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Abnehmen, Übergewicht und der Kampf mit den Pfunden

Gerade wir Frauen verzweifeln mehr oder weniger regelmäßig, wenn es um den Kampf mit den Pfunden geht. Übergewicht ist für die Gesundheit nicht förderlich, doch das Selbstbewusstsein sowie das Wohlbefinden leiden ebenfalls. Vor allem, wenn sich kleine Speckfalten abzeichnen und uns beim Blick in den Spiegel klar machen, dass unser Hüftgold das neue T-Shirt oder die alte Lieblingshose ganz schön klein ausfallen lassen.

Erfolglose Diäten mit Jo-Jo-Effekt

Zum Abnehmen setzen viele Frauen auf eine Diät, damit das Outfit bald keine Speckröllchen mehr zeigt. Doch oftmals bringt eine Diät nicht den erhofften Erfolg. Denn sobald man diese wieder beendet, sind die verlorenen Pfunde ruckzuck zurück und bringen sogar noch Freunde mit. Der Jo-Jo-Effekt lässt grüßen!

Deswegen soll eher eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise im Vordergrund stehen, weil sie langfristig zur Gewichtsreduktion führt und zudem nachhaltig dabei unterstützt, schlank zu bleiben. Gepaart mit Sport kann man bei einer Ernährungsumstellung nicht nur abnehmen, sondern auch den Körper effektiv definieren und so trotz einiger Kilogramm mehr einen atemberaubenden Auftritt erlangen.

Eigentlich darf es beim Abnehmen nicht nur um den Gewichtsverlust gehen, sondern auch um Wohlfühlen und eine gesündere Lebensweise. Eine Diät ist oft das Gegenteil, denn meist steht eine einseitige Ernährung und zehrender Verzicht im Vordergrund.

Schädliche Diäten verursachen noch mehr Probleme

In so ziemlich jeder Frauenzeitschrift und im Internet findet man eine Diät nach der anderen. Gerade wenn das Selbstbewusstsein durch das Übergewicht schon angeknackst ist, ist man leicht empfänglich für die glorreichen Versprechen  der unterschiedlichen Diäten. Diese Prominente hat mit jener Diät in so kurzer Zeit so unglaublich abgenommen. Das klingt verdammt gut und sorgt dafür, dass Frauen leicht auf die wunderbaren Versprechungen anspringen.

Nicht per se ist eine Diät Unfug. Es kommt immer darauf an, wie viel man abnehmen möchte. Hat man wegen der Weihnachtstage etwas zugelegt, kann eine der zahlreichen Diäten hilfreich sein, zügig zum Normalgewicht zurückzufinden.

Anders sieht es aus, wenn wir Frauen generell mehr auf den Rippen haben, als uns gut tut. Hier gaukelt eine Diät zwar erste Erfolge vor. Doch der Kampf mit den Pfunden – langfristig betrachtet – ist dann nur mit einer gesunden Ernährungsweise zu gewinnen.

Frauen, die ungesunde Diäten durchführen, geraten sehr häufig in einen unliebsamen Strudel. Selbstverständlich nimmt man mit einer solchen Diät ab – doch aufgrund der einseitigen Ernährung meistens weniger gesund.

Schon nach kurzer Zeit mogeln sich die Pfunde abermals auf die Hüften, wenn man sich wieder normal ernährt. Der JoJo-Effekt tritt ein. Es wird abgenommen, zugenommen, abgenommen. Der Wunsch abzunehmen führt in einen Teufelskreis, aus dem es kein Entkommen mehr zu geben scheint.

Mehr Bewegung: Abnehmen & Spaß haben

Bewegung ist zum Abnehmen unwahrscheinlich wichtig. Bewegt man sich mehr, purzeln die Pfunde schneller, die Haut kann sich besser straffen und Bewegung ist gut für die Gesundheit. Frauen mit Übergewicht leiden oft unter mangelndem Selbstbewusstsein und trauen sich nicht ins Fitnessstudio.

Aber da muss man gar nicht hin, wenn man sich nicht in die Reihe von top geformten Fitness-Ladys einreihen will. Zuhause oder beim Spaziergang mit der Freundin lässt sich mit Bewegung etwas für die Figur tun. Man kann sich auf einen Hometrainer setzen und überflüssiges Gewicht abstrampeln oder ein anderes Fitnessprogramm wie zum Beispiel mit einem Stepper oder beim Tanzen einplanen.

Falls der innere Schweinehund im Weg steht, hilft es, sich selbst zu motivieren. Es können Ziele abgesteckt werden. Hat man 5 Kilo gelassen, gönnt man sich eine Belohnung. Natürlich keinen Milchshake oder eine Tafel Schokolade. Vielleicht ein neues Parfüm? Ein tolles Paar Schuhe? Oder einen schönen Kinoabend mit der besten Freundin?

Freundin ist sowieso ein gutes Stichwort. Suchen Sie nach Gleichgesinnten, die ebenfalls abnehmen wollen. Im Freundeskreis findet sich meistens eine Frau, der es ähnlich ergeht. Schon hat man eine moralische Beiständin und eine Partnerin für ausgedehnte Spaziergänge, Fahrradtouren und andere sportive Unternehmungen. Gemeinsam lässt es sich wirklich leichter abnehmen und man bleibt mit Spaß dabei.

Das positive Lebensgefühl niemals verlieren

Im Kampf mit den Pfunden ist das Selbstbewusstsein oft enorm angeschlagen. Muss es nicht, denn auch Menschen mit mehr Kilos auf der Waage brauchen sich nicht zu schämen. Wenn man Übergewicht hat, muss keine Frau sich in der Wohnung verstecken oder den Spaß am Leben nehmen lassen.

Natürlich soll man abnehmen, wenn das Gewicht nicht gesundheitlich tragbar ist. Doch ein paar Kilo Übergewicht sind kein Weltuntergang. Auch ohne Diät sollte man sich auf ein positives Lebensgefühl berufen und sich nicht einigeln. Die richtige Ausstrahlung macht Übergewicht meistens wett. So wichtig ist die Zahl auf der Waage nicht.

Jede Frau sollte man sich so mögen, wie sie eben ist. Mit dieser Einstellung purzeln die Pfunde dann sogar deutlich leichter, weil man sich von dem einengenden Druck befreit, wenn zuerst die innere Einstellung für ein stärkeres Selbstbewusstsein sorgt. Dies bestärkt übrigens dabei, wenn es während dem langen Weg zu Niederlagen kommt, die sonst schnell zum Verlieren des Ziels sorgen würden.

Frauen in Männerberufen

Immer mehr Frauen entwickeln handwerkliches Geschick und entscheiden sich daher, in einem klassischen Männerberuf zu arbeiten. Auch wenn viele Berufszweige als wahre Männerdomäne betrachtet werden, gibt es natürlich immer die Möglichkeit, als Frau in einem der typischen Berufsfelder für Männer zu arbeiten. Doch einfach ist dies sicherlich nicht. Frauen in Männerberufen brauchen eine sehr große Portion Selbstbewusstsein.

