Heiratsschwindler – keine Chance (Sponsored Post)

Dank dem Internet lernt man sich heute in der Singlebörse kennen. Viele Singlefrauen melden sich zumindest probehalber in so manchem Partnerportal an. Einfach mal schauen, wie es da so ist. Und schnell merkt man, dass sich dort echte Menschen herumtreiben, die ganz schön nett sind. Man kann also nach der Anmeldung so eine Kontaktbörse tatsächlich nutzen, um Kontakte zu knüpfen, andere Menschen kennen zu lernen. Wer weiß, vielleicht trifft man dort eine neue Liebe. Wenn da nur nicht die vielen Fakes wären. Nach wie vor gibt es sie, die Heiratsschwindler. Auch, wenn es heute nicht mehr üblich ist, sich direkt die Ehe zu versprechen, lässt sich mit dem Vortäuschen von Gefühlen immer noch der große Reibach machen. Damit das uns Frauen (und natürlich auch den Männern) nicht passiert, gibt es ein ziemlich gutes Video, das ich heute vorstellen möchte.

Aufklärendes Video von FriendScout24

Sicher kennen Sie die Kontaktbörse FriendScout24. Das Partnerportal klärt in seinem Video sehr gut auf und verrät, welche typischen Merkmale Fakes entlarven können. Auch, wenn jedes einzelne davon zunächst nur ein Indiz ist und auch bei realen Personen vorkommen kann, helfen die Tipps, ein gesundes Maß an Misstrauen zu haben, wenn man auf einer Kontaktbörse unterwegs ist.

FriendScout24 warnt beispielsweisedavor, wenn man über eine Singlebörse in einer Fremdsprache angeschrieben wird. Oder aber, wenn extrem viele Rechtschreibfehler und eine schlechte Grammatik das Entziffern einer Chatmail kaum möglich machen. Das kann darauf hindeuten, dass der Chatpartner nämlich irgendwo im hintersten Fleckchen der Erde sitzt und vielleicht demnächst nach Geld fragt.

Schließlich möchte man sich treffen, doch für das teure Flugticket von irgendwo zum vereinbarten Treffpunkt reicht aus irgendwelchen vorgegaukelten Gründen das Geld nicht. Vielleicht, weil die Bank des Landes seit Monaten geschlossen ist, das Kind vom Bruder alle Geldscheine zerrissen hat oder, oder. Sie merken schon, Heiratsschwindler gibt es immer noch – und das Internet ist eine lukrative Geschäftsplattform für solche Betrüger.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.