationen, Ratschläge und Erfahrungen authentischer Frauen bieten, damit wir es leichter haben, uns aus dem Schubladendenken zu befreien. Dazu geht derzeit das Mood-Video My &s. My Choice(Meine Unds – Meine Wahl) viral und auf tumblr wird eine bunte Videosammlung unter #sagUNDdazu-Diaries kreiert, die Frauen aus aller Welt zu Wort kommen lässt.

Interaktive Plattform: Gemeinschaftlich gegen Stereotypisierung

Die Plattform wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, damit Frauen angeregt und motiviert werden, sich gemeinschaftlich der Stereotypisierung entgegenzustellen. Wahre Geschichten, authentische Tipps und Ratschlägen über einem Dutzend authentischer Frauen geben den Ansporn, die Stereotype mit UND zu ergänzen. Von CEOs bis zu Beauty-Bloggerinnen sind vor die Kamera getreten, um den Startschuss für die Plattform zu liefern – nun sind alle Frauen eingeladen, ihre persönliche Geschichte zu erzählen und die eigenen “&s” auf der Plattform zu formulieren. Was sind die eigenen Talente? Was macht uns sonst noch aus? Was ist noch Teil von uns? Erzählen Sie von Ihren “&s” in Ihrer eigenen Venus &Cloud.

Welche &s machen Sie aus?

Im Alltag werden Menschen meist anhand einer Eigenschaft durch Schubladendenken einsortiert. Ist eine Frau erfolgreich im Beruf, ist sie die Businessfrau. Versorgt eine Frau Zuhause die Familie, ist sie Mutter. Kann eine Frau gut singen, ist sie Sängerin. Engagiert sich eine Frau ehrenamtlich, ist sie die Soziale. Lebt eine Frau zurückhalten, ist sie die Schüchterne. Das war es schon? Ist das alles, was die Frau ausmacht? Ein Attribut, ein Talent, eine Charaktereigenschaft wird herausgepickt, um nach Schubladendenken einzusortieren?

Wo sind die vielen “&s”, die ebenfalls zu einem Menschen gehören, seine Persönlichkeit prägen und die Identität eines Menschen ausmachen? Mich bewegt die #sagUNDdazu Kampagne sehr. Darum beteilige ich mich mit meinem Blogartikel “Was mich ausmacht – ich sage UND dazu” an dieser Kampagne, die für mich persönlich nicht nur Werbung, sondern ein Aufruf für den besseren Umgang mit unseren Mitmenschen darstellt, der meinem Lieblingszitat gerecht wird:

Es gibt nichts Gutes – außer man tut es!

Gillette Venus – eine Marke für Frauen

Jeder Frau ist die Procter & Gamble Marke Gillette Venus mit ihren verschiedenen Rasierern bekannt. Die Rasierer sind nicht nur rosa eingefärbte Männerrasierer, denen das Attribut “für Frauen” zugewiesen wurde. Die Damenrasierer sind auf die Rasur der Frauen zugeschnitten und werden den Anforderungen gerecht.

Der Rasierkopf ist abgerundet, beweglich und passt sich weiblichen Körperkonturen mühelos an. Schützende Kissen beugen Schürf- und Schnittverletzungen vor. Scharfe, sich individuell anpassende Klingen ermöglichen die schnelle Rasur. Mit speziell entwickeltem Soft Grip®-Konzept schmiegt sich der Griff des Rasierers sich optimal in die Frauenhand an.

Christin Schinkel, Marketing Gillette Venus DACH:

“Seit über dreißig Jahren ist Gillette Venus die weltweite Nummer eins unter den Frauenrasierer-Marken, eine Marke von Frauen für Frauen. Venus ist es wichtig, zuzuhören und zu erfahren, was Konsumentinnen bewegt.”

Der Blogbeitrag wurde von Procter & Gamble gesponsert!

