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Weihnachtsbäckerei eröffnet

Es dauert nicht mehr lange und die Weihnachtsbäckerei eröffnet. Haben Sie schon die wichtigsten Zutaten besorgt? Falls nicht, sollten Sie das schnellstens tun. In den letzten Jahren ist es mir mehrfach passiert, dass die wichtigsten Backzutaten – gemahlene Mandeln – in allen Geschäften ausverkauft und sogar die Backoblaten für die geliebten Kokosmakronen waren bereits vergriffen.

Vorbereitungen für die Weihnachtsbäckerei

Die Weihnachtszeit gilt als stressig. Doch mit guter Vorbereitung, geplanten Einkäufen und etwas Organisation lässt sich Stress vermeiden. Die nachfolgenden Tipps helfen Ihnen dabei, eine ruhige und besinnliche Adventszeit zu genießen und ganz ohne Stress Weihnachtsplätzchen zu backen.

Klassische Plätzchen und neue Backrezepte

Sicherlich haben Sie für die Weihnachtsbäckerei Klassiker an Rezepten, auf die Sie jedes Jahr gerne zurückgreifen. Unsere Dennoch lohnt es sich für Weihnachtsplätzchen, wenn Sie schon jetzt nach den neuen Rezepten für die Weihnachtsbäckerei 2015 Ausschau halten. Wie bei Kochrezepten werden jährlich auch Plätzchenrezepte erneuert und, Rezepturen verfeinert, um neue Backzutaten ergänzt oder neu erfunden.

Oft basieren neue Rezepte auf klassischen Plätzchenrezepturen, greifen jedoch thematisch neue Trends auf. Einer davon ist das Verfeinern schokoglasierter Weihnachtsplätzchen mit fein gemahlenem Chilipulver. Der anregende Hauch von Schärfe in Kombination mit Süße und Schokolade zergeht auf der Zunge und sorgt für gänzlich neue Geschmackserlebnisse in der Weihnachtszeit. Die Chilischärfe wärmt zugleich und wird garantiert zum Highlight Ihres Weihnachtsgebäcks.

Zu unseren Plätzchen Highlights zählen:

  • Spritzgebäck
  • Vanillkipferl
  • Kokosmakronen
  • Spitzbuben (mit Marmelade gefüllte Plätzchen)
  • Etagenplätzchen
  • Lebkuchen
  • Aachener Printen

Planen Sie den Einkaufszettel für die Backzutaten

Damit es Ihnen nicht ebenso geht wie mir in den letzten Jahren, empfehle ich Ihnen, dass Sie sich möglichst früh um die Einkäufe der Backzutaten kümmern – noch bevor die Weihnachtsbäckerei eröffnet ist. Dann sind die Regale in den Geschäften noch prall gefüllt und sie erhalten alle Zutaten, die Sie für Ihre Weihnachtsplätzchen brauchen.

Nachdem Sie klassische und neue Backrezepte ausgewählt für Ihr Weihnachtsgebäck ausgewählt haben, heißt es nun, die benötigten Zutaten in einer Liste zusammenzufassen um daraus einen Einkaufszettel zu schreiben. Bevor Sie übereilt in die Geschäfte fahren, um die Zutaten für Ihre Backwerke zu besorgen, prüfen Sie nochmals auf Vollständigkeit der Einkaufsliste und berechnen Sie die Mengenangaben. Nichts ist ärgerlicher, wenn Ihnen beim Backen die Zutaten in der Weihnachtsbäckerei ausgehen. Bei vielen Plätzchenrezepten lässt es sich nicht improvisieren und wenn es blöde läuft, bekommen Sie nichts mehr, wenn die Regale in den Geschäften leergeräumt sind, weil inzwischen überall die Weihnachtsbäckerei eröffnet ist.

