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Auf ins nächste Reiseabenteuer (sponsored)

Auf gepackten Koffern sitzen! Es war vor 3 oder 4 Wochen. Mich packte Reiselust und Fernweh. Ein ganz bestimmter Ort zieht mich magisch an. Ein Ort, den ich bereits aus vielen Reisen kenne, an dem ich verweilen möchte, die Seele baumeln lassen kann. Zur Ruhe kommen. Ich packte meine Koffer. Bereit, mich in ein ganz besonderes Reiseabenteuer zu stürzen. Ohne Planung, ohne Vorbereitung. Ohne Rückkehr! Einfach die Koffer schnappen, wenn mein Fernweh größer wird und nichts mehr mich halten kann. Nur dieser magische Ort ist das Ziel. Wäre ich erst einmal dort, würde sich alles Weitere ergeben.

Niemals hätte ich gedacht, dass ich jetzt immer noch hier sitzen würde. Wenn mich Reiselust und Sehnsucht packen, hält mich nichts mehr. Wirklich nichts? Doch! Erstmals wurde mein Reiseabenteuer pausiert. Auch nach Woche 3 und 4 stehen meine Koffer hier neben mir. Die Sehnsucht nach diesem Ort ist tief in mir. Ich will dort hin. Doch in meinem Bauch fliegen Schmetterlinge. Diese kleinen Viecher haben mich inmitten der Aufbruchsstimmung erwischt und verlangen mir unglaubliche Disziplin und Selbstkontrolle ab, nicht schwach zu werden. Noch nicht abzureisen. Hier zu bleiben. Zumindest jetzt.

Reisende soll man nicht aufhalten

Ein Sprichwort, dass ich so nicht stehen lassen kann. Nicht jetzt. Manchmal gibt es im Leben Dinge, die mehr Priorität haben, als eine Reise. Auch, wenn meine derzeitige Lust auf ein Reiseabenteuer eine ganz besondere ist. Auch eine Herzensangelegenheit.

Aber sonst. Sonst hat das Sprichwort Bestand. Reisende soll man wirklich nicht aufhalten, denn Verreisen ist einfach toll. Wenn das Reisefieber packt, versetzt schon die Reiseplanung in Aufbruchsstimmung. Was ist das nächste Reiseziel? Wann geht´s los? Was wird die Reise an Abenteuern bereithalten? Das prickelnde Gefühl, die Buchung durchzuführen und die Koffer zu packen.

Koffer packen – das war für mich vor ein paar Wochen wichtig. Absolut wichtig. Ein MUSS. Stehen erst die gepackten Koffer neben mir, fühlt sich das an, als ob ich jeden Augenblick aufbrechen kann. Wann immer ich diesen Augenblick erreiche, in dem ich meine Zelte hier abbrechen will. Endgültig. Ich brauche dieses Abenteuer. Ein Reiseabenteuer verbunden mit der Suche nach einem Zuhause.Eine kleine Stadt, die mir wohlvertraut ist. Liebenswürdig. Geerdet. Wo der Duft von Salz in der Luft liegt. Eine kleine Stadt, in der ich viele wundervolle Abenteuer erlebt habe und mit der mich einzig schöne Erinnerungen verbinden. Dieses Fernweh genau an dieses Reiseziel hat Substanz.

Spontan ins nächste Reiseabenteuer

Spontanität – kann ich mir nicht leisten. Zumindest nicht jetzt. Doch meine Lust auf dieses Reiseabenteuer ist von Spontanität getrieben. Auf einmal war sie da. Diese Reiselust. Das große Fernweh. Weil ich weiß: Dieser Ort ist das, was ich brauchte. Vor drei Wochen. Vor vier Wochen. Und eigentlich auch jetzt.

Das Kofferpacken ging ruckzuck. Keine Stunde – und alles, was ich zum Leben brauche, war verpackt. Überflüssiges und Altlasten werde ich zurück lassen. Wenn ich gehe, dann nur nach vorne. Noch war gar nicht klar, wie ich überhaupt dorthin komme. Auto? Zug? Fliegen? Ganz egal. Es würde sich ein Weg finden. Welche Unterkunft? Spontan vor Ort suchen? Oder doch über Booking.com?

Booking.com ist die Unterkunftsseite, die es spontan Reisenden leicht macht, eine passende Unterkunft zu finden. Perfekt für alle Entdecker und Reiselustigen, die keine Zeit mit überflüssiger Reiseplanung vergeuden wollen. Der Sommer ist kurz. Das Leben ist kurz. Abenteuer erlebt man nicht auf dem Sofa.