Stutenbissigkeit & 6 Strategien – Die unintelligente Seite der Frauen

Frauen sind kompliziert – und leider oft dumm. Mir einen Vorwurf machen für diese Aussage kann man nicht. Das ist keine sexistische Äußerung, sondern eine Feststellung. Ich bin selbst Frau und bewege mich tagtäglich in einem beruflichen Umfeld aus Spitzenverdienern. Fast nur Männer haben hier das Sagen und es gibt nicht viele Frauen, die sich in unserem Metier etablieren können. Zum Glück. Denn ich mag nur wenige Frauen, weil sie in der Überzahl zickig und mimosenhaft ihre Stutenbissigkeit ungehemmt ausleben. Leider oft gepaart mit Dummheit. Am besten im Kollektiv. Ob zu Recht oder völlig an den Haaren herbeigezogen – das spielt keine Rolle. Es sind vor allem 6 Strategien, mit denen Frauen Defizite kompensieren, wenn sie Stutenbissigkeit an den Tag legen und auf die ich in diesem Artikel eingehen möchte.

Vom kleinen Zickchen zum wiehernden Kläpper

Frauen zeigen sich oft als uneinsichtig. Sie können noch so sehr Unrecht haben. Wer es wagt, auch nur im Geringsten Widerworte zu leisten, auch nur den Ansatz von Kritik nicht in rosarote Wattebällchen zu packen, der ist der Verdammnis des weiblichen Gruppenkollektivs geweiht.

Selbiges schmeißt dann gerne mit Äußerungen wie “beleidigend“, “arrogant“, “besserwisserisch” um sich, ohne mit den getuschten Wimpern eines vielleicht hübschen Köpfchens zu zucken. Ist es denn auch intelligent? Oder ist Stutenbissigkeit das Zeichen von Neid? Mangelnder Kritikfähigkeit? Oder der Erkenntnis, dass die/der andere Recht hat und Frau will es einfach nicht zugeben?

Wenn der Kritiker doch wenigstens ein Mann wäre. Kritik von Männern scheinen Frauen eher verstehen, akzeptieren und annehmen zu können. Wehe aber, wenn eine Artgenossin fachliche Kompetenzen hat, die bei sich selbst zu ermangeln sind. Von denen Frau glaubte, sie zu haben. Oder zumindest das zu hoffe wagte. Oder sich dies einredete. Ja, manchmal tut die Erkenntnis weh, etwas nicht zu wissen oder zu können. Doch dies ist kein Grund zur Stutenbissigkeit. Sondern könnte als Chance genutzt werden, zu erfahren, das eigene Wissen aufzubessern. Horizonte zu erweitern. Was in der Männerwelt kein Problem, ist in der Frauenwelt ein Desaster.

Schminkpinsel werden gezogen, Wattebällchen mit Dornen bespickt, die Krallen gewetzt und dann im Kollektiv ausgefahren. Bitchfight. Alle auf die Eine. Die Eine, die weiß, wovon sie spricht und sich es tatsächlich wagte, fachliche Kompetenz an den Tag zu legen. Einfach widerlich. Diese Arroganz. Diese Eine, mit ihrer überheblichen Besserwisserei. Die Frau natürlich niemals für sich nutzen würde. Und dies natürlich auch nicht in der Vergangenheit dankbar getan hat. Nein. Wirklich. Niemals. Man muss die (Selbst-)Lüge nur oft genug wiederholen, damit sie zur Wahrheit wird.

Neid und Stutenbissigkeit stehen dem Erfolg im Weg

Insgeheim hoffen viele Frauen, besser zu sein, als andere. In der Männerwelt ist dies nicht anders. Es entsteht ein Wettbewerb, in dem sich Männer gegenseitig pushen und sich mit Ansporn supporten. Das Ergebnis: Männer sind erfolgreich und sonnen sich in ihrem Erfolg.

Frauen stehen diesem oft nach. Sie besetzen oft nur in der zweiten Reihe. Der Aufstieg in eine gehobene berufliche Riege bleibt vielen verwehrt. Das liegt nicht immer daran, dass Frauen sich für Heim und Karriere entscheiden, sondern daran, dass sich diese Spezies eigenliebend bevorzugt um sich selbst, als um Kernkompetenzen kümmert.

Selbstverständlich ist Frau intelligent. Selbstverständlich hat Frau Empathie und EQ. Doch hier und da versagen ein paar Synapsen, die im Idealfall Stutenbissigkeit ausblenden und das Wesentliche in den Vordergrund stellen.

