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Nichtraucher werden: Meine Rettungsanker

Rauchen aufhören: Neue Rituale helfen. Vor ganz vielen Jahren las ich fasziniert das Buch “Der Frosch auf der Butter“. NLP soll mir dabei helfen, Rettungsanker zu schaffen, statt zur Nikotinzigarette zu greifen. Ich steckte mittendrin und wolle nach 25 Jahren das Rauchen aufhören. Glücklicherweise macht mir der Nikotinentzug nicht zu schaffen. Wohl aber die vielen Rituale, die mit dem Rauchen einhergingen. Sie zu verlieren, war für mich eine kleine Tragödie. Mit einem Mal waren sie alle weg. Mussten aufgegeben werden. Die E-Zigarette war mein Ersatz. Doch sie simulierte nur in etwa meine Tabakzigaretten und ich brauchte Tricks, um meinen inneren Schweinehund auszutricksen. Meine Rettungsanker: Neue Rituale. Neue Rituale, die mir das Entsagen richtiger Zigaretten leichter machen sollen.

Nichtraucher werden: Warum es ohne neue Rituale nicht geht

Das Rauchen aufhören ist für mich wie das Zugrabetragen eines besten Freundes. Wer will den schon gerne vermissen. Für mich war das Rauchen nie ein Laster. Ich liebe es. Aber es schadet der Gesundheit und der Kopf hat entschieden: Schluss damit. Jetzt will ich Nichtraucher werden!

Wie ich hier schon berichtete, gibt es viele Rituale, die ich mit der Raucherei verbinde. Diese liebe ich ebenso, wie das Quarzen selbst. Um nicht mehrfach unter dem Entzug zu leiden, schaffte ich mir mit NLP neue Anker. Neue Rituale, die mir die alten ersetzen sollten. Aber bessere. Dieses bewusste Umlernen nennt man Ankern. Ich ankerte mit individuellen Rettungsankern, die künftig den Griff zu Zigaretten verhindern und mich stattdessen zum Griff zur E-Zigarette führen sollten.

Wie ich ankerte

Beim NLP Ankern geht es darum, das eigene Unterbewusstsein um neue und bessere Verhaltensmuster zu erweitern. Damit sollte es mir sehr einfach fallen, Nichtraucher werden zu können. Denn mit NLP hatte ich bereits vorher schon gute Erfahrungen gemacht.

Die Methoden, welche Anker man wie setzt, sind sehr unterschiedlich. Da ich mir auf diesem Weg bereits das Trinken zuckerhaltiger Limonaden abgewöhnt hatte, setzte ich auch bei meinem Entschluss, mit dem Rauchen aufhören zu wollen, größtes Vertrauen in das Ankern. Ich bestimmte die E-Zigarette als meinen wichtigsten Rettungsanker. Meine Schritte für neue Rituale:

  • Ich gasteie mich nicht selbst – ich rauche in der Übergangsphase normale Zigaretten.
  • Wenn ich eine normale Zigarette rauche, spiele ich dabei mit der E-Zigarette.
  • Spiele ich mit der E-Zigarette, trainiere ich mir bestimmte Bewegungsabläufe an.
  • Die E-Zigarette hat den Platz eingenommen, wo früher die Zigaretten lagen.
  • Meine E-Ziggi ist mein ständiger Begleiter geworden.
  • Auch, wenn ich in bestimmten Situationen keine Lust auf´s Dampfen habe, dampfe ich.
  • Ich fasse meine E-Zigarette oft an, um ein vertrautes Gefühl zu ihr zu bekommen.
  • Ich spiele während dem Dampfen mit dem Feuerzeug.
  • Ich lege die elektronische Zigarette in einem sauberen Aschenbecher ab.

Neue Rituale entwickelten sich zufällig oder man kann sie bewusst einführen. So, wie ich das machte. Es passierte noch etwas anderes. Indem ich während dem Rauchen einer Nikotinzigarette immer mit der elektronischen Kippe spielte, verband mein Unterbewusstsein das bloße Berühren der Elektrovariante mit der Befriedigung, die ich beim Rauchen einer normalen Zigarette erlebte.

Das Elektropendant wurde dadurch als positiv empfunden und somit konnte ich mich schneller und besser an die E-Kippe gewöhnen. Dadurch, dass ich beim Rauchen aufhören mir zwischendrin gelegentlich eine der Tabakziggis erlaubte, musste ich nicht alles aufgeben. Doch klar war: Irgendwann würde ich die echten Zigaretten komplett ignorieren – dann bliebe mir die neue E-Zigarette erhalten und würde durch das vorige Ankern ebenso meine Bedürfnisse stillen.

Jedes neue Ritual wird zu einem unabhängigen Rettungsanker

Bei meiner Mission “Nichtraucher werden” setzte ich mir mehrere Anker. Jeder einzelne davon wurde zu einem Rettungsanker. Letztlich lief es darauf hinaus, dass mir keins meiner alten Rituale fehlen würde, während ich mit dem Rauchen aufhören wollte. Zwar musste ich anfangs noch ganz bewusst die neuen Rettungsanker anwenden, doch sie wurden schnell zum Automatismus. Gewiss hätte es garantiert noch Zeiten geben, wo ich so gerne eine normale Zigarette hätte rauchen wollen. Für solche Fälle sollten Disziplin und Rettungsanker genügen, um mich selbst zu überlisten.

Nichtraucher werden: Warum ich Rauchen aufhören nicht schaffte

Dieser Artikel war in meinen Entwürfen gespeichert und noch nicht veröffentlicht. Es handelt sich demnach um einen Altern Blogbeitrag, der unvollständig ist und von mir nur in die Vergangenheit umgeschrieben wurde.

Mein damaliger Versuch brachte mir große Fortschritte ein und ich schaffte es beinahe, mit dieser Methode Nichtraucher zu werden. Innerhalb der ersten beiden Wochen gab es Tage, an denen ich kein Verlangen nach einer normalen Zigarette hatte und ich war mir absolut sicher: Rauchen aufhören werde ich schaffen.

Doch dann kam jener Tag, an dem sich das Leben meiner Familie von Grund auf ändern sollte. Mein Mann verstarb. In dem Moment der Todesnachricht war es mir vollkommen egal, dass ich Nichtraucher werden wollte. Rauchzeug auspacken und weiter rauchen! Diese Entscheidung war zum damaligen Zeitpunkt die einzig richtige – meine Zigaretten wurden zum Rettungsanker, lösten meine neuen Rituale ab. Mittlerweile habe ich mich wieder so an die Zigaretten gewöhnt, dass ich derzeit kein Verlangen habe, sie aufzugeben.

Warum ich Ihnen das Ankern mit NLP empfehle

Da ich meinen Zigarettenkonsum sehr schnell und ohne jeden Entzug drastisch reduzierte und zügig kein Verlangen mehr nach Nikotin und Tabak hatte, bin ich auch heute noch davon überzeugt, dass es mit dem Ankern leicht ist, wenn man Nichtraucher werden möchte. Die NLP Methode ist sehr einfach zu erlernen und erlaubt es, individuelle neue Rituale und Anker zu finden, mit denen man zurecht kommt. Derzeit steht für mich Rauchen aufhören gar nicht zur Debatte, weil das Rauchen meine Kreativität fördert, die ich zum Schreiben brauche und wünsche.

