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Vom Raucher zum Dampfer – Neustart mit leckeren Liquids

Es ist schon ein paar Monate her, als ich erstmals mit einer E-Zigarette den Versuch startete, vom Raucher zum Dampfer und dann zum Nichtraucher zu werden. Doch das Leben hält ab und an schwere Schicksalsschläge bereit, die einen meilenweit zurückwerfen. Das Projekt “Raucher, Dampfer, Nichtraucher” wurden wegen einem solchen auf Eis gelegt.

Mein Mann und der Vater meiner Kinder verstarb. Die Zigarette wurde in den letzten schweren Monaten wieder zum Notnagel, weil dieser Todesfall unsere Familie überschattet und das Leben ohne einen geliebten Menschen erst einmal neu sortiert werden muss. Mit neuen Liquids und frischem Elan will ich jetzt zu einem neuen Versuch durchstarten, weil das Dampfen für mich eine tolle Sache ist und den Griff zur normalen Kippe abzugewöhnen hilft.

Zusammenfassung der bisherigen Erfahrungen

Anfang Juni kaufte ich meine erste E-Zigarette. Lange stand ich diesen Dingern skeptisch gegenüber. Man hörte ja vieles darüber. Gutes, wie auch schlechtes. Außerdem sollen die elektronischen Flippen explodieren können. Klingt nicht wirklich toll. Trotzdem berichteten immer wieder Raucher, dass sie es mit dem Dampfer geschafft haben, der Nikotinkippe abzuschwören und das Rauchen zumindest drastisch reduzieren, wenn nicht sogar vollkommen aufgeben konnten.

Nachdem ich nun seit rund 24 Jahren Raucherin bin, entschloss ich mich dazu, eine E-Zigarette mit Liquids anzuschaffen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit wurde sie eine große Hilfe und tatsächlich rauchte ich schon in den ersten Tagen sehr viel weniger Zigaretten, als zuvor. Mit der Elektro-Kippe schaffte ich 4 oder 5 unterschiedliche Liquids an.

Eins davon mit Nikotin, die übrigen ohne. Es zeigte sich sehr schnell, dass mir das Liquid mit Nikotin nicht schmeckte und ich zudem auch nicht das Gefühl hatte, dass der Nikotinentzug zu schaffen machte. Solange ich dampfen konnte, fiel es recht leicht, von meinen normalen Tabakzigaretten die Finger wegzulassen. Die Chancen, als Dampfer zum Nichtraucher zu werden, standen also nicht schlecht.

Warum die richtigen Liquids so wichtig sind

Wie bei allem, was man sich neu anschafft, weiß man anfangs nicht genau, worauf beim Kauf zu achten ist. Beim Dampfen wird nicht nur eine gute E-Zigarette benötigt, sondern vor allem sollte man auch die richtigen Liquids auswählen.

Das Liquid aromatisiert den Dampf

Bei der Anschaffung meiner ersten Liquids bin ich noch recht ahnungslos vorgegangen, da ich noch keine Vorstellung darüber hatte, welche Geschmacksrichtungen mir zusagen könnten. Meine Entscheidung fiel auf fruchtige Dampfliquide wie etwa Waldmeister, Tropical, Ananas und Zimt, was mit jedoch so gar nicht schmeckte.

Die Flüssigliquids werden zum Verdampfen in den Tank der E-Zigaratte gefüllt und dort über eine Heizplatte verdampft. Der so entstehende Rauch schmeckt dann wie die gewählte Liquidsorte. Tropical gemischt mit Waldmeister fand ich sehr lecker und so mischte ich die beiden Aromen im Tank einfach selbst, doch um mehr Abwechslung zu bekommen, habe ich für meine elektronische Zigaretten Liquid eines anderen Herstellers (Sigel srl) bestellt, der Aromen aus Italien anbietet.

Die Auswahl dort ist zwar nicht ganz so umfangreich, aber il coccoil caffè und la liquirizia klingen zu lecker, als dass ich ihnen widerstehen könnte. Ich bin also sehr gespannt, ob die Sorten auch so gut im Geschmack sind, wie die Namen es vermuten lassen.

Warum der Geschmack der Aromen so wichtig ist

Für jeden Nichtraucher mag es völlig unverständlich sein. Aber Raucher lieben den Geschmack, wenn sie an einer Zigarette ziehen. Ich erinnere mich ein einen Aufkleber, der in den 1980er Jahren sehr bekannt schien. Darauf stand:

Wer küsst schon gerne einen Aschenbecher?

Das war damals wohl so etwas wie eine Nichtraucherkampagne. Jedenfalls spielte dieser Aufkleber darauf an, dass wir Raucher nach Zigarettenqualm schmecken und riechen. Klar, das bleibt nicht aus und ich erinnere mich an meine Zeiten, als ich selbst noch zu den Nichtrauchern zählte.