Denn natürlich muss man sich vor den anwesenden Herren erst einmal beweisen und vor allem zeigen, dass man wirklich richtig in diesem Beruf ist. Auch der Umgangston muss natürlich entsprechend verkraftet werden, denn bekanntlich sind Männer im Umgang untereinander keinesfalls zimperlich, so dass eine Frau nicht unbedingt erwarten sollte, dass dies ihr gegenüber anders sei.

Selbstbewusstsein ist wichtig

Als Frau in einem Männerberuf spielt Selbstbewusstsein eine extrem große Rolle. Männer sind natürlich skeptisch, wenn Frauen in einen Beruf kommen, in dem handwerkliches Geschick gefragt ist. Immerhin herrscht in vielen Köpfen auch noch der Glaube, dass Frauen viel eher für das Kochen und Putzen geschaffen sind und von Natur aus vor den Herd gehören.

Das ist natürlich nicht der Fall. Durchaus kann einer Frau aufgrund der körperlichen Eigenschaften eine Grenze gesetzt sein, doch Frauen in Männerberufen leisten am Ende genauso gute Arbeit, wie die männlichen Kollegen. Doch man muss sich hier deutlich in eine selbstbewusste Rolle befördern, denn nur so schafft man es, dass die Kollegen einen auch als vollwertige Arbeitskollegin wahrnehmen.

Eine schwache Frau, die zudem wenig Selbstbewusstsein vorweist, wird in solch einem Beruf sehr schnell untergehen und wahrscheinlich auch enorm leiden. Damit dies vermieden wird, sollte man sich keinesfalls anmerken lassen, wenn ein Spruch mitten ins Schwarze getroffen hat, sondern vielmehr Strategien austüffteln, wie man damit umgeht.

Die Umgangsformen nicht ganz so ernst nehmen

Frauen in Männerberufen werden gerade in der ersten Zeit wenig verschont. Männer testen, wie weit sie gehen können und wie viel die Frau aushält. Denn nicht selten muss man als Frau in einem Männerberuf auch Sprüche hinnehmen, die weit unter die Gürtellinie gehen.

Doch wenn handwerkliches Geschick und Leidenschaft für den Beruf vorhanden sind, dann gibt es Wege dies auszuhalten. Mit ausgewogenem Selbstbewusstsein ist dies gut zu bewerkstelligen und die männlichen Kollegen werden irgendwann den Spaß daran verlieren, wenn sie merken, dass sie sich an der Kollegin die Zähne ausbeißen können.

Niemand sollte jedoch zurückschrecken in spannende Männerjobs einzutauchen, denn auch als Frau muss und kann man seine Position stark vertreten. Bei unangebrachten Sprüchen ist es daher sinnvoll, wenn man einfach kontert und die Männer so mit gleichen Waffen schlägt. Dies definiert dann auch schnell die eigene Rolle.

Denn eine engagierte und absolut taffe Frau kommt in einem Männerberuf am Ende gut an. Wer sich seinen Platz erobert hat, der kann dann schon bald auf zuverlässige Kollegen bauen und wird sicherlich auch in den Kreis aufgenommen. Dieser Prozess kann einiges an Zeit und Geduld fordern, doch es lohnt sich natürlich, wenn man einen Beruf ergreift, für den das Herz wirklich immer schlägt.

Raucherentwöhnung durch E-Zigarette – gute Chancen?

Kann man sich durch´s Dampfen Rauchen abgewöhnen? Wie gut stehen die Chancen bei der Raucherentwöhnung durch die E-Zigarette? Mit dieser Frage beschäftige ich mich bereits seit geraumer Zeit. Und heute möchte ich von meinen Erfahrungen mit meiner ersten elektrischen Zigarette berichten.

Rauchen ist schädlich! Warum rauchen Raucher trotzdem?

Wer noch niemals an einer Zigarette gezogen oder aber zumindest nicht vom Rauchen abhängig ist, kann gewiss nicht verstehen, warum man von Kippen süchtig werden kann. Jeder Raucher weiß, dass Zigarettenkonsum schädlich ist und noch so manch andere unangenehmen Begleiterscheinungen mit sich bringt. Selbst Warnhinweise und Bilder von schwarzen Lungen helfen kaum dabei, hartgesottene Raucher vom Rauchen wegzubringen und eine Raucherentwöhnung zu schaffen.

Rauchen abgewöhnen ist eine schwierige Angelegenheit, weil der Körper an die regelmäßige Belieferung mit Nikotin gewöhnt ist und der Kopf ebenfalls eine Abhängigkeit entwickelt. Die Chancen, vom Glimmstängel wegzukommen, sind nicht so rosig, selbst mit teuren Nikotinpflastern oder Nikotinkaugummis ist die Erfolgsquote nicht wirklich hoch.

Rückfälle sind quasi vorprogrammiert. Zumindest in gewissen Situationen, wie etwa, wenn man in geselliger Runde mit aktiven Rauchern sitzt oder man Stress hat. Die E-Zigarette soll dagegen trotz aller Unkenrufe zum Trotz eine deutlich bessere Erfolgsquote darstellen, wenn man sich für die Raucherentwöhnung entschieden hat.

Warum fällt das Aufhören so schwer?

Inzwischen gibt es Studien, die sich mit der Raucherentwöhnung beschäftigen und konkrete Zahlen benennen. Das ist die Theorie, die mich aber nur am Rande interessiert. Viel mehr habe ich meinen eigenen Zigarettenkonsum hinterfragt und mich in den letzten Wochen dabei beobachtet, in welchen Momenten ich zur Kippe greife und was das mit mit macht.

Als starke Raucherin, noch dazu Dreherin, kann ich meinen konkreten Tabakbedarf bzw. Zigarettenkonsum gar nicht in Zahlen ausdrücken. Allerdings zähle ich zu jenen, die viel rauchen.

Klassische Situationen, in denen ich zur Kippe greife:

  • morgens beim 1. Kaffee
  • vor jedem Kaffee
  • nach jedem Kaffee
  • bei jedem Telefonat
  • bevor gegessen wird
  • nach jedem Essen
  • vor dem Duschen
  • nach dem Duschen

So könnte ich ewig weiter aufzählen. Aufgefallen ist mir dabei, dass es ganz viele Kippen “davor” und “danach” gibt. Mein Zigarettenkonsum ist also im Laufe der Jahre zum Ritual geworden, um Dinge zu beginnen und Dinge zu beenden.

Ganz wichtig sind mir die Zigaretten, die ich während der Arbeit wegziehe. Da ich zuhause arbeite, kann ich hemmungslos qualmen. Niemand stört es und wenn ich das Fenster neben dem Schreibtisch geöffnet habe, nicht einmal mich selbst.

Denn eine vollgequalmte Bude finde ich echt furchtbar. Jedenfalls: sobald ich meine Artikel schreibe, greift meine linke Hand automatisch zu einer Fluppe, die rechte zum Feuerzeug. Brennt der Glimmstängel, ist das Arbeiten eröffnet und die Konzentration nebst Kreativität angeschaltet.