Kurz: Ich will aktuell nicht aufhören mit dem Rauchen – und solange der Kopf dazu nicht bereit ist, habe ich keine Lust, mich mit diesem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen.

Trotzdem: Wenn Sie ernsthaft die Überlegung Nichtraucher werden in sich tragen, lege ich Ihnen das Ankern mit NLP nahe. Das kostet nichts, außer einem guten Buch und etwas Zeit zum Lesen und Nachdenken, wie Sie neue Rituale als Rettungsanker schaffen können. Ich bin überzeugt: Jeder kann das Rauchen aufhören, wenn diese Methode angewandt wird. Ihr Wille dazu muss allerdings vorhanden sein.

Zukunftsängste

Egal, wie schwer es gerade sein mag: keine Angst – das Leben geht weiter! In den letzten Monaten habe ich mir viele Gedanken machen müssen. Mit 42 zur Witwe zu werden war nicht mein Lebenskonzept. Es kam der Tag, an dem der schlimmste Alptraum wahr wurde. Ich habe einen Menschen verloren, mit dem mich eine ganz tiefe Liebe verbindet. Bewusst schreibe ich nicht das abschließende Wort “verband”. Denn Liebe geht über den Tod hinaus. Keine abgedroschene Phrase – sondern eine Erkenntnis aus einem Jahr, das nun hinter mir legt. Mit vielen Gedanken und der Frage, ob mich Zukunftsängste plagen müssen und mit dem tiefen Gefühl der Einsamkeit. Bin ich wirklich einsam? Nein. Die Liebe ist immer noch da. Dieses tiefe Gefühl, niemals alleine zu sein.

Auch in der Trauer gibt es das Positive!

Ein Jahr mit vielen Tränen liegt hinter mir. Tränen, die gut tun. Zugelassene Tränen, weil ich mich nicht verstellen will. Ein Weg, zu verarbeiten. Diese Tränen tun gut. Sie zuzulassen, ist der einzig richtige Weg. Sie nehmen mir die Angst, abzuschließen. Warum sollte ich mit der großen Liebe abschließen. Sie wird nicht enden, sie ist ein Teil von mir.

Trotzdem ändert sich das Leben. Nach dem Weggehen eines geliebten Menschen. Werde ich das alles alleine schaffen? Meistere ich die neue Herausforderung? Oder sollten mich Zukunftsängste plagen? Wieder für alles alleine zuständig sein zu müssen? Alleine den Weg durch´s Leben zu meistern? Warum sollte es schief gehen? Ich bin gefallen und wieder aufgestanden. Unabhängig. Selbst die Familie versorgen ist kein Problem. Das gibt Mut. Mut, auch in der schlimmsten Situation den Kopf nicht (zu lange) hängen zu lassen.

Haben Sie Mut!

Ich erinnere mich an eine Frage, die ich mir einmal stellte, als ich nachts in den Armen meines Mannes lag. Der Gedanke schlich sich ein. Wer von uns MUSS länger leben. Er! Nein. Ich! Es war eine Lebenserkenntnis. Damals keine Vorahnung. Oder doch? Ich suchte nach einer Erklärung. Eine Erklärung dafür, warum ich zu diesem Entschluss kam. Es geht um Kraft. Wer hat die meiste Kraft, danach einfach weiterzumachen? Beulen und blaue Flecken hinzunehmen? Und trotzdem die Hände in die Hand zu nehmen? Sich nicht zu tief fallen zu lassen? Aufzustehen? Das Schicksal zu ertragen?

Sie sind stärker, als Sie glauben!

Haben Sie diesen Mut? Diese Stärke? Kein Leben ist perfekt. Kein Leben kommt ohne blaue Flecken und Beulen aus. Mal sind es Schicksalsschläge, mal sind es die ganz normalen Probleme des Alltags. Geldsorgen. Berufliche Nöte. Zukunftsängste. Doch was ist das alles im Vergleich dazu, einen geliebten Menschen zu verlieren?

Trotz aller Zukunftsängste: Machen Sie weiter!

Eigentlich ist es vollkommen egal, welche Zukunftsängste Sie plagen. Ganz gleich, was das Leben für Sie bereit hält. Machen Sie weiter. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Das Leben kann ein Arschloch sein. Warum sollte es ausgerechnet Sie schonen? Oder mich? Oder irgendwen?

Die Welt ist aus den Fugen

Auch mich plagen Zukunftsängste. Die üblichen Fragen. Wie schaffst du das? Reicht das Geld? Bleiben alle gesund? Wird das Schicksal wieder Arschloch sein? Wann? Was kommt auf mich zu? Wie geht es privat weiter? Wie beruflich? Werden die Kinder ihr Glück finden? Ganz normale Dinge, die uns alle beschäftigen.

Gut, dass wir nicht wissen, was das Leben für uns bereit hält. Vermutlich würden wir schreiend nach dem Ausgang suchen. Doch es MUSS so sein. Kein Leben ist perfekt. Kein Leben bleibt verschont. Die Welt scheint auf keinem guten Weg. Putin. Obama. Das Säbelrasseln – spürbar. Greifbar. Das Flüchtlingselend. All die Ungerechtigkeiten und die Uneinigkeiten. Es liegt nichts Gutes in der Luft. Doch was ändert das? Angst vor Arbeitslosigkeit? Angst vor Versagen? Angst, jemanden zu verlieren? Es kommt, wie es kommen soll. Das Schicksal ist nicht änderbar. Nicht vermeidbar. Das einzige, was uns bleibt ist Hoffnung. Und Weitermachen.

Zukunftsängste sind Ballast – werfen Sie ihn ab oder tragen Sie ihn!

Manchmal scheinen Zukunftsängste das einzig Richtige zu sein. Menschen wollen Sicherheiten. Garantien. Doch die gibt es nicht. Sie können eine Lebensversicherung abschließen, doch das hindert Sie nicht daran, einen Unfall zu haben. Sie können eine Hausratversicherung abschließen, doch das schützt Sie nicht davor, dass Ihr Haus abbrennt.

Sie sehen schon: Es spielt keine Rolle, ob Sie sich von Zukunftsängsten plagen lassen oder ob Sie drauf pfeifen. Das Leben kommt, wie es kommt.

Was Zukunftsängste auf jeden Fall bewirken: Sie sind Ballast. Ballast, der Sie ausbremst. Haben Sie Träume? Hatten Sie Träume? Was ist daraus geworden? So verrückt manche Träume auch sein mögen. Sie sind es wert, gelebt zu werden.

Vielleicht nicht so, wie man sich das vorstellte. Vielleicht mit einem angepassten, realistischeren Design. Im Rahmen des Möglichen. Und wenn es nicht klappt? Dann gewinnt man auch. Die Erkenntnis, das Unmögliche versucht zu haben. Das ist keine Niederlage. Das ist ein Triumph. Und wenn es schief geht? Egal. Man hat es versucht. Der Weg ist das Ziel. Nicht das Ziel selbst.

Wir lernen Laufen durch die Schritte, die wir gehen. Wir wachsen mit jedem Schritt. Nicht erst beim Erreichen des Ziels.

