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Modeschmuck für Frauen

Für mich als Frau gehört Schmuck als Accessoire jeden Tag dazu. Niemals verlasse ich ohne Ringe, Ketten, Armband & Charms das Haus. Schon als kleines Kind gehörte Schmuck zu meinem Leben. Wann immer es ein Geschenkeanlass gab, hoffte ich, dass mich jemand mit einem Schmuckstück bedachte. Aber bitte keinen Modeschmuck! Früher galt meine Leidenschaft ausschließlich dem Echtschmuck. Sicher lag dies auch daran, dass seinerzeit, immerhin vor mehr als 30 Jahren, Modeschmuck für Frauen in derart bescheidener Qualität war, dass er schon nach wenigen Malen Tragens schlichtweg abgewetzt aussah.

Es dauerte dann zweieinhalb Jahrzehnte, bis ich erstmals wieder modischen Schmuck als Alternative zu Silber- und Goldschmuck auswählte und positiv überrascht feststellen musste, dass Modeschmuck für Frauen inzwischen eine sehr schöne und vor allem auch günstige Abwechslung darstellt. Ein wirklich gutes Beispiel ist da mein aktuelles Armband mit Charms.

Was es mit meinem Schmuck auf sich hat

Natürlich bleibt meine Liebe zu echtem Schmuck für Frauen sicherlich auf Lebzeiten bestehen. Allerdings hat Echtschmuck gegenüber dem Modeschmuck einen gravierenden Haken: er ist mitunter sehr teuer.

Vor einigen Jahren bekam ich mal ein edles Sammelarmband einer begehrten Marke geschenkt. Doch die wirklich schönen Beads und Charms dafür kosteten jedesmal ein kleines Vermögen und da ein solches Armband nur dann hübsch aussieht, wenn es reichlich mit Anhängern und Charms bestückt ist, muss man als Frau also investieren.

Doch im Alltag mit drei Kindern bleibt man auch mal schnell irgendwo hängen und so passierte es. Ich verlor mein wunderschönes und mittlerweile sehr wertvolles Schmuckstück, das ich zuvor mit Leidenschaft zusammengestellt hatte. Mal wieder. Und nicht das erste Mal!

Denn schon einige Jahre zuvor verlor ich meinen sündhaft teuren Panther aus Gold. Nach diesen beiden Verlusten war für mich klar, dass ich künftig lieber ein modisches Armband aus Edelstahl, noch lieber eins aus Silber trage, weil man dafür tolle Charms bekommt, die bereits sehr günstig erhältlich sind und oftmals ebenso schön aussehen, wie wesentlich teurere Schmuckstücke.

Modeschmuck für Frauen hat seine Vorteile

Für mich haben sich in der letzten Zeit einige gewichtige Vorteile beim Modeschmuck herausgestellt:

  • günstig im Preis
  • sehr viel Auswahl
  • gute Qualität
  • oft super Preisnachlässe
  • beim Tragen ist Abwechslung möglich
  • deutlich weniger Ärger, wenn mal etwas verloren geht

Inzwischen gibt es beim Modeschmuck wirklich tolle Materialien, die auch nach langem Tragen noch super aussehen und die auch in der Verarbeitung rundum überzeugen können. So trage ich inzwischen ein Armband aus Silber und eins mit Charms, die entweder aus Silber oder aus Edelstahl gefertigt sind.

Diese Entscheidung ist durchaus auch gut so, denn ab und an passiert´s natürlich, dass ich mit einem der hübschen Charms hängen bleibe und fort ist er. Da lässt es sich doch gleich viel leichter verkraften, wenn es sich um Modeschmuck und nicht um Echtschmuck handelt.

Wo und wie ich heute meinen Schmuck kaufe

Ich glaube, ich kann es kaum oft genug betonen. Das Internet ist, was das Shoppen angeht, eine echte Bereicherung. Ob ich nun Echtschmuck oder Modeschmuck für Frauen suche, schaue ich mir liebend gern bei einer guten Tasse Kaffee so manche Schmuckshops an.

Wenn es um Echtschmuck geht, fange ich meist bei den großen und bekannten Juwelieren an. Allerdings bevorzuge ich inzwischen beim Kaufen doch eher Modeschmuck, weil´s da nicht gleich so teuer wird und man sich in Online-Shops öfter mal einige neue Teile gönnen kann.

Für mein Armband mit Charms ist das natürlich super, weil ich so öfter die Anhänger austauschen und immer wieder anderes zusammenstellen kann. Und für mich als Frau ist eben auch wichtig, dass ich genügend Schmuck zum Wechseln habe. Genau dafür ist Modeschmuck für Frauen absolut perfekt.

Wenn ich also wieder einmal nach einem neuen Armband mit Charms Ausschau halte, soll auch dieser Schmuck wieder aus dem günstigeren Segment sein, während ich bei Ringen nach wie vor Echtschmuck bevorzuge.

Visitenkarten für Blogger?

Als Bloggerin bewege ich mich innerhalb der sozialen Netzwerke in vielen Bloggergruppen. Immer wieder treffe ich dort auf die Frage, wie wichtig Blogdesign, Corporate Design und Visitenkarten für Blogger sind. Seit über 25 Jahren gehören für mich Visitenkarten zum guten Ton. Nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich. Die kleinen Karten sind einfach praktisch, um unkompliziert Name, Telefonnummer und Anschrift auszutauschen.

Ein altes Relikt der “Steinzeit”: Visitenkarte?