“Wing it” – dorthin, wo deine Flügel dich tragen

Spontan reisen, nicht viel planen. Einfach auf und davon. Dorthin, wo die Flügel dich tragen. Das ist es, was das nächste Reiseabenteuer ausmacht. Zusammen mit Wieden+Kennedy (Amsterdam) kitzelt die neue Kampagne von Booking.com die Reiselust und inspiriert dazu, sich auf den Weg zu den schönsten Orten dieser Erde zu machen. “Wing it” ist der Stil zu improvisieren.

Stürz dich ins Abenteuer! Aber riskier nichts bei deiner Unterkunft.

Wer braucht schon einen Kompass? Warum nicht einfach kopfüber in das Abenteuer stürzen? Einfach mal abbiegen, ohne den Weg zu kennen? Alles stehen und liegen lassen und auf und davon reisen. Einen Plan? Braucht man nicht!

Meine Sehnsucht wird immer größer und es fällt mir schwer, diese eine Reise an meinen schönsten Ort auf der Erde nicht anzutreten. Jetzt sofort! Doch ich hoffe, dass ich über meinen Schatten springen kann und diszipliniert bleibe. Nur noch ein paar Tage. Vielleicht bin ich dann wieder geerdet. Jetzt hangele ich mich von Minute zu Minute, damit ich nicht die Koffer schnappe und die Türen hinter mir zuschlage …

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Mazda 2: Gegen die Nacht (Sponsored Post)

Das Auto – mehr als nur Fahrzeug! Mobilität ist heute wichtiger denn je. Obwohl die Fahrzeughaltung nicht ganz günstig ist, brauchen viele Menschen ein eigenes Auto und zudem ist Autofahren auch ein wichtiger Bereich im Lifestyle. Wer gerne fährt, weiß ein gutes Fahrgefühl zu schätzen. Für ein solches sorgt der neue Mazda 2, ein sportlicher Kleinwagen, der viel Platz bietet und mit preisgekröntem KODO – Soul of Motion Design sämtliche Blicke auf sich zieht.

“Macht die Nacht zum Tag! Der einzige seiner Klasse mit Voll-LED Scheinwerfern. Der neue Mazda 2.”

Mit Mazda 2 ein Abenteuer in der Dunkelheit

Mit Robby Nash aufgewachsen, war in meiner Kindheit und Jugend das Surfen eine leidenschaftliche Sportart für mich. Zur Markteinführung des neuen Mazda 2 sind die beiden Profi-Surfer Laura Clane und Joachim Guichard mit LED Neoprenanzügen in die See gestochen, während die tiefliegenden und auf alles vorbereiteten Voll-LED Scheinwerfer des Mazda 2 die Nacht zum Leben erwecken.

Das Meer wird hell erleuchtet und die beiden Surf-Profis bewältigen auf ihren Brettern die tollsten Wellen und surfen durch die Nacht. Unterstützung liefert dabei der Mazda 2, der mit seinen LED für sagenhafte Lichteffekte auf der Wasseroberfläche sorgt.

Der Mazda 2 ist ein Kleinwagen mit energetischem, charakterstarken Typ, der Räume schafft. Für sportliches Fahrgefühl, für Komfort und um aufzufallen. Sein sportives Design setzt auf modernen Lifestyle in Verbindung mit der SKYACTIV Technologie. Niedriger Kraftstoffverbrauch und hervorragende Leistung bringt das kleine Kraftpaket auf die Straße. Ein Fahrgefühl der Extraklasse, dem es an sportlichem Fahrgefühl nicht mangelt.

Im Fahrercockpit sorgt MZD Connect für die Integration von Kommunikation, Unterhaltung, Navigation. Auf kleinstem Raum finden diese Komponenten anschaulich zusammen.

Mazda 2 – Top Ausstattung

  • KODO Design
  • tiefliegende LED Scheinwerfer – ideal für Nachtfahrten
  • SKYACTIV Technologie für Fahrspaß, Sicherheit und Antriebe, die umweltfreundlich sind
  • MZD Connect mit Touchscreen Bedienung

Weitere Infos zum Fahrzeug und den Modellen finden Sie hier: http://www.mazda.de/modelle/2015-mazda2/gegen-die-nacht/

Die Automarke Mazda

In meiner Kindheit setzten schon die Eltern auf die japanische Automarke, nachdem deutsche Fabrikate immer öfter enttäuschten. Der Japaner überzeugte indes mit extrem hoher Zuverlässigkeit und seinerzeit modernem Design.

Gegründet wurde die Marke Mazda 1920 von Jujiro Matsuda, seither ist der Firmensitz in Hiroshima. Das Mazda Hauptquartier ist auch heute noch ein wichtiges Produktionswerk. In 1940 entwickelte der japanische Autokonzern den ersten Vierrad-Prototyp; 1960 lief mit dem Coupé R360 der erste Mazda PKW vom Band. Der Zoom-Zoom Sound wird nach wie vor mit der Automarke Mazda verbunden.