Damit der Weg weit gelaufen werden kann, muss der Ballast weg. All die Zukunftsängste und all die Sorgen, die mit jedem Schritt schwerer werden. Ballast, das ist das, was unsere Wege schwer macht. Unsere Schritte schwer und mühsam werden lässt. Anstrengend. Mehr Bereitschaft, die Hürden anzunehmen und anzupacken ist das, was es leichter werden lässt.

Nicht hadern, sondern bei Seite räumen. Das tut gut. Auseinandersetzen. Realistische Ziele abstecken. Für belohnende Erfolge. Utopische Ziele stecken. Für die Hoffnung. Das scheint mir das Rezept für innere Zufriedenheit. Und die kleine Wunder, die man erlebt. Diese Wunder, die Mut und Kraft geben. Weiterzumachen. Alles andere ist feige. Wann immer Ihnen die Puste ausgeht – denken Sie an meine Worte!

Träume wahr werden lassen (sponsored)

Schrumpfen unsere Träume? Jeder Mensch träumt. Jede Nacht. Nicht immer erinnern wir uns an das Geträumte. Manche von ihnen sind absurd, eigene machen Angst und es gibt präkognitive Träume, die in Erfüllung gehen. Hinter mir liegt eine Woche. Eine ganz besondere Woche. Nach einem vollkommen verrückten Traum, der mir den Kopf verdreht hat. Absurd. Schön. Unvorstellbar. Und vollkommen verrückt. In einer fast schlaflosen Nacht hat sich dieser Traum immer wieder abgespielt. Zu schön wäre es, könnte man solche Träume wahr werden lassen. Wer weiß? Manche gehen in Erfüllung. Jedenfalls sind sie es wert, daran festzuhalten.

Träume sind zum Erfüllen da!

Nicht nur in der Nacht träumen wir. Lebensträume. Dinge, die wir tun wollen. Dinge, die wir erleben wollen. Aber auch immer wieder Dinge, die wir verschieben. Keine Zeit. Kein Geld. Kein Elan. Oder einfach der innere Schweinehund, der uns auf den Füßen steht. Anstatt dass wir unsere Träume wahr werden lassen. Irgendwann kommt der Augenblick des Erwachens. Es kommt der Zeitpunkt, an dem wir bereuen, all diese Dinge nicht getan zu haben. Hätten wir uns doch nur besser um unsere Traumerfüllung gekümmert.

Wann sind unsere Träume eigentlich kleiner geworden als wir selbst? Wann haben wir aufgehört, uns um sie zu kümmern? Wie war es möglich, dass banale Gründe uns daran hindern konnten, Träume war werden zu lassen?

Dieser Frage ging die TARGOBANK auf den Grund und so entstand die Idee zum Film “Echte Träume”. Kinder und Erwachsene wurden nach ihren Träumen befragt. Ein spannendes Projekt, dass uns dazu anregen soll, über unsere Traumerfüllung nachzudenken.

Lebe Deine Träume – heute … nicht morgen!

Träumen erhält uns am Leben

Wer keinen Traum hat, hat keine Ziel. Und wer kein Ziel erreicht, wird am Ende das Glück nicht gefunden haben. Und den Versuch nicht unternimmt, sein Glück zu finden und nicht alles daran setzt, Träume wahr werden zu lassen, wird am Ende bereuen. Immer wird die Frage im Raum stehen:

“Was wäre wenn…?”

Kinderträume sind toll. Kinder nehmen ihre Träume wichtig. Sehr wichtig sogar. Schon im kleinen Alter haben sie einen Traumberuf. Mädchen wollen Prinzessin werden und überlegen sich, wie das Prinzessinnenkleid aussehen wird; Jungs haben klare Vorstellungen von ihrem Traumauto und füllen jeden Cent in die Spardose. Kinder haben Wünsche, Astronaut zu werden, den Mann auf dem Mond zu heiraten oder die Welt aus den Angeln zu heben. Je älter Kinder werden, umso mehr verändern sich ihre Wünsche und Vorstellungen. Ein Haus, die Auswanderung oder ein eigenes Unternehmen. Selbständig arbeiten, anstatt unter einem Chef zu buckeln.

Tendenziell werden Kinderträume aber im Laufe der Zeit kleiner. Wo es früher noch große, manchmal auch unerfüllbare Wünsche waren, finden sich auf einmal pragmatische Wünsche. Ein amerikanischer Einbaukühlschrank. Eine tolle Couch. Ein riesiger Fernseher. Von den Kindheitsträumen keine Spur mehr. Schade. Auch, wenn sie manchmal verrückt waren.

Bei der Befragung der Probanden hat die TARGOBANK herausgefunden, dass im Laufe der Jahre Träume und Wünsche der Probanden kleiner geworden sind, als sie selbst. Resignation? Aufgabe? Jedenfalls sehr schade. Das findet auch die TARGOBANK und hat die Traumkapsel ins Leben gerufen. www.targobank-magazin.de, das Online-Unternehmensziel der TARGOBANK, stellt die inhaltliche Verbindung zwischen der Produktwelt der Bank und der Träume-Initiative her.

TARGOBANK: Traumkapsel

Warum sollten Kinder und Erwachsene nicht einfach ihre Träume wahr werden lassen? Um Menschen zu motivieren, hat die TARGOBANK die Internetseite echte-traeume.de ins Leben gerufen. Dort berichten redaktionelle Beiträge und Portraits von Menschen, die sich um ihre Traumerfüllung gekümmert haben und dort ist auch die Traumkapsel zu finden. Jeder kann in diese Traumkapsel seine Kindheitsträume eintragen und so dafür sorgen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten. Eine schöne Idee, um vielleicht doch noch einige Träume wahr werden lassen zu können.

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA  betreut an über 360 Standorten in 200 Städten vier Millionen Kunden und ist die Tochter der Genossenschaftsbank Credit Mutuel, eine der führendsten Banken Europas.

Dieser Artikel wurde von TARGOBANK gesponsert!

Visitenkarten für Blogger?

Als Bloggerin bewege ich mich innerhalb der sozialen Netzwerke in vielen Bloggergruppen. Immer wieder treffe ich dort auf die Frage, wie wichtig Blogdesign, Corporate Design und Visitenkarten für Blogger sind. Seit über 25 Jahren gehören für mich Visitenkarten zum guten Ton. Nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich. Die kleinen Karten sind einfach praktisch, um unkompliziert Name, Telefonnummer und Anschrift auszutauschen.

Ein altes Relikt der “Steinzeit”: Visitenkarte?

Im Zeitalter von SMS und Bluetooth schien die gedruckte Karte außer Mode zu kommen. Das Handy erlaubte es, binnen weniger Sekunden Kontaktdaten zu übermitteln. Visitenkarten wurden selbst im Business nicht mehr standardmäßig gebraucht, stattdessen revolutionierte die elektronische Visitenkarte den Austausch der Kontaktdaten.

Nicht nur das hat sich verändert, sondern die Kontaktdaten selbst. Email-Adressen sind hinzugekommen, Websites oder Blogadresse gehören längst zu den eigenen Daten dazu. Die Frage nach Visitenkarten für Blogger ist daher berechtigt.