Damals fand ich den Rauchgeruch auch ziemlich uncool. Erst, als ich selbst Raucherin geworden bin, merkte ich irgendwann, dass mir der Geschmack gefällt. Will man als Dampfer von Kippe und Nikotin loskommen, entbehrt man nicht nur das Rauchen selbst, sondern auch den Zigarettengeschmack.

Durch das Verdampfen der Liquids kann man sich jedoch einen sehr guten Ersatz besorgen. Auch das trägt dem Durchhalten bei. Die Flüssigkeiten gibt es abhängig Anbieter in unzähligen Geschmacksrichtungen, von süß über herzhaft sowie fruchtig und sogar als Tabakgeschmack.

Dampfen statt rauchen: Einfach mal ausprobieren

Bei meinen ersten Liquids für die E-Zigarette habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Zimt, das Aroma, auf welches ich mich am meisten freute, erwies sich ausgerechnet so gar nicht meins und auch mit dem Waldmeisterliquid alleine im Verdampfer war ich ebenfalls nicht glücklich, während es gemischt aber sehr gut schmeckte.

Ich denke, dass es bei der Liquidwahl kaum eine Empfehlung geben kann. Inzwischen hatte ich einige Gelegenheiten, verschiedene Anbieter und Geschmacksrichtungen auszuprobieren und meine Eindrücke waren nie davon abhängig, dass ich eine Präferenz zu einer Marke oder zu bestimmten Sorten ausgebildet hätte.

Ist man auf der Suche nach guten Liquids für die E-Zigarette, kommt man als Dampfer um das Probieren nicht herum. Da ich gelegentlich die Chance habe, bei anderen Dampfern ihre Liquidsorten auszuprobieren, nutze ich das immer, denn so kommt man zu neuen Aromen, die einem das Umsteigen von Tabakzigaretten auf den E-Dampfer mit einer geschmacklichen Vielfalt bereichern und somit auch leichter machen.

Raucherentwöhnung durch E-Zigarette – gute Chancen?

Kann man sich durch´s Dampfen Rauchen abgewöhnen? Wie gut stehen die Chancen bei der Raucherentwöhnung durch die E-Zigarette? Mit dieser Frage beschäftige ich mich bereits seit geraumer Zeit. Und heute möchte ich von meinen Erfahrungen mit meiner ersten elektrischen Zigarette berichten.

Rauchen ist schädlich! Warum rauchen Raucher trotzdem?

Wer noch niemals an einer Zigarette gezogen oder aber zumindest nicht vom Rauchen abhängig ist, kann gewiss nicht verstehen, warum man von Kippen süchtig werden kann. Jeder Raucher weiß, dass Zigarettenkonsum schädlich ist und noch so manch andere unangenehmen Begleiterscheinungen mit sich bringt. Selbst Warnhinweise und Bilder von schwarzen Lungen helfen kaum dabei, hartgesottene Raucher vom Rauchen wegzubringen und eine Raucherentwöhnung zu schaffen.

Rauchen abgewöhnen ist eine schwierige Angelegenheit, weil der Körper an die regelmäßige Belieferung mit Nikotin gewöhnt ist und der Kopf ebenfalls eine Abhängigkeit entwickelt. Die Chancen, vom Glimmstängel wegzukommen, sind nicht so rosig, selbst mit teuren Nikotinpflastern oder Nikotinkaugummis ist die Erfolgsquote nicht wirklich hoch.

Rückfälle sind quasi vorprogrammiert. Zumindest in gewissen Situationen, wie etwa, wenn man in geselliger Runde mit aktiven Rauchern sitzt oder man Stress hat. Die E-Zigarette soll dagegen trotz aller Unkenrufe zum Trotz eine deutlich bessere Erfolgsquote darstellen, wenn man sich für die Raucherentwöhnung entschieden hat.

Warum fällt das Aufhören so schwer?

Inzwischen gibt es Studien, die sich mit der Raucherentwöhnung beschäftigen und konkrete Zahlen benennen. Das ist die Theorie, die mich aber nur am Rande interessiert. Viel mehr habe ich meinen eigenen Zigarettenkonsum hinterfragt und mich in den letzten Wochen dabei beobachtet, in welchen Momenten ich zur Kippe greife und was das mit mit macht.

Als starke Raucherin, noch dazu Dreherin, kann ich meinen konkreten Tabakbedarf bzw. Zigarettenkonsum gar nicht in Zahlen ausdrücken. Allerdings zähle ich zu jenen, die viel rauchen.

Klassische Situationen, in denen ich zur Kippe greife:

  • morgens beim 1. Kaffee
  • vor jedem Kaffee
  • nach jedem Kaffee
  • bei jedem Telefonat
  • bevor gegessen wird
  • nach jedem Essen
  • vor dem Duschen
  • nach dem Duschen

So könnte ich ewig weiter aufzählen. Aufgefallen ist mir dabei, dass es ganz viele Kippen “davor” und “danach” gibt. Mein Zigarettenkonsum ist also im Laufe der Jahre zum Ritual geworden, um Dinge zu beginnen und Dinge zu beenden.