Die wichtigsten Backzutaten für die Weihnachtsbäckerei

Natürlich hängt der Bedarf der Backzutaten immer von den Rezepten ab, die Sie backen möchten. Daher ist Planung für die Weihnachtsbäckerei immer zu empfehlen. Trotzdem können Sie bei den nächsten Einkäufen schon die wichtigsten Backzutaten besorgen, die Sie garantiert benötigen werden. Das macht die Schlepperei einfacher, wenn Sie Ihre Zutaten-Einkausliste in einem Einkauf arbeiten.

Diese Backzutaten für die Weihnachtsbäckerei können Sie schon vorab besorgen:

  • Mehl
  • Speisestärke
  • Zucker
  • Puderzucker
  • Vanillezucker
  • Backpulver
  • Butter oder Margarine
  • Kuvertüre Vollmilch
  • Kuvertüre Zartbitter
  • Kuvertüre Weiße Schokolade
  • Blockschokolade
  • Naturkakao (Backkakao)
  • diverse Streusel und Zuckerdekor zum Dekorieren der Plätzchen
  • Lebensmittelfarbe
  • Haselnusskrokant
  • Marzipan
  • Honig
  • Marmelade oder Konfitüre
  • Nougat
  • Backoblaten
  • Backaroma (Rum, Vanille, Zitrone, Orangeat usw.)

Sie benötigen Nüsse in verschiedenen Konsistenzen:

  • Mandeln ganz
  • Mandelstifte
  • Mandeln gehobelt
  • Mandeln gemahlen
  • Kokosraspeln
  • ganze Haselnüsse
  • gemahlene Haselnüsse
  • Pistazien ganz
  • Pistazien gehackt
  • Pistazien gemahlen

Ist die Weihnachtsbäckerei eröffnet, benötigen Sie diese Gewürze:

  • Zimt gemahlen oder Zimtstangen
  • Kardamom
  • Vanilleschoten getrocknet
  • Bourbonvanille gemahlen
  • Lebkuchengewürz
  • Anis (Sternanis)
  • Ingwer
  • Muskatnuss
  • Chili gemahlen

Denken Sie an wichtiges Backzubehör

  • Nudelholz
  • Ausstechförmchen
  • Backpinsel
  • Backpapier
  • Plätzchendosen
  • Puderzuckersieb
  • Abtropfgitter (für Plätzchen mit Schokoladenglasur)
  • Fleischwolf mit Aufsätzen für Spritzgebäck
  • Spritzbeutel zum Garnieren

Wann werden welche Plätzchen gebacken?

In einigen Haushalten ist bereits die Weihnachtsbäckerei eröffnet. Obwohl jetzt noch nicht die typische Zeit ist, um Plätzchen zu naschen, brauchen einige Weihnachtsplätzchen eine Zeit, damit sie gut ziehen und einen besonderen Geschmack entwickeln.

Spritzgebäck, Vanillekipferl und alle Plätzchen, die mit Marmelade gefüllt werden, können bereits jetzt gebacken werden, damit sie pünktlich zum Ersten Advent auf den Punkt sind. Kokosmakronen und viele andere Plätzchensorten lassen sich bis kurz vor dem Weihnachtsfest backen und schmecken knusprig lecker.

Auf ins nächste Reiseabenteuer (sponsored)

Auf gepackten Koffern sitzen! Es war vor 3 oder 4 Wochen. Mich packte Reiselust und Fernweh. Ein ganz bestimmter Ort zieht mich magisch an. Ein Ort, den ich bereits aus vielen Reisen kenne, an dem ich verweilen möchte, die Seele baumeln lassen kann. Zur Ruhe kommen. Ich packte meine Koffer. Bereit, mich in ein ganz besonderes Reiseabenteuer zu stürzen. Ohne Planung, ohne Vorbereitung. Ohne Rückkehr! Einfach die Koffer schnappen, wenn mein Fernweh größer wird und nichts mehr mich halten kann. Nur dieser magische Ort ist das Ziel. Wäre ich erst einmal dort, würde sich alles Weitere ergeben.