Visitenkarte ist modern – auch bei Bloggern

Wenngleich sich Blogger ohnehin sehr häufig im Internet bewegen und dort Kontakte knüpfen, gibt es viele Gelegenheiten, bei denen Blogger oder Bloggerin Emailadresse und Blogadresse weiterreichen können. Sei es bei Bloggerevents, im Freundeskreis oder in anderem Umfeld. Kurzum: Es ist einfach praktisch, eine Visitenkarte dabei zu haben, die bei Bedarf weitergereicht werden kann.

Visitenkarten stellen zwar kein viel gelobtes Media Kit dar, doch ich persönlich halte Visitenkärtchen für weitaus wichtiger, als das Mediakit. Während das Mediakit allenfalls für kooperationsinteressierte Unternehmen ohne gut organisierte Werbeabteilung wichtig ist, manifestiert die Visitenkarte den Kontakt mit Lesern, Leserinnen und authentischen Menschen. Hier zählt der erste Eindruck, den Blogger oder Bloggerin im persönlichen Kontakt vermittelt. Visitenkarten sind daher definitiv wichtig und nicht nur für die “ganz großen Blogger” zu empfehlen.

Visitenkarten für Blogger – Darauf kommt es an

Bei Give Aways, dazu zählen Visitenkarten für Blogger, kommt es auf Qualität und Stimmigkeit an. Zwar geht es in erster Linie darum, eine ansprechende Lösung parat zu haben, Kontaktdaten unkompliziert austauschen zu können. Allerdings spielen wichtige Faktoren eine Rolle, ob die Kärtchen so wirken, wie Blogger/innen es sich erhoffen.

Corporate Design schafft Wiedererkennungswert

Bevor sich Blogger oder Bloggerin schicke Visitenkärtchen drucken lassen, lohnen sich ein paar Gedanken, wie die eigenen Karten aussehen sollen. Im Idealfall vereint eine einheitliche Optik Blog und Visitenkarte. Hierbei spricht man von Corporate Design, die bei großen Unternehmen schon längst Usus ist.

Alle repräsentativen Flächen weisen ein gleiches Aussehen auf, so dass ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen wird. Konkret heißt das:

  • Blogdesign
  • Gestaltung der Visitenkarte
  • Briefpapier
  • Flyer
  • Werbegeschenke
  • usw.

werden in gleichem Look gestaltet und haben zumindest im Logo gleiche Farben, Formen und andere typische Charakteristika. Denn Visitenkarten für Blogger sollten nicht nur für den Bloginhaber, sondern auch für das Blog repräsentativ sein.

Damit Visitenkärtchen & Co gut ankommen

Eine signifikante Corporate Design ist das Eine. Das Andere ist die Qualität von Druck und Papier. Flyer, Aufkleber, andere Werbemittel und Visitenkarten für Blogger wirken nur dann optimal, wenn die Qualität stimmt. Papier sollte griffig sein, im Stil zu Blog und Blogthema passen, der Print fehlerfrei, sauber und gleichmäßig. Sinnvoll ist es, sich an eine Druckerei vor Ort oder eine Online-Druckerei zu wenden, die für gute Druckerzeugnisse bekannt ist. Eventuell besteht die Möglichkeit, Papiermuster wie hier zur Ansicht zu erhalten, um sich wirklich einen Eindruck davon zu machen, wie das Druckerzeugnis später aussehen wird.

Farbharmonien sorgfältig wählen

Farben peppen jedes Logo auf und selbst ein “Clear” Blog braucht ein paar farbige Akzente, um nicht monoton zu wirken. Da im Sinne des Corporate Designs auch die Druckerzeugnisse die Farben des Blogs aufgreifen, empfehle ich, sich mit den Wirkungen der Farben zu befassen. Sie beeinflussen durchaus das Leseverhalten und wirken natürlich im Gesamten auf den Eindruck, der ein Blog hinterlässt. Gleiches gilt für das Druckdesign bei Werbemitteln und Visitenkarten für Blogger. Eine gute Zusammenfassung über Farben und Wirkung finden Sie hier.

Repräsentatives Design planen

Beim Blogdesign können Entwürfe probiert und ausgetauscht werden. Erst, wenn das Design wirklich gefällt, wird es gefixt. Während das Blogdesign relativ schnell, unproblematisch und kostengünstig geändert werden kann, verhält sich dies bei Printprodukten anders. Sind diese gedruckt, hat man als Blogger und Bloggerin Visitenkärtchen, Klappkarten, Flyer und Briefpapier in größeren Mengen, die verteilt oder verschickt werden. Da sollte natürlich alles stimmen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie Blogger selbst ein einheitliches Erscheinungsbild designen können.

Im Vorfeld sollten Überlegungen auch dahingehend geführt werden, ob das Blog unter einer Top Level Domain geführt oder (insofern es so ist) weiterhin wirklich beim Freehoster mit unschöner URL belassen wird.

Logo immer selbst gestalten

Grafiken und Logos können unter Umständen rechtlich geschützt sein. Blogger sollten daher immer das gesamte Design selbst entwerfen und nicht auf etwas “Gefundenes” zugreifen. Wer mit einem guten Grafikprogramm wie Photoshop oder Gimp (Freeware) nicht vertraut ist oder seine Idee nicht in ein tolles Logo verwandeln kann, sollte einen Graphiker beauftragen oder in Bloggergruppen fragen, ob jemand bei der Gestaltung des Designs von Logo und Visitenkarten für Blogger aushelfen kann. Ein kleines Dankeschön gehört sich.

Probedrucke anfertigen

Ist das Logo entworfen und das Printdesign fertiggestellt, bietet sich ein Probedruck zuhause an. Zwar erreicht man dadurch meist nicht die Qualität einer professionellen Druckerei. Doch die Qualität auf dem Home Office Drucker reicht, um sich ein Bild zu verschaffen und vor der Erteilung eines Druckauftrags akribisch auf Fehler zu prüfen.

Visitenkarten bringen mehr Besucher

Lohnen sich Printprodukte für einen Blogger? Ich finde: Ja. Oft wird man nach der Blogadresse gefragt und es ist eine tolle Sache, kurzerhand zu Kärtchen oder einem bedruckten Werbegeschenk zu greifen. Da ich mehrere Blogs habe, entschloss ich mich für ein Corporate Design, welches sich nicht nur auf ein Blogprojekt begrenzt. Pro Kartensatz sind jeweils 5 Internetadressen aufgedruckt und somit habe ich für meine Projekte eine effektive Lösung zum Bewerben geschaffen.

Aus Erfahrung kann ich berichten, dass sich insbesondere Visitenkarten für Blogger als überaus nützlich erweisen. Seit meiner ersten statischen Internetseite ist es selbstverständlich, passend dazu Adressaufkleber, Stempel, Visitenkärtchen und vereinzelt Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Cappuccinoschablonen, kleine Fruchtgummi-Tütchen und ähnliches anfertigen zu lassen.

Meine Karten für die Blogs sind klappbar und bieten die Möglichkeit, eine handschriftliche Notiz zu hinterlassen. Eine schöne Lösung, wenn ich Gewinnspiele ausrichte oder ein Päckchen verschicke – das Feedback ist positiv, meine Karten und Give Aways kommen gut an. Insofern kann ich bestätigen, dass sich Visitenkarten für Blogger definitiv lohnen, auch, wenn hochwertige Prints eine Investition darstellen. Sie lohnt sich definitiv.