Ganz wichtig sind mir die Zigaretten, die ich während der Arbeit wegziehe. Da ich zuhause arbeite, kann ich hemmungslos qualmen. Niemand stört es und wenn ich das Fenster neben dem Schreibtisch geöffnet habe, nicht einmal mich selbst.

Denn eine vollgequalmte Bude finde ich echt furchtbar. Jedenfalls: sobald ich meine Artikel schreibe, greift meine linke Hand automatisch zu einer Fluppe, die rechte zum Feuerzeug. Brennt der Glimmstängel, ist das Arbeiten eröffnet und die Konzentration nebst Kreativität angeschaltet.

Inwieweit ich auch eine körperliche Abhängigkeit zu Nikotin ausgebildet habe, kann ich nicht sagen. Geht´s mir schlecht (z. B. Grippe, Kopfschmerzen oder so etwas), schaffe ich es problemlos, zwei oder drei Tage gar nicht zu rauchen.

Jedes Mal überlege ich: “Wäre das nicht die perfekte Chance, mir das Rauchen abgewöhnen zu können?” – Klar, jedes Mal beantworte ich die Frage mit einem eindeutigen Ja, aber was machen meine Finger? Sie greifen wieder zur Fluppe. Spätestens, wenn ich mich an die Arbeit begebe, weil ohne die Kippe in der Hand kein Flow da ist.

Bei mir scheint es fast so, als könne mir kein Nikotinpflaster und kein Nikotinkaugummi bei der Raucherentwöhnung helfen. Nikotinkaugummis schmecken scheußlich und ich finde sie eklig. Hinzu kommt, ich habe nicht den Eindruck, als sei die körperliche Abhängigkeit mein Problem, sondern eher die Rituale, die mit dem Zigarettenkonsum bei mir einhergehen.

Wie hilft die E-Zigarette bei der Raucherabgewöhnung?

Einfach nur den Glimmstängel gegen die E-Ziggi tauschen und schon ist man Nichtraucher – so einfach ist das nicht. Das Rauchen ist mit wertvollen Ritualen behaftet, die sich nicht von jetzt auf gleich in Luft auflösen.

Rituale müssen ersetzt werden

Meine Erfahrungen zur Raucherentwöhnung mit der E-Zigarette sind noch nicht allzu üppig. Trotzdem reichen sie, um meine ersten Eindrücke zusammenzufassen. Will man sich das Rauchen abgewöhnen, sind es gleich mehrere Dinge, die man bewerkstelligen müsste. Einerseits fällt das vertraute Gefühl weg, welches beim Zigarettenkonsum zur Routine wird:

  • Das Spielen mit dem Feuerzeug in den Händen.
  • Das Bewegen der Zigarette zwischen den Fingern.
  • Das Abstreifen der Glut im Aschenbecher.
  • Das Ausdrücken der Zigarettenkippe.
  • Das Spielen mit der Zigarettenschachtel.

Andererseits wird auch auf das Nikotin verzichtet, wenn man ohne Hilfsmittel sich das Rauchen abgewöhnen will. Der körperliche Entzug vom Nikotin scheint bei der Raucherentwöhnung das kleinste Problem zu sein, denn dies kann mit Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummi gelindert werden.

Bei der E-Zigarette kann man Liquids verwenden, die Nikotin enthalten. Das soll weniger schädlich wie beim richtigen Zigarettenkonsum sein. Schlimmer noch als der körperliche Nikotinentzug ist demnach also das Loslassen von lieb gewordenen Ritualen.

Hierbei sehe ich persönlich große Chancen, dass die E-Zigarette einen gewissen Ersatz leisten kann. Zwar unterscheidet sich meine E-Ziggi Kanger Evod 2 komplett von einer normalen Tabakzigarette, aber mit ein wenig gutem Willen kann man die eigenen Rauchrituale modifizieren und an die elektrische Zigarette anpassen.

Neue Rituale finden, alte loslassen: Ankern!

Mir fällt das in einem Punkt derzeit noch besonders schwer. Wenn ich nämlich am Computer arbeite (und das tue ich viele Stunden am Tag), ist es das Größte für mich, dabei eine Zigarette zwischen den Fingern zu halten.

Mit der Elektrozigarette geht das nicht. Weil sie zu groß und zu schwer ist. Ansonsten bedeutet auch das Ziehen en der E-Ziggi eine Umstellung und solche Dinge wie Glut abstreifen oder Kippe ausdrücken fällt weg.

Mir fehlte das alles ganz arg. Ich erinnerte mich an ein Buch, “Der Frosch auf der Butter“. Meine erste Lektüre über NLP, das Neurolinguistische Programmieren. Mit dieser Methode kann man recht einfach lernen, den inneren Schweinehund zu überlisten, alte Gewohnheiten abzulegen und bei Bedarf durch bessere Rituale zu ersetzen.