Inwieweit ich auch eine körperliche Abhängigkeit zu Nikotin ausgebildet habe, kann ich nicht sagen. Geht´s mir schlecht (z. B. Grippe, Kopfschmerzen oder so etwas), schaffe ich es problemlos, zwei oder drei Tage gar nicht zu rauchen.

Jedes Mal überlege ich: “Wäre das nicht die perfekte Chance, mir das Rauchen abgewöhnen zu können?” – Klar, jedes Mal beantworte ich die Frage mit einem eindeutigen Ja, aber was machen meine Finger? Sie greifen wieder zur Fluppe. Spätestens, wenn ich mich an die Arbeit begebe, weil ohne die Kippe in der Hand kein Flow da ist.

Bei mir scheint es fast so, als könne mir kein Nikotinpflaster und kein Nikotinkaugummi bei der Raucherentwöhnung helfen. Nikotinkaugummis schmecken scheußlich und ich finde sie eklig. Hinzu kommt, ich habe nicht den Eindruck, als sei die körperliche Abhängigkeit mein Problem, sondern eher die Rituale, die mit dem Zigarettenkonsum bei mir einhergehen.

Wie hilft die E-Zigarette bei der Raucherabgewöhnung?

Einfach nur den Glimmstängel gegen die E-Ziggi tauschen und schon ist man Nichtraucher – so einfach ist das nicht. Das Rauchen ist mit wertvollen Ritualen behaftet, die sich nicht von jetzt auf gleich in Luft auflösen.

Rituale müssen ersetzt werden

Meine Erfahrungen zur Raucherentwöhnung mit der E-Zigarette sind noch nicht allzu üppig. Trotzdem reichen sie, um meine ersten Eindrücke zusammenzufassen. Will man sich das Rauchen abgewöhnen, sind es gleich mehrere Dinge, die man bewerkstelligen müsste. Einerseits fällt das vertraute Gefühl weg, welches beim Zigarettenkonsum zur Routine wird:

  • Das Spielen mit dem Feuerzeug in den Händen.
  • Das Bewegen der Zigarette zwischen den Fingern.
  • Das Abstreifen der Glut im Aschenbecher.
  • Das Ausdrücken der Zigarettenkippe.
  • Das Spielen mit der Zigarettenschachtel.

Andererseits wird auch auf das Nikotin verzichtet, wenn man ohne Hilfsmittel sich das Rauchen abgewöhnen will. Der körperliche Entzug vom Nikotin scheint bei der Raucherentwöhnung das kleinste Problem zu sein, denn dies kann mit Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummi gelindert werden.

Bei der E-Zigarette kann man Liquids verwenden, die Nikotin enthalten. Das soll weniger schädlich wie beim richtigen Zigarettenkonsum sein. Schlimmer noch als der körperliche Nikotinentzug ist demnach also das Loslassen von lieb gewordenen Ritualen.

Hierbei sehe ich persönlich große Chancen, dass die E-Zigarette einen gewissen Ersatz leisten kann. Zwar unterscheidet sich meine E-Ziggi Kanger Evod 2 komplett von einer normalen Tabakzigarette, aber mit ein wenig gutem Willen kann man die eigenen Rauchrituale modifizieren und an die elektrische Zigarette anpassen.

Neue Rituale finden, alte loslassen: Ankern!

Mir fällt das in einem Punkt derzeit noch besonders schwer. Wenn ich nämlich am Computer arbeite (und das tue ich viele Stunden am Tag), ist es das Größte für mich, dabei eine Zigarette zwischen den Fingern zu halten.

Mit der Elektrozigarette geht das nicht. Weil sie zu groß und zu schwer ist. Ansonsten bedeutet auch das Ziehen en der E-Ziggi eine Umstellung und solche Dinge wie Glut abstreifen oder Kippe ausdrücken fällt weg.

Mir fehlte das alles ganz arg. Ich erinnerte mich an ein Buch, “Der Frosch auf der Butter“. Meine erste Lektüre über NLP, das Neurolinguistische Programmieren. Mit dieser Methode kann man recht einfach lernen, den inneren Schweinehund zu überlisten, alte Gewohnheiten abzulegen und bei Bedarf durch bessere Rituale zu ersetzen.

Unschöne Angewohnheiten sind im Gehirn verankert und deshalb spult man viele schlechte Programme aus dem Unterbewusstsein automatisch ab. Durch das gezielte Setzen neuer Anker kann man neue Gewohnheiten verankern, um sie schneller zu verinnerlichen. Genau das mache ich jetzt im Rahmen meiner Raucherentwöhnung. Wie das Ankern funktioniert, fasse ich in einem weiteren Artikel zur Raucherentwöhnung zusammen.

Bisherige Erfahrungen mit dem Dampfen

Es sind jetzt 5 Tage, seitdem ich meine Raucherentwöhnung eingeleitet habe. Ich mache mir nichts vor; die Erfolgsquote bei den meisten Rauchern ist nicht allzu gut. Deshalb habe ich mich für den Weg entschieden, von dem ich glaube, dass er der richtige für mich sein wird.

Anders als viele Raucher komme ich gut damit klar, wenn ich mal keine Zigarette in greifbarer Nähe habe. Anzeichen eines körperlichen Entzugs vom Nikotin glaube ich nicht zu haben. Eigentlich sollten starke Raucher Liquids mit Nikotin verwenden und dieses dann allmählich niedriger dosieren.

Von 5 Liquids habe ich 4 ohne den Zusatzstoff bestellt und die niedrigste Dosierung beim Nikotingehalt gewählt. Ich erlaube mir jedoch, zwischendurch auch zur normalen Kippe zu greifen, denn ich will mir nicht mit brachialer Gewalt das Rauchen abgewöhnen – von heute auf morgen. Denn das ist für mich kein Weg, den ich gehen möchte.

Mein Vorhaben war es, nach und nach meinen Zigarettenkonsum zu drosseln und so schrittweise auf die E-Zigarette umzusteigen. Dann sind die Chancen gut, dass ich in einer absehbaren Zeit das richtige Rauchen bald vollständig einstellen werde. Das Ankern ist ab dem ersten Tag ein wichtiges Element und bislang klappt alles besser, als ich erwartet hätte. Und so läuft es:

  • Ich greife viel weniger zu Kippe und Dampfer, mein Körper bekommt momentan nur noch einen Bruchteil vom Nikotin ab, wie es bisher bei meinem “normalen” Zigarettenkonsum war.
  • Am 1. Tag des Dampfens habe ich eine Zigarettenschachtel mit 19 Kippen geöffnet. 3 sind noch drin. An Tag 5. Früher: Halber Tag – Schachtel leer.
  • Das Liquid mit Nikotin ist noch verschlossen!
  • Wenn ich dampfe, ziehe ich nicht über Lunge – ich paffe also nur noch!

Erreichte Ziele fordern es ja quasi heraus, neue Ziele abzustecken. Darum meine neue Zielsetzung bei der Raucherentwöhnung:

  • Nur noch Vorräte an Zigaretten (3 Stück) und Tabak (1,5 Päckchen) rauchen.
  • Keine neuen Zigaretten und keinen neuen Tabak mehr kaufen.
  • Bis zum Aufbrauchen den Zigarettenkonsum weiter reduzieren.
  • Aschenbecher und Feuerzeuge in eine Kiste packen.
  • Nur noch dampfen.
  • Beim Dampfen wenn möglich auf das Nikotin auch weiterhin verzichten.