Kleine Erfolge feiern mit Juicy Power (sponsored)

Erfolge sind, was Frau draus macht! Wir Frauen sind zielstrebig, wünschen uns Erfolg und wie das Leben so spielt: nicht alle Ziele werden erreicht. Und? Macht das was? Warum sollen wir eigentlich nur große, nicht aber kleine Erfolge feiern? Wenn es nach der Werbeabteilung von Volvic Juicy Power geht, ist Erfolg nur eine Frage der Interpretation. Wir sind alle Alltagshelden und es gibt viele Gründe, den Alltag zu feiern. Sogar dann, wenn wir einen Misserfolg zu verbuchen ist. Denn selbst der ist für irgendetwas nützlich.

Mit gutem Beispiel voran: Marketingabteilung von Volvic

Spätestens seit soziale Netzwerke in unserem Alltag eine große Rolle spielen, zermartern sich überall die kreativen Köpfe in Marketing- und Kommunikationsabteilungen, wie sie uns User im Netz begeistern können. Die Werbeleute sitzen in ihren Offices, malen lauter bunte Bildchen auf Flipcharts, franzen ihre Namen, kritzeln Comicsprechblasen mit der Schriftart Comic Sans voll und sind immer auf der Suche nach DEM Erfolg schlechthin. Erfolge sind kreative Ideen, Werbespots die Verbraucher nie vergessen, die Zuschauer vom Hocker reißen. DER Spot des Jahrhunderts!

Doch letztlich soll diese grandiose Präsentation ohne triefende Schweißflecken überstanden werden. Denn wer durch die Stratosphäre fliegen will, sollte den Bus nicht verpassen.

Echte Alltagshelden bleiben cool.

Sie verwandeln banale Alltagsdinge in Erfolge:

  • Tomatensoße auf der weißen Hose? Geil! Volltreffer.
  • Klausur mit 4,0 geschafft? Chaka – geht doch!
  • Knöllchen irgendwann mal bezahlt? Läuft!
  • Kind geht um 23 Uhr von alleine ins Bett? Megastark!
  • Der Partner hat endlich mal die Klobürste in die Hand genommen? Grandios!
  • Volvic Juicy in der Supermarkt-Kühlung entdeckt? Yes, wir trinken einen auf Dich!

You’ve got the Power

Kleine Erfolge des Alltags – wir feiern sie

Unlängst ist endlich ein Holzkohlegrill eingezogen. Sauber! Grillfleisch war schnell besorgt, Spieße vorbereitet, Gemüse geschnippelt und Nudelsalat zubereitet. Das Angrillen konnte losgehen. Fast. Keiner wußte, wie die Kohle richtig zündet. Schnellanzünder? An den hatte niemand gedacht. Trockenes Holz, Papier, Föhn, Wedeln mit Pappe. Um 17 Uhr sollte das erste Steak fertig sein. Vom Erfolg waren wir weit entfernt.

Was lange währt, wird endlich gut. Um 19.30 Uhr die ersten Erfolge. Funken. Feuer. Glut. Endlich! Um 20 Uhr hatten wir den Grill auf Betriebstemperatur. Chaka. Wir waren Alltagshelden. Um 22 Uhr waren wir satt. Pappsatt. Man, sind wir nicht wirklich mega Alltagshelden? 😉 Was uns noch fehlte: Ein gutes Volvic Juicy, um auf unsere Erfolge im Alltag anzustoßen.

Wie unser Freudentanz aussah, könnt ihr euch unter dem Hashtag #smallvictory anschauen. Auf www.youvegotthepower.de haben wir ein eigenes Gif generiert und die Erfolge beim Grillen gefeiert …

Der Beitrag wurde von Volvic Juicy gesponsert.

Berufswahl: Wella präsentiert “Für alle, die bewegen” (Sponsored)

Am heutigen Tag der Arbeit beschäftige ich mich mit einem besonderen Thema. Nämlich dem Image, das bestimmten Berufsgruppen anhaftet. Können Sie sich noch daran erinnern, als es darum ging, sich für einen Beruf zu entscheiden? Konnten Sie Ihre Berufswahl frei treffen? Wurde Ihnen reingeredet oder bereuen Sie heute, getan oder nicht getan zu haben, was Sie wollten? Schon als Kind bewunderte ich den Friseurberuf. Doch mir ging es wie vielen Friseuren.

Kind, lerne was Vernünftiges!

Augen auf bei der Berufswahl – Friseurberuf mit negativem Image?

Mein Berufswunsch, Friseur zu werden war nicht so groß, daher machte ich, was mir viele rieten. Ich lernte was Vernünftiges. Mit dem Ergebnis, dass ich zwar meine Berufswahl zur Realität werden ließ, jedoch ich in diesem Job alles andere als glücklich wurde. Ein halbes Jahr nach der vorgezogenen Prüfung hängte ich meinen Ausbildungsberuf trotz gutem Einkommen an den Nagel. Für immer!

Seit diesem Zeitpunkt ist mir bewusst, wie wichtig es ist, sich bei der Berufswahl selbst zu verwirklichen. Dies tat ich bereits, als ich meine mich um eine Ausbildungsstelle bewarb. Und würde dies jederzeit wieder tun. Meine Ausbildung war nicht umsonst.

Denn ich erlernte meinen Traumjob, um den mich alle beneideten. Wenn auch, um schon bald zu erfahren, dass ich dieses und jenes niemals ein ganzes Berufsleben machen wollen würde. Ich bin stolz auf mich, diesen Beruf mit all seinen Herausforderungen zu erlernen. Aber ebenso stolz bin ich auf meine Erkenntnis, dass ich diesen Job nicht ewig ausüben will.

Wie geht es Menschen, die nicht stolz auf ihren Beruf sein dürfen?

Wenn sich Jugendliche mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen, haben Sie meiner Meinung nach nicht immer die Reife dazu. Wie soll man absehen, ob man die richtige Berufswahl trifft? Wie soll man wissen, ob einem die Herausforderung des Jobs liegt? Werden viele Jugendliche nicht zu einem “tollen Job” getrieben. Einer, dem man ein positives Image andichtet? Wie viele von ihnen wird die Berufswahl ausgeredet, weil es so viele Argumente dagegen gibt?

Ein solcher Job ist zum Beispiel der Friseurberuf. Zu lange stehen, arbeiten bis in die Nacht, schlechte Bezahlung. Das sind die Klischees, mit denen man sich auseinandersetzen muss, wenn es um die Berufswahl geht.

Friseurberuf mit schlechtem Image – Schluss damit!

Mich beschämt es, dass Friseurinnen und Friseure wegen ihrer Berufswahl kritisiert und verschmäht werden. Sie sind Künstler, die es schaffen, unseren Typ zu verändern, uns mit einem neuen Look glücklich zu machen. Sie sind Kummerkasten, Berater in fast allen Lebenslagen. Verwöhnen uns während der Haarwäsche mit einer entspannenden Kopfmassage und geben uns Tipps, wie unsere Haare wunderschön aussehen. Weibliche und männliche Friseure helfen uns dabei, schön auszusehen, wenn wir heiraten, zu einer Familienfeier gehen oder unsere Kinder taufen lassen. Warum findet dieser Traumjob nicht die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die er verdient?

