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Zur Erholung einen Wellnessgutschein verschenken

Wellnessgutschein verschenken

Gutscheine verschenken ist eine phantastische Sache. Vorausgesetzt, man hat eine wunderbare Idee für einen Gutschein. Absolut angesagt sind Hotelgutschein und Wellnessgutscheine, weil sie alles andere als gewöhnliche Geschenke sind, sondern den Beschenkten direkt in der Seele berühren. Möchten Sie einen Wellnessgutschein verschenken, gibt es nicht nur eine gute Portion Wellness, sondern vielleicht auch ein paar Tage Urlaub und somit eine kleinen Auszeit vom Alltagsstress. Das ist Erholung pur. Und wer mag diese nicht!?

Wellnessgeschenke wie etwa ein paar Tage Urlaub im Wellnesshotel sind für Menschen geeignet, die einem nahe stehen und denen man eine wirklich große Freude bereiten möchte. Die beste Freundin, die Schwester, die Tochter oder die Mutter und natürlich sich selbst (auch gemeinsam mit Schatzi) kann man jederzeit mit einer wohltuenden Wellnessauszeit beschenken.

Vielfältige Möglichkeiten beim Gutscheine verschenken

Gerade der Bereich Wellness & Entspannung bietet so manche Idee für einen Gutschein. Angefangen von einer wohltuenden Massage bis hin zum mehrtägigen Aufenthalt in einem Wellnesshotel gibt es also viele Möglichkeiten in den unterschiedlichsten Preislagen.

Damit die verschenkte Wellness auch beim Beschenkten ankommen kann, ist es immer schön, wenn man dabei nicht unbedingt vom nächsten Angebot um die Ecke Gebrauch macht, wo man ohnehin jederzeit hingehen könnte. Schließlich bedeutet Wellness ja immer auch ein Abschied aus dem Alltag, damit Körper und Seele sich wirklich ausklinken und zur Erholung kommen können.

Gerade Wohlfühlhotels und Wellnesshotels bieten eine phantastische Möglichkeit, um Wellnessgutscheine verschenken zu können. Entscheidet man sich dafür, einen Hotelgutschein verschenken zu wollen, stellen die meisten Hotels eine vielfältige Auswahl von unterschiedlichen Angeboten zur Verfügung. Vom Wochenende für eine Person über das Wellnesswochenende mit der besten Freundin, dem Wochenende für Verliebte oder bis hin zur Luxuswoche für Genießer ist für jeden etwas dabei.

Maximaler Erholungsfaktor bei Wellness

Damit das Wellnesserlebnis nachhaltig ist, sollte man möglichst wenigstens drei Tage dafür einplanen. Zumal oft ja noch An- und Abreise den ersten und letzten Tag zu keinem vollständigen Wellnesstag machen. Der zweite Urlaubstag kann dann in vollen Zügen genossen werden und beginnt bereits bei einem reichhaltigen Frühstück mit leckerem Büffet.

Für die Zeit nach dem Frühstück bis zu einem Abendmenü bietet ein Wellnesshotel wie etwa das Vital Hotel der Westfalen-Therme ein umfangreiches Wellnessangebot im Wellnessbereich an. Von Warmwasserbecken über Massagen, Whirlpool, Sauna und Co kann im Hotelgutschein jede Anwendung inklusive oder über Wellnessgutscheine separat verschenkt werden.

Es findet sich also auch immer eine Idee für einen Gutschein, der nicht direkt den Hotelaufenthalt mit Übernachtungen inklusive hat und so ist die Idee für einen Gutschein mit Wellness auch bei kleinerem Budget möglich.

Auf ins nächste Reiseabenteuer (sponsored)

Auf gepackten Koffern sitzen! Es war vor 3 oder 4 Wochen. Mich packte Reiselust und Fernweh. Ein ganz bestimmter Ort zieht mich magisch an. Ein Ort, den ich bereits aus vielen Reisen kenne, an dem ich verweilen möchte, die Seele baumeln lassen kann. Zur Ruhe kommen. Ich packte meine Koffer. Bereit, mich in ein ganz besonderes Reiseabenteuer zu stürzen. Ohne Planung, ohne Vorbereitung. Ohne Rückkehr! Einfach die Koffer schnappen, wenn mein Fernweh größer wird und nichts mehr mich halten kann. Nur dieser magische Ort ist das Ziel. Wäre ich erst einmal dort, würde sich alles Weitere ergeben.