Im Zeitalter von SMS und Bluetooth schien die gedruckte Karte außer Mode zu kommen. Das Handy erlaubte es, binnen weniger Sekunden Kontaktdaten zu übermitteln. Visitenkarten wurden selbst im Business nicht mehr standardmäßig gebraucht, stattdessen revolutionierte die elektronische Visitenkarte den Austausch der Kontaktdaten.

Nicht nur das hat sich verändert, sondern die Kontaktdaten selbst. Email-Adressen sind hinzugekommen, Websites oder Blogadresse gehören längst zu den eigenen Daten dazu. Die Frage nach Visitenkarten für Blogger ist daher berechtigt.

Visitenkarte ist modern – auch bei Bloggern

Wenngleich sich Blogger ohnehin sehr häufig im Internet bewegen und dort Kontakte knüpfen, gibt es viele Gelegenheiten, bei denen Blogger oder Bloggerin Emailadresse und Blogadresse weiterreichen können. Sei es bei Bloggerevents, im Freundeskreis oder in anderem Umfeld. Kurzum: Es ist einfach praktisch, eine Visitenkarte dabei zu haben, die bei Bedarf weitergereicht werden kann.

Visitenkarten stellen zwar kein viel gelobtes Media Kit dar, doch ich persönlich halte Visitenkärtchen für weitaus wichtiger, als das Mediakit. Während das Mediakit allenfalls für kooperationsinteressierte Unternehmen ohne gut organisierte Werbeabteilung wichtig ist, manifestiert die Visitenkarte den Kontakt mit Lesern, Leserinnen und authentischen Menschen. Hier zählt der erste Eindruck, den Blogger oder Bloggerin im persönlichen Kontakt vermittelt. Visitenkarten sind daher definitiv wichtig und nicht nur für die “ganz großen Blogger” zu empfehlen.

Visitenkarten für Blogger – Darauf kommt es an

Bei Give Aways, dazu zählen Visitenkarten für Blogger, kommt es auf Qualität und Stimmigkeit an. Zwar geht es in erster Linie darum, eine ansprechende Lösung parat zu haben, Kontaktdaten unkompliziert austauschen zu können. Allerdings spielen wichtige Faktoren eine Rolle, ob die Kärtchen so wirken, wie Blogger/innen es sich erhoffen.

Corporate Design schafft Wiedererkennungswert

Bevor sich Blogger oder Bloggerin schicke Visitenkärtchen drucken lassen, lohnen sich ein paar Gedanken, wie die eigenen Karten aussehen sollen. Im Idealfall vereint eine einheitliche Optik Blog und Visitenkarte. Hierbei spricht man von Corporate Design, die bei großen Unternehmen schon längst Usus ist.

Alle repräsentativen Flächen weisen ein gleiches Aussehen auf, so dass ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen wird. Konkret heißt das:

  • Blogdesign
  • Gestaltung der Visitenkarte
  • Briefpapier
  • Flyer
  • Werbegeschenke
  • usw.

werden in gleichem Look gestaltet und haben zumindest im Logo gleiche Farben, Formen und andere typische Charakteristika. Denn Visitenkarten für Blogger sollten nicht nur für den Bloginhaber, sondern auch für das Blog repräsentativ sein.

Damit Visitenkärtchen & Co gut ankommen

Eine signifikante Corporate Design ist das Eine. Das Andere ist die Qualität von Druck und Papier. Flyer, Aufkleber, andere Werbemittel und Visitenkarten für Blogger wirken nur dann optimal, wenn die Qualität stimmt. Papier sollte griffig sein, im Stil zu Blog und Blogthema passen, der Print fehlerfrei, sauber und gleichmäßig. Sinnvoll ist es, sich an eine Druckerei vor Ort oder eine Online-Druckerei zu wenden, die für gute Druckerzeugnisse bekannt ist. Eventuell besteht die Möglichkeit, Papiermuster wie hier zur Ansicht zu erhalten, um sich wirklich einen Eindruck davon zu machen, wie das Druckerzeugnis später aussehen wird.

Farbharmonien sorgfältig wählen

Farben peppen jedes Logo auf und selbst ein “Clear” Blog braucht ein paar farbige Akzente, um nicht monoton zu wirken. Da im Sinne des Corporate Designs auch die Druckerzeugnisse die Farben des Blogs aufgreifen, empfehle ich, sich mit den Wirkungen der Farben zu befassen. Sie beeinflussen durchaus das Leseverhalten und wirken natürlich im Gesamten auf den Eindruck, der ein Blog hinterlässt. Gleiches gilt für das Druckdesign bei Werbemitteln und Visitenkarten für Blogger. Eine gute Zusammenfassung über Farben und Wirkung finden Sie hier.

Repräsentatives Design planen

Beim Blogdesign können Entwürfe probiert und ausgetauscht werden. Erst, wenn das Design wirklich gefällt, wird es gefixt. Während das Blogdesign relativ schnell, unproblematisch und kostengünstig geändert werden kann, verhält sich dies bei Printprodukten anders. Sind diese gedruckt, hat man als Blogger und Bloggerin Visitenkärtchen, Klappkarten, Flyer und Briefpapier in größeren Mengen, die verteilt oder verschickt werden. Da sollte natürlich alles stimmen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie Blogger selbst ein einheitliches Erscheinungsbild designen können.

Im Vorfeld sollten Überlegungen auch dahingehend geführt werden, ob das Blog unter einer Top Level Domain geführt oder (insofern es so ist) weiterhin wirklich beim Freehoster mit unschöner URL belassen wird.