Wella setzt sich für mehr Anerkennung im Friseurberuf ein

Der Friseurberuf hat definitiv mehr Anerkennung verdient. Das finde nicht nur ich, sondern auch Wella. Das Unternehmen, das Friseursalons seit nunmehr 135 Jahren mit Haarfarbe, Pflege und Stylingprodukten ausstattet. Wella lässt nun Friseure zu Wort kommen, die über Licht und Schatten ihrer Berufswahl und ihre Beziehung zum Friseurberuf erzählen. Das Unternehmen baute ein einfaches Filmset auf. Im alten Berliner DDR Funkhaus. Ganz ohne Deko und mit neutralem Hintergrund. Einzig die Haarprofis stehen im Mittelpunkt und bekommen endlich die Aufmerksamkeit, die ihnen gebührt.

Friseure bewegen – Kampagne von Wella

Die diesjährige Kampagne “Friseure bewegen” ist die Fortsetzung der im vorigen Jahr gestarteten Kampagne und wird auch in Zukunft als unvollendetes Projekt weiterlaufen, um künftig jungen Menschen bei der Berufswahl die Hürde zum Friseurberuf zu nehmen. Denn nicht nur Vorurteile und ein schlechtes Image haften ihm an, sondern es ist ein Job, der stolz, glücklich und zufrieden machen kann, wie uns die Friseure im Video beweisen.

Damit diese Kampagne nicht verhallt, sind Friseure aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Unter den Hashtags #wellabewegt und #friseurebewegen können sie eigene Videos in die sozialen Netzwerke hochladen und als Fürsprecher des Friseurberufs eintreten. Auf der Wella Facebook Seite sowie dem Wella Instagram Kanal und auf friseurebewegen.tumblr.com ist im Mai und Juni ebenfalls Raum für die Stimme der Friseure.

Am Ende wird das Unternehmen Wella einen Zusammenschnitt mit “Best of Video” zusammenfassen und über die eigenen Social Media Kanäle kommunizieren.

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Traumjob – gibt es den überhaupt?

Jedes Kind träumt davon, später einen tollen Job auszuüben. Prinzessin, Cowboy, Cinderella, Flugbiene und Freundin von Biene Maja oder gar Spiderman zu werden. Dann wird das Kind erwachsen und landet in der Realität. Der Aufschlag ist hart, laut und tut oftmals weh. Der Traumjob hat einen Haken.

Auch Prinzessin ist ein Job mit Haken

Entweder, es ergibt sich keine Gelegenheit, in ihm Fuß zu fassen, oder man schafft diesen Schritt und es zeigt sich, dass der Traumjob widerspenstig, borstig und voller Stacheln ist. Trotzdem sollten große Mädchen niemals ihren Traum aufgeben, Prinzessin zu werden Und große Jungs sollten daran festhalten, Spiderman zu werden. Denn Träumen hilft uns dabei, an Zielen festzuhalten, uns für sie einzusetzen. Sie motivieren uns, für unser Glück zu kämpfen und uns zu verwirklichen. Das Kämpfen zu lernen und darin Übung zu bekommen, mit Niederlagen klar zu kommen.

Traumjob finden & Chancen nutzen

Nicht jeder Traumberuf ist unerreichbar. Zumindest sind nicht alle Berufswünsche so phantastisch, wie Flugbiene, Spiderman oder Prinzessin, denn ein solcher Traumjob muss irgendwann relativiert und der Berufswunsch umformuliert werden. Man sucht sich etwas, was diesem Traumjob nahe kommt. Sehr nahe. Oder man entwickelt neue berufliche Ziele. Erreichbare Ziele.

Mein nun fast 20-jähriger Sohn will schon seit Kindheit an Lokführer werden. Ein Berufsziel vieler Jungs, doch die wenigsten verfolgen den Weg zu ihrem Traumjob so konsequent, wie es mein Sohn tut.

Nach dem Schulabschluss noch zu jung, um eine Chance auf einen Ausbildungsplatz als Lokführer bei der Bahn zu bekommen, musste er Umwege gehen. Um die Zeit zu überbrücken, machte er eine vorausgehende Ausbildung und arbeitete bereits ein Jahr nach der Lehre. Immer noch zu jung, doch auf der faulen Haut sitzen, kam für ihn nicht in Frage. Endlich, nach 4 Jahren hat er das Mindestalter erreicht, um seinem Traum vom Eisenbahner in greifbarer Nähe zu sein.

Viele, sehr viele Bewerbungen haben wir zusammen formuliert. Täglich schaut er die Stellenausschreibungen und legt meine Arbeit lahm, wenn es abermals die Chance gibt, sich auf einen der Ausschreibungen zu bewerben. Er gibt keine Ruhe, ehe eine perfekte Bewerbung fix und fertig ausgedruckt vor ihm liegt. Selten habe ich einen Mensch gesehen, der sich mit solcher Geduld um seine Traumerfüllung kümmert.

Traubjob erreicht – Die Widerhaken aber auch

Menschen haben viele Träume. Nicht immer lassen sie sich erreichen oder es kommt immer etwas dazwischen, warum das Träume realisieren verschoben und manchmal sogar unmöglich wird. Und nicht selten passiert es, dass ein Traum wie etwa der Traumjob erreicht wurde, doch schon zeigen sich die Widerhaken, die sich einem vorher nicht offenbart hatten. Wo Licht, ist eben auch Schatten. Auch im Traumberuf.

Allerdings findet man vielleicht einen Kompromiss, das Schöne mit dem weniger Schönen annehmen zu können. Sich mit dem Pro & Contra zu arrangieren. Ich glaube nicht daran, dass es DEN perfekten Traumjob wirklich gibt. Man wird es jedoch nie wissen, wenn man nicht jede Gelegenheit ergreift und den Versuch unternimmt, eigene Träume zu leben.

Frauen – Multitalente in allen Lebenslagen

Frauen gelten nicht selten als echte Multitalente. Dies ist durchaus angebracht. Denn wenn betrachtet wird, was wir Frauen so alles leisten, dann kann man nur den Hut vor uns ziehen. Spätestens, wenn aus Ehefrau und Ehemann eine Familie mit Nachwuchs wird, kommt auf die Frau einiges zu.

Als Multitalent fällt es den meisten von uns recht leicht, die sich uns stellenden Aufgaben zu bewältigen. Mit Organisation, Planung und vor allem einer großen Menge Leidenschaft und geballtem Frauenpower wird der Familienalltag von der Frau mit Links gestemmt und das Zuhause in einen warmen Ort verwandelt, der allen Familienmitgliedern ein wohliges Zuhause gibt.

Frauen als Organisationstalent

Wenn sich Nachwuchs ankündigt, wird die Rolle der Frau stark beeinflusst und das gesamte Leben auf Links gekrempelt. Immerhin geht es nicht mehr nur darum, das eigene Leben zu organisieren, sondern den Nachwuchs in einem gemütlich gemachten Nest zu empfangen und sich in der Mutterrolle einzufinden. Danach steht natürlich einiges an Planung an, damit Haushalt und die gesamten Belange rund um die Familie auch perfekt funktionieren. Gut also, dass eine Frau ohnehin ein Multitalent ist, so ist sie den Aufgaben gewachsen, vor denen sie nun steht.