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Holzkohlegrill kaufen – endlich!

Holzkohlengrill kaufen? Ohne Garten nicht sinnvoll. Viele Jahre war uns echtes Grillvergnügen mit dem typisch rauchigen Aroma vom Holzkohlegrill nur in Ausnahmefällen vergönnt gewesen.

Nämlich dann, wenn uns Freunde mit eigenem Garten und einem Grill für Kohle eingeladen haben. Grillen ist für uns das Größte, wenn es um kulinarische Genüsse geht. Dann aber bitte auf traditionelle Weise; Grillen auf einem Elektrogrill oder auf dem Gasgrill ist allenfalls als Notlösung akzeptabel.

Mit dieser Notlösung mussten wir uns Jahre lang zufrieden geben, weil die wohnlichen Verhältnisse es nicht zuließen, mit Kohle und offenem Feuer zu grillen. Nun ist dies anders und wie stehen in diesem Frühjahr erstmals vor dem Angrillen mit dem ersten eigenen Holzkohlegrill. Der Grillplatz im Garten ist zwar noch nicht richtig angelegt, doch draußen vorm Haus gibt es ohnehin noch viel zu tun. Kein Grund, dem köstlichen Grillgenuss länger zu entsagen!

Holzkohlengrill kaufen – unsere Suche nach einem tollen Grill

Eigentlich ist die Suche nach dem perfekten Grill Männersache. Doch mein Mann ist verstorben. Da ich mich nun darum kümmern muss, habe ich nicht schlecht gestaunt, was in 10 Jahren Grillabstinenz sich auf dem Markt getan hat.

Was früher noch der einfache Holzkohlegrill war, gibt es heute in allen möglichen Ausführungen und je nach Modell kann man für so ein cooles Teil Hunderte oder sogar Tausende von Euro hinblättern. Da bleiben keine Wünsche offen. Bis zu Hightech-Grillstationen mit integrierter Spüle, eingebautem Kühlschrank und mehreren Grillzonen und Rauchkammern ist alles denkbar. Wer einen Holzkohl kaufen will, muss allerdings auch das passende Budget für den Grill haben.

Was zunächst einfach schien (“Ich gucke mal eben im Internet nach einem Grill…”) wird zur Shopping-Herausforderung, wenn man nicht gerade ein Vermögen ausgeben will und den gigantischsten Holzkohlegrill für spektakuläre Grillevents braucht.

Ich bin Frau und brauche kein Potenz-Statussymbol. Ich schlage mich tapfer durch die unzähligen Shopseiten und bewundere einen Grill nach dem nächsten und komme dabei aus dem Staunen kaum raus, weil mir nicht in Erinnerung geblieben ist, dass man sich früher so viele Gedanken um Luftzufuhr, Grilltemperatur, Abstand vom Grillgut zur Kohle und ähnliches gemacht hatte.

Dabei beschäftigt mich eine elementare Frage: Wie hat man es eigentlich früher geschafft, einfach nur lecker eingelegtes Fleisch auf den Grillrost zu legen und unbeschwert im Kreise von Familie und Freunden zu grillen?

Was darf ein Grill kosten und was muss er haben?

Ich grille wirklich leidenschaftlich gerne und lege großen Wert auf ein gutes Ergebnis. Das Essen soll ja schließlich schmecken. Aber mal Hand auf´s Herz meine Damen, was erwarten WIR Frauen eigentlich von einem Holzkohlegrill? Ich glaube fast schon, dass ein Luxusgrill so ein echtes Männerding ist. Männer wollen einen geilen Grill. Einer, der die wohl geheimsten Träume der Männerwelt erfüllt.

Räuchern, Pulled Pork, XXL Grillrost für mindestens 30 kg saftigste Steaks, Bierflaschenhalter – natürlich nur, um ab und an den Braten am Spieß oder gleich das Spanferkel mit dem Hopfensaft zu aromatisieren.

Klar, für solch eine Traumerfüllung sind die Herren der Schöpfung wohl bereit, nahezu jede Summe hinzublättern. Man(n) gönnt sich ja sonst nichts. Und was halten wir davon? Wir Frauen?

Sind wir doch mal ehrlich: Gönnen wir der Männerwelt doch diesen Spaß – solange für uns ein kleines Tofuwürstchen, eine kalorienarme Folienkartoffel und ein Gemüsespießchen irgendwo dazwischen auch noch ein Plätzchen findet…. Und bei Ihnen so? Reicht Ihnen ein einfacher Holzkohlegrill oder soll es in Kürze eine Mega-XXL-Grillstation mit allen machbaren Extras sein?