Niemals hätte ich gedacht, dass ich jetzt immer noch hier sitzen würde. Wenn mich Reiselust und Sehnsucht packen, hält mich nichts mehr. Wirklich nichts? Doch! Erstmals wurde mein Reiseabenteuer pausiert. Auch nach Woche 3 und 4 stehen meine Koffer hier neben mir. Die Sehnsucht nach diesem Ort ist tief in mir. Ich will dort hin. Doch in meinem Bauch fliegen Schmetterlinge. Diese kleinen Viecher haben mich inmitten der Aufbruchsstimmung erwischt und verlangen mir unglaubliche Disziplin und Selbstkontrolle ab, nicht schwach zu werden. Noch nicht abzureisen. Hier zu bleiben. Zumindest jetzt.

Reisende soll man nicht aufhalten

Ein Sprichwort, dass ich so nicht stehen lassen kann. Nicht jetzt. Manchmal gibt es im Leben Dinge, die mehr Priorität haben, als eine Reise. Auch, wenn meine derzeitige Lust auf ein Reiseabenteuer eine ganz besondere ist. Auch eine Herzensangelegenheit.

Aber sonst. Sonst hat das Sprichwort Bestand. Reisende soll man wirklich nicht aufhalten, denn Verreisen ist einfach toll. Wenn das Reisefieber packt, versetzt schon die Reiseplanung in Aufbruchsstimmung. Was ist das nächste Reiseziel? Wann geht´s los? Was wird die Reise an Abenteuern bereithalten? Das prickelnde Gefühl, die Buchung durchzuführen und die Koffer zu packen.

Koffer packen – das war für mich vor ein paar Wochen wichtig. Absolut wichtig. Ein MUSS. Stehen erst die gepackten Koffer neben mir, fühlt sich das an, als ob ich jeden Augenblick aufbrechen kann. Wann immer ich diesen Augenblick erreiche, in dem ich meine Zelte hier abbrechen will. Endgültig. Ich brauche dieses Abenteuer. Ein Reiseabenteuer verbunden mit der Suche nach einem Zuhause.Eine kleine Stadt, die mir wohlvertraut ist. Liebenswürdig. Geerdet. Wo der Duft von Salz in der Luft liegt. Eine kleine Stadt, in der ich viele wundervolle Abenteuer erlebt habe und mit der mich einzig schöne Erinnerungen verbinden. Dieses Fernweh genau an dieses Reiseziel hat Substanz.

Spontan ins nächste Reiseabenteuer

Spontanität – kann ich mir nicht leisten. Zumindest nicht jetzt. Doch meine Lust auf dieses Reiseabenteuer ist von Spontanität getrieben. Auf einmal war sie da. Diese Reiselust. Das große Fernweh. Weil ich weiß: Dieser Ort ist das, was ich brauchte. Vor drei Wochen. Vor vier Wochen. Und eigentlich auch jetzt.

Das Kofferpacken ging ruckzuck. Keine Stunde – und alles, was ich zum Leben brauche, war verpackt. Überflüssiges und Altlasten werde ich zurück lassen. Wenn ich gehe, dann nur nach vorne. Noch war gar nicht klar, wie ich überhaupt dorthin komme. Auto? Zug? Fliegen? Ganz egal. Es würde sich ein Weg finden. Welche Unterkunft? Spontan vor Ort suchen? Oder doch über Booking.com?

Booking.com ist die Unterkunftsseite, die es spontan Reisenden leicht macht, eine passende Unterkunft zu finden. Perfekt für alle Entdecker und Reiselustigen, die keine Zeit mit überflüssiger Reiseplanung vergeuden wollen. Der Sommer ist kurz. Das Leben ist kurz. Abenteuer erlebt man nicht auf dem Sofa.