Logo immer selbst gestalten

Grafiken und Logos können unter Umständen rechtlich geschützt sein. Blogger sollten daher immer das gesamte Design selbst entwerfen und nicht auf etwas “Gefundenes” zugreifen. Wer mit einem guten Grafikprogramm wie Photoshop oder Gimp (Freeware) nicht vertraut ist oder seine Idee nicht in ein tolles Logo verwandeln kann, sollte einen Graphiker beauftragen oder in Bloggergruppen fragen, ob jemand bei der Gestaltung des Designs von Logo und Visitenkarten für Blogger aushelfen kann. Ein kleines Dankeschön gehört sich.

Probedrucke anfertigen

Ist das Logo entworfen und das Printdesign fertiggestellt, bietet sich ein Probedruck zuhause an. Zwar erreicht man dadurch meist nicht die Qualität einer professionellen Druckerei. Doch die Qualität auf dem Home Office Drucker reicht, um sich ein Bild zu verschaffen und vor der Erteilung eines Druckauftrags akribisch auf Fehler zu prüfen.

Visitenkarten bringen mehr Besucher

Lohnen sich Printprodukte für einen Blogger? Ich finde: Ja. Oft wird man nach der Blogadresse gefragt und es ist eine tolle Sache, kurzerhand zu Kärtchen oder einem bedruckten Werbegeschenk zu greifen. Da ich mehrere Blogs habe, entschloss ich mich für ein Corporate Design, welches sich nicht nur auf ein Blogprojekt begrenzt. Pro Kartensatz sind jeweils 5 Internetadressen aufgedruckt und somit habe ich für meine Projekte eine effektive Lösung zum Bewerben geschaffen.

Aus Erfahrung kann ich berichten, dass sich insbesondere Visitenkarten für Blogger als überaus nützlich erweisen. Seit meiner ersten statischen Internetseite ist es selbstverständlich, passend dazu Adressaufkleber, Stempel, Visitenkärtchen und vereinzelt Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Cappuccinoschablonen, kleine Fruchtgummi-Tütchen und ähnliches anfertigen zu lassen.

Meine Karten für die Blogs sind klappbar und bieten die Möglichkeit, eine handschriftliche Notiz zu hinterlassen. Eine schöne Lösung, wenn ich Gewinnspiele ausrichte oder ein Päckchen verschicke – das Feedback ist positiv, meine Karten und Give Aways kommen gut an. Insofern kann ich bestätigen, dass sich Visitenkarten für Blogger definitiv lohnen, auch, wenn hochwertige Prints eine Investition darstellen. Sie lohnt sich definitiv.

Shoppen im Internet: Für uns eine totale Umstellung

Ausgewandert – trotzdem shoppen wir in Deutschland. Wir leben seit einiger Zeit in Frankreich. Das Land, in dem es Sephora gibt. Darauf freute ich mich sehr, denn ich liebe Onlineshopping und Sephora gilt in Deutschland als eins DER Shoppingparadiese. Außerdem gibt es in Frankreich wunderbare Mode, super schöne Schuhe, Taschen und all das, was Frauen glücklich macht. Vor der Auswanderung sollte sich Shoppen im Internet für mich nur insofern ändern, dass ich nicht mehr in deutschen Webshops einkaufen würde, sondern in all den französischen Läden, von denen ich in Deutschland soviel gehört hatte. Mein Herz war schon voll Vorfreude, endlich bei meinem Lieblingslabel Thierry Mugler einkaufen zu können. Bei der Vorfreude sollte es bleiben.

Hat sich mein Onlineshopping-Verhalten geändert?

Nicht wirklich. Dreimal dürfen Sie raten, wo ich einkaufe? In Deutschland. Überwiegend. Viele Gründe gibt es, warum ich ewig lange Versandzeiten und überteuertes Porto in Kauf nehme, mir eigens ein Paketfach in einem der Lettershops eröffnete und mir teilweise über Freunde und Bekannte meine Pakete vom Onlineshopping nachschicken lasse.

Im Vergleich zu Deutschland stellt das Shoppen im Internet mich vor folgende Probleme:

  • Sprachkenntnisse (das fängt bereits bei der Suche nach tollen Onlineshops an und setzt sich fort bei den Produktbeschreibungen)
  • Ohne Sprachkenntnisse findet man keine Gutscheine oder Codes für die tollen Shops, in denen man einkaufen möchte.
  • Beim Shoppen von Mode: Französische Kleidung fällt wesentlich kleiner aus, so dass man sich nicht an der Kleidergröße orientieren kann.
  • Schuhe passen so gut wie nie, weil auch die Schuhgrößen anders berechnet werden.
  • Die Bezahlmöglichkeiten beim Onlineshoppen sind echt komplett anders, denn hier ist es nicht üblich, online zu bezahlen oder zu überweisen. Das macht das Shoppen im Internet wirklich kompliziert.

Natürlich gibt es hier in Frankreich tolle Läden, Modeshops und Beautyshops. Nur: Wir wohnen auf dem Land. Einfach mal einen Shoppingausflug in die Stadt – gibt es nicht. Also HIER gibt es das nicht. Die nächsten größeren Geschäfte für Mode, Beauty, Taschen und Schuhe sind ewig weit weg. Eine Fahrt, außer ein Shopping-Wochenende in Paris, lohnt sich nicht. Es bliebe mir noch das Shoppen im Internet. Große und bekannte Shops gibt es in Frankreich zahlreiche. Aber auch das ist nicht so einfach. Zumindest dann nicht, wenn man die Landessprache noch nicht gut kann. Ich jedenfalls schaue neidisch nach Deutschland, wo die Frauen überall Gutscheine zum Shoppen bekommen zahlreiche attraktive Goodies in den Warenkorb packen können.