Unschöne Angewohnheiten sind im Gehirn verankert und deshalb spult man viele schlechte Programme aus dem Unterbewusstsein automatisch ab. Durch das gezielte Setzen neuer Anker kann man neue Gewohnheiten verankern, um sie schneller zu verinnerlichen. Genau das mache ich jetzt im Rahmen meiner Raucherentwöhnung. Wie das Ankern funktioniert, fasse ich in einem weiteren Artikel zur Raucherentwöhnung zusammen.

Bisherige Erfahrungen mit dem Dampfen

Es sind jetzt 5 Tage, seitdem ich meine Raucherentwöhnung eingeleitet habe. Ich mache mir nichts vor; die Erfolgsquote bei den meisten Rauchern ist nicht allzu gut. Deshalb habe ich mich für den Weg entschieden, von dem ich glaube, dass er der richtige für mich sein wird.

Anders als viele Raucher komme ich gut damit klar, wenn ich mal keine Zigarette in greifbarer Nähe habe. Anzeichen eines körperlichen Entzugs vom Nikotin glaube ich nicht zu haben. Eigentlich sollten starke Raucher Liquids mit Nikotin verwenden und dieses dann allmählich niedriger dosieren.

Von 5 Liquids habe ich 4 ohne den Zusatzstoff bestellt und die niedrigste Dosierung beim Nikotingehalt gewählt. Ich erlaube mir jedoch, zwischendurch auch zur normalen Kippe zu greifen, denn ich will mir nicht mit brachialer Gewalt das Rauchen abgewöhnen – von heute auf morgen. Denn das ist für mich kein Weg, den ich gehen möchte.

Mein Vorhaben war es, nach und nach meinen Zigarettenkonsum zu drosseln und so schrittweise auf die E-Zigarette umzusteigen. Dann sind die Chancen gut, dass ich in einer absehbaren Zeit das richtige Rauchen bald vollständig einstellen werde. Das Ankern ist ab dem ersten Tag ein wichtiges Element und bislang klappt alles besser, als ich erwartet hätte. Und so läuft es:

  • Ich greife viel weniger zu Kippe und Dampfer, mein Körper bekommt momentan nur noch einen Bruchteil vom Nikotin ab, wie es bisher bei meinem “normalen” Zigarettenkonsum war.
  • Am 1. Tag des Dampfens habe ich eine Zigarettenschachtel mit 19 Kippen geöffnet. 3 sind noch drin. An Tag 5. Früher: Halber Tag – Schachtel leer.
  • Das Liquid mit Nikotin ist noch verschlossen!
  • Wenn ich dampfe, ziehe ich nicht über Lunge – ich paffe also nur noch!

Erreichte Ziele fordern es ja quasi heraus, neue Ziele abzustecken. Darum meine neue Zielsetzung bei der Raucherentwöhnung:

  • Nur noch Vorräte an Zigaretten (3 Stück) und Tabak (1,5 Päckchen) rauchen.
  • Keine neuen Zigaretten und keinen neuen Tabak mehr kaufen.
  • Bis zum Aufbrauchen den Zigarettenkonsum weiter reduzieren.
  • Aschenbecher und Feuerzeuge in eine Kiste packen.
  • Nur noch dampfen.
  • Beim Dampfen wenn möglich auf das Nikotin auch weiterhin verzichten.

Das Dampfen soll lediglich ein Hilfsmittel beim Rauchen abgewöhnen sein. Langfristig will ich keine Ersatzbefriedigung darin finden. Mit ist zwar immer noch bewusst, dass die Erfolgsquote nicht die beste ist, aber meine Chancen stehen gut und ich will ernsthaft diesen ersten Versuch der Raucherentwöhnung durchziehen und mich auch von der E-Zigarette lösen, sobald ich mich gefestigt fühle und kein Bedürfnis mehr verspüre, zur Zigarette zu greifen.

Kanger Evod 2 – Wie funktioniert eine E-Zigarette?

Meine Suche nach Dampfer und Dampfzubehör. Wie ich bereits in diesem Artikel angekündigt habe, will ich zum ersten Mal einen Versuch starten, zum Nichtraucher zu werden. Obwohl ich der E-Zigarette zunächst lange kritisch gegenüberstand, gibt es mittlerweile doch zahlreiche Erfahrungsberichte und sogar Statistiken, dass durch die Dampferei sogar hartgesottene Raucher der herkömmlichen Zigarette entsagen konnten. Also machte ich mich auf die Suche nach einer E-Zigarette, mit der ich den Versuch, mir das Rauchen abgewöhnen zu können, starten werde. Was zunächst so einfach klingt, war es dann aber doch nicht. Zum Probieren könnte womöglich eine günstige Dampfzigarette reichen. Aber jene sollen nichts taugen. Somit stand die Überlegung an, ein teureres Exemplar auszuwählen. Doch welches davon? Ich klickte mich durch unzählige Shops, jeder preist natürlich seine E-Zigaretten als die besten an. Schwierig, sich da für ein gutes Modell zu entscheiden. Letztlich ist dann nach einigen Tagen meine Wahl auf die elektrische Zigarette Kanger EVOD 2 Starterset Lila und ein etwas Dampfzubehör in Form von Liquids gefallen. Das Starterset kostet um die 40 Euro, enthält sogar zwei E-Zigaretten und weil ich grundsätzlich kleine Shops gegenüber den großen Megakonzernen bevorzuge, habe ich sie im Dampfershop vapango.de gekauft.