“Wing it” – dorthin, wo deine Flügel dich tragen

Spontan reisen, nicht viel planen. Einfach auf und davon. Dorthin, wo die Flügel dich tragen. Das ist es, was das nächste Reiseabenteuer ausmacht. Zusammen mit Wieden+Kennedy (Amsterdam) kitzelt die neue Kampagne von Booking.com die Reiselust und inspiriert dazu, sich auf den Weg zu den schönsten Orten dieser Erde zu machen. “Wing it” ist der Stil zu improvisieren.

Stürz dich ins Abenteuer! Aber riskier nichts bei deiner Unterkunft.

Wer braucht schon einen Kompass? Warum nicht einfach kopfüber in das Abenteuer stürzen? Einfach mal abbiegen, ohne den Weg zu kennen? Alles stehen und liegen lassen und auf und davon reisen. Einen Plan? Braucht man nicht!

Meine Sehnsucht wird immer größer und es fällt mir schwer, diese eine Reise an meinen schönsten Ort auf der Erde nicht anzutreten. Jetzt sofort! Doch ich hoffe, dass ich über meinen Schatten springen kann und diszipliniert bleibe. Nur noch ein paar Tage. Vielleicht bin ich dann wieder geerdet. Jetzt hangele ich mich von Minute zu Minute, damit ich nicht die Koffer schnappe und die Türen hinter mir zuschlage …

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Visitenkarten für Blogger?

Als Bloggerin bewege ich mich innerhalb der sozialen Netzwerke in vielen Bloggergruppen. Immer wieder treffe ich dort auf die Frage, wie wichtig Blogdesign, Corporate Design und Visitenkarten für Blogger sind. Seit über 25 Jahren gehören für mich Visitenkarten zum guten Ton. Nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich. Die kleinen Karten sind einfach praktisch, um unkompliziert Name, Telefonnummer und Anschrift auszutauschen.

Ein altes Relikt der “Steinzeit”: Visitenkarte?

Im Zeitalter von SMS und Bluetooth schien die gedruckte Karte außer Mode zu kommen. Das Handy erlaubte es, binnen weniger Sekunden Kontaktdaten zu übermitteln. Visitenkarten wurden selbst im Business nicht mehr standardmäßig gebraucht, stattdessen revolutionierte die elektronische Visitenkarte den Austausch der Kontaktdaten.

Nicht nur das hat sich verändert, sondern die Kontaktdaten selbst. Email-Adressen sind hinzugekommen, Websites oder Blogadresse gehören längst zu den eigenen Daten dazu. Die Frage nach Visitenkarten für Blogger ist daher berechtigt.

Visitenkarte ist modern – auch bei Bloggern

Wenngleich sich Blogger ohnehin sehr häufig im Internet bewegen und dort Kontakte knüpfen, gibt es viele Gelegenheiten, bei denen Blogger oder Bloggerin Emailadresse und Blogadresse weiterreichen können. Sei es bei Bloggerevents, im Freundeskreis oder in anderem Umfeld. Kurzum: Es ist einfach praktisch, eine Visitenkarte dabei zu haben, die bei Bedarf weitergereicht werden kann.

Visitenkarten stellen zwar kein viel gelobtes Media Kit dar, doch ich persönlich halte Visitenkärtchen für weitaus wichtiger, als das Mediakit. Während das Mediakit allenfalls für kooperationsinteressierte Unternehmen ohne gut organisierte Werbeabteilung wichtig ist, manifestiert die Visitenkarte den Kontakt mit Lesern, Leserinnen und authentischen Menschen. Hier zählt der erste Eindruck, den Blogger oder Bloggerin im persönlichen Kontakt vermittelt. Visitenkarten sind daher definitiv wichtig und nicht nur für die “ganz großen Blogger” zu empfehlen.

Visitenkarten für Blogger – Darauf kommt es an

Bei Give Aways, dazu zählen Visitenkarten für Blogger, kommt es auf Qualität und Stimmigkeit an. Zwar geht es in erster Linie darum, eine ansprechende Lösung parat zu haben, Kontaktdaten unkompliziert austauschen zu können. Allerdings spielen wichtige Faktoren eine Rolle, ob die Kärtchen so wirken, wie Blogger/innen es sich erhoffen.