Niemals hätte ich gedacht, dass ich jetzt immer noch hier sitzen würde. Wenn mich Reiselust und Sehnsucht packen, hält mich nichts mehr. Wirklich nichts? Doch! Erstmals wurde mein Reiseabenteuer pausiert. Auch nach Woche 3 und 4 stehen meine Koffer hier neben mir. Die Sehnsucht nach diesem Ort ist tief in mir. Ich will dort hin. Doch in meinem Bauch fliegen Schmetterlinge. Diese kleinen Viecher haben mich inmitten der Aufbruchsstimmung erwischt und verlangen mir unglaubliche Disziplin und Selbstkontrolle ab, nicht schwach zu werden. Noch nicht abzureisen. Hier zu bleiben. Zumindest jetzt.

Reisende soll man nicht aufhalten

Ein Sprichwort, dass ich so nicht stehen lassen kann. Nicht jetzt. Manchmal gibt es im Leben Dinge, die mehr Priorität haben, als eine Reise. Auch, wenn meine derzeitige Lust auf ein Reiseabenteuer eine ganz besondere ist. Auch eine Herzensangelegenheit.

Aber sonst. Sonst hat das Sprichwort Bestand. Reisende soll man wirklich nicht aufhalten, denn Verreisen ist einfach toll. Wenn das Reisefieber packt, versetzt schon die Reiseplanung in Aufbruchsstimmung. Was ist das nächste Reiseziel? Wann geht´s los? Was wird die Reise an Abenteuern bereithalten? Das prickelnde Gefühl, die Buchung durchzuführen und die Koffer zu packen.

Koffer packen – das war für mich vor ein paar Wochen wichtig. Absolut wichtig. Ein MUSS. Stehen erst die gepackten Koffer neben mir, fühlt sich das an, als ob ich jeden Augenblick aufbrechen kann. Wann immer ich diesen Augenblick erreiche, in dem ich meine Zelte hier abbrechen will. Endgültig. Ich brauche dieses Abenteuer. Ein Reiseabenteuer verbunden mit der Suche nach einem Zuhause.Eine kleine Stadt, die mir wohlvertraut ist. Liebenswürdig. Geerdet. Wo der Duft von Salz in der Luft liegt. Eine kleine Stadt, in der ich viele wundervolle Abenteuer erlebt habe und mit der mich einzig schöne Erinnerungen verbinden. Dieses Fernweh genau an dieses Reiseziel hat Substanz.

Spontan ins nächste Reiseabenteuer

Spontanität – kann ich mir nicht leisten. Zumindest nicht jetzt. Doch meine Lust auf dieses Reiseabenteuer ist von Spontanität getrieben. Auf einmal war sie da. Diese Reiselust. Das große Fernweh. Weil ich weiß: Dieser Ort ist das, was ich brauchte. Vor drei Wochen. Vor vier Wochen. Und eigentlich auch jetzt.

Das Kofferpacken ging ruckzuck. Keine Stunde – und alles, was ich zum Leben brauche, war verpackt. Überflüssiges und Altlasten werde ich zurück lassen. Wenn ich gehe, dann nur nach vorne. Noch war gar nicht klar, wie ich überhaupt dorthin komme. Auto? Zug? Fliegen? Ganz egal. Es würde sich ein Weg finden. Welche Unterkunft? Spontan vor Ort suchen? Oder doch über Booking.com?

Booking.com ist die Unterkunftsseite, die es spontan Reisenden leicht macht, eine passende Unterkunft zu finden. Perfekt für alle Entdecker und Reiselustigen, die keine Zeit mit überflüssiger Reiseplanung vergeuden wollen. Der Sommer ist kurz. Das Leben ist kurz. Abenteuer erlebt man nicht auf dem Sofa.