Warum Frauen sich in vielen Fällen ihren Misserfolg verdienen oder den maximal erreichbaren Erfolg nicht erreichen, ist durch Neid und mangelnde Kritikfähigkeit zu erklären. Sie verbauen sich Chancen, indem sie den fairen Wettbewerb mit Stutenbissigkeit umschiffen und durch Zickenkrieg den Blick auf das Wesentliche verlieren.

Es geht nicht um die Sache. Es geht um DIE. Die Eine. Die Eine, die es wagt, erfolgreich zu sein. Selbstbewusst. Kompetent. Der Neid, der von Innen nagt. Nein, der frisst nicht auf. Sonst würde Frau einfach ein paar Tränen ins Kopfkissen verdrücken und sich zurückziehen. Der weibliche Neid. Er nagt einfach und vergrämt. Allmählich. Im Laufe der Zeit. Bis der neidgelbe Kessel überkocht.

Während sich die einen auf der Stelle bewegen, immer wieder in gleiche Fettnäpfchen tappen und insgeheim so manches Mal einfach alles hinschmeißen wollen, lassen es sich die anderen gut gehen und belächeln mit Gelassenheit ob dieser mangelnden Kritikfähigkeit.

Weibliche Strategien der Stutenbissigkeit

In den sozialen Netzwerken lässt sich die Stutenbissigkeit von Frauen äußert gut verfolgen. Es lässt sich daran schön erkennen, wie Frauen es verstehen, möglicherweise vorhandene Potenziale nicht zu nutzen. Einige Phänomene sind zu benennen.

Strategie 1: Das Multiplizieren von Antworten

  1. Jemand eröffnet einen Thread mit einer Frage.
  2. Jemand antwortet als erstes richtig und hilfreich.
  3. Zwischen zumeist folgenden, oft dummen Antworten, finden sich solche von Schlaumeiern – meist Frauen, die die erste richtige und hilfreiche Antwort wiederholen.

Es reicht offensichtlich nicht, eine richtige Beantwortung als solche stehen zu lassen oder sie nur als korrekt zu bestätigen. Frau neigt dazu, die gleiche Antwort noch einmal, vor allem als die ihre auszuwerfen. Dient dies der Selbstbestätigung? Ein Versuch, Aufmerksamkeit zu erhalten? Ein Weg, Defizite zu kompensieren? Weil man nichts weiß, aber durch das Wiederholen einer korrekten Antwort so zu tut, als wüßte man?

Strategie 2: Wer nichts weiß, hat Recht

  1. Jemand stellt eine Frage.
  2. Bevorzugt antworten die, die im zur Debatte stehenden Gebiet keine Ahnung haben.
  3. Wer sie korrigiert, gar kritisiert, wird im Kollektiv zum Feind auserkoren. Denn Planlose gibt in der Überzahl.

Tun sich Frauen schwer, die Klappe zu halten? Sogar dann, wenn sie nichts wissen? Oder ist es schwer zu ertragen, dass eine andere Frau mehr weiß? Dabei wäre es nicht verwerflich. Niemand weiß alles. Niemand kann sich in jedem Themenbereich auskennen.

Strategie 3: Ignoranz der Dummen

  1. Eine Frage wird gestellt.
  2. Die Antwort wird geliefert.
  3. Alles bleibt beim Alten.

Männer haben vollkommen Recht. Frauen sind kompliziert. Leider manchmal auch dumm. Kritik und Tipps sind konstruktiv. Da sind eigene Befindlichkeiten und ein sensibles Gemüt deplatziert.Intelligente Menschen nutzen Chancen. Dumme lassen sie links liegen und reagieren mit Arroganz – oftmals der Garant für (anhaltenden) Misserfolg. Es scheint so, als neigen einige Frauen dazu, Fehler immer wieder zu reproduzieren. Dies ist leichter, als sich entwickeln.

Strategie 4: Ins Lächerliche ziehen, um eigenes Unvermögen zu kompensieren

  1. Eine Frage wird eröffnet.
  2. Eine richtige, aber nicht genehme Antwort wird gegeben.
  3. Antwort und Beantworter werden versucht, ins Lächerliche zu ziehen.