Deutsche Onlineshops – für mich immer noch die besten!

Auch, wenn ich eigentlich dagegen bin, über Landesgrenzen hinweg einzukaufen (ist ja nicht umweltfreundlich und alle Länder haben tolle Shops), bleibt mir oft nichts anderes übrig. Ich mag Douglas und freute mich, dass es in Frankreich Dougi gibt gab. Kaum hier angekommen, wurde der Shop umgewandelt und somit änderte sich dort das Beautysortiment. Nicht mehr meins.

Mir fehlen vor allem auch die Infos, was es in welchen Beautyshops oder Modeshops gerade an Goodies gibt, über welche Angebote man sich beim Beautyshopping aktuell freuen kann. Mir fehlen die Gutscheine für Douglas, Breuninger und all die anderen Shops, aber auch die gesellige Kommunikation mit all den Frauen, die sich auf Facebook, Twitter und G+ über angesagten Must Haves austauschen. Der Spaß, sich daran zu beteiligen, kommt einfach zu viel zu kurz, wenn man weiß, dass man sowieso nichts von all den tollen Sachen kaufen kann, über die dort geschnackt wird.

Selbstverständlich gibt es das Sprachproblem. Ich bin mir sicher, dass es ähnlich wie in Deutschland in Frankreich ebenso shopping-verrückte Hühner, Gutscheine, Shopping- und Swapgruppen gibt. Als Ausländer in einem fremden Land ist es schwierig, ohne wirklich gute Sprachkenntnisse solche Gruppen zu finden und sich daran zu beteiligen. Genauso schwierig ist es, im Netz Modeshops und Beautyshops zu finden, weil man für die Suche entweder Shopnamen kennen muss oder die relevanten Suchbegriffe schreiben können muss. Habe ich einen passenden Webshop gefunden, fehlt mir das Shoppingvergnügen.

Gemauerte Shirts und Anti-Aging Cremes mit Meißel

Meine Sprachkenntnisse reichen noch nicht, um z. B. die Produktbeschreibungen zu verstehen. Die französische Sprache ist in ihrem Aufbau ganz anders als meine Muttersprache Deutsch – da wird selbst das Übersetzen mit Google zu einem abenteuerlichen Unterfangen, wenn z. B. die Gardinenstangen mit einem “Drachen” aufgehängt werden oder die Anti-Aging Pflege mit einem “Meißel” die Falten stramm zieht oder das Damen-T-Shirt “gemauert” ist. Shoppen im Internet kann wirklich lustig sein, wenn man die Landessprache noch nicht so gut beherrscht.

Ein paar tolle Onlineshopping-Erlebnisse in Frankreich

Für die Kids kaufe ich total gerne bei Bonprix ein. Das Versandhaus hat auch einen französischen Onlineshop. Als ich zum ersten Mal Kindermode in meiner Wahlheimat kaufen wollte, habe ich sofort die französische Variante des Shops entdeckt. Er ist genauso aufgebaut wie der deutsche Shop und so konnte ich problemlos im deutschsprachigen Shop suchen und im französischen Webshop meinen Warenkorb füllen. Klappte prima und bezahlen konnte ich auch online. Überrascht war ich dann jedoch, als meine erste Bestellung bei mir an kam. Denn die wurde, dreimal dürfen Sie raten, aus Deutschland verschickt. Naja, es lief also prima und schon bald folgten meine Gardinen, denn immerhin konnte ich so genauer nachlesen, wie ich sie befestigen müsste …

Dufte shoppen im Internet

Nachdem ich somit schon zu den fortgeschrittenen Onlineshoppern in Frankreich zählte, beschloss ich, mir etwas ganz tolles zu bestellen. Papier d´Armenie. Dieses tolle Zeug bekam ich zu meinem Einzug von einer lieben Freundin geschenkt. Aus Deutschland kannte ich das nicht, doch in Frankreich kennt jeder das armenische Papier, welches das älteste und natürlichste Raumdeo ist. Erhältlich ist es im französischen Onlineshop des Herstellers. Er akzeptiert glücklicherweise mehrere Bezahlmöglichkeiten und es war total easy mit dem Shoppen im Internet. Gut, die Beschreibungen waren Dank des Google Übersetzers mehr als lustig – aber bei Gebrauchsdingen kann man darüber hinwegschauen, während es bei Modeshops und Beautyshops nicht so einfach ist. Aber ansonsten war dieser Einkauf auf Französisch wirklich einfach und alles klappte super. Eine Woche später – ja, so langsam geht´s mit den Paketen – war ich glücklich, mein erstes “richtiges” französisches Paket in den Händen zu halten.

Sind wir Frauen Herdentiere?

Es heißt häufig: Frauen jagen immer dem neuesten Trend hinterher. Oft denke ich, dass ich anders bin. Anders als die meisten Frauen. Von der perfekten Hausfrau bin ich einiges entfernt. Am deutlichsten zeigt sich mein “Anderssein” darin, dass ich (fast) immun gegen Shoppingmalls, Schuhe und Handtaschen bin. Aber nur fast. Ab und zu lasse ich mich anstecken. Von all den Dingen, die man(n) uns nachsagt. Sind wir Frauen Herdentiere, die neuen Trends hinterherlaufen, weil es alle tun?