“Wing it” – dorthin, wo deine Flügel dich tragen

Spontan reisen, nicht viel planen. Einfach auf und davon. Dorthin, wo die Flügel dich tragen. Das ist es, was das nächste Reiseabenteuer ausmacht. Zusammen mit Wieden+Kennedy (Amsterdam) kitzelt die neue Kampagne von Booking.com die Reiselust und inspiriert dazu, sich auf den Weg zu den schönsten Orten dieser Erde zu machen. “Wing it” ist der Stil zu improvisieren.

Stürz dich ins Abenteuer! Aber riskier nichts bei deiner Unterkunft.

Wer braucht schon einen Kompass? Warum nicht einfach kopfüber in das Abenteuer stürzen? Einfach mal abbiegen, ohne den Weg zu kennen? Alles stehen und liegen lassen und auf und davon reisen. Einen Plan? Braucht man nicht!

Meine Sehnsucht wird immer größer und es fällt mir schwer, diese eine Reise an meinen schönsten Ort auf der Erde nicht anzutreten. Jetzt sofort! Doch ich hoffe, dass ich über meinen Schatten springen kann und diszipliniert bleibe. Nur noch ein paar Tage. Vielleicht bin ich dann wieder geerdet. Jetzt hangele ich mich von Minute zu Minute, damit ich nicht die Koffer schnappe und die Türen hinter mir zuschlage …

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Fernweh

Ich kann ihn riechen – diesen einen Ort. Die meisten Menschen reisen gerne. Ich nicht. Zumindest nicht irgendwo hin. Es gibt einen Ort. Dort, wo mich das Fernweh hinzieht. Ein konkretes Reiseziel, das mir so wohl vertraut ist, wie kein anderer Ort. Nicht der schönste. Nicht der nobelste. Nicht der bekannteste. Eine kleine Mauer inmitten eines keinen Städtchens. Irgendwo im Ausland. Diese Mauer ist schon sehr alt und trennt das urbane Kleinstadtleben von seinem Hafen. Einer der ganz wenigen Häfen, wo Fischer mit ihren kleinen Booten täglich ein- und ausfahren. Mein Fernweh riecht nach salziger Luft. Geschwängert von Fischgeruch. Ich hasse Fisch. Der Geruch ist mir zuwider. Eigentlich. Doch dort , nur dort – da liebe ich ihn.

Eine Kindheitserinnerung erweckt mein Fernweh

Als kleines Kind stand ich mit weit geöffneten Augen vor dieser alten Mauer. Saugte diesen Geruch in mir auf und bestaunte die alten Fischernetze. Die fleißigen Fischer und ihre Fänge. Viele Jahre verbrachte ich den Urlaub an dieser Stelle. Wann immer ich dorthin reiste, stand ich an dieser alten Maurer. Viele Jahre ist es her, dass ich meine letzte Reise an diesen magischen Ort machte. Das Reisen nie vermisst. Doch jetzt überkommt mich Fernweh. Sehnsucht an diesen Szenerie, von der ich weiß, dass ich zur Ruhe komme, wenn ich dort ankomme. Ein Ort der Heilung. Eine Oase zum Auftanken. Ein Ziel, das nicht austauschbar ist.

Auch nach über 27 Jahren kann ich ihn riechen, diesen magischen Platz. Ich schließe meine Augen und mein Gedächtnis kramt die so oft gesammelten Eindrücke hervor. Meine Oase. Wann immer ich mich in die Ferne sehne, eine Auszeit benötige, lasse ich mich verreisen. In meinen Gedanken. Dorthin. Weil es so unsagbar schön ist.

Einfach die Koffer packen?

Es wäre so einfach. Schnell ein paar Klamotten packen, den Laptop in den Koffer, etwas Geld in die Hand und losfahren. Sich auf den Weg machen. Fernweh und Sehnsucht stillen. Mal richtig im Urlaub zur Ruhe kommen. Will ich das? Nein. Denn das schönste, was man auf Reisen sammeln kann, sind die Erinnerungen. Heute bin ich kein kleines Mädchen mehr. Auch kein Teenager, der damals vor diesem kleinen Fischerhafen stand und die salzige Meerluft in sich aufsog.