Eine sehr probate Methode, die äußerst effizient ist. Es finden sich im Kollektiv schließlich genug Dumme, denen es ähnlich ergeht und von Neid geplagt und mit mangelnder Kritikfähigkeit ausgestattet sind. Auch denen ist eine gute, wenn auch unbequeme Antwort nicht genehm. Mademoiselles plustern sich auf und gickeln im Chor. Chapeau!

Strategie 5: Worte im Mund rumdrehen

  1. Eine Diskussion wird eröffnet.
  2. Eine Person lässt eine Äußerung ab.
  3. Ein Hühnchen verdreht diese und verwandelt sie zu fliegenden rosafarbenen Wattebällchen.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wer denken kann, noch viel mehr. Wird ein Vergleich angestellt, ist das ein Vergleich. Und keine Anmaßung. ‘Ob‘ heißt nicht ‘dass‘. Nachzulesen im Duden. Es herrschen elementare Unzulänglichkeiten vor; doch bitte die Defizite auf eigene Kosten behandeln (lassen). Für Minderwertigkeitskomplexe ist Frau in erster Linie selbst verantwortlich.

Strategie 6: Nach einem Haar in der Suppe suchen

  1. Zuerst kommt die Fragestellung.
  2. Gefolgt von der Beantwortung.
  3. Dann der Versuch der Diskreditierung.

Um die vermeintliche Gegnerin aus dem Feld zu schlagen, versucht ein Huhn, ein Haar in der Hühnersuppe zu finden. Wenn auch keins zu finden ist, nimmt Frau halt eine Nudel. Es mangelt an der Fähigkeit, in Feinheiten zu unterscheiden. Wie auch, wenn keine Kompetenz vorhanden. Es hinkt, wie der Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Bedauerlich: Wenn Frau neben der Nudel das Fleisch und das goldene Löffelchen nicht erkennt. Es mangelt auf allen Ebenen.

Mein Statement zum Absch(l)uss

Etwas nicht zu können oder nicht zu wissen ist keine Schande. Neid dagegen schon. Ebenso wie mangelnde Kritikfähigkeit. Einige Frauen jammern rum, nicht akzeptiert, nicht gleichberechtigt zu sein. Mich wundert dies nicht. Sie und ihre Stutenbissigkeit stehen sich selbst im Weg und Madame´chens zelebrieren dies mit leidenschaftlicher Arroganz.

Für ein paar “spezielle” Hühner

Manche Frauen haben es nötig, einen Pulk um sich zu scharen, sich in den Mittelpunkt zu stellen. Sie eröffnen Facebook-Gruppen unter dem Deckmantel, etwas für das Gruppenkollektiv zu tun. Doch sie nutzen ihre Admin-Funktion, um auf ihre Schlechtleistungen aufmerksam zu machen. Die sonst keinen Bestand hätten. Es scheint ihnen wichtig zu sein, sich Können vorzugaukeln. Sonst würden sie dies und Nachfolgendes nicht tun.

Bevorzugt geschieht das z. B. in der “Bloggerszene”, indem die Links der Admins oben angepinnt werden. Eine gute Strategie, um das Besucherdefizit auszugleichen, das man durch mangelnde Kompetenz erfolgreich verursacht. Eine “Blogger”-Szene, hauptsächlich bestehend aus weiblichen Akteuren, in der sich ein gewaltiger Haufen Versager tummeln, die sich für einen Lippenstift oder eine Packung Müsli prostituieren und sich mit Leistungen rühmen, die sie selbst nicht erbracht haben.

Ein unehrlicher Haufen, der Wasser predigt und Wein säuft. Ein Haufen missgünstiger und scheinheiliger Weiber, die vorgeben, Recht und Gesetz zu befolgen, Lesern gegenüber transparent zu sein, ihre Leserzahlen gruppenintern in 10er Potenz angeben und utopische Zahlen über ihre Einnahmen machen und dabei nicht einmal wissen, dass ihre Lügen so schlecht gestrickt sind, um nicht einen Wimpernschlag Bestand zu haben.

