Heimlichkeiten

Auf eine Tasse Kaffee. Beziehungen. Wie fangen sie an? Man begegnet sich. Man flirtet. Man trifft sich. Alles nimmt seinen Lauf. Bei uns? Anders. Distanz. Räumlich. Professionell. Was wäre wenn …? Ohne Heimlichkeiten?

Heimliche Beziehung – und was ist mit dem Vertrauen?

Darüber denken wir nicht nach. Es ist gut so. Und richtig. Nur wenn… dann! Niemand weiß es. Fast. Wem hast du dich offenbart? Überhaupt irgendjemand? Hast du deine Kinder gefragt, ob sie mich nett finden? Ich habe. Meine finden dich nett. Das ist wichtig. Was ist mit dem Rest der Welt. Hast du jemand, dem du dich anvertrauen kannst? Dem du dich anvertrauen WILLST?

Ich habe. Zwei. Sie teilen unsere Heimlichkeiten. Jede auf ihre Weise. Vielleicht lesen sie hier. Weil ich ihnen wichtig bin. Ihnen mein Glück am Herzen liegt. Doch meine Zeilen sind nur für dich. Worte und Sätze, die nur du verstehst. Denn ich will mich dir offenbaren. Mich dir anvertrauen. Dir vertrauen. Ein großer Schritt für mich.

Chaos statt Liebesglück

Bei einer Tasse Kaffee sitze ich hier. So viele Gefühle in mir. Chaos. Ordnung. Schmetterlinge. Erdung. Ungeduld. Fragezeichen. Der Herzenswunsch, es wäre anders. Wie hab ich das eigentlich sonst gemacht? Mich verliebt? Ich hasse dieses Gefühl.

Meine Gefühle machen mich angreifbar. All diese Dinge, die mich jetzt bewegen. Frauen quasseln. Männer tot. Kompliziert. Aber das MUSS raus. Ich muss es sagen. Schreiben. Weil mal 130, mal 500 oder noch mehr Kilometer zwischen uns liegen. Distanz ist nicht mein Ding. Also nicht immer. Aber bei dir. Da ist sie. Räumlich. Und innerlich. Beidseitig. Wortsalat. Kein klarer Gedanke. Ich labere rum. Ein Profi, der gerade keiner ist.

Heimlichkeiten fabrizieren Hirngrütze

Mein Mentor reißt mir heute Abend den Kopf runter. Weil ich nicht abliefern kann. Geht nicht. Hirngrütze. Wortsalat. Keine Selbstkontrolle. Meine Entschuldigung? Ich habe mich verliebt. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Hirntod! Ich habe die tollsten Geschäftspartner und Kollegen. DANKE.

Inmitten im Chaos: das gemeinsame Glück

Meine Katzendame latscht über die Tastatur. Das macht es weder besser noch schlimmer. Ich bin froh, dass sie wieder hier ist. Er hat sie mir gelassen und es gibt keine Heimlichkeiten. Nicht dort. Und ich bin reinen Herzens. Ein ungewohntes Gefühl. Ich schweife ab. Ich wollte über Heimlichkeiten schreiben. Über die, die wir jetzt haben müssen. Wir zwei. Ein Team. Ein PRIVATES Team. Hui. Das sorgt für Zündstoff. Deshalb Heimlichkeiten. Eine Weile. Bis wir uns etwas sicherer sind. Erst müssen WIR wissen. Wenn!

Zeit zum Genießen verschaffen. Davon werden wir nicht viel haben. Weil unsere Ziele uns verbinden, uns wichtig sind. Menschen brauchen uns. Vielleicht eine kleine Auszeit. Sanieren. Beschnuppern. Genießen. Zusammenwachsen. Zusammenschweißen. Inmitten allem Trubel. Kraft tanken. Reserven auffüllen. Weitermachen.

Dann brauchen wir einen Plan. Was kommt nach den Heimlichkeiten? Denkst du auch darüber nach? Ich schon. Von Anfang an. Pferde vor der Apotheke. Reihenweise. Andere werden uns feiern. Es wird egal sein. Es muss egal sein.

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