Multitalent, das brauchen wir Frauen, weil es nicht nur die eine oder die andere Aufgabe ist, die zu meistern ist. Denn neben der Organisation von Familie, Haushalt und Aktivitäten gehen immer mehr Frauen auch noch einem Beruf nach. Dafür ist sicherlich viel Leidenschaft und Energie nötig, damit dies alles genau so funktioniert.

Selbstständigkeit und pure Power

Die Rolle der Frau hat sich über die Jahre jedoch ohnehin stark verändert. Waren Frauen früher ab einem gewissen Alter für Haushalt und Kinder zuständig, sehnt sich das Multitalent von heute danach, alle Belange eigenständig zu regeln. Dies bedeutet vor allem, dass immer weniger Frauen den eigenen Beruf aufgeben.

Eher das Gegenteil ist der Fall. Nicht immer freiwillig, oft, weil sie alleinerziehend sind oder das Einkommen des Partners nicht reicht, um alle Lebenshaltungskosten zu decken. Neben Haushalt und Familie arbeiten viele Frauen als Multijobber, so dass es kaum eine freie Minute im Alltag gibt.

Mit Organisation und Planung kann auch die eigene Karriere neben der Familie weiter bestehen. Frauen sind wahre Multitalente und lassen es sich nicht nehmen, dies auch zu beweisen. Seien es nun kleine handwerkliche Arbeiten oder gar größere Projekte, mit viel Leidenschaft beweisen Frauen immer wieder, dass sie keinesfalls abhängig sein müssen und sich selbst versorgen können. Diese Eigenständigkeit wirkt sich auch auf die Beziehung aus.

Gleichberechtige Partner erleben Harmonie

Wenn Mann und Frau zu gleichen Teilen das Leben bestreiten und sich auf Augenhöhe begegnen, dann ist die Beziehung nicht nur von Leidenschaft, sondern auch Ehrlichkeit geprägt. Als Multitalent beweist die Frau, dass sie keinesfalls einen Ernährer und Versorger sucht, sondern einen Mann, der mit ihr durch dick und dünn geht.

Auch Frauen selbst profitieren, wenn sie merken, dass Organisation und Planung dazu dienen, das Leben eigenständig zu meistern. Immerhin wächst das Selbstwertgefühl deutlich und die meisten erleben so ein glückliches und zufriedenes Leben, welches durch einen Partner nur bereichert wird und nicht zwangsläufig von einer Partnerschaft abhängt. Taffe Frauen müssen keine Emanze werden, doch eine selbstbewusste Frau ist attraktiv und fühlt sich rundum wohl, bei dem, was sie tut.

Wenn ich einmal reich wär (Sponsored Video)

Hat nicht jede Frau und jeder Mann schon mal darüber nachgedacht, wie es wäre, reich zu sein? Wollten wir nicht alle schon mal Lotto spielen und haben uns dabei ausgemalt, einen dicken Lottogewinn einzuheimsen? Wie würde sich dann das Leben verändern? Verändert Geld das Leben? Würden wir uns dann verändern? Geld alleine macht nicht glücklich. Aber ich bin davon überzeugt, dass Geld glücklich macht. Schließlich brauchen wir alle den schnöden Mammon, um das Dach über dem Kopf zu bezahlen, Lebensmittel und Kleidung zu kaufen und all die anderen Dinge für den täglichen Bedarf zu finanzieren.

Das Einkommen reicht oft nur für das Nötigste

Klar, Geld lässt sich durch Arbeit verdienen. Doch wenn wir mal ehrlich sind, reicht es in den meisten Familien nur für das Nötigste. Am Ende des Monats ist das Geld knapp, größere Anschaffungen wie eine neue Waschmaschine, ein neues Auto reißen Löcher ins Budget.

Hier und da sind einige kleine Extras oder ein Urlaub drin. Aber wie sieht es mit Träumen aus? Kann man sie mit einem durchschnittlichen Gehalt realisieren? Träume wie eine Weltreise, Auswandern, Hausbau oder vielleicht eine besondere Ausbildung, deren Kosten selbst getragen werden müssen?

Wie wäre es, wenn ich reich wäre?

Hin und wieder lasse ich Kopfkino zu. Lotto spielen, Jackpot knacken und einmal einen dicken Lottogewinn einfahren. Was würde ich mit diesem Geld anfangen? Ich habe viele Wünsche, die ich gerne realisieren möchte.

Dabei sind es nicht die luxuriösen materiellen Dinge, für die ich meinen Lottogewinn auf den Kopf hauen würde. Ich brauche keinen Ferrari, um mein Ego zu streicheln. Ich will nicht in einer edlen Villa wohnen, aber ich würde mich sehr freuen, nicht mehr in Europa zu leben. Unabhängig sein. Die eigenen Träume leben.

„Dreams are my reality“

Spontan in den Flieger setzen, um irgendwo auf dieser Welt einen Delphin in Freiheit zu sehen. Den Kinder nicht im Bio-Buch zeigen, das Giraffen einen langen Hals haben. Sondern nach Afrika fahren und Giraffen in ihrem natürlichen Habitat beobachten. Statt mit dem Auto sich durch die Stadt schieben, einfach mit dem Pferd die Straße für sich vereinnahmen. Einfach das Leben genießen und verrückte Sachen machen.

Welche Träume würde ich mir mit einem Lottogewinn erfüllen?

Ein Lottogewinn. Was würde ich damit machen? Spannende Frage. Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, was Sie mit einem großen Geldbetrag machen würden? Mit dieser Frage habe ich mich beschäftigt.

Berufliche Weiterbildung

Wie sieht´s aus mit dem Arbeiten? Würde ich meinen Job an den Nagel hängen, nur weil ich plötzlich nicht mehr für jeden Euro schuften müsste? Nein, das würde ich nicht. Denn ich liebe, was ich tue und ich mache es, weil ich es liebe.

Wäre ich reich, würde ich mich beruflich gerne fortbilden und endlich wichtige Seminare belegen, die mich weiter voranbrächten. Ich bin Perfektionistin und möchte meinen Job mit bestmöglicher Kompetenz erfüllen. Bislang funktionierte das nicht, denn die wichtigste Rolle in meinem Lebensind die Kinder.

Als verwitwete Mutter kann ich nicht wochenweise einfach zu Seminaren reisen. Mit einem Lottogewinn könnte ich mir jedoch Speaker ins Haus holen und tagsüber all das lernen, was mir bisher fehlt. Dass ein solches Privatseminar mehrere Tausend Euro pro Stunde kostet, wäre mir vollkommen egal, wenn ich reich wäre.

Berufliche Ziele verwirklichen

Außerdem ist es einer meiner großen Träume, Programmierer einzustellen, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hätten, als mir die schönsten und funktionalsten Websites zu erstellen.

Diesen Traum hege ich seit gut und gerne 10 Jahren, weil ich mich ehrenamtlich im Thema Menschenrechte engagiere und in diesem Themenbereich die Menschen kaum fundierte Informationen erhalten. Diese Herzensangelegenheit ist in meinem Leben absolut wichtig. Deshalb wäre dies das erste, was ich realisieren würde, wenn ich beim Lotto spielen Glück hätte.