Befriedigt es zu wissen, dass es keine echten Leser gibt, sondern man sich nur durch Anbiederung einen Pulk aufbaut? Mit dem Wissen zu bloggen, mit Schleimigkeit und nur aufgrund einer selbsterschaffenen Machtposition für Fake-Leser zu sorgen? Für Gefälligkeitsklicks und verlogene Kommentare? Mehr Anspruch an euch selbst habt ihr nicht?

Wie erträgt es sich, dass sich Profis unter euch gemischt haben, die es können?

Ach nein, es erträgt sich nicht. Sonst würden Profis auf Augenhöhe behandelt werden. Es ist eure Angst, den Spiegel der Wahrheit vorgehalten zu bekommen. Denn Fakten lügen nicht. Und es ist Neid. Dass wir von unseren Projekten leben, Häuser finanzieren und uns ein schönes Leben gönnen können. Nicht die Anwesenheit meiner Kollegen, meiner Wenigkeit und der meiner Mitarbeiter.

Viel Spaß im Pulk. Es ist ein erbärmlicher, heuchlerischer und verlogener Haufen, der von Defiziten, Schwächen und Komplexen nur so wimmelt. Arme Würstchen, die sich gegenseitig ergötzen und sich in ihre scheinheiligen Visagen lächeln, dabei “liebe” Worte säuseln und sich hinterrücks das Maul zerreißen – in ihrer Scheinwelt der Gutmenschen.

Dass manche Frauen dermaßen grenzdebil sind, mache ich ihnen nicht zum Vorwurf. Dafür ernten sie Mitleid. Zum Vorwurf mache ich jedoch, dass sie den Frauen und Jung-Bloggerinnen Chancen nehmen.Sie belügen und sich über sie stellen. Admins lassen es zu, falsche und teils fatale Tipps stehen zu lassen. Zum Nachteil von Fachwissen. Nur, um selbst ihren Nutzen daraus zu ziehen und in der Riege der Schlecht-Blogger einen Hauch “besser” zu sein. Widerlich. Arrogant. Abgefuckt!

Auch unter Frauen gibt es sie – die Ausnahmen

Es liegt mir fern, alle Frauen über einen Haufen zu scheren. Ausnahmen bestätigen die Regel. Gerade dort, wo es am wenigsten vermutet. wird. Dies gilt für im Bereich des Bloggens genauso wie außerhalb. Sie verdienen Respekt, weil sie nicht in einer Opferrolle Platz einnehmen und sich auf Stutenbissigkeit ausruhen. Ihnen gehört die aufrichtige Achtung von Frauen und Männern, denn sie kennen keinen Neid und keine Arroganz, sondern brillieren mit Intelligenz.

Copyright Fotos: KKF

Die richtige Tasche zum Shoppen

Jedes Jahr auf´s Neue bin ich überrascht, wie schnell es nach den Sommerferien geht, bis Weihnachten schon wieder vor der Tür steht. Mir persönlich geht das zu schnell. In den großen Ferien fährt man in Urlaub und genießt die restlichen Sommertage zuhause. Das ist bei mir die Zeit im Jahr, wo ich nur selten mit meiner Tasche zum Shoppen einen Einkaufsbummel in die City mache. Allenfalls zum Eiscafé zieht´s mich in die Stadt. Aber im Sommer habe ich keine Lust, Handtasche oder Einkaufstaschen zu schleppen.

Taschenschlepperei in der Weihnachtszeit – oder doch lieber online Shoppen?

Doch nun geht ja bald DIE Einkaufszeit schlechthin los. Weihnachtsshopping. Geschenke und noch mehr Geschenke sind zu besorgen. Zum Glück sind die Kinder schon etwas größer, so dass es nicht mehr die unhandlich großen Spielsachen wie Kinderküche, Puppenhaus und Playmobil-Baukästen für die Jungs sein müssen, die ohnehin in keine normale Tasche zum Shoppen hinein passen.