Corporate Design schafft Wiedererkennungswert

Bevor sich Blogger oder Bloggerin schicke Visitenkärtchen drucken lassen, lohnen sich ein paar Gedanken, wie die eigenen Karten aussehen sollen. Im Idealfall vereint eine einheitliche Optik Blog und Visitenkarte. Hierbei spricht man von Corporate Design, die bei großen Unternehmen schon längst Usus ist.

Alle repräsentativen Flächen weisen ein gleiches Aussehen auf, so dass ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen wird. Konkret heißt das:

  • Blogdesign
  • Gestaltung der Visitenkarte
  • Briefpapier
  • Flyer
  • Werbegeschenke
  • usw.

werden in gleichem Look gestaltet und haben zumindest im Logo gleiche Farben, Formen und andere typische Charakteristika. Denn Visitenkarten für Blogger sollten nicht nur für den Bloginhaber, sondern auch für das Blog repräsentativ sein.

Damit Visitenkärtchen & Co gut ankommen

Eine signifikante Corporate Design ist das Eine. Das Andere ist die Qualität von Druck und Papier. Flyer, Aufkleber, andere Werbemittel und Visitenkarten für Blogger wirken nur dann optimal, wenn die Qualität stimmt. Papier sollte griffig sein, im Stil zu Blog und Blogthema passen, der Print fehlerfrei, sauber und gleichmäßig. Sinnvoll ist es, sich an eine Druckerei vor Ort oder eine Online-Druckerei zu wenden, die für gute Druckerzeugnisse bekannt ist. Eventuell besteht die Möglichkeit, Papiermuster wie hier zur Ansicht zu erhalten, um sich wirklich einen Eindruck davon zu machen, wie das Druckerzeugnis später aussehen wird.

Farbharmonien sorgfältig wählen

Farben peppen jedes Logo auf und selbst ein “Clear” Blog braucht ein paar farbige Akzente, um nicht monoton zu wirken. Da im Sinne des Corporate Designs auch die Druckerzeugnisse die Farben des Blogs aufgreifen, empfehle ich, sich mit den Wirkungen der Farben zu befassen. Sie beeinflussen durchaus das Leseverhalten und wirken natürlich im Gesamten auf den Eindruck, der ein Blog hinterlässt. Gleiches gilt für das Druckdesign bei Werbemitteln und Visitenkarten für Blogger. Eine gute Zusammenfassung über Farben und Wirkung finden Sie hier.

Repräsentatives Design planen

Beim Blogdesign können Entwürfe probiert und ausgetauscht werden. Erst, wenn das Design wirklich gefällt, wird es gefixt. Während das Blogdesign relativ schnell, unproblematisch und kostengünstig geändert werden kann, verhält sich dies bei Printprodukten anders. Sind diese gedruckt, hat man als Blogger und Bloggerin Visitenkärtchen, Klappkarten, Flyer und Briefpapier in größeren Mengen, die verteilt oder verschickt werden. Da sollte natürlich alles stimmen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie Blogger selbst ein einheitliches Erscheinungsbild designen können.

Im Vorfeld sollten Überlegungen auch dahingehend geführt werden, ob das Blog unter einer Top Level Domain geführt oder (insofern es so ist) weiterhin wirklich beim Freehoster mit unschöner URL belassen wird.

Logo immer selbst gestalten

Grafiken und Logos können unter Umständen rechtlich geschützt sein. Blogger sollten daher immer das gesamte Design selbst entwerfen und nicht auf etwas “Gefundenes” zugreifen. Wer mit einem guten Grafikprogramm wie Photoshop oder Gimp (Freeware) nicht vertraut ist oder seine Idee nicht in ein tolles Logo verwandeln kann, sollte einen Graphiker beauftragen oder in Bloggergruppen fragen, ob jemand bei der Gestaltung des Designs von Logo und Visitenkarten für Blogger aushelfen kann. Ein kleines Dankeschön gehört sich.