Das Dampfen soll lediglich ein Hilfsmittel beim Rauchen abgewöhnen sein. Langfristig will ich keine Ersatzbefriedigung darin finden. Mit ist zwar immer noch bewusst, dass die Erfolgsquote nicht die beste ist, aber meine Chancen stehen gut und ich will ernsthaft diesen ersten Versuch der Raucherentwöhnung durchziehen und mich auch von der E-Zigarette lösen, sobald ich mich gefestigt fühle und kein Bedürfnis mehr verspüre, zur Zigarette zu greifen.

Kanger Evod 2 – Wie funktioniert eine E-Zigarette?

Meine Suche nach Dampfer und Dampfzubehör. Wie ich bereits in diesem Artikel angekündigt habe, will ich zum ersten Mal einen Versuch starten, zum Nichtraucher zu werden. Obwohl ich der E-Zigarette zunächst lange kritisch gegenüberstand, gibt es mittlerweile doch zahlreiche Erfahrungsberichte und sogar Statistiken, dass durch die Dampferei sogar hartgesottene Raucher der herkömmlichen Zigarette entsagen konnten. Also machte ich mich auf die Suche nach einer E-Zigarette, mit der ich den Versuch, mir das Rauchen abgewöhnen zu können, starten werde. Was zunächst so einfach klingt, war es dann aber doch nicht. Zum Probieren könnte womöglich eine günstige Dampfzigarette reichen. Aber jene sollen nichts taugen. Somit stand die Überlegung an, ein teureres Exemplar auszuwählen. Doch welches davon? Ich klickte mich durch unzählige Shops, jeder preist natürlich seine E-Zigaretten als die besten an. Schwierig, sich da für ein gutes Modell zu entscheiden. Letztlich ist dann nach einigen Tagen meine Wahl auf die elektrische Zigarette Kanger EVOD 2 Starterset Lila und ein etwas Dampfzubehör in Form von Liquids gefallen. Das Starterset kostet um die 40 Euro, enthält sogar zwei E-Zigaretten und weil ich grundsätzlich kleine Shops gegenüber den großen Megakonzernen bevorzuge, habe ich sie im Dampfershop vapango.de gekauft.

Ratlose Blicke beim ersten Versuch

Sicher werden meine Leser, die schon Erfahrungen mit einer E-Zigarette sammeln konnten, sich jetzt wegwerfen vor Lachen. Freitag bestellt, Samstag angekommen freute ich mich schon sehr auf die Hoffnung, bald Nichtraucher zu sein. Ich war wild entschlossen, künftig nur noch zu dampfen. Meine Vorstellung:

  • Liquid in die elektronische Zigarette geben
  • E-Ziggi anschalten
  • drauf los rauchen

Genau deswegen entscheidet man sich ja für ein Starterset, bei dem alles zum sofortigen Start dabei ist. Die Shopbeschreibung unterstützt den Eindruck. Denn dort heißt es:

“Kanger EVOD 2 Starterset in Lila für einen einfachen Einstieg in die Welt des elektronischen Rauchens. In dem Set befinden sich alle benötigten Komponenten um durchzustarten. Lediglich ein Liquid muss noch dazu bestellt werden.”

Mit der Bedienungsanleitung sollte es mir ja ganz einfach möglich sein, den Dampfer in Betrieb zu nehmen, zu dampfen und meinen nächsten wichtigen Schritt in Richtung Nichtraucher zu gehen. Allerdings machte mir dann meine E-Zigarette Kanger EVOD 2 einen Strich durch die Rechnung.

Die Anleitung: kurz gehalten, auf Englisch und irreführende Bilder. So wird das nichts. Also schrieb ich den vapango Support an, man möge mir bitte mitteilen, wie das mit dem Einfüllen der Liquids funktioniert oder ob da eventuell doch noch ein weiteres Dampfzubehör fehlen würde.

Die Antwort kam in wenigen Stunden und half mir weiter. Und so konnte ich binnen weniger Minuten erstmals dampfen.

Der Aufbau meiner E-Zigarette

Für alle, die noch keine Erfahrung mit einer E-Zigarette gemacht haben, ist sicher ein Blick auf den Aufbau der Kanga Evod 2 interessant.

Fast der gesamte Dampfer besteht aus Metall und erinnert so ein bisschen an die guten, teuren und schweren Kugelschreiber, die man als Werbegeschenk immer gern entgegen nimmt 😉

Von links nach rechts:

  • Das lange lilafarbene Teil ganz links ist der Akku. Schraubt man ihn ab, kann man das Ladegerät (Steckdose oder per USB) anschließen und das Akku aufladen. Der kleine runde Knopf ist der Anschalter. 5 x schnell tippen an oder aus, Tastensperre. 1 x gedrückt halten – dampfen aktivieren.
  • Das mit dem dünneren Stab ist der so genannte Verdampfer. Über ihn wird das Liquid aufgenommen und zum Verdampfen gebracht. Dem Starterset dieser E-Zigarette liegen insgesamt 2 + 5 dieser Verdampfer bei.
  • Kurzes Stück mit lilafarbener Ummantelung: Hier wird das Liquid eingefüllt und gelangt von dort aus zum Verdampfer.
  • Das ganz kurze Metallstück ist das Mundstück, welches auch Drip Tip genannt wird. Bei manchen E-Zigaretten kann man dieses Dampfzubehör austauschen. Ob es bei der Kanger Evod 2 auch geht, weiß ich (noch) nicht.

Das Dampfzubehör in Betrieb nehmen

Weil ein elektrisches Gerät erst einmal mit Strom aufgeladen werden muss, habe ich meine Kanger Evod 2 direkt nach Ankunft aufgeladen. Das funktioniert, wie oben schon erwähnt, über die Steckdose oder über USB-Anschluss. Beide Adapter sind beim Starterset dabei.

Das Einfüllen des Liquids, dass man zum Dampfen mit der E-Zigarette braucht, hat nicht auf Anhieb geklappt. Denn die Abbildung 2 in der Bedienungsanleitung ist meiner Meinung nach irreführend und hilft einem Anfänger nicht weiter.

Grund warum es so nicht funktioniert: in der aufrecht stehenden Hülse der E-Zigarette ist eine Röhre, durch die der Dampf nach oben in das Mundstück aufsteigt. Würde man also so einfüllen, wie das Bild der Bedienungsanleitung es zeigt, würde das Liquid einfach unten wieder rauslaufen.

Um das Liquid richtig in die E-Zigarette einfüllen zu können, muss man das obere Teil der E-Ziggi einfach schräg halten und mit der Spitze der Liquidflasche das Liquid langsam hineinträufeln lassen. Danach bringt man die Metallhülse in den aufrechten Stand und schraubt den Verdampfer drauf.

Im oberen Metallteil der Kanger Evod 2 E-Zigarette sind zwei Sichtfenster integriert, in dem man sehen kann, ob und wie viel Liquid in der Hülse ist. Es sollte immer eine ausreichende Menge darin sein, damit der Verdampfer sich volltränken und den Dampf erzeugen kann.