Ich packe keine Koffer, um meine Sehnsucht bei einer schönen Reise zu stillen. Heute lebe ich. Unabhängig. Frei. Dort, wo es mir und meiner Familie gefällt. Und das ist nicht in Deutschland. Wenn ich gehe, dann gehe ich für immer. Um nicht nur für einen Moment, in dem ich an meinem Ort zur Ruhe zu kommen kann. Wenn ich gehe, dann bleibe ich. Dahin, wo mein Herz mich verschlägt. In die wundervollste kleine Stadt, die ich mir überhaupt vorstellen kann.

Wie Reisen das Leben verändert

Urlaub macht man, um sich zu erholen. Ein paar Wochen im Jahr. Raus aus dem Alltag. Abschalten. Neue Länder kennenlernen. Sightseeing, Wellness. Gutes Essen. Am Strand liegen und in der Sonne brutzeln. Volles Programm. So war das früher. Für mich. Ein paar Wochen im Jahr. Nur.

Es schien, als sei mein Fernweh gestillt gewesen. In all den Jahren, die nun dazwischen liegen. Doch seit einigen Monaten wächst eine neue Sehnsucht in mir heran. Fernweh, die nach meiner Auswanderung aus Deutschland nicht gestillt wurde. Vielleicht wäre Frankreich auch mein Land gewesen, wenn es nicht diesen für mich magischen Ort gäbe.

Nicht jedes Land erweckt das Fernweh!

Frankreich ist schön. In unserer ländlichen Region lebt es sich ruhig. Tolle Luft. Gutes Klima. Ein Gefühl von Freiheit, die ich in Deutschland vermisste. Hier ist alles entschleunigt. Ich liebe es, dass hier niemand pünktlich ist. Ich liebe es, dass die Preise bei unserem Bäcker so ausfallen, wie die Laune des Bäckers. Was mir fehlt, ist die salzige Brise. Der Geruch, den ich so wenig mag. Er ist der Beweis, wie schön und wohltuend dieser eine magische Ort für mich ist. Ich liebe es, dort zu sein, obwohl es dort stinkt. Verzauberte Menschen. Überall. Ein kleines aber feines Urlaubsparadies. In meiner Erinnerung das erste wirklich prägende Erlebnis, das mir nicht aus dem Kopf gehen will.

Zum ersten Mal in meinem damals jungen Leben erwachte in mir Fernweh. Ein damals unbekanntes Gefühl. Verbunden mit wunderschönen Erinnerungen. Statt Bargeld wurde das Wechselgeld beim Einkauf mit kleinen Süßigkeiten herausgegeben. Das freundliche ‘Ciao’ klang tausendmal besser wie ‘Tschüss’ und ‘Auf Wiedersehen’. Und noch heute liebe ich Pizza und Pasta und unvergessen geblieben ist das stundenlange Sitzen auf den Molen, um dabei die Füße im Meer baumeln zu lassen.

Fernweh – ein bislang unerfüllter Traum

Viele Jahre sind vergangen. Viele Jahre, in denen ich weder Fernweh noch Reiselust hatte. Doch die wunderbaren Erinnerungen einen noch viel wundervolleren Platz sind mir geblieben und haben jetzt einen besonderen Stellenwert in meinem Leben eingenommen. Gepaart mit der Erkenntnis, dass Träume ein wichtiges Lebenselixier sind. Ein Urlaub ist nicht nur eine Reise. Ein Urlaub kann das Leben nachhaltig verändern. Frönen Sie Ihrer Reiselust!

Frauenpower

Die meisten Frauen haben einen turbulenten Alltag. Frauenpower macht´s möglich. Kinder, Haushalt, Küche und vielleicht auch noch der Job. Um das zu schaffen, haben wir unseren besten Begleiter: Frauenpower. Uns geht scheinbar niemals der Elan aus. Wir sind Organisationstalente, Kraftpakete und meistern ohne Ecstasy wenn´s sein muss ein 24 Stunden Marathon – mit Links. Ohne mit der Wimper zu zucken. Schwäche zeigen. Dafür ist keine Zeit. Klar, so manches Mal sind wir genervt. Wo ist die Zeit für uns? Warum können wir nicht einfach mal eine Stunde unsere Ruhe haben.