Ratlose Blicke beim ersten Versuch

Sicher werden meine Leser, die schon Erfahrungen mit einer E-Zigarette sammeln konnten, sich jetzt wegwerfen vor Lachen. Freitag bestellt, Samstag angekommen freute ich mich schon sehr auf die Hoffnung, bald Nichtraucher zu sein. Ich war wild entschlossen, künftig nur noch zu dampfen. Meine Vorstellung:

  • Liquid in die elektronische Zigarette geben
  • E-Ziggi anschalten
  • drauf los rauchen

Genau deswegen entscheidet man sich ja für ein Starterset, bei dem alles zum sofortigen Start dabei ist. Die Shopbeschreibung unterstützt den Eindruck. Denn dort heißt es:

“Kanger EVOD 2 Starterset in Lila für einen einfachen Einstieg in die Welt des elektronischen Rauchens. In dem Set befinden sich alle benötigten Komponenten um durchzustarten. Lediglich ein Liquid muss noch dazu bestellt werden.”

Mit der Bedienungsanleitung sollte es mir ja ganz einfach möglich sein, den Dampfer in Betrieb zu nehmen, zu dampfen und meinen nächsten wichtigen Schritt in Richtung Nichtraucher zu gehen. Allerdings machte mir dann meine E-Zigarette Kanger EVOD 2 einen Strich durch die Rechnung.

Die Anleitung: kurz gehalten, auf Englisch und irreführende Bilder. So wird das nichts. Also schrieb ich den vapango Support an, man möge mir bitte mitteilen, wie das mit dem Einfüllen der Liquids funktioniert oder ob da eventuell doch noch ein weiteres Dampfzubehör fehlen würde.

Die Antwort kam in wenigen Stunden und half mir weiter. Und so konnte ich binnen weniger Minuten erstmals dampfen.

Der Aufbau meiner E-Zigarette

Für alle, die noch keine Erfahrung mit einer E-Zigarette gemacht haben, ist sicher ein Blick auf den Aufbau der Kanga Evod 2 interessant.

Fast der gesamte Dampfer besteht aus Metall und erinnert so ein bisschen an die guten, teuren und schweren Kugelschreiber, die man als Werbegeschenk immer gern entgegen nimmt 😉

Von links nach rechts:

  • Das lange lilafarbene Teil ganz links ist der Akku. Schraubt man ihn ab, kann man das Ladegerät (Steckdose oder per USB) anschließen und das Akku aufladen. Der kleine runde Knopf ist der Anschalter. 5 x schnell tippen an oder aus, Tastensperre. 1 x gedrückt halten – dampfen aktivieren.
  • Das mit dem dünneren Stab ist der so genannte Verdampfer. Über ihn wird das Liquid aufgenommen und zum Verdampfen gebracht. Dem Starterset dieser E-Zigarette liegen insgesamt 2 + 5 dieser Verdampfer bei.
  • Kurzes Stück mit lilafarbener Ummantelung: Hier wird das Liquid eingefüllt und gelangt von dort aus zum Verdampfer.
  • Das ganz kurze Metallstück ist das Mundstück, welches auch Drip Tip genannt wird. Bei manchen E-Zigaretten kann man dieses Dampfzubehör austauschen. Ob es bei der Kanger Evod 2 auch geht, weiß ich (noch) nicht.

Das Dampfzubehör in Betrieb nehmen

Weil ein elektrisches Gerät erst einmal mit Strom aufgeladen werden muss, habe ich meine Kanger Evod 2 direkt nach Ankunft aufgeladen. Das funktioniert, wie oben schon erwähnt, über die Steckdose oder über USB-Anschluss. Beide Adapter sind beim Starterset dabei.

Das Einfüllen des Liquids, dass man zum Dampfen mit der E-Zigarette braucht, hat nicht auf Anhieb geklappt. Denn die Abbildung 2 in der Bedienungsanleitung ist meiner Meinung nach irreführend und hilft einem Anfänger nicht weiter.

Grund warum es so nicht funktioniert: in der aufrecht stehenden Hülse der E-Zigarette ist eine Röhre, durch die der Dampf nach oben in das Mundstück aufsteigt. Würde man also so einfüllen, wie das Bild der Bedienungsanleitung es zeigt, würde das Liquid einfach unten wieder rauslaufen.