Mein erstes Mal Dampfen

Ich dachte mir schon: “Jippieh, jetzt werde ich zum Dampfer!” Ein paar kräftige Züge am Mundstück der E-Ziggi legten zwar minimal Aroma auf Gaumen und Zunge, aber Dampf? Keiner! Noch ein paar Züge. Immer noch kein Dampf. Dass es nicht leicht sein würde, zum Nichtraucher zu werden, war mir klar. Aber dass es an der Technik scheitern würde? Tja, wieder nach Hilfe gefragt – und siehe da: meine elektrische Zigarette dampft.

Derzeit kann ich natürlich noch nicht allzu viel darüber berichten, wie ich mit meinem Dampfer klar komme und ob ich es damit tatsächlich schaffen werde, zum Nichtraucher zu werden. Zuerst muss ich mich mit der elektronischen Zigarette und dem gesamten Dampfzubehör vertrautmachen und das Dampfen erlernen. Denn es ist definitiv ganz anders, wie das Ziehen an einer herkömmlichen Zigarette mit Tabak. Auch was die Liquids angeht, werde ich probieren müssen, weil es ganz viele unterschiedliche gibt und sicher nicht jedes Liquid das richtige ist. Jedenfalls finde ich diesen Selbstversuch spannend und ich brenne vor Neugier, ob ich mir so das Rauchen abgewöhnen kann.

Mit E-Zigarette zum Nichtraucher?

Inzwischen haben es Raucher schwer. Sie werden gesellschaftlich geächtet und massiv angegriffen. Mir persönlich ist das recht egal, weil ein ganz großer Teil der Gesellschaft mich schlichtweg gern haben kann. Aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls: ich rauche seit vielen Jahre und nun will ich mir das Rauchen abgewöhnen. Gelingt es mir, mit der E-Zigarette zum Nichtraucher zu werden?

Warum rauche ich eigentlich?

Dies ist bisher mein erster Versuch, zum Nichtraucher zu werden. Bisher war ich als Genussraucherin unterwegs, was mir das Aufhören einerseits leicht, andererseits auch sehr schwer macht. Theoretisch weiß ich, dass Rauchen schlecht für die Gesundheit ist, noch dazu viel Geld kostet und an sich nur Nachteile mit sich bringt.

Es gibt aber eben doch Vorteile. Für mich ganz persönlich. Mir schmeckt der Glimmstängel und er verhilft mir zur Kreativität. Für Nichtraucher kaum verständlich, aber nur, wenn ich die Kippe zwischen die Finger geklemmt habe, kann ich effektiv arbeiten.

Mit dem eigenen Rauchverhalten habe ich mich lange auseinandergesetzt. Mein Mann, ein absoluter Suchtraucher, nörgelt ständig rum, dass ich jede Kippe nach der Hälfte ausmache und sie sogar meistens verqualmen lasse, ohne dass ich regelmäßig daran gezogen habe.

Sobald ich erste Anzeichen davon habe, dass ich krank werde, rühre ich keine Zigarette mehr an und wenn ich keine Lust habe, kann ich tagelang nicht rauchen. Man sollte meinen, es fiele mir leicht, diese Unsitte einfach ganz bleiben zu lassen. Irrtum. Was so einfach klingt, ist mir seit 26 Jahren unmöglich. Weil mir letztlich etwas fehlen würde.

Die E-Zigarette soll mir dabei helfen

Menschen, die nicht rauchen, können natürlich nicht verstehen, warum man als Raucher den Griff zur Kippe nicht einfach lassen kann. Auch, wenn kein Raucher es gerne zugeben will: das Rauchen ist eine Sucht. Es spielt keine Rolle, ob man körperlich oder psychisch abhängig ist. Warum man raucht, kann vielerlei Gründe haben. Bei mir kann ich keinen wirklichen Grund benennen. Klar, man kann viele Begründungen vorschieben, warum man sich dieser Sucht hingibt. Sei es

  • das Spielen der Kippe zwischen den Fingern
  • die Pause, die man mit der Fluppe erlebt
  • die Nikotinversorgung bei der körperlichen Abhängigkeit
  • die beruhigende Wirkung, wenn es stressig wird
  • der Anker für mehr Konzentration und Kreativität
  • vielleicht auch der Geschmack – den mir schmeckt´s ja

oder einfach die Geselligkeit, die es im Raucherkreis gibt. Letztlich spielt es keine Rolle, denn ohne Frage: es ist aus vielen Gründen besser, zum Nichtraucher zu werden.

Schon längere Zeit verfolge ich den Hype um die E-Zigarette. Es klingt einfach zu gut, dass dieses elektrische Lifestyleprodukt dabei helfen soll, zum Nichtraucher zu werden. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass man über das Dampfen dem Rauchen entsagen können soll. Man hörte auch von explodierenden Dampfern und bedenklichen Substanzen.

Klang fast so, als wäre das Zigarettenrauchen nicht wirklich gefährlicher. Also entschloss ich mich, nicht dem Hype um die elektrische Flippe zu unterliegen. Doch nun sieht das anders aus. Ganz so neu ist das elektrische Rauchen nicht mehr und es sollen in den letzten beiden Jahren viele geschafft haben, sich das Rauchen abzugewöhnen.

Es war mein großer Sohn, der mir von einer Arbeitskollegin berichtete, die 24 Jahre Raucherin war und durch das Dampfen innerhalb von 3 Monaten von der Kippe wegkam. Das war nochmals etwas anderes, als einfach nur irgendwelche Berichte in den Medien zu hören oder zu lesen.

Es gibt also Menschen, die man um ein paar Ecken herum “kennt”, die über ihre Erfolgserlebnisse mit der E-Zigarette berichten können. Kurzerhand folgte meine Entscheidung, mir auch einen elektrischen Verdampfer und ein paar Liquids zu besorgen, um das Dampfen zu probieren.

Meine ersten Versuche als Dampfer

Wenn ich etwas Neues ausprobiere, tue ich dies meist, ohne mich vorher umfassend zu informieren. Gerne möchte ich meine eigenen Erfahrungen sammeln und wirklich probieren. Deshalb habe ich mir ohne große Vorbereitungen ein Starterset mit E-Zigarette bestellt und damit ich gleich loslegen kann, einige Liquids dazu.

Auf die Ankunft war ich sehr gespannt, denn zum ersten Mal habe ich etwas getan, was für mich bis dahin undenkbar war. Mein Vorrat an Zigaretten wurde nämlich nicht mehr rechtzeitig aufgestockt und ich hatte vor, spontan auf richtige Ziggis verzichten und nur noch Dampfen. Geplant war: sobald mein neues Lifestyleprodukt ankam, würde ich keine normalen Zigaretten mehr konsumieren.

Nachdem dann mein Starterset ankam, war schnell – innerhalb der ersten Stunde – klar, dass der Versuch so nicht funktionieren würde. Weil nämlich das Rauchen bei der E-Zigarette ganz anders ist, als das einer normalen Zigarette. Das fängt bei der Form und beim Gewicht an, geht über die Art und Weise der Bedienung bis hin zum Gefühl im Mund, das sich gravierend unterscheidet.