Privacy 2 – Partyspiel mit delikaten Fragen

Aus dem Angebot für Erwachsenenspiele ist das Spiel Privacy – Scharf wie Chili ein echter Bestseller und nun folgt die zweite Ausgabe. Das neue Partyspiel von Amigo: Privacy 2. Das Spiel ist für 5 bis 12 Spieler ab 16 Jahren ausgelegt und entlockt den Mitspielern prickelnde Geheimnisse und fordert allen Spielteilnehmern eine gute Portion Menschenkenntnis ab. Teils sehr pikante Fragen müssen geheim mit Ja oder Nein beantwortet werden und wer seine Mitspieler am besten einschätzen kann, hat gute Chancen, als Gewinner des neuen Brettspiels Privacy 2 hervorzugehen. Wir durften das Spiel vom Spielhersteller Amigo kostenlos testen und haben für die Spielrezension viele lustige Abende in geselliger Runde verbracht.

Partyspiel für coole Spieler

Privacy 2 ist ein Gesellschaftsspiel für lockere Abende mit coolen Freunden. Je mehr Leute mitspielen, umso spannender verläuft das Partyspiel, das keinesfalls zu ernst genommen werden sollte.

Zwar geht es auch bei diesem Brettspiel von Amigo darum, die eigene Spielfigur als erste ins Ziel zu bringen, doch der Spaß rund um Fragen und (heimlich abgegebene) Antworten steht hierbei klar im Vordergrund. Je besser man die Anzahl aller Ja-Antworten pro Spielrunde einschätzen kann, umso mehr Felder kann die Spielfigur näher ihrem Ziel entgegenlaufen.

Da lohnt sich vor Abgeben des Tipps ein tiefer Blick in die Zockerminen der Mitspieler, während der Spielleiter die pikante Frage vorliest. Verrät sich jemand durch einen roten Kopf? Wirkt jemand nervös, wenn er seine Antwort auf eine der prekären Fragen heimlich in den Antwort-Beutel befördert? Fühlt sich jemand beim Gedanken ein ein prickelndes Geheimnis ertappt?

Privacy 2 – Spielzubehör und Vorbereitung

Das ist alles im Spiel dabei

Das neue Partyspiel ist im Handel für ca. 25 bis 35 Euro erhältlich; das Spielmaterial umfangreich.

Jeweils 12 x enthalten sind:

  • Einstellscheiben
  • Spielfiguren
  • Sichtschirme

Zum weiteren Spielzubehör zählen:

  • 1 Spielplan
  • 1 Stoffbeutel
  • 90 Karten mit je 4 Fragen
  • 120 Holzklötzchen
  • Spielregeln

Die Einstellscheiben müssen einmalig zusammengebastelt werden, um die Zeiger auf die Scheibe zu bekommen.

Spielvorbereitung

Bevor es los geht, stehen ein paar Spielvorbereitungen an, die sich im Rahmen halten.

  • Spielplan mittig auf Tisch auslegen
  • Fragekarten mischen und auf Feld für Zugstapel legen
  • jeder Spieler erhält eine Einstellscheibe sowie ein Sichtschirm
  • jeder Mitspieler wählt eine Spielfigur und nimmt sich 10 bis 15 Holzklötzchen
  • übrige Holzklötze und Stoffbeutel werden neben Spielbrett positioniert
  • Spielleiter bestimmen

Privacy 2 – So läuft´s

Rolle des Spielleiters

Reinhard Staupe, Spielautor, hat dem Spielleiter eine besondere Rolle zugeschrieben. Dessen Aufgabe ist es einerseits, abgegebene Tipps auszuwerten, andererseits soll er dafür Sorge tragen, dass keiner der Mitspieler unfreiwillig geoutet wird, wenn er eine Antwort auf eine der prekären Fragen bei Privacy 2 abgibt.

Startspieler

Pro Partie werden einzelne Runden gespielt, wovon jede Runde aus 6 verschiedenen Aktionenbesteht. Der Startspieler eröffnet die erste Runde; dieser ist der links neben dem Leiter sitzende Mitspieler. In den weiteren Runden ist jeweils der im Uhrzeigersinn nächste Spieler Startspieler.

6 Aktionen einer Runde

1. Startspieler zieht vom Zugstapel eine Fragenkarte und liest entweder Frage 1, 2, 3 oder 4 vor. Welche Frage vorzulesen ist, hängt davon ab, was die Rückseite der obersten Karte vom Zugstapel als Ziffer zeigt.

2. Alle Spielteilnehmer müssen jetzt tippen, wie viele Spieler die gestellte mit Ja beantworten. Dafür wird auf der Einstellscheibe die vermutete Zahl eingestellt. Damit keiner der anderen Spieler etwas sieht, wird der Sichtschutz zum Verdecken des Tipps genutzt.