Was tun mit einem Lottogewinn? Spenden?

Natürlich stelle ich mir auch die Frage, ob ich spenden möchte. Generell stehe ich dem Spenden sehr kritisch gegenüber, weil ich häufig zwar eine sehr hohe Spendenbereitschaft bei den Menschen sehe, aber ebenso oft auch beobachten muss, dass Spendengelder nicht in voller Höhe ankommen, wofür sie gedacht sind. Eine große Organisation zu unterstützen wäre nicht mein Fall. Viel lieber würde ich meine Hilfe und Unterstützung in kleine Projekte einbringen, an die sonst kaum jemand denkt.

Qualitätszeit mit der Familie

Ganz wichtig ist allem voran die Familie. Mit den Kindern würde ich gerne reisen, damit sie die Welt kennen und andere Sprachen besser lernen können. Die Träume meiner Kinder möchte ich erfüllen.

Sei es, dass die Tochter sich ein Pferd wünscht oder der kleine Sohn so gerne mehr von Lego Technik zusammenbauen mag. Noch mehr Privatunterricht und keine staatliche Schule stünden ganz oben auf meiner Wunschliste, die ich mit einem Lottogewinn realisieren würde. Denn Privatlehrer/innen erbringen bessere Leistung und gestalten den Unterricht ganz toll, weil sie ihr Geld nicht vom Staat erhalten – und etwas tun müssen für ihr Geld.

Da Essen im Leben eine große und wichtige Rolle spielt, ist ein Privatkoch ein ganz persönlicher Herzenswunsch. Einer, der die leckersten Gerichte zubereitet und dabei auf meine (nicht) schlanke Linie achtet.

Ich müsste nur …

… einmal Lotto spielen und dabei Glück haben. Dabei bin ich kein Glücksspieler. Doch vieles, wovon ich träume, ist bei einem normalen Einkommen einfach nicht möglich. Der TV-Spot von LOTTO24 gefällt mir deshalb so gut, weil er nicht auf ein Luxusleben in Saus und Braus abzielt, sondern zusammen mit dem Song zur großen Freiheit die Geschichte eines Mannes erzählt, der tut, was er will. Frei von Luxuslimousine, Designerklamotten und Dekadenz. Ein Leben in Freiheit – ganz nach dem Motto Dreams are my reality, wie damals in La Boum – Die Fete. Eins Geschichte zweier Jugendlicher, die ihre Träume lebten.

Möchten Sie mehr über den TV Spot des Lottoanbieters erfahren, können Sie hier zum YouTube Kanal gehen oder LOTTO24 auf Facebook oder Twitter besuchen.

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Gillette Venus: Frauen und ihr Selbstbewusstsein (Sponsored Video)

Wie oft begegnet uns Frauen im Alltag Schubladendenken? Wir Frauen sind so. Oder so. Dieses oder jenes ist typisch für eine Frau. Aber wo bleibt das UND? Hinzu kommen zahlreiche Erwartungshaltungen. Weil wir Frauen sind, müssen wir dieses und welches so machen. Als Frau macht man das eben so. Wie viel Individualismus lässt das eigentlich noch zu? Mangelt es Frauen an Selbstbewusstsein?

Schaut man sich in den sozialen Netzwerken um, lässt sich vor allem bei den jungen Mädchen erkennen, dass ihre gepinnten Bilder fast schon uniformiert wirken. Alles Weiß. Oder Rosa. Einheitsbrei und Langeweile statt eigener Stil. Derweil haben Mädchen und Frauen doch viel mehr, was sie von sich preis geben könnten. Worauf sie stolz sein könnten.

Wo sind gepinnte Fotos von ihren Hobbys? Wirklich bunte Bilder? Motorradfahren, singen, tanzen, Schlagzeug spielen? Mit dem Familienhund tobend im Wald? Haben Mädchen kein Selbstbewusstsein, um sich von der Masse mit Individualität abzuheben? Sind sie wirklich stereotype Wesen? Ohne eigene Ideen?

Vorurteile & Schubladendenken bremsen aus

Gillette Venus will wissen, was uns Frauen bewegt. Um das herauszufinden, hat Gillette Venus eine internationale Studie in Auftrag gegeben und das Hashtag #sagUNDdazu ins Leben gerufen. Ziel ist es, mehr Selbstbewusstsein zu schaffen.

Die Ergebnisse der Untersuchung – erschütternd. Die ständigen Konfrontationen mit Vorurteilen behindern Mädchen in ihrer Entwicklung.

“Wir haben unseren Kundinnen zugehört: Sie haben oftmals das Gefühl, auf nur eine einzige Eigenschaft reduziert zu werden. So sollen sie entweder die harte Karrierefrau oder der emotionale Familienmensch sein. Dabei sind wir Frauen doch vielmehr als das – mit all unseren guten und weniger guten Eigenschaften.” 

So erklärt Christin Schinkel, Brandmanagerin bei Gillette Venus, den Hintergrund der Studie.

  • Du bist schön!
  • Ich beneide dich um deine Figur!
  • Du kannst gut zuhören!
  • Deine Haare sehen toll aus!
  • Ich mag dein Styling!

Ihrer Meinung nach werden durch diese Stereotype vor allem junge Mädchen benachteiligt, da sie das Schubladendenken als Realität annähmen. Frauen können sich besser entfalten, wenn sie sich von den Stereotypen befreien, so Schinkel. Ich finde, dass dies ein wichtiger Schritt ist, um kleine Mädels mit mehr Selbstbewusstsein auszurüsten und so vielleicht viele Probleme der Teenager im Keim zu ersticken.

Mädchen mit einem gesunden Selbstbewusstsein reifen zu taffen Frauen heran, die ihren “Mann stehen”. Vielleicht würde es sogar helfen, Magerwahn und Markenzwang einzudämmen, damit sich junge Frauen gesund entwickeln und mehr Selbstbewusstsein haben. Einfach mal zu den Pfunden stehen und nicht jedes Kilo auf brutale Weise von den Rippen hungern. Öfter ‘Ja’ zu sich zu sagen und häufiger ‘Nein’, wenn gesellschaftlicher Druck in eine Schublade presst. Weg davon, etwas zu tun oder etwas zu sein, weil andere das auch so machen. Mehr Individualität durch mehr Selbstbewusstsein.

#sagUNDdazu

Mit diesem Video reicht Gillette Venus Mädchen sowie Frauen eine sehr gute Möglichkeit an die Hand, wie man Schubladendenken und Vorurteilen entgegnen kann. Sobald man auf eine Eigenschaft reduziert wird, sagt man ein “UND” dazu. Denn alle Menschen sind mehr, als nur dies oder das. Frauen, Männer, Mädchen und Jungs sind facettenreich und vielseitig.

  • … und ich bin liebenswert!
  • … und mein Hobby ist wichtig!
  • … und ich habe Talent!
  • … und ich fleißig bin!

Haben Sie schon UND dazu gesagt? Dann posten Sie doch Ihre Ergänzung unter dem Hashtag #sagUNDdazu!

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