Manchmal lege ich dieses Herdentiere-Verhaltensmuster an den Tag. Dann stöbere ich in Schuhshops, schaue mir eine schicke Tasche nach der nächsten an, packe gefühlte 3 Millionen Schuhpaare und Taschen in den Warenkorb und nehme mir fest vor, nur eins oder zwei der Stücke zu bestellen. Eigentlich brauche ich weder das eine, noch das andere. Trotzdem ist dieses Gefühl in mir, dass ich doch mehr brauche. Schließlich hat jede Frau ganz viel Schuhwerk und eine große Handtaschensammlung. Weil das typisch weiblich ist.

Bin ich eins der weiblichen Herdentiere?

Frauen interessieren sich für neue Trends. Dies zeigt sich, wenn Markenhersteller neue Produkte auf den Markt bringen oder eine Fashionweek stattfindet. Die sozialen Netzwerke werden überhäuft mit Informationen, denen man sich kaum entziehen kann. Frauenzeitschriften und Hochglanzmagazine hypen Trends und kurbeln den Konsum an.

Frauen scheinen davon magisch angezogen zu werden. Die Herde setzt sich in Bewegung und ein Großteil der Frauenwelt kann es kaum abwarten, bis die neue Limitierte Edition oder der neuste Modelook endlich erhältlich ist. Längst schon ist zum Trend geworden, dass Frauen sich die neuste Errungenschaften über Facebook und Blogs präsentieren und cool ist die Frau, die zuerst eins der heiß begehrten Schätzchen via Social Media darbietet.

Ob ich mich selbst darin wieder entdecke? Ja, ganz eindeutig. Nicht immer. Aber manchmal. Lange hatte ich die Box of Beauty im Abo. Der Ankunft dieser Abo-Beautybox habe ich sehnsüchtig entgegengefiebert. Kaum ausgepackt, landete das erste Foto ruckzuck auf Facebook und ich war für einen kurzen Moment fast schon eine Heldin. Für einen Moment die Rudelanführerin aller gleichgesinnten Herdentiere. Angeben macht doch ein wenig Spaß ;-)

Setzen Trends uns unter Druck?

Ich frage mich, warum wir Frauen uns gelegentlich wie Herdentiere verhalten und tun, was andere tun. Ist es mangelndes Selbstbewusstsein? Fishing for Compliments? Selbstbestätigung? Ganz ehrlich – ich weiß es nicht. Komplimente mag ich nicht, an Selbstbewusstsein mangelt es mir nicht und Selbstbestätigung brauche ich nicht, denn mein Lebensweg spricht Bände.

Vom Virus “Herdentiere” sind viele Frauen befallen. Karrierefrauen, Hausfrauen, Mütter, Singlefrauen, junge und ältere. Ist es Druck, der uns leitet? Das Gefühl, nicht dazu zugehören, wenn wir Trends widerstehen? Wenn wir uns nicht wie Herdentiere verhalten? Es scheint kein Muster zu geben, welche Frau eins der Herdentiere wird und urplötzlich Trends jagt, Schuhe und Handtaschen sammelt oder der neuesten Limited Edition entgegenfiebert.

Herdentiere sind menschlich

Bei näherem Überlegen glaube ich, dass es kein Frauending ist, als Herdentier sich mit der Masse zu bewegen. Bei Männern ist es nicht anders. Oftmals ist das Folgen eines Mainstreams ein Leitfaden im Leben. Wir tun, was andere Menschen tun. Das war schon immer so und wird vermutlich auch immer so bleiben. Menschen schauen bei anderen, übernehmen Verhaltensmuster. Es ist das Grundprinzip von Entwicklung und die Basis von Lernprozessen. Abschauen, nachmachen. So, wie die Tiere in einer Herde, die im Verband flüchten, wandern und auf Ereignisse reagieren.

Die richtige Tasche zum Shoppen

Jedes Jahr auf´s Neue bin ich überrascht, wie schnell es nach den Sommerferien geht, bis Weihnachten schon wieder vor der Tür steht. Mir persönlich geht das zu schnell. In den großen Ferien fährt man in Urlaub und genießt die restlichen Sommertage zuhause. Das ist bei mir die Zeit im Jahr, wo ich nur selten mit meiner Tasche zum Shoppen einen Einkaufsbummel in die City mache. Allenfalls zum Eiscafé zieht´s mich in die Stadt. Aber im Sommer habe ich keine Lust, Handtasche oder Einkaufstaschen zu schleppen.

Taschenschlepperei in der Weihnachtszeit – oder doch lieber online Shoppen?

Doch nun geht ja bald DIE Einkaufszeit schlechthin los. Weihnachtsshopping. Geschenke und noch mehr Geschenke sind zu besorgen. Zum Glück sind die Kinder schon etwas größer, so dass es nicht mehr die unhandlich großen Spielsachen wie Kinderküche, Puppenhaus und Playmobil-Baukästen für die Jungs sein müssen, die ohnehin in keine normale Tasche zum Shoppen hinein passen.

Kleine Päckchen mit wertvollem Inhalt stehen jetzt auf dem Wunschzettel. Praktisch. Denn beim Shoppen heißt das: nicht mehr so schwer schleppen müssen, weil die meisten der Sachen in eine größere Handtasche bzw. eine Shopper Bag passen und man mit kleineren Tüten und Taschen besser durch die engen Gänge der Kaufhäuser kommt.

Außerdem besorge ich einen Teil der Weihnachtsgeschenke online, weil man dort tolle Schnäppchen machen und besser die Preise vergleichen kann. Wie machen Sie es? Laufen Sie auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken in die Stadt, um nach dem Einkauf vollbepackt mit Tüten und Einkaufstaschen den mühsamen Nachhauseweg anzutreten? Oder bevorzugen Sie das Online-Shopping, für das man weder eine Tasche zum Shoppen braucht, noch wie ein Packesel schleppen muss?