Den Schalter ‘Frauenpower’ einfach für eine lausige Stunde mal auf off drehen? Wir Frauen üben uns in Pflichterfüllung und machen dabei einen großartigen Spagat zwischen allen Aufgaben, die wir zu meistern haben. Es scheint so, als ginge uns der Elan nie aus. Doch bei all den Verantwortungen, die wir tragen, sollten wir öfter besser auf uns aufpassen. Damit uns das Burning out nicht einholt und die Lebensfreude nicht zu kurz kommt.

Warum Loslassen uns Frauen oft schwer fällt

Es gibt Frauen, die in ihre Rollen gedrängt werden. Vielleicht gerade deshalb, weil man von uns ganz selbstverständlich den universellen Frauenpower erwartet. Als Frau soll und will man keine Schwächen zeigen. Wir sind ohnehin das schwache Geschlecht. Sind wir das wirklich?

Im Leben stehen wir oft an einer Weggabelung. Entscheidungen sind zu treffen. Wollen wir uns diesen Job wirklich antun? Können wir uns ein Leben mit Kindern vorstellen? Warum sind wir gegenüber anderen Menschen hilfsbereit? Haben wir nicht sowieso schon genug zu tun? Iwo, Frauenpower. Passt schon!

Und dann dieser Perfektionismus. Die Wohnung soll strahlen. Den Wäschebergen sagen wir täglich den Kampf an. Die Kids müssen aussehen, wie aus dem Ei gepellt. Natürlich gilt das gleiche auch für uns selbst. Die Nägel sind gemacht, die Frisur sitzt und das Outfit ist dem aktuellsten Trend angepasst. Von regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio ganz abgesehen. Egal. Mit all dem Frauenpower fällt uns der Weg zum Workout nicht schwer. Packen wir mit Links.

Wir laden uns jede Menge Aufgaben und Verantwortung auf. Warum tun wir das eigentlich? Könnten wir eigentlich loslassen von all dem? Ich habe mir diese Frage schon unzählige Male gestellt. Die Antwort ist immer die gleiche: Nein! Warum nicht?

Die Antwort darauf ist einfach: Selbstbestätigung. Jede Hürde und jede Herausforderung bringt sie uns. Die Bestätigung, dass wir nicht das schwache Geschlecht sind, stärkt unser Selbstbewusstsein und gibt uns ein gutes Gefühl. Frauenpower macht uns stark. Wir sind es, die 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche im Einsatz sind. Sei es für die Familie, den Job oder die beste Freundin, wenn sie vom Liebeskummer geplagt wird. Unglaublich, was wir leisten können!

Wir richten Kindergeburtstage aus, stopfen die Socken von unserem Liebsten, organisieren die nächste Familienfeier und chauffieren die Kids zu ihren Terminen und vieles andere mehr. Sogar wenn wir krank sind, rappeln wir uns auf, um mit gutem Willen und Frauenpower im Alltag ständig unser Bestes zu geben.

Ist es wirklich immer so leicht?

Was so easy klingt, ist es doch nicht immer. Selbstverständlich kommen wir an Grenzen, sind erschöpft und alles schreit nach Pause. Es sollte gar nicht erst soweit kommen, dass man erschöpft ist. Haben Sie Ihren Ausschalter für den Frauenpower noch nicht gefunden? Dann suchen Sie ihn. Geben Sie sich die Zeit, die Akkus wieder aufzutanken.

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Das klingt philosophisch. Ist es aber nicht. Stress ist Gift für Elan. Nicht jeder, aber der negative. Während positiver Stress beflügelt, zieht negativer Stress runter. Laugt aus. Raubt uns den Frauenpower. Daher gilt es, sich die Freude an den Dingen zu bewahren, die man tut. Dinge zu vermeiden, die man nicht liebt.

Jede Mutter liebt ihre Kinder und versorgt sie gerne. Trotzdem brauchen auch Mütter mal eine Auszeit. Sei es ein Fernsehabend ohne die Kids oder einen Stadtbummel mit der besten Freundin, wenn die Kiddies bei der Oma, im Kindergarten oder der Schule sind.

Das fällt oft nicht so leicht, wie es sich anhört. Viele Frauen müssen erst lernen, loslassen zu können. Dafür braucht es die innere Bereitschaft, hier und da “Nein” sagen zu können und dies auch zu wollen. Denn machen wir uns nichts vor: Frauen haben einen anstrengenden Alltag, der  an den Kräften zehrt.