Kleine Päckchen mit wertvollem Inhalt stehen jetzt auf dem Wunschzettel. Praktisch. Denn beim Shoppen heißt das: nicht mehr so schwer schleppen müssen, weil die meisten der Sachen in eine größere Handtasche bzw. eine Shopper Bag passen und man mit kleineren Tüten und Taschen besser durch die engen Gänge der Kaufhäuser kommt.

Außerdem besorge ich einen Teil der Weihnachtsgeschenke online, weil man dort tolle Schnäppchen machen und besser die Preise vergleichen kann. Wie machen Sie es? Laufen Sie auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken in die Stadt, um nach dem Einkauf vollbepackt mit Tüten und Einkaufstaschen den mühsamen Nachhauseweg anzutreten? Oder bevorzugen Sie das Online-Shopping, für das man weder eine Tasche zum Shoppen braucht, noch wie ein Packesel schleppen muss?

Online shoppen hat seine Vorteile

Inzwischen lässt sich ja wirklich alles Mögliche online kaufen. Seien es Handtaschen, Schultaschen, Ranzen für die Kinder, Parfüm und Kosmetik, Spielwaren oder Mode und sogar Lebensmittel. Im Netz zu shoppen bringt durchaus viele Vorteile.

Es gibt Gutscheine und Beigaben, der Preisvergleich in mehreren Shops ist wesentlich einfacher, als beim Stadtbummel. Zudem entfällt das Taschenschleppen, weil die Versandhäuser alle Waren bequem ins Haus schicken. Wohnt man in ländlicher Region, ist man dankbar für jeden Onlinekauf, da nicht immer alles auf dem Land verfügbar ist und die lokalen Geschäfte mit einer bunten Warenvielfalt immer weniger werden.

Doch mal Hand auf´s Herz. So schön Onlineeinkäufe sind, ersetzen sie nicht die wunderbaren Seiten des Einkaufens während einem Stadtbummel mit der besten Freundin. Wenn zwei Frauen mit ihren Shopper Bags auf den Schulter von einem Laden in den nächsten flitzen, zusammen die neuesten Düfte in den Parfümerien aufsprühen um dann durchgefroren vorm schmuddeligen Herbstwetter in ein beheiztes Café flüchten, die Handtaschen und Einkaufstaschen auf die Sitzbank werfen und gemütlich bei einem Latte Macchiato über den letzten Flirt zu schwärmen oder über die blöde Nachbarin zu lästern, die immer regelmäßig Samstags um 10 Uhr das Treppenhaus auf Hochglanz poliert …

Gehen Sie mal wieder richtig shoppen

Die Weihnachtszeit löst bei vielen Frauen Stress aus. So viel muss besorgt werden, an so vieles gedacht werden. Eigentlich könnte es jedoch die schönste Zeit des Jahres sein. Warme Getränke von Kaffee über Tee bis Punsch, Plätzchen und Schokolade versüßen jetzt die wundervolle Jahreszeit.

Beim Stadtbummel mit der Freundin hat man endlich wieder Zeit für sich und kann eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen. Sich im Kaffeehaus gegenübersitzen und sich richtig von Auge zu Auge austauschen und sich gegenseitig beim Geschenkekauf beraten.

Denn die moderne Kommunikation per Email und soziale Netzwerke haben uns vieles vom realen Leben geraubt. Seien es die direkten Gespräche ohne Smartphone und Computer oder das gemütliche Bummeln durch die City. Da wir jetzt so vieles gemeinsam mit einem lieben Menschen erledigen und dabei wirklich jede Menge Spaß haben können, sollten wir Frauen doch endlich mal wieder die Gelegenheit nutzen, mit der Shoppertasche durch die Innenstädte zu flitzen, uns mit Einkaufstaschen zu behängen und mit der besten Freundin eine wirklich tolle Zeit zu genießen.

All die vielen Tüten und Taschen auspacken, alles bei einer guten Tasse Kaffee nochmals bestaunen und die neuesten Handtaschen endlich richtig ausführen. Übrigens: Wenn Sie doch lieber die Vorzüge des Webshoppings nutzen wollen, dann schnappen Sie sich doch einfach Ihren Shopper oder eine andere Lieblingshandtasche und ziehen Sie einfach nur des Cafés wegen mit Ihrer Freundin um die Häuser.