Online shoppen hat seine Vorteile

Inzwischen lässt sich ja wirklich alles Mögliche online kaufen. Seien es Handtaschen, Schultaschen, Ranzen für die Kinder, Parfüm und Kosmetik, Spielwaren oder Mode und sogar Lebensmittel. Im Netz zu shoppen bringt durchaus viele Vorteile.

Es gibt Gutscheine und Beigaben, der Preisvergleich in mehreren Shops ist wesentlich einfacher, als beim Stadtbummel. Zudem entfällt das Taschenschleppen, weil die Versandhäuser alle Waren bequem ins Haus schicken. Wohnt man in ländlicher Region, ist man dankbar für jeden Onlinekauf, da nicht immer alles auf dem Land verfügbar ist und die lokalen Geschäfte mit einer bunten Warenvielfalt immer weniger werden.

Doch mal Hand auf´s Herz. So schön Onlineeinkäufe sind, ersetzen sie nicht die wunderbaren Seiten des Einkaufens während einem Stadtbummel mit der besten Freundin. Wenn zwei Frauen mit ihren Shopper Bags auf den Schulter von einem Laden in den nächsten flitzen, zusammen die neuesten Düfte in den Parfümerien aufsprühen um dann durchgefroren vorm schmuddeligen Herbstwetter in ein beheiztes Café flüchten, die Handtaschen und Einkaufstaschen auf die Sitzbank werfen und gemütlich bei einem Latte Macchiato über den letzten Flirt zu schwärmen oder über die blöde Nachbarin zu lästern, die immer regelmäßig Samstags um 10 Uhr das Treppenhaus auf Hochglanz poliert …

Gehen Sie mal wieder richtig shoppen

Die Weihnachtszeit löst bei vielen Frauen Stress aus. So viel muss besorgt werden, an so vieles gedacht werden. Eigentlich könnte es jedoch die schönste Zeit des Jahres sein. Warme Getränke von Kaffee über Tee bis Punsch, Plätzchen und Schokolade versüßen jetzt die wundervolle Jahreszeit.

Beim Stadtbummel mit der Freundin hat man endlich wieder Zeit für sich und kann eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen. Sich im Kaffeehaus gegenübersitzen und sich richtig von Auge zu Auge austauschen und sich gegenseitig beim Geschenkekauf beraten.

Denn die moderne Kommunikation per Email und soziale Netzwerke haben uns vieles vom realen Leben geraubt. Seien es die direkten Gespräche ohne Smartphone und Computer oder das gemütliche Bummeln durch die City. Da wir jetzt so vieles gemeinsam mit einem lieben Menschen erledigen und dabei wirklich jede Menge Spaß haben können, sollten wir Frauen doch endlich mal wieder die Gelegenheit nutzen, mit der Shoppertasche durch die Innenstädte zu flitzen, uns mit Einkaufstaschen zu behängen und mit der besten Freundin eine wirklich tolle Zeit zu genießen.

All die vielen Tüten und Taschen auspacken, alles bei einer guten Tasse Kaffee nochmals bestaunen und die neuesten Handtaschen endlich richtig ausführen. Übrigens: Wenn Sie doch lieber die Vorzüge des Webshoppings nutzen wollen, dann schnappen Sie sich doch einfach Ihren Shopper oder eine andere Lieblingshandtasche und ziehen Sie einfach nur des Cafés wegen mit Ihrer Freundin um die Häuser.

Wie viele Taschen braucht eine Frau?

Neulich habe ich mich mit einem Geschäftspartner ausgetauscht und nach dem Fachgespräch wurden noch ein paar andere Sachen bequatscht. Als Frau weiß man eben, wie man soziale Kontakte hegt und pflegt. Mein Gesprächspartner war ein Mann, wir kamen von Stöckchen zu Hölzchen, es wurde über die Unterschiede von Frauen und Männern geredet. Er erzählte von seiner Sammelleidenschaft von Modellautos. Ich entgegnete: „Typisch Mann!“ – Er: „Na, Sie haben doch bestimmt auch typische weibliche Eigenschaften. Schuhtick, Taschentick….!“ Was, ich und Schuhtick oder gar einen Taschentick!? Niemals! Ich verteidigte mich.

Eine Umhängetasche für die alltäglichen Angelegenheiten. Eine elegante Handtasche für Abendveranstaltungen. Eine Ledertasche für schlechtes Wetter. Meine zuletzt angeschaffte und aktuell herzallerliebste Markenhandtasche, die ich mir unlängst in einer Beautygruppe ertauscht hatte. Ansonsten habe ich noch ein paar nicht so schöne Taschen und noch ein paar andere. Aber Schuhe, Schuhe habe ich nur 5 Paar. Und einige Paare Hausschuhe. „Aha, und Sie haben also keinen Taschentick?

Die Sache mit den Taschen

Meine Damen, Ihnen brauche ich ja nun wirklich nicht zu erklären, warum ich natürlich keinen Taschentick habe. Denn die Aufzählung zeigt ja eindeutig, dass ich mich wirklich auf das Nötigste beschränke. Es versteht sich doch von selbst, dass man als Frau gerade bei dem Accessoire Handtasche bzw. Umhängetasche rein pragmatisch an die Sache geht.