Um das Liquid richtig in die E-Zigarette einfüllen zu können, muss man das obere Teil der E-Ziggi einfach schräg halten und mit der Spitze der Liquidflasche das Liquid langsam hineinträufeln lassen. Danach bringt man die Metallhülse in den aufrechten Stand und schraubt den Verdampfer drauf.

Im oberen Metallteil der Kanger Evod 2 E-Zigarette sind zwei Sichtfenster integriert, in dem man sehen kann, ob und wie viel Liquid in der Hülse ist. Es sollte immer eine ausreichende Menge darin sein, damit der Verdampfer sich volltränken und den Dampf erzeugen kann.

Mein erstes Mal Dampfen

Ich dachte mir schon: “Jippieh, jetzt werde ich zum Dampfer!” Ein paar kräftige Züge am Mundstück der E-Ziggi legten zwar minimal Aroma auf Gaumen und Zunge, aber Dampf? Keiner! Noch ein paar Züge. Immer noch kein Dampf. Dass es nicht leicht sein würde, zum Nichtraucher zu werden, war mir klar. Aber dass es an der Technik scheitern würde? Tja, wieder nach Hilfe gefragt – und siehe da: meine elektrische Zigarette dampft.

Derzeit kann ich natürlich noch nicht allzu viel darüber berichten, wie ich mit meinem Dampfer klar komme und ob ich es damit tatsächlich schaffen werde, zum Nichtraucher zu werden. Zuerst muss ich mich mit der elektronischen Zigarette und dem gesamten Dampfzubehör vertrautmachen und das Dampfen erlernen. Denn es ist definitiv ganz anders, wie das Ziehen an einer herkömmlichen Zigarette mit Tabak. Auch was die Liquids angeht, werde ich probieren müssen, weil es ganz viele unterschiedliche gibt und sicher nicht jedes Liquid das richtige ist. Jedenfalls finde ich diesen Selbstversuch spannend und ich brenne vor Neugier, ob ich mir so das Rauchen abgewöhnen kann.

Mit E-Zigarette zum Nichtraucher?

Inzwischen haben es Raucher schwer. Sie werden gesellschaftlich geächtet und massiv angegriffen. Mir persönlich ist das recht egal, weil ein ganz großer Teil der Gesellschaft mich schlichtweg gern haben kann. Aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls: ich rauche seit vielen Jahre und nun will ich mir das Rauchen abgewöhnen. Gelingt es mir, mit der E-Zigarette zum Nichtraucher zu werden?

Warum rauche ich eigentlich?

Dies ist bisher mein erster Versuch, zum Nichtraucher zu werden. Bisher war ich als Genussraucherin unterwegs, was mir das Aufhören einerseits leicht, andererseits auch sehr schwer macht. Theoretisch weiß ich, dass Rauchen schlecht für die Gesundheit ist, noch dazu viel Geld kostet und an sich nur Nachteile mit sich bringt.

Es gibt aber eben doch Vorteile. Für mich ganz persönlich. Mir schmeckt der Glimmstängel und er verhilft mir zur Kreativität. Für Nichtraucher kaum verständlich, aber nur, wenn ich die Kippe zwischen die Finger geklemmt habe, kann ich effektiv arbeiten.

Mit dem eigenen Rauchverhalten habe ich mich lange auseinandergesetzt. Mein Mann, ein absoluter Suchtraucher, nörgelt ständig rum, dass ich jede Kippe nach der Hälfte ausmache und sie sogar meistens verqualmen lasse, ohne dass ich regelmäßig daran gezogen habe.

Sobald ich erste Anzeichen davon habe, dass ich krank werde, rühre ich keine Zigarette mehr an und wenn ich keine Lust habe, kann ich tagelang nicht rauchen. Man sollte meinen, es fiele mir leicht, diese Unsitte einfach ganz bleiben zu lassen. Irrtum. Was so einfach klingt, ist mir seit 26 Jahren unmöglich. Weil mir letztlich etwas fehlen würde.

Die E-Zigarette soll mir dabei helfen

Menschen, die nicht rauchen, können natürlich nicht verstehen, warum man als Raucher den Griff zur Kippe nicht einfach lassen kann. Auch, wenn kein Raucher es gerne zugeben will: das Rauchen ist eine Sucht. Es spielt keine Rolle, ob man körperlich oder psychisch abhängig ist. Warum man raucht, kann vielerlei Gründe haben. Bei mir kann ich keinen wirklichen Grund benennen. Klar, man kann viele Begründungen vorschieben, warum man sich dieser Sucht hingibt. Sei es

  • das Spielen der Kippe zwischen den Fingern
  • die Pause, die man mit der Fluppe erlebt
  • die Nikotinversorgung bei der körperlichen Abhängigkeit
  • die beruhigende Wirkung, wenn es stressig wird
  • der Anker für mehr Konzentration und Kreativität
  • vielleicht auch der Geschmack – den mir schmeckt´s ja

oder einfach die Geselligkeit, die es im Raucherkreis gibt. Letztlich spielt es keine Rolle, denn ohne Frage: es ist aus vielen Gründen besser, zum Nichtraucher zu werden.