Probedrucke anfertigen

Ist das Logo entworfen und das Printdesign fertiggestellt, bietet sich ein Probedruck zuhause an. Zwar erreicht man dadurch meist nicht die Qualität einer professionellen Druckerei. Doch die Qualität auf dem Home Office Drucker reicht, um sich ein Bild zu verschaffen und vor der Erteilung eines Druckauftrags akribisch auf Fehler zu prüfen.

Visitenkarten bringen mehr Besucher

Lohnen sich Printprodukte für einen Blogger? Ich finde: Ja. Oft wird man nach der Blogadresse gefragt und es ist eine tolle Sache, kurzerhand zu Kärtchen oder einem bedruckten Werbegeschenk zu greifen. Da ich mehrere Blogs habe, entschloss ich mich für ein Corporate Design, welches sich nicht nur auf ein Blogprojekt begrenzt. Pro Kartensatz sind jeweils 5 Internetadressen aufgedruckt und somit habe ich für meine Projekte eine effektive Lösung zum Bewerben geschaffen.

Aus Erfahrung kann ich berichten, dass sich insbesondere Visitenkarten für Blogger als überaus nützlich erweisen. Seit meiner ersten statischen Internetseite ist es selbstverständlich, passend dazu Adressaufkleber, Stempel, Visitenkärtchen und vereinzelt Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Cappuccinoschablonen, kleine Fruchtgummi-Tütchen und ähnliches anfertigen zu lassen.

Meine Karten für die Blogs sind klappbar und bieten die Möglichkeit, eine handschriftliche Notiz zu hinterlassen. Eine schöne Lösung, wenn ich Gewinnspiele ausrichte oder ein Päckchen verschicke – das Feedback ist positiv, meine Karten und Give Aways kommen gut an. Insofern kann ich bestätigen, dass sich Visitenkarten für Blogger definitiv lohnen, auch, wenn hochwertige Prints eine Investition darstellen. Sie lohnt sich definitiv.

Frauenpower

Die meisten Frauen haben einen turbulenten Alltag. Frauenpower macht´s möglich. Kinder, Haushalt, Küche und vielleicht auch noch der Job. Um das zu schaffen, haben wir unseren besten Begleiter: Frauenpower. Uns geht scheinbar niemals der Elan aus. Wir sind Organisationstalente, Kraftpakete und meistern ohne Ecstasy wenn´s sein muss ein 24 Stunden Marathon – mit Links. Ohne mit der Wimper zu zucken. Schwäche zeigen. Dafür ist keine Zeit. Klar, so manches Mal sind wir genervt. Wo ist die Zeit für uns? Warum können wir nicht einfach mal eine Stunde unsere Ruhe haben.

Den Schalter ‘Frauenpower’ einfach für eine lausige Stunde mal auf off drehen? Wir Frauen üben uns in Pflichterfüllung und machen dabei einen großartigen Spagat zwischen allen Aufgaben, die wir zu meistern haben. Es scheint so, als ginge uns der Elan nie aus. Doch bei all den Verantwortungen, die wir tragen, sollten wir öfter besser auf uns aufpassen. Damit uns das Burning out nicht einholt und die Lebensfreude nicht zu kurz kommt.

Warum Loslassen uns Frauen oft schwer fällt

Es gibt Frauen, die in ihre Rollen gedrängt werden. Vielleicht gerade deshalb, weil man von uns ganz selbstverständlich den universellen Frauenpower erwartet. Als Frau soll und will man keine Schwächen zeigen. Wir sind ohnehin das schwache Geschlecht. Sind wir das wirklich?