Erhol-Oasen im Alltag schaffen

Haben wir gelernt, dass wir auch ‘Nein’ sagen dürfen, müssen wir noch lernen, damit richtig umzugehen. Es geht nicht darum das Helfersyndrom abzugewöhnen, die Pflichten zu vernachlässigen oder ähnliches.

Wichtig ist, dass man sich Oasen im Alltag schafft. Momente, die man in Ruhe für sich selbst nutzt. Wenn die Kinder in der Schule sind, darf eine Mutter die Füße für ein paar Minuten hochlegen, sich einen guten Kaffee schmecken lassen. Genauso darf sie mit der Freundin eine Stunde am Telefon quasseln, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass die Handtücher deshalb ungebügelt in den Schrank wandern. Sie werden sowieso wieder krumpelig.

Den Alltag zu organisieren sind wir gewohnt. Oasen für Erholung schafft man sich nicht nebenbei, sondern es gehört dazu, das man sie wirklich bewusst einrichtet. Das hat etwas von Ent-Disziplinieren. Ist der Alltag schon vollkommen verplant, bleibt eben etwas liegen oder wird nicht mit allem Perfektionismus erledigt. Frauenpower funktioniert nämlich nur dann langfristig, wenn Frauen Fünf gerade sein lassen können.

Sich selbst Pausen und Erholungsinseln gönnen, gibt Kraft und Energie. Also das, was Frauenpower ausmacht.

Ein paar Tipps, womit sich im Alltag Erholungs-Oasen einbauen lassen:

  • Lesen Sie ein gutes Buch – zumindest jeden Tag ein paar Seiten, eine halbe oder eine ganze Stunde
  • Genießen Sie jeden Tag bewusst eine Tasse Kaffee oder Tee – nicht nur nebenbei
  • Gönnen Sie sich ab und an einen Kurzurlaub. Ein Wochenende zum Krafttanken. Entspannen Sie im Wellnesshotel.
  • Legen Sie regelmäßig einen Beauty- und Wellnesstag ein. Volles Programm. Maniküre, Pediküre, Gesichtsmaske, Schaumbad, vielleicht ein Glas Sekt.

Frauen, die nicht nur geben, sondern sich selbst diese Auszeiten nehmen, sind zufrieden mit sich selbst und haben es viel leichter als Frauen, die grenzenlos an ihren scheinbar unerschöpflichen Frauenpower glauben.

Viele Jahre lässt sich mit der weiblichen Energie der Alltag scheinbar mit Links meistern.  Doch uns geht es nicht anders, wie einem aufladbaren Akku. Irgendwann ist man am Ende der Kapazität, wenn man nicht regelmäßig den Frauenpower im Alltag auf off schaltet und mit den eigenen Ressourcen verantwortungsbewusst haushaltet.

Willkommen in der Moderne

Dass sich gewisse Dinge im Leben immer wieder ändern, ist man natürlich gewöhnt. Aber wenn sich die komplette Lebensweise wandelt, dann ist das immer wieder eine faszinierende Wendung. Der aktuelle Zeitgeist beruht darauf, dass man rund um die Uhr erreichbar sein soll. Entsprechend hat sich auch der Lebensstandard verändert. Denn wer sich kein Handy zum Preis eines luxuriösen Fernsehers leisten kann oder leisten möchte, der gehört nicht zum trendigen Lifestyle. Der Lebensstil hat sich stark verändert und entsprechend versuchen immer mehr Menschen den neusten Trends hinterherzuhetzen. Die Frage bleibt jedoch nach wie vor, ob das wirklich glücklich macht.

Auf dass das Burnout-Syndrom komme

Der Lebensstandard ist die eine Sache. Das Hinterherrennen einer ultimativen Lebensweise das andere. Wer in der heutigen Zeit dem Zeitgeist entsprechen möchte, der sollte rund um die Uhr erreichbar sein. Es ist ein neuer Lifestyle der darauf abzielt, dass die Freizeit ebenfalls von der Arbeit bestimmt wird.

Das mag für manche Berufe notwendig sein, doch wenn man bedenkt, dass manche Menschen im Grunde niemals Freizeit genießen können, dann ist der Wandel der Zeit durchaus als erschreckend zu beschreiben. In der heutigen Zeit muss man immer und überall für jeden erreichbar sein, jederzeit online, immer auf dem aktuellen Stand und vor allem niemals abwesend.