Schon längere Zeit verfolge ich den Hype um die E-Zigarette. Es klingt einfach zu gut, dass dieses elektrische Lifestyleprodukt dabei helfen soll, zum Nichtraucher zu werden. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass man über das Dampfen dem Rauchen entsagen können soll. Man hörte auch von explodierenden Dampfern und bedenklichen Substanzen.

Klang fast so, als wäre das Zigarettenrauchen nicht wirklich gefährlicher. Also entschloss ich mich, nicht dem Hype um die elektrische Flippe zu unterliegen. Doch nun sieht das anders aus. Ganz so neu ist das elektrische Rauchen nicht mehr und es sollen in den letzten beiden Jahren viele geschafft haben, sich das Rauchen abzugewöhnen.

Es war mein großer Sohn, der mir von einer Arbeitskollegin berichtete, die 24 Jahre Raucherin war und durch das Dampfen innerhalb von 3 Monaten von der Kippe wegkam. Das war nochmals etwas anderes, als einfach nur irgendwelche Berichte in den Medien zu hören oder zu lesen.

Es gibt also Menschen, die man um ein paar Ecken herum “kennt”, die über ihre Erfolgserlebnisse mit der E-Zigarette berichten können. Kurzerhand folgte meine Entscheidung, mir auch einen elektrischen Verdampfer und ein paar Liquids zu besorgen, um das Dampfen zu probieren.

Meine ersten Versuche als Dampfer

Wenn ich etwas Neues ausprobiere, tue ich dies meist, ohne mich vorher umfassend zu informieren. Gerne möchte ich meine eigenen Erfahrungen sammeln und wirklich probieren. Deshalb habe ich mir ohne große Vorbereitungen ein Starterset mit E-Zigarette bestellt und damit ich gleich loslegen kann, einige Liquids dazu.

Auf die Ankunft war ich sehr gespannt, denn zum ersten Mal habe ich etwas getan, was für mich bis dahin undenkbar war. Mein Vorrat an Zigaretten wurde nämlich nicht mehr rechtzeitig aufgestockt und ich hatte vor, spontan auf richtige Ziggis verzichten und nur noch Dampfen. Geplant war: sobald mein neues Lifestyleprodukt ankam, würde ich keine normalen Zigaretten mehr konsumieren.

Nachdem dann mein Starterset ankam, war schnell – innerhalb der ersten Stunde – klar, dass der Versuch so nicht funktionieren würde. Weil nämlich das Rauchen bei der E-Zigarette ganz anders ist, als das einer normalen Zigarette. Das fängt bei der Form und beim Gewicht an, geht über die Art und Weise der Bedienung bis hin zum Gefühl im Mund, das sich gravierend unterscheidet.

Ganz so einfach scheint die Umgewöhnungsphase also doch nicht zu sein. Aber es wäre auch fast schon ein Wunder, wenn man so viele Jahre Raucherdasein von jetzt auf gleich beenden könnte. Jedenfalls möchte ich hier über meine Fortschritte, vielleicht auch über meine Rückschritte berichten, die sich bei meinem ersten Versuch “Rauchen abgewöhnen” zutragen.

Wohlfühlbox – Die tolle Überraschungsbox

Jede Frau die sie kennt, will sie unbedingt wieder haben. Die Wohlfühlbox aus der Onlineversandapotheke medpex. Wir lieben die Box, so wie viele andere Kunden und Kundinnen auch und darum ist die Überraschungsbox von Mal zu Mal schneller ausverkauft. Insgesamt 5.000 Exemplare der streng limitierten Box waren im vorigen Quartal schon nach wenigen Stunden ratzefatz leer gekauft.

Aktuell warten wir darauf, dass hier die Wohlfühlbox von medpex zum Verkauf freigeschaltet wird. Denn erfahrungsgemäß beginnt der Verkauf schon vor der offiziellen Freischaltung. Da gerade Neukunden Fragen rund um die tolle Überraschungsbox haben, wollen wir heute mal näher darauf eingehen. Wann kommt sie? Wann gibt es sie? Lohnt sich die Wohlfühlbox?

Wohlfühlbox – Tolle Überraschungsbox für alle

Jede Frau, welche die Wohlfühlbox bekommen möchte muss natürlich auch einpaar kleine Details wissen. Eine sehr interessante Frage die sich aufstellt wäre: Wann kommt dieWohlfühlbox zum Bestellen? Die Wohlfühlbox wird alle drei Monate in der Onlineversandapotheke zum Kauf angeboten. Daher fiebern die vielen Interessenten dem geheim gehaltenen Verkaufsstart der Wohlfühlbox hinterher.