3. Der schwarze Stoffbeutel geht um. Alle Spielteilnehmer beantworten mit einem Holzklötzchen die Frage wahrheitsgemäß. Orange steht für Ja, Schwarz für Nein. Das entsprechende Holzstückchen muss natürlich unsichtbar für die übrigen Teilnehmer in den Beutel gesteckt werden und selbstverständlich ist es nicht erlaubt, einen Blick in das Säckchen zu werfen.

4. Der Stoffbeutel wandert so bis zum Spielleiter, der den Inhalt auf den Ja/Nein Bereich entleert und auszählt.

5. Der Spielführer fragt nun die Spielteilnehmer, ob jemand die exakte Anzahl der Ja-Antworten getippt hat. Falls einem oder mehreren Mitspielern dies gelungen ist, müssen sie ihren Tipp auf der Einstellscheibe offenlegen. Für den exakten Tipp dürfen die Spielfiguren derjenigen Spieler um 3 Felder näher ans Ziel gerückt werden. Liegen Spieler mit ihrem Tipp nur um eine Zahl neben den Ja-Antworten, dürfen deren Figuren um ein Feld vorwärts geschoben werden.

6. Die bereits genutzten Holzklötzchen kommen nun zum Vorrat und weiter geht´s mit der nächsten Spielrunde Privacy 2, die genauso erfolgt.

Amigo Brettspiel – Unser Fazit

Nachdem wir nun so manchen kurzweiligen Spieleabend mit Freunden verbracht und häufig Privacy 2 gespielt haben, ist es Zeit für ein Fazit zum Erwachsenenspiel.

Spieleabend unter Gleichaltrigen

Mit Privacy 2 ist bei uns das erste der Erwachsenenspiele mit pikanter Spielthematik eingezogen und das einer Altersgrenze (ab 16 Jahre) unterliegt. Zwar ist die Jugend von heute recht locker und “erfahren”, doch als Erwachsener möchte man sicher nicht mit deutlich jüngeren eine Spielpartie solcher Erwachsenenspiele eröffnen. Daher empfehlen wir dieses Partyspiel zum gemeinsamen Spiel mit etwa Gleichaltrigen.

Das Partyspiel sorgt für reichlich Spielspaß unter Erwachsenen, ohne dabei ins Ordinäre abzutriften oder “anzügliche” Spielzubehöre zu verwenden, wodurch es unterhaltsamen Spielspaß am Abend bereitet.

Kein unfreiwilliges Outing

Zu pikante Fragen können bei diesem Amigo Brettspiel nach Absprache aus dem Spiel genommen werden. Schließlich stehen Spielspaß und gute Laune im Vordergrund. Niemand soll zu einem peinlichen und unfreiwilligen Outing gebracht werden. Eigens dafür sieht das Regelwerk zwei Sonderregeln vor, die in bestimmten Situationen zur Anwendung kommen.

Spielt man mit noch unerfahrenen Mitspielern, bietet es sich an, zunächst darüber die Spielgesellschaft zu informieren, dass es bei Privacy keinesfalls darum geht, den Teilnehmern vor der Runde ungewollt Geheimnisse zu entlocken. Paare sitzen deshalb auch nicht unbedingt nebeneinander, damit nicht doch mal gespickt wird, was der Mann oder die Frau als Antwort in das Stoffbeutelchen gibt.

Amigo Partyspiel regt Diskussion an

Zur ein oder anderen Frage gibt es erfahrungsgemäß Kommentare, die durchaus auch eine Diskussion oder einen tiefergehenden Gedankenaustausch anregen können. Es darf also ruhig auch gelacht, sich gewundert oder mal der Kopf geschüttelt werden, wenn einer der Mitspieler hier und da ein kleines pikantes Detail verrät oder ein bisher gut behütetes Geheimnis ausplaudert.

Selbstverständlich kann man während des Spielens durchaus taktieren und vielleicht selbst dafür sorgen, dass ein prickelndes Geheimnis auffliegt. Spielt man als Pärchen, sollte natürlich vorher darüber nachgedacht werden, ob Partner oder Partnerin Einwände gegen zu viel Wahrheit beim Spielen haben könnte. Denn Wahrheit es gilt natürlich, die gestellten Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten.

Mehr Mitspieler = mehr Spielspaß

Als Partyspiel ist es durchaus sinnvoll, Privacy 2 mit möglichst vielen Spielern zu spielen. Dadurch gestaltet sich der gesamte Spielverlauf lebendiger und die Trefferquote aller abgegebenen Tipps zeigt deutlicher, ob die Spieler über eine gute Einschätzung der übrigen Mitspieler verfügen.

Spieldauer variiert

Was die angegebene Spielzeit von 45 Minuten angeht, können wir das so nicht bestätigen. Oft ist es so, dass die ersten eins oder zwei Partien doch eher ausgespielt werden. Je später der Abend oder je mehr Spieler dabei sind, umso länger ziehen sich die einzelnen Spielrunden.