Schließlich kann man mit dem XXL Exemplar, mit dem man den täglichen Großeinkauf für die Familie heim schleppt, nicht abends zum Essen raus geht. Und geht es zum Shopping in die Stadt, da ist eine überdimensionale Handtasche doch wirklich ganz und gar unpraktisch, weil man mit ihr in der Hand ja schlecht in den ganzen Klamottenständern nach den passenden Kleidungsstücken suchen kann.

Die Ledertasche ist auch eine rein praktisch gedachte Anschaffung, denn eine Umhängetasche aus Leder ist gerade im Winter einfach perfekt, wenn man sie richtig imprägniert hat. Dann ist sie nämlich wasserdicht und bewahrt Handy, Geldbörse und andere Dinge davor, nass zu werden. Zumal Ledertaschen absolute Klassiker sind und fast zu jedem Outfit passen. Also alles rein pragmatisch gedacht. Nur eine klitzekleine Ausnahme, aber wirklich nur klitzeklein, ist da die Markentasche.

Warum wir Frauen all die Taschen brauchen

Männer sagen immer, sie verstehen uns nicht. Ständig begegnet mir das Vorurteil, wir Frauen hätten alle einen Schuh- und Taschentick. Jaja, die Männer 😉 Natürlich haben die keinen Taschentick. Weil sie weder Umhängetasche, Handtasche noch die Ledertasche brauchen. Auf die Markentasche können Männer ebenfalls gut verzichten.

Allerdings hechten die Männer ja auch nicht tagein und tagaus als Familienmanager durch die Gegend, müssen neben den Kindern auch noch den halben Hausstand dabei haben und auch, wenn sie abends weggehen, haben sie nicht die gleichen Probleme, wie wir Frauen. Denn jeder Anzug hat Hosentaschen.

Die Sakkotaschen stehen auch noch zur Verfügung und beim eleganten Abendessen, dem Besuch im Theater oder wo auch immer, müssen Männer nicht den Lippenstift nachziehen. Das einzige Schätzchen, das wir uns wirklich ab und an mal gönnen, ist eine klitzekleine Markentasche (oder auch mal zwei, oder drei…).

Und wenn wir mal ehrlich sind, meckern wir Frauen, wenn die Männer an unserer Seite zum 25. Mal das niegelnagelneuste Smartphone der nächsten Generation anschaffen!?Oder das 650. Modellauto!? Das braucht doch wirklich kein Mensch, während Taschen absolut lebensnotwendig sind. Soviel zum Thema Frauen und Taschentick 😉

Handytasche – nie mehr ohne!

Angefangen hat alles mit dem Nokia Lumia 820, das erste Smartphone, das bei uns einzog. Zwar hatte das Vorgänger-Handy auch schon Smartphone-Charakter, aber die Technik war noch nicht so ausgefeilt, als dass das damalige Handy eine vorziehbare Alternative zum Laptop oder Desktop hätte sein können. Doch nun ist es anders. Das Lumia ließ die Familie und auch meine Redaktionsmitglieder in die Smartphonewelt eintauchen und so wandelte das Smarty von einer Hand zur nächsten. Schon schnell zeigten sich erste Kratzer im doch empfindlichen Display und noch bevor eine Handytasche zum Schutz für das Display angeschafft war, war dasselbige arg zerkratzt.

Nachdem das erste Mobilgerät derart ins Haus kam, war das Eis gebrochen und es folgten weitere Geräte verschiedener Marken und jetzt ist ein Galaxy S3 in Planung. Doch nach den Erfahrungen mit dem recht empfindlichen Display des Nokias haben wir uns angewöhnt, vorher schon nach einer Handytasche zu schauen. Am liebsten mögen wir das Leder Flip Case, da es schick aussieht, sich toll anfühlt und durch den Clipverschluss der magnetisch ist, ruckzuck öffnen lässt. Also sind wir gerade auf der Suche nach einer Galaxy S3 mini Tasche, um von Anfang an das neue Gerät zu schützen.

Für jedes Smartphone die passende Tasche

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass so ein Leder Flip Case rundum praktisch ist. Vorausgesetzt, man wählt die passende Ausführung zum Gerät. Bei den bekannten Verkaufsplattformen findet man die Ledertaschen ganz einfach für alle möglichen Handymodelle.

Ob man also ein Nokia, das Galaxy S3 oder beispielsweise eins der mini Smartphones für Kinder hat. Man muss letztlich nur Begriffe wie Ledertasche und die Bezeichnung des Handys eingeben, schon gelangt man zur Auswahl und kann sich die passende Handytasche aussuchen. Preislich rentiert sich die Anschaffung in jedem Fall.

Einerseits ist das Leder Flip Case recht günstig zu erhalten, andererseits muss man sicherlich die Kosten für den Austausch des Displays in den Vergleich ziehen. Weil ab einem gewissen Grad ein zerkratztes Display die Bedienung des Smartphones deutlich negativ beeinträchtigt. Ein Austausch eines zerkratzten Displays beginnt etwa ab 45 Euro (im Falle des Nokia Lumia sogar bei knapp 100 Euro, evt. noch + Versandkosten) und noch ärgerlicher als die Kosten dürfte die Tatsache sein, dass man sein Smartphone eine Zeit lang entbehren muss.

Da schützt man doch besser das Touchfeld mit einer geeigneten Smartphonetasche. Ist diese magnetisch, dann gewöhnt man sich super schnell dran und hat das Flip Case ganz schnell geöffnet und geschlossen.

Wie das Leder Flip Case schützt

Auch, wenn man das neue Smartphone gerne zeigen würde, sollte man immer eine Schutzhülle drum haben. Es gibt viele verschiedene Versionen von Handytaschen. Gerade Frauen mögen die hübschen Täschchen, in die man das Smartphone reinschieben kann. Allerdings ist das immer ein nerviges Gefriemel, bis man das Mobile wieder draußen hat. Darum finden wir die Flip Cases doch praktischer.