Eine nächste und sehr wichtige Frage wäre: Wann gibt es sie das nächste Mal? Das letzte Mal war der Verkaufsstart am 16.Juni 2013 am späten Abend, obwohl der eigentliche Verkaufsstart erst am 17. Juni 2013 morgens gegen 10 Uhr bekannt gegeben wurde. Daher ist davon auszugehen dass die Überraschungsbox auch in diesem Quartal entweder am heutigen späten Sonntagabend oder morgen früh bestellbar sein wird.

Bis wann ist die Wohlfühlbox erhältlich?

Wie lange die Wohlfühlbox von medpex verfügbar sein wird, hängt immer davon ab, wie schnell die Käufer zugreifen. Daher heißt es immer schnell sein wie der Blitz. Der Preis der Box liegt bei 7,50 Euro und der Kauf lohnt sich definitiv, da der Inhalt von der Onlineapotheke medpex immer besonders bedacht und großzügig zusammengestellt wird. Der Inhalt der Wohlfühlbox liegt im Wert immer weit über dem Kaufpreis nebst Versand. Zu den 7,50 Euro für die Box kommen noch 2,90 Euro Versandkostenanteil dazu. Je nach Versandart, welcher sich von ihnen ausgewählt wird, ist die Überraschungsbox sehr schnell bei ihnen. Befüllt man beim Bestellvorgang den Warenwert auch noch mit anderen Apothekenprodukten, so dass man einen Einkaufswert von 25 Euro erreicht, entfallen die Versandkosten.

Auszeit vom Alltagsstress

Die meisten Menschen fühlen sich nach einigen Wochen Arbeit vollkommen ausgebrannt und sehnen sich nach einem ausgedehnten Urlaub. Längst ist es nämlich nicht mehr nur der Stress im Job, der einen mächtig schlaucht, sondern auch der Alltag, der immer mehr Negativstress verursacht. Burnouts sind die Folge. Doch der Jahresurlaub findet für gewöhnlich nur einmal im Jahr statt, entsprechend sollte man sich unter dem Jahr einige Oasen schaffen, die dabei helfen, ein wenig zu entspannen und den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Ein wenig Chillen und Abschalten sollte fester Bestandteil des Alltages sein, da man sich sonst sehr schnell überarbeitet und ausgepowert fühlen kann. Und das wiederum kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben und in den Burnout führen. Um dies zu vermeiden sollte man sich kleine Punkte im Alltag sichern, die für Erholung und Entspannung sorgen und somit neue Energie zurück geben.

Kleine Inseln erschaffen & Auszeit genießen

Um auch unter der Woche zu Chillen kann man sich einige Inseln schaffen. Wenn beispielsweise das Wochenende frei ist, dann sollte man hier möglichst viel tun, um zu Entspannen. Um so richtig effektiv abschalten zu können eignet sich beispielsweise ein Tagesausflug in ein Erholungsbad.

Dabei kann man einfach mal die Seele baumeln lassen und so den Alltagsstress vergessen. Je nach Angebot kann man sich hier auch einfach mal massieren lassen und rundherum das süße Nichtstun genießen. Gönnen Sie sich ein Tagesprogramm mit allen möglichen Extras.

Beginnen Sie Ihren Chill-Tag nicht mit Stress. Schlafen Sie aus, frühstücken Sie gemütlich, bevor Sie ins Erholungsbad fahren. Auch ein kleiner Ausflug ins Grüne mit entspanntem Picknick eignet sich, um einfach mal raus zukommen.

Im Winter machen Sie einen ausgedehnten Spaziergang, kehren auf einen heißen Tee und Stück Kuchen in ein Café ein. Machen Sie das, was Ihnen gut tut. Was genau man tut ist vollkommen egal, man sollte einfach nur ausbrechen, um einmal etwas anderes zu sehen. Auch im Alltag kann ein schönes Bad zur Entspannung dienen und dazu beitragen, dass die Seele den stressigen Tag erholsam zum Abschluss bringt.

Auszeit vom Alltagsstress: Wochenendausflüge planen

Wenn die kleineren Inseln im Alltag nicht mehr ausreichen um zu Chillen, dann sollte man sich Gedanken machen, ab und an einen Wochenendausflug zu unternehmen. Diese sind meist nicht so teuer, wie ein kompletter Urlaub, dennoch kann man hier hervorragend entspannen.

Das Abschalten ist elementar um sich gegen den Alltagsstress zu wappnen. So ein Wochenendausflug ist zwar eher kurz, aber man kann dennoch einfach mal die Seele baumeln lassen. Damit man mehr von der freien Zeit hat, fahren Sie nicht allzu weit weg. Bleiben Sie in der Region und nutzten Sie dadurch mehr der freien Zeit. Das trägt dazu bei, dass sich der Akku wieder auflädt und man bereit für die Familie, die Arbeit, den Haushalt und den damit verbundenen Stress ist. Dies beugt auch dem Burnout vor.