Natürlich bleibt es nicht nur dabei, einfach die Fragen heimlich zu beantworten und die Tipps über abgegebene Ja-Antworten abzugeben. Je lustiger die Spielgesellschaft ist, desto mehr wird beim Spielen gequasselt und natürlich darüber spekuliert, wer zu welcher Frage mit Ja oder Nein geantwortet hat und welche Geheimnisse der Spielgemeinschaft noch entlockt werden könnten, wenn diese oder jene Frage im Spiel Privacy 2 enthalten wären.

Wäre nach Privacy 2 noch eine 3. Edition spannend?

Defintiv! Die derzeit neuste Ausgabe enthält 180 Fragen der 1. Edition und zusätzlich die gleiche Anzahl neuer Fragen, die zum Teil von begeisterten Spielern als Vorschläge an Amigo herangetragen wurden. Wer an diesem Brettspiel Gefallen findet, hat schnell weitere Fragen zur Idee haben und hoffen, dass eine 3. Edition in der Amigo Spielereihe folgt. Obwohl es hier und da schlüpfrig zugehen kann, gelang es Spielautor Reinhard Staupe, die Welt der Erwachsenenspiele um ein niveauvolles Partyspiel zu erweitern.

Mehr Infos zu diesem Gesellschaftsspiel gibt es direkt beim Markenhersteller Amigo sowie unter den Hashtags #Amigo und #Privacy 2.

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Reiten lernen in den Ferien

Nicht nur viele Kinder, sondern ebenso auch zig Erwachsene möchten Reiten lernen – vielleicht sogar, um sich einen lange gehegten Kindheitstraum zu erfüllen. Dies kann man zuhause, wenn eine Reitschule in der Nähe ist. Oder aber man nutzt die Ferien, um daraus richtige Reiterferien zu machen. Entsprechende Möglichkeiten zum Reiten lernen in Reiterferien finden sich nicht alleine in Deutschland, sondern auch im Ausland. So kann man den erholsamen Familienurlaub mit dem Reiten lernen verbinden und eine Reise der ganz besonderen Art erleben.

Reitangebote von Pferd und Reiter

Leider sind viele Anbieter für Reiterferien gar nicht so leicht ausfindig zu machen. Deshalb möchte ich Ihnen und Ihrer Familie PFERD und REITER vorstellen. Das Portal, dass seinen Sitz in Tangstedt hat, bietet auf seiner Webseite zahlreiche Informationen rund um das Reiten lernen, hält unglaublich zahlreiche Angebote rund um die Reiterferien bereit und arbeitet weltweit mit 175 Partnern zusammen, die das Reiten lernen in den Ferien nicht allein in Deutschland, sondern auch im Ausland möglich machen. Das beste dran: Hier lernt man nicht in einer Reithalle, sondern während man mit dem Pferd durch das Gelände reitet.

Reitangebote nach individuellen Suchkriterien auswählen

Mit einem Mausklick kann man sich auf der umfangreichen Internetseite sortierbar nach Erdteilen, Ländern, Regionen und diversen Reitprogrammen (ab November 2014 gibt es den neuen Katalog) nach passenden Reitangeboten erkundigen. Die Sucheinstellungen können sehr individuell angepasst werden. Beispielsweise lassen sich bestimmte Pferderassen auswählen oder die eigenen Reitqualifikationen als Suchkriterium einstellen.

Daneben gibt es derzeit einen Gutschein in Höhe von 20 Euro, der beim Buchen einer Reise auf PFERD & REITER mit “Gutscheincode BG14” eingelöst werden kann. Vielleicht sind die Reiterferien aber auch eine tolle Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk – und so kann man einen Geschenkgutschein ab einem Wert von 50 Euro erwerben.

Wohin führen die Reiterferien?

Die Reiseangebote auf PFERD & REITER sind so umfangreich und attraktiv, dass ich Ihnen natürlich gerne einige davon vorstellen möchte. Übrigens spielt es keine Rolle, ob man im Umgang mit Pferden schon Profi oder Reiteinsteiger ist. Für jede Qualifikation stehen die gewünschten Reiterferien zur Auswahl. Mir persönlich würde es sehr schwer fallen, mich für Reiterferien in Deutschland oder im Ausland zu entscheiden. Zwar gibt es hier im Elsaß Gelegenheiten zum Reiten lernen, doch ein Aufenthalt in den Ferien in einem anderen Land sind nicht weniger verlockend.