Denn es gibt nichts Schlimmeres, als etwas zu verpassen. Kommunikation per Email muss ständig und sofort gepflegt werden und wenn der Chef zu beliebiger Tageszeit am Handy ruft, hat man Zeit zu haben. Schaltet man das Mobile aus, muss man sich erklären, warum man nicht erreichbar war. Dies erzeugt Druck, der sich bemerkbar macht. Durch Burnout. Ebenfalls ein Geist unserer Zeit.

Lebensstandard der immer exklusiver wird

Schon vor einigen Jahren war es für den Lebensstandard nach Außen wichtig, gewisse Dinge zu besitzen. Doch aktuell nimmt diese Form der Lebensweise immer mehr zu. Ein Handy muss so viel kosten, wie ein guter Fernseher. Der allgemeine Lifestyle soll Wohlstand und einen guten Verdienst suggerieren.

Der Lebensstil eines jeden wird bewertet. Daran wird die soziale Zugehörigkeit festgemacht und auf den menschlichen Wert geschlossen. Wer sich etwas nicht leisten kann, erntet kritische Blicke. Der Zeitgeist hat sich hier stark verändert.

Die meisten versuchen einem Luxus hinterherzuhetzen, den sie sich nicht leisten können und nach dem es sie doch eigentlich auch gar nicht sehnt. Es geht meistens nur um das Ansehen nach Außen und die Bewertung fremder Menschen, die einem doch im Grunde egal sind. Ist das der Lebensstandard den wir wirklich wollen?

Mit Bahn, Flugzeug und Co verreisen

Die Aufregung, bald eine Reise planen zu können ist bei den meisten Menschen ähnlich groß. Es geht hier schließlich um ein Ereignis im Leben, das nicht zu oft vorkommt, jedoch für unwahrscheinliche Abwechslung im Alltag sorgt. Oft ist der Urlaub auch ein idealer Zeitpunkt, um sich endlich einmal so richtig zu erholen und wieder neue Kraft zu tanken. Entsprechend erholsam sollte die gesamte Reise natürlich auch sein. Das Verreisen ist auch immer eine Frage der Vorlieben, doch schon im Voraus sollte man sich überlegen, ob man mit Bahn, Flugzeug oder Bus verreisen möchte. Natürlich kann man auch mit dem eigenen PKW oder dem Fahrrad die Reise antreten. So oder so gilt: In den Urlaub zu fahren ist eine wunderbare Sache, man sollte also ausreichend planen und nichts dem Zufall verlassen.

Den Boden unter den Füßen behalten

Wer verreisen möchte und dem Flugzeug eher skeptisch gegenübersteht, der hat natürlich viele Möglichkeiten in den Urlaub zu kommen. Es ist in der heutigen Zeit nicht notwendig, zu fliegen. Sowohl mit Bahn als auch mit Bus kann man verreisen und seine Reise planen, damit alles passt. Natürlich müssen hier besonders die Entfernungen beachtet werden.

Je weiter der Urlaubsort entfernt liegt, umso anstrengender kann die Anreise werden. Es muss ebenfalls abgewägt werden, ob es sich lohnt, über Nacht zu reisen. Züge bieten hierfür entsprechende Schlafwagen. Hier ist der Vorteil nicht nur, dass man neben der Reise schlafen kann, meist muss man auch nicht umsteigen, was natürlich enormen Komfort bedeuten kann.

In jedem Fall sollte man mit der Bahn nicht blindlinks die Reise antreten, sondern Sitzkarten reservieren. Am besten geht man dazu in ein Reisebüro. Dort verlangt man zwar auf den regulären Fahrpreis eine Bearbeitungsgebühr, doch der Service ist es wert. Will man mit der Bahn reisen, sollte man eher unter der Woche, nicht am Wochenende die Fahrten antreten. Dann sind die Züge nicht allzu voll und man kann deutlich leichter das Gepäck am Bahnsteig und im Zug bewegen.