Ganz so einfach scheint die Umgewöhnungsphase also doch nicht zu sein. Aber es wäre auch fast schon ein Wunder, wenn man so viele Jahre Raucherdasein von jetzt auf gleich beenden könnte. Jedenfalls möchte ich hier über meine Fortschritte, vielleicht auch über meine Rückschritte berichten, die sich bei meinem ersten Versuch “Rauchen abgewöhnen” zutragen.

Haben weibliche Trainerinnen eine Chance in der Berufswelt?

Geht es um die Emanzipation der Frauen, kann man geteilter Meinung sein. Einerseits steht die Rolle der Führungsperson einer Frau genauso gut wie einem Mann, andererseits machen wir Frauen uns auch bei Küche, Heim und Herd gut. Wir sind multi-tasking-fähig. Spätestens als Mutter muss man zum Organisationsgenie werden. Kurzum: Wir sind talentiert. In uns stecken viele Talente. Die kann man in der Familie nutzen und natürlich im Beruf. Allerdings sollte die Berufswahl einer Frau nicht zum Politikum werden. Es sollte nicht die Emanzipierung ausschlaggebend dafür sein, ob sich Frauen (oder Männer) in der Berufswelt erfolgreich positionieren können, sondern einzig Talent und Kompetenz.

Auch, wenn jetzt vielleicht ein paar meiner männlichen Leser vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchten, habe ich mich mit dem Gedanken auseinandergesetzt, ob wir Frauen uns als Trainer durchsetzen könnten. Denn egal wohin ich schaue, treffe ich fast ausschließlich auf Männer, die als Coachs unterwegs sind. Sei es beim Fußball, im Radsport oder im Berufsleben, wenn man zum Beispiel Seminare oder ein Coaching für Manager besuchen möchte. Sollte ich da etwa auf eine Männerdomäne gestoßen sein? Sind wir Frauen für die Karriere emanzipiert genug?

Mein berufliches Umfeld …

… ist geprägt von Männern. Schlimm? Nein, das finde ich nicht, denn mit den allermeisten von ihnen lässt es sich phantastisch zusammenarbeiten. Aber es verwundert mich schon, dass 98 % meiner Geschäftspartner Vertreter des männlichen Geschlechts sind. Dabei war mir nie bewusst, dass ich mich vielleicht als Frau in einem echten Männerberuf befinden würde.

Viele meiner befreundeten Geschäftspartner haben eine spannende Vita. Meist sind es Quereinsteiger, die die Welt des Internetmarketings peu à peu für sich entdeckt haben. “Klein” angefangen, haben sie unentwegt an ihrer Weiterbildung gearbeitet, eine Vielzahl von Coachings besucht und so wuchsen und wachsen deren Freundeslisten auf Facebook, Xing und Co beachtlich.

In unserem Gewerbe ist es Usus, auch mit Geschäftspartnern in Freundschaften zu gehen und so kann man sehr gut beobachten, wer gerade welche Seminare besucht hat. Frauen sind in diesen Freundeslisten eher die Minderheit – erst recht, wenn man sich die Trainer anschaut, die Kurse für NLP, Business Coaching, Online-Marketing oder Social Media Management abhalten.

Haben Frauen als Trainer bzw. Trainerinnen keine Chance, keine Lust oder woran liegt es, dass jene Freundeslisten fast nur um Männer wachsen? Von wegen, denn hier ist beispielsweise eine Dame, die längst schon eine der weiblichen Größen im Management Coaching ist.

Meine berufliche & familiäre Situation

In meinem privaten Umfeld gibt es keine Frau, die sich nicht emanzipiert fühlt. Oder besser: Keine meiner Freundinnen und Bekannten empfindet sich benachteiligt, weil wir Frauen sind. Für uns ist Familie keine Benachteiligung, sondern Erfüllung.

Wir lieben das Familienleben und können darin wunderbar aufgehen, ohne auf der anderen Seite auf die berufliche Bestätigung verzichten zu müssen. Dabei sind wir beileibe keine Heimchen am Herd, sondern bilden uns ebenso weiter, haben beruflich Fuß gefasst und es ist uns fast allen gelungen, in unsere berufliche Wunschrichtung einzuschlagen. Zwar nicht immer auf dem direkten Weg, doch bekanntlich schaden kleine Umwege ja nicht.

Und trotzdem fällt mir der Berufszweig Trainer auf, bei dem ich weit und breit keine einzige Frau ausmachen kann. Ich vermute, dass nicht die Emanzipation es ist, die man dafür verantwortlich machen kann, soll, muss. Viel eher glaube ich, dass Frauen für sich selbst und für ihre Kinder einen gesunden Mittelweg zwischen Karriere und Familie finden wollen.

Wenn ich von mir ausgehe, habe ich folgende Erwartungen:

  • Ich möchte tagsüber genug Zeit für meine Kinder haben.
  • Wenn eins der Kinder krank ist, will ich zuhause bleiben können.
  • Der Haushalt muss erledigt werden und abends soll ein frisch gekochtes Essen auf dem Tisch stehen.
  • Mein Beruf muss genug einbringen, um die Familie zu ernähren, aber auch einen gewissen Freiraum erlauben.

Sind das nun Argumente, die dagegen sprechen, dass ich meine beruflichen Fähigkeiten nicht als weiblicher Trainer weitergebe? Nein, auf gar keinen Fall. Vielmehr ist mir das Vorantreiben meiner Karriere nicht so wichtig, als dass ich momentan mein Leben neu sortieren wollen würde. Weil so, wie es jetzt ist, ist es perfekt.

Mein Tutor: Mach das!

Ein guter Freund, fast schon mein Tutor, ist so etwas wie mein beruflicher Wegbegleiter geworden. Ja, er ist auch so einer, in dessen Freundeslisten regelmäßig neue Männer auftauchen – Trainer! ;-) Als es vor geraumer Zeit so war, dass auch ich mich damit auseinandersetzen wollte, ob ich mir nicht doch mal eins dieser Seminare für unsere Berufssparte ansehen wollte, führte mich der erste Weg zu eben jenem Tutor.

Er, der schon unzählige solcher Coachings für sich gebucht hatte, kennt sämtliche Größen, die man kennen muss. Sollte ich mich eigens in ein Trainer Seminar von Frauen für Frauen einschreiben? Oder wäre ein männlicher Coach die bessere Wahl? Seine Empfehlung: Ich solle hier das kostenlose Infopaket anfordern und mich näher mit der Thematik befassen. Eine Trainerausbildung könne kein Fehler sein.

Selbst, wenn ich nicht zur weiblichen Trainerin werden wolle, würde ich davon in jedem Fall profitieren. In der Kommunikation mit Auftraggebern, mit beauftragten freien Mitarbeitern und somit im gesamten beruflichen Kontakt zahlt es sich aus, wenn man z. B.