Reiten lernen in Deutschland

Um nur einige Reitangebote innerhalb von Deutschland zu benennen, habe ich mir einige der schönsten Reiseziele angeschaut und bin froh, dass meine Kids nicht dabei waren. Im gesamten Bundesgebiet gibt es in den schönsten Landstrichen wie

  • Schleswig-Holstein
  • Sylt
  • Lüneburger Heide
  • Westerwald
  • Chiemsee

die unterschiedlichsten Locations für Reiterferien im Einklang mit der Natur. Ob man mit Kind und Pferd gemütlich durch den Bayerischen Wald traben möchte, oder im Galopp Westernreiten an der Prignitz erleben will. Kein Urlaubswunsch bleibt auf PFERD & REITER unerfüllt. Herausragend finde ich persönlich die Curly Horses. Sie erlauben es im Bergischen Land sogar allergiegeplagten Reitbegeisterten die Chance, allergiefrei in den Genuss von Reitstunden zu kommen.

Im Ausland Ferien zum Reiten lernen verbringen

Eltern und Kinder sind sich bei der Urlaubsplanung nicht immer einig. Dem Kind würde es reichen, überhaupt in die Nähe eines Reiterhofs zu kommen, um endlich Reiten lernen zu können, während die Erwachsenen in den Ferien lieber ein anderes Land und eine fremde Kultur kennenlernen möchten. Dabei kann man beide Urlaubswünsche miteinander vereinen. Innerhalb Europas, aber auch in Afrika, Asien, Australien, Neuseeland und Amerika können spannende Reitferien über PFERD & Reiter ausgewählt und gebucht werden. Ein absoluter Traum meinerseits wäre der wilde Ritt über die Strände Tunesiens. Einmal mit einem Araber an der Meeresküste entlang zu reiten, die Haare im Wind fliegen zu lassen und dabei das phantastische Meeresklima von Tunesien zu genießen, während man innerhalb der exotischen Reiterferien am Morgen über die orientalischen Märkte flaniert und abends einem traumhaft schönen Sonnenuntergang entgegen reitet. Da packt mich doch sogleich das Fernweh und die große Reiselust, weil ich mir Reitstunden in der Halle überhaupt nicht vorstellen will. Viel lieber will ich durch die Natur im freien Gelände reiten. Leider sind bei uns gerade die Herbstferien zu Ende gegangen und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich mit meinen Kindern endlich Reiten lernen kann. Sind Sie jetzt ebenfalls von der Urlaubs- und Reiselust gepackt? Dann sollten Sie sich PFERD und REITER ebenfalls mal ansehen.

Kleine Mädchen lieben Pferde …

… große aber auch! Als ich selbst noch Kind war, schleppte ich so mancherlei Getier mit nach Hause. Die Krönung war ein kleines grünes Fröschlein, das sich von meiner Hand aus dem Staub machte und dann tagelang gesucht werden musste. Es folgte das erste Haustier, ein Kanarienvogel namens Hansi, wegen dem schon kurz nach seinem Einzug die komplette rustikale Wohnwand zur Freude meiner Eltern abgebaut werden musste, weil er nicht mehr dahinter raus kam. Nach Hansi zogen Mr. X, ein asiatischer Kampffisch, Mäuse, ein Hamster, noch ein Hamster, Wellensittiche und so manches mehr ein. Je größer ein Mädchen wird, umso größer muss wohl auch das Haustier werden. Irgendwann war es dann soweit: „Mama, bekomme ich eine Giraffe?“ – „NEIN!“ – „Aber dann doch ein Pferd, oder wenigstens ein klitzekleines Pony…“

Heute bin ich groß und habe eine Tochter – mit Pferdewunsch

Weder das mit dem Pferd, noch das mit dem klitzekleinen Pony wurde etwas. Dafür bekam ich eine Tochter. Im Alter von 2 Jahren sammelte sie mit Vorliebe Regenwürmer. Mit 3 Jahren waren es die Weinbergschnecken. Ein Jahr später zogen bei uns ein: Meerschweinchen, Hasen, Katzen, Tauben, notleidende Amseln zum Peppeln und so weiter.

Doch Kinder werden größer und mit ihnen auch die Tierliebe und die Erwartung, in welcher Größe ein Haustier wohl perfekt sei. Beim Tochterkind war es erst die Kuh. Zugegeben, die wäre ja praktisch wegen der Milch. Doch Kuhfladen im Wohnzimmer. Nein!

Dann kam der vorige Sommerurlaub. Eine Radtour in Verbindung mit Camping-Urlaub. Also raus in die Natur und Dinge erkunden, die man in der Stadt nicht hat. In unmittelbarer Nähe war eine Pferdekoppel mit angebundenem Bauernhof.

Tagtäglich passierten wir die Pferdewiese und immer mussten wir anhalten, weil Tochterkind ihr Herz sofort an die Kaltblütler verschenkt hatte. Aus dem Urlaub nach Hause gekehrt, war die Hoffnung, sie würde den Wunsch nach einem eigenen Reitpferd bald vergessen vergebens.