Mit dem Flugzeug in die Ferne fliegen

Wem die Bahn oder der Bus für das Verreisen zu umständlich sind, der kann natürlich auch mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen. Hier hat man schon beim Reise planen den Vorteil, dass man sich auf keinen nahegelegenen Urlaubsort beschränken muss. Die ganze Welt ist bereisbar. Denn dank der enormen Geschwindigkeit und der guten Streckenanbindung kann man innerhalb kürzester Zeit mit dem Flugzeug in ferne Länder reisen. Je nach Entfernung dauern die Flüge zwar länger, jedoch sind so Reisen möglich, die beispielsweise mit dem Auto nicht umsetzbar wären. Mit dem Flugzeug hat man wunderbare Möglichkeiten und kann überall hin reisen, ganz egal wo es einen hinzieht, mit einer Flugzeugreise ist alles umsetzbar.

Auszeit vom Alltagsstress

Die meisten Menschen fühlen sich nach einigen Wochen Arbeit vollkommen ausgebrannt und sehnen sich nach einem ausgedehnten Urlaub. Längst ist es nämlich nicht mehr nur der Stress im Job, der einen mächtig schlaucht, sondern auch der Alltag, der immer mehr Negativstress verursacht. Burnouts sind die Folge. Doch der Jahresurlaub findet für gewöhnlich nur einmal im Jahr statt, entsprechend sollte man sich unter dem Jahr einige Oasen schaffen, die dabei helfen, ein wenig zu entspannen und den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Ein wenig Chillen und Abschalten sollte fester Bestandteil des Alltages sein, da man sich sonst sehr schnell überarbeitet und ausgepowert fühlen kann. Und das wiederum kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben und in den Burnout führen. Um dies zu vermeiden sollte man sich kleine Punkte im Alltag sichern, die für Erholung und Entspannung sorgen und somit neue Energie zurück geben.

Kleine Inseln erschaffen & Auszeit genießen

Um auch unter der Woche zu Chillen kann man sich einige Inseln schaffen. Wenn beispielsweise das Wochenende frei ist, dann sollte man hier möglichst viel tun, um zu Entspannen. Um so richtig effektiv abschalten zu können eignet sich beispielsweise ein Tagesausflug in ein Erholungsbad.

Dabei kann man einfach mal die Seele baumeln lassen und so den Alltagsstress vergessen. Je nach Angebot kann man sich hier auch einfach mal massieren lassen und rundherum das süße Nichtstun genießen. Gönnen Sie sich ein Tagesprogramm mit allen möglichen Extras.

Beginnen Sie Ihren Chill-Tag nicht mit Stress. Schlafen Sie aus, frühstücken Sie gemütlich, bevor Sie ins Erholungsbad fahren. Auch ein kleiner Ausflug ins Grüne mit entspanntem Picknick eignet sich, um einfach mal raus zukommen.

Im Winter machen Sie einen ausgedehnten Spaziergang, kehren auf einen heißen Tee und Stück Kuchen in ein Café ein. Machen Sie das, was Ihnen gut tut. Was genau man tut ist vollkommen egal, man sollte einfach nur ausbrechen, um einmal etwas anderes zu sehen. Auch im Alltag kann ein schönes Bad zur Entspannung dienen und dazu beitragen, dass die Seele den stressigen Tag erholsam zum Abschluss bringt.

Auszeit vom Alltagsstress: Wochenendausflüge planen

Wenn die kleineren Inseln im Alltag nicht mehr ausreichen um zu Chillen, dann sollte man sich Gedanken machen, ab und an einen Wochenendausflug zu unternehmen. Diese sind meist nicht so teuer, wie ein kompletter Urlaub, dennoch kann man hier hervorragend entspannen.

Das Abschalten ist elementar um sich gegen den Alltagsstress zu wappnen. So ein Wochenendausflug ist zwar eher kurz, aber man kann dennoch einfach mal die Seele baumeln lassen. Damit man mehr von der freien Zeit hat, fahren Sie nicht allzu weit weg. Bleiben Sie in der Region und nutzten Sie dadurch mehr der freien Zeit. Das trägt dazu bei, dass sich der Akku wieder auflädt und man bereit für die Familie, die Arbeit, den Haushalt und den damit verbundenen Stress ist. Dies beugt auch dem Burnout vor.