  • Ziele
  • Wünsche
  • Erwartungen
  • Preisverhandlungen
  • zu vereinbarende Leistungen

präzise an die Geschäftspartner wie auch an die Mitarbeiter formulieren kann. Außerdem können betriebliche Abläufe effizienter gestaltet und effektiver organisiert werden. Schon bald war die Anmeldung für meine Trainingsausbildung erledigt und kurz darauf ließ ich mich auf mein erstes Seminar ein. Meine Erfahrung: Absolut top!

Was sagen eigentlich die Männer zu Frauen als Trainer?

Während dem Coaching saß ich, dreimal dürfen Sie raten … inmitten einer Männerrunde. Männer, die ohnehin schon erfolgreich im Beruf stehen. Als einzige Frau hatte ich keinesfalls das Gefühl, in diese Runde nicht gut aufgenommen worden zu sein.

Meine männlichen Kollegen, die meisten von Ihnen schon alte Hasen bei derartigen Veranstaltungen, waren nicht im Geringsten davon überrascht, dass eine Frau sich in ihre Mitte einreihte. Stattdessen wurde ich herzlich in die Männerrunde aufgenommen und vorbildlich integriert.

Ich fragte nach, ob es üblich sei, dass kaum Frauen in diese Seminare kommen und wie man es findet, dass ich mich in die “Höhle des Löwen” wagte. Über die Antworten war ich doch sehr überrascht. Man(n) war froh, dass ich als Frau die Runde auflockerte und begegnete mir mit Respekt, weil ich trotz meinem familiären Hintergrund mich neuen Herausforderungen stelle und ich auch im Beruf “meinen Mann stehe”.

Männer haben also überhaupt kein Problem, wenn wir Frauen uns bei der Berufswahl in jene Gefilde wagen, wo bisher das männliche Geschlecht (noch) die Oberhand hat. Ihnen sei ein gutes berufliches Miteinander und fachliche Kompetenz allemal wichtiger, als ein Geschlechtergerangel um Emanzipation. Gut so, denn mal ehrlich, Frauen und Männer – es nervt doch wirklich, immer auf dem Emanzipationskram herumzureiten.

Warum also sollen wir nicht auch erfolgreiche Trainer werden und den Männern im Coaching Erfahrung, Wissen und Kompetenz weitervermitteln können? Übrigens, natürlich war mein Coach ein Mann. Nicht etwa, weil ich einer Frau eine derartig gute Trainerausbildung nicht zugetraut hätte. Sondern schlichtweg deshalb, weil es zu wenige Damen gibt, die sich bei ihrer Berufswahl auf den Lehrtrainer spezialisiert haben.

Handwerken – selbst ist die Frau

Von wegen, Frauen und Technik! Wenn es um das Handwerken geht, dann glauben viele Menschen noch immer, dass nur Männer es drauf haben. Doch warum ist dies so? Das handwerkliche Arbeiten ist für Männer oftmals nicht nur Hobby, sondern tatsächlich auch Beruf. Männer zeigen mit solch handwerklichen Aufgaben, dass sie der Mann im Haushalt sind. Doch warum sollte Frau sich das gefallen lassen? Immerhin können auch Frauen Handwerken, Möbel aufbauen, Bauanleitungen lesen und kleine sowie größere Reparaturen durchführen.

In der heutigen Zeit sind daher Handwerkerinnen auch im beruflichen Feld gar nicht mehr so selten. Generell gibt es erst einmal keine Herausforderung, die eine Frau nicht auch alleine stemmen könnte. Immerhin ist die Frau von heute wesentlich eigenständiger und selbstbewusster.

Handwerken selbst beibringen

Viele Frauen scheuen sich dennoch regelrecht vor dem handwerklichen Arbeiten. Das hat oftmals den Grund, dass sie sich die meisten jene Aufgaben so gar nicht zutrauen und denken, dass es noch immer eine Domäne der Männer wäre. Doch das stimmt so natürlich nicht.

Am Ende können Frauen natürlich Möbel aufbauen und auch kleine Defekte im Haushalt reparieren. Wer noch gar keine Erfahrungen mit dem Handwerken hat, der sollte vielleicht direkt mit dem Aufbau von Möbeln beginnen. Diese haben den Vorteil, dass Bauleitungen vorhanden sind, die genau erklären, wie man vorgehen muss. Man sollte sich aus diesem Grunde einfach nur an die einzelnen Schritte halten, dann ist der Erfolg vorprogrammiert.

Die Erfolgserlebnisse sind für Frauen, die sich bisher noch nicht ans Handwerkeln herangewagt haben, dann sehr wichtig. Gerade, wenn man es sich selbst nicht zutraut, gibt es nichts Schöneres, als ein Möbelstück zu bewundern, welches aus eigener Handarbeit entstand.

Dies gibt dann auch Motivation für viele andere Arbeiten, die man bisher immer von dem Mann erledigen ließ. Davor, den inneren Schweinehund zu überwinden, muss sich keine Frau scheuen. Denn was Bauanleitungen lesen und den Aufbau von Möbeln angeht, sind es oft wir Frauen, die den Durchblick behalten.

Eigenständigkeit ist auch heute unverzichtbar

Auch wenn viele Frauen das Handwerken nicht als Hobby oder Leidenschaft bezeichnen, sollten sie sich dennoch mit der Thematik auseinandersetzen. Niemand erwartet, dass man als Frau beispielsweise ein ganzes Zimmer umbauen kann.

Dennoch sollte es möglich sein, Möbel – zumindest die kleineren – aufbauen zu können. Dank der Bauanleitungen ist dies auch keine große Herausforderung. Selbstverständlich ist es nicht verwerflich, wenn man sich von einem Mann helfen lässt, doch für eine gewisse Eigenständigkeit sollten handwerkliche Arbeiten durchaus durchführbar sein.

Denn immerhin ist nicht immer ein Mann in der Nähe – und welche Frau will sich da schon hilflos fühlen? Für ein unabhängiges Leben ist es daher sinnvoll, wenn man sich im Zweifel das Handwerken beibringt tund so diverse Aufgaben auch ohne die Hilfe eines Mannes kinderleicht umsetzen kann.

Neuer Job durch Jobbörse

Auch, wenn es die Kanzlerin vor einiger Zeit anders sagte. Deutschland steckt in der Krise. Wie auch immer die geartet sein mag. Denn Genaues erfährt man nicht, weil die Politik kaum mit offenen Karten spielen können wird. Doch man spürt die Stimmung im Lande und die Medien pfeifen es wie Spatzen von den Dächern, auch, wenn´s andere schon längst wissen. Nämlich die, die auf der Suche sind und einen Nebenjob finden müssen, weil der Hauptjob längst nicht mehr genügt, um die Familie zu ernähren. Gleichzeitig müssen noch alle anderen Kosten abgedeckt werden können. Immer mehr Männer und Frauen müssen als Multijobber arbeiten und suchen nach einer finanziellen Verbesserung. Ein neuer Job, entweder Fulltime, aber besser bezahlt oder als Nebenjob, um das Einkommen aufzubessern, fällt einem nicht wirklich zu.