Also machte ich mich auf die Suche, ob es irgendwo in der Nähe die Möglichkeit gäbe, die großen Tiere zu erleben. Mir ist schließlich dieser Wunsch alles andere als fremd. Nun steht ein ganzer Kanister mit Leinöl für Pferde für Pferde bei uns im Hausflur, weil es direkt um die Ecke einen Pferdehof gibt, wo die junge Dame täglich die geliebten Vierbeiner mit Leckeren verwöhnen kann.

Zwar sind wir keine Pferdebesitzer, aber können einen großen Teil unserer Freizeit der Pferdepflege widmen und so wurde zumindest ein Stückchen des Traums zur Realität.

Kinder brauchen den Umgang mit Tieren

Ob es meine eigene Kindheit ist oder die meiner Kinder. Tierliebe und der Kontakt mit Tieren ist für die Entwicklung absolut wichtig und auch notwendig. Jedes Kind baut eine besondere Bindung zu den Tieren auf. Tochterkind liebt die Pferdepflege und kümmert sich fürsorglich um die Meerschweinchengruppe.

Die Söhne toben gern mit Hunden und bespaßen tagtäglich die Katzen. Dabei lernen die Kids nicht nur, dass der Umgang mit tierischen Freunden großen Spaß bereitet, sondern sie übernehmen Verantwortung für andere Lebewesen.

Nicht, weil sie müssen, sondern weil sie wollen. Beileibe braucht man keine Pferde, um Kids das Zusammenleben mit Tieren zu ermöglichen, doch für uns ist beim Traumpferd das letzte Wort sicher noch nicht gesprochen.

Willkommen in der Moderne

Dass sich gewisse Dinge im Leben immer wieder ändern, ist man natürlich gewöhnt. Aber wenn sich die komplette Lebensweise wandelt, dann ist das immer wieder eine faszinierende Wendung. Der aktuelle Zeitgeist beruht darauf, dass man rund um die Uhr erreichbar sein soll. Entsprechend hat sich auch der Lebensstandard verändert. Denn wer sich kein Handy zum Preis eines luxuriösen Fernsehers leisten kann oder leisten möchte, der gehört nicht zum trendigen Lifestyle. Der Lebensstil hat sich stark verändert und entsprechend versuchen immer mehr Menschen den neusten Trends hinterherzuhetzen. Die Frage bleibt jedoch nach wie vor, ob das wirklich glücklich macht.

Auf dass das Burnout-Syndrom komme

Der Lebensstandard ist die eine Sache. Das Hinterherrennen einer ultimativen Lebensweise das andere. Wer in der heutigen Zeit dem Zeitgeist entsprechen möchte, der sollte rund um die Uhr erreichbar sein. Es ist ein neuer Lifestyle der darauf abzielt, dass die Freizeit ebenfalls von der Arbeit bestimmt wird.

Das mag für manche Berufe notwendig sein, doch wenn man bedenkt, dass manche Menschen im Grunde niemals Freizeit genießen können, dann ist der Wandel der Zeit durchaus als erschreckend zu beschreiben. In der heutigen Zeit muss man immer und überall für jeden erreichbar sein, jederzeit online, immer auf dem aktuellen Stand und vor allem niemals abwesend.

Denn es gibt nichts Schlimmeres, als etwas zu verpassen. Kommunikation per Email muss ständig und sofort gepflegt werden und wenn der Chef zu beliebiger Tageszeit am Handy ruft, hat man Zeit zu haben. Schaltet man das Mobile aus, muss man sich erklären, warum man nicht erreichbar war. Dies erzeugt Druck, der sich bemerkbar macht. Durch Burnout. Ebenfalls ein Geist unserer Zeit.

Lebensstandard der immer exklusiver wird

Schon vor einigen Jahren war es für den Lebensstandard nach Außen wichtig, gewisse Dinge zu besitzen. Doch aktuell nimmt diese Form der Lebensweise immer mehr zu. Ein Handy muss so viel kosten, wie ein guter Fernseher. Der allgemeine Lifestyle soll Wohlstand und einen guten Verdienst suggerieren.

Der Lebensstil eines jeden wird bewertet. Daran wird die soziale Zugehörigkeit festgemacht und auf den menschlichen Wert geschlossen. Wer sich etwas nicht leisten kann, erntet kritische Blicke. Der Zeitgeist hat sich hier stark verändert.

Die meisten versuchen einem Luxus hinterherzuhetzen, den sie sich nicht leisten können und nach dem es sie doch eigentlich auch gar nicht sehnt. Es geht meistens nur um das Ansehen nach Außen und die Bewertung fremder Menschen, die einem doch im Grunde egal sind. Ist das der Lebensstandard den wir wirklich wollen?