Das Leder ist robust, ist zudem auch rutschhemmend (das schützt vor Stürzen z. B. von der Couch) und da der Verschluss magnetisch ist, lässt sich der obere Teil ganz schnell abheben und schon hat man Zugriff auf das Display. Auf der Rückseite sind Aussparungen für die Kamera des Smartphones, so dass man auch mit der Tasche problemlos Schnappschüsse machen kann. Beim ersten Einlegen des Geräts in die Tasche wird das Handy relativ fest in eine harte Kunststoffführung geklickt.

Das Telefon sitzt fest darin und die Ecken werden durch den umlaufenden festen Kunststoffrahmen auch beim Sturz geschützt. Dennoch bleiben, hat man das passende Leder Flip Case gewählt, alle Bedientasten des Geräts frei zugänglich und es kommt zu keiner Beeinträchtigung. Also, wenn Sie bereits ein Smarty haben oder sich eins anschaffen wollen, dann besorgen Sie sich am besten auch eine Tasche für das S3 mini oder für das Gerät, welches Sie besitzen oder anschaffen möchten. Die Kosten für so eine Tasche liegen meist zwischen 10 und 15 Euro, so dass sich die Anschaffung definitiv rechnet.

Uhren gehören zum Styling

Beim Styling legen wir Frauen ja ganz besonders viel Wert auf Make-Up, Haare und Kleidung. Auch bei den Schuhen können wir uns immer wieder umentscheiden, welches Paar uns begleiten darf. Passt es zur Handtasche? Oder doch lieber die andere Handtasche und ganz andere Schuhe? Das sind eben die Prioritäten. Doch ein kleines und sehr elegantes Detail darf nicht außer Acht gelassen werden. Die Armbanduhr.

Schicke Damenuhren unverzichtbar

Es scheint fast so, als ob wir Frauen hierzulande den Uhren nicht so viel Beachtung schenken und das Tragen einer Frauenuhr nur wenig Aufmerksamkeit zukommt. Für Männer ist es anders. Da sind die nützlichen und schicken Accessoires unverzichtbar und die Herrschaften legen bei Weitem mehr Wert auf die Herrenuhr und sind deshalb auch nicht nur bereit, für sie mehr Geld auszugeben, sondern auch gleich mehrere Modelle anzuschaffen. Dabei gibt es auch für uns Frauen sehr ansprechende Damenuhren und auch für jedes Styling passende Modelle.

Warum Uhren auch bei uns einen höheren Stellenwert haben sollten

Vergleicht man uns Frauen mit den Männern, geraten Armbanduhren bei uns ins Hintertreffen. Schade eigentlich, denn sie sind nicht nur nützlich, sondern auch schön. Da es Modelle in allen Preislagen und Looks gibt, ist es nicht schwer, eine Auswahl an passenden Damenuhren zu finden.

Schaut man sich mal in einem Uhren Online-Shop um, sieht man auf den ersten Blick eine ansprechende Übersicht sehr unterschiedlicher Modelle. Mal im klassischen Edelstahl gehalten, mal in farbigem Stahl, Damenuhren mit Lederarmband, mit oder ohne Schmuckbesatz zeigt sich gleich, dass jede Frau eigentlich ihre Uhr finden kann.

Eine schmucke Frauenuhr am Handgelenk wirkt immer sehr stylish und unterstreicht darum auch den eigenen Look und den eigenen Typ. Trägt man ein Modell im Stil des eigenen Stylings, unterstreicht die Damenuhr immer den jeweiligen Ausdruck. Kurzum, mit einer Uhr kann man ein Stück des eigenen Lebensgefühls nach außen tragen.

Ohnedies ist eine Armbanduhr auch ein Nutzgegenstand. Handy und Smartphone haben sicherlich auch mit dazu beigetragen, dass wir Frauen im Uhrentragen keine Notwendigkeit mehr sehen. Denn moderne Geräte wie das Handy zeigen genauso gut die Uhrzeit an.

Allerdings bei Weitem nicht so stilvoll wie der Blick auf die Uhr. Zudem lässt es sich viel einfacher und jederzeit auf das Handgelenk schauen, anstatt auf die Zeitanzeige des Handys. Auch was das Ablesen der Uhrzeit im Straßenverkehr angeht, haben Armbanduhren ihre Vorzüge.

Langeweile beim Tragen einer Uhr? Niemals!

Die aktuelle Uhrenmode ist so kreativ, abwechslungsreich und originell, dass Monotonie und Langeweile gar keine Chance haben. Beispielsweise die abwechslungsreiche Kollektion an Damenuhren von D&G lässt keine Wünsche offen und jede Frau wird fündig, wenn es darum geht, eine zum Typ passende schicke Frauenuhr zu entdecken.

Sportive Damenuhren gibt es in ebenso umfangreicher Auswahl wie auch Schmuckuhren, die anstelle eines klassischen Armbands aus Metall oder aus Leder mit Kettengliedern auskommt, ähnlich, wie bei einem Armband. Selbst die eigene Wunschfarbe lässt sich mit einer modernen Armbanduhr am Handgelenk tragen. Sowohl Leder, Kunststoff und Edelmetall lassen sich farbig gestalten und Farbe in die Uhr bringen. Wählt man eine Farbe, die zum Styling passt, rundet die Uhr das Outfit ab und macht Sie zum Trendsetter.