Und weil immer mehr Menschen auf Jobsuche beispielsweise bei einer online Jobbörse sein müssen, bleibt nicht gerade das Attraktivste übrig. So habe ich gerade gestern im Fernseher eine Reportage eines Mannes gesehen, dem beim Reinigen von Aufstelltoiletten die Überbleibsel der Toilette um die Ohren geflogen sind. 1200 Euro bringt ihm das monatlich. Besser wie nichts. Aber mal weggehen und ein Bierchen trinken ist nicht drin.

Warum Menschen oft einen Nebenjob brauchen

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der man nicht Unsummen verdiente, aber in der man sich durch ein wenig Sparen immerhin einiges leisten konnte. Unterm Strich blieb also immer etwas übrig, das man zur Seite legen konnte. Urlaub, alle paar Jahre ein neues Auto, keine Schulden und keine finanziellen Sorgen – so war es damals. Noch gar nicht so lange her.

Nachdem man von der Arbeit nach Hause kam, war Freizeit und Erholung angesagt. Und mindestens einmal im Jahr konnte sich die Familie 4-5 Wochen Urlaub im Ausland erlauben. Nie war es nötig, auf Jobsuche zu gehen, einen Nebenjob finden zu müssen. Ein neuer Job oder ein zusätzlicher Job wurde also weder zum Überleben, noch für die kleinen Extras benötigt.

Heute scheint es selbstverständlich, dass man tagtäglich auf Plattformen wie etwa www.job börse.de nach einem Nebenjob sucht. Politiker und sogar einige Wissenschaftler begründen dies damit, die Ansprüche der Menschen seien gestiegen. SUV statt einem alten Gebrauchtfahrzeug, Luxus-Smartphone statt billigem Handy, Exklusivreise statt Camping an der Adria. Die Bürger könnten auch weniger Fleisch essen, und wie Schäuble es sagte:

„In der Globalisierung brauchen wir andere Formen von internationaler Governance, als der Nationalstaat. …Heute schaffen wir was Neues. Ziemlich mühsam, aber nicht so hoffnungslos. …Ich bin bei aller krisenhaften Zuspitzung im Grunde entspannt. „Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer!“

Die Realität sieht anders aus

Schäuble´s Worte sind ein Hohn, weil sie nichts anderes bedeuten, als dass der kleine Mann gefälligst selbst zusehen soll, wie er klar kommt. Natürlich ist jeder Bürger für sich selbst und seine Familie verantwortlich und es ist sicher nicht verkehrt, dass man arbeitet, um für sich und die Familie aufzukommen. Tun das nicht die meisten? Was ist aber mit denen Dingen, auf die man als kleiner Bürger keinen Einfluss nehmen kann? Beispielsweise auf die ständig steigenden Kosten für

  • Energie
  • Mieten
  • Lebensmittel
  • Sprit
  • Fahrkarten für die Öffentlichen
  • Schulmaterial (und alles, was für Bildung notwendig ist)
  • Lohnebenkosten
  • uvam.

Was können Rentner dafür, dass sie mit ihrer kleinen Rente nicht mehr die Butter auf dem Brot finanzieren können? Was können Eltern dafür, wenn der Einkauf der Materialliste zum Schuljahresanfang inzwischen bei 150 bis 200 Euro liegt und Klassenfahrten mehrere Hundert Euro kosten?

DA liegen die Gründe, warum Menschen auf Jobsuche gehen müssen und darauf angewiesen sind, über eine Jobbörse, Aushänge oder Zeitungsannoncen einen Nebenjob finden müssen. Meine Intuition ist es, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein dürfte und dass Schäuble´s Worte nicht nur für die aktuelle Situation im Lande zutreffen, sondern noch mehr Zukunftsmusiksind. Es wird noch schlimmer kommen und darum ist ein neuer Job, durch den man vielleicht Rücklagen bilden kann, sicherlich kein Fehler. Denn wer weiß, was noch alles auf uns zukommt.

Regionale Werbung für Selbständige

Immer mehr Frauen machen sich als Kleinunternehmer selbstständig und wollen so erfolgreich sein. Natürlich ist gerade in diesem Bereich Werbung alles. Doch mit einem kleinen Startkapital lässt sich dies nicht immer so umsetzen, wie es nötig wäre und deshalb ist es sinnvoll, sich zunächst auf effiziente regionale Werbung zu konzentrieren, da gerade über die regionale Suche auch später die Kundenlage durch Mundpropaganda sehr erfolgreich sein kann.

Außerdem vergessen viele Dienstleisterinnen auch, dass die Präsenz im Internet für Selbständige ebenfalls unfassbar wichtig ist. Platziert man jedoch die Werbung bei einem guten Anbieter, kann man beides wunderbar miteinander vereinen, um die Dienstleistungen an den Mann und die Frau zu bringen.

Gerade wenn man sich mit besonderen Sprachfähigkeiten von anderen Dienstleistern abheben kann, sollte dies auch so deutlich gemacht werden. Dank einem Basiseintrag bei Das Regionale – Telefonauskunft AGist dies auch jederzeit möglich. Suchende können die Branchensuche direkt im Internet auf www.dasregionale.ag oder aber über die Hotline 069/9897220-20 nutzen und so schnell die passenden Ergebnisse sichern.

Der Erfolg für Dienstleister und Unternehmer

Im Grunde ist es egal, womit man sich als Kleinunternehmer selbstständig macht, wichtig ist nur, dass man sich im Bezug auf regionale Werbung für einen Eintrag bei Das Regionale – Telefonauskunft AG entscheidet und auf regionale Werbung setzt. Insgesamt können mit einem solchen Eintrag bis zu 5 Ansprechpartner hinterlegt werden.

Als besondere Ergänzung können dann beispielsweise Sprachkenntnisse einzelner Mitarbeiter sowie auch die eigenen hervorgehoben werden. Diese werden dann selbstverständlich auch im Suchergebnis dargelegt. Dadurch, dass Suchende die gewünschte Sprache bei der Branchensuche festlegen können, führt das Unternehmen Kunden und Dienstleister zusammen. Denn gerade wenn eine Beratung nötig ist, haben es ausländische Bürger sehr gerne und verständlich auch deutlich leichter, wenn diese in der Muttersprache stattfinden kann.

Und ebenso ist es auch für Selbständige mit Sprachkenntnissen vorteilhaft, auf diese Weise den eigenen Kundenkreis weiter ausbauen zu können. Mit dieser besonderen Funktion, sagt Vorstand Oliver Heller, will man seinen Teil zur EU leisten und eine rundherum geeignete Webseite schaffen.

Einfache Suche und komfortable Ergebnisse

Auch die Handhabung kann bei Das Regionale – Telefonauskunft AG sehr überzeugen. Wer nach einem Unternehmen oder einer Dienstleistung in der direkten Umgebung sucht, der braucht dafür nur die Branchensuche zu verwenden. Mit einem Stichwort und dem Wohnort wird die regionale Suche zum Kinderspielund für jeden nutzbar. Handelt es sich bei dem Suchenden um einen ausländischen Mitbürger, dann kann jener aus vielen Fremdsprachen die eigene Muttersprache anwählen und so sind Sprachbarrieren endlich nicht mehr aktuell.