Im Leben stehen wir oft an einer Weggabelung. Entscheidungen sind zu treffen. Wollen wir uns diesen Job wirklich antun? Können wir uns ein Leben mit Kindern vorstellen? Warum sind wir gegenüber anderen Menschen hilfsbereit? Haben wir nicht sowieso schon genug zu tun? Iwo, Frauenpower. Passt schon!

Und dann dieser Perfektionismus. Die Wohnung soll strahlen. Den Wäschebergen sagen wir täglich den Kampf an. Die Kids müssen aussehen, wie aus dem Ei gepellt. Natürlich gilt das gleiche auch für uns selbst. Die Nägel sind gemacht, die Frisur sitzt und das Outfit ist dem aktuellsten Trend angepasst. Von regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio ganz abgesehen. Egal. Mit all dem Frauenpower fällt uns der Weg zum Workout nicht schwer. Packen wir mit Links.

Wir laden uns jede Menge Aufgaben und Verantwortung auf. Warum tun wir das eigentlich? Könnten wir eigentlich loslassen von all dem? Ich habe mir diese Frage schon unzählige Male gestellt. Die Antwort ist immer die gleiche: Nein! Warum nicht?

Die Antwort darauf ist einfach: Selbstbestätigung. Jede Hürde und jede Herausforderung bringt sie uns. Die Bestätigung, dass wir nicht das schwache Geschlecht sind, stärkt unser Selbstbewusstsein und gibt uns ein gutes Gefühl. Frauenpower macht uns stark. Wir sind es, die 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche im Einsatz sind. Sei es für die Familie, den Job oder die beste Freundin, wenn sie vom Liebeskummer geplagt wird. Unglaublich, was wir leisten können!

Wir richten Kindergeburtstage aus, stopfen die Socken von unserem Liebsten, organisieren die nächste Familienfeier und chauffieren die Kids zu ihren Terminen und vieles andere mehr. Sogar wenn wir krank sind, rappeln wir uns auf, um mit gutem Willen und Frauenpower im Alltag ständig unser Bestes zu geben.

Ist es wirklich immer so leicht?

Was so easy klingt, ist es doch nicht immer. Selbstverständlich kommen wir an Grenzen, sind erschöpft und alles schreit nach Pause. Es sollte gar nicht erst soweit kommen, dass man erschöpft ist. Haben Sie Ihren Ausschalter für den Frauenpower noch nicht gefunden? Dann suchen Sie ihn. Geben Sie sich die Zeit, die Akkus wieder aufzutanken.

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Das klingt philosophisch. Ist es aber nicht. Stress ist Gift für Elan. Nicht jeder, aber der negative. Während positiver Stress beflügelt, zieht negativer Stress runter. Laugt aus. Raubt uns den Frauenpower. Daher gilt es, sich die Freude an den Dingen zu bewahren, die man tut. Dinge zu vermeiden, die man nicht liebt.

Jede Mutter liebt ihre Kinder und versorgt sie gerne. Trotzdem brauchen auch Mütter mal eine Auszeit. Sei es ein Fernsehabend ohne die Kids oder einen Stadtbummel mit der besten Freundin, wenn die Kiddies bei der Oma, im Kindergarten oder der Schule sind.

Das fällt oft nicht so leicht, wie es sich anhört. Viele Frauen müssen erst lernen, loslassen zu können. Dafür braucht es die innere Bereitschaft, hier und da “Nein” sagen zu können und dies auch zu wollen. Denn machen wir uns nichts vor: Frauen haben einen anstrengenden Alltag, der  an den Kräften zehrt.

Erhol-Oasen im Alltag schaffen

Haben wir gelernt, dass wir auch ‘Nein’ sagen dürfen, müssen wir noch lernen, damit richtig umzugehen. Es geht nicht darum das Helfersyndrom abzugewöhnen, die Pflichten zu vernachlässigen oder ähnliches.

Wichtig ist, dass man sich Oasen im Alltag schafft. Momente, die man in Ruhe für sich selbst nutzt. Wenn die Kinder in der Schule sind, darf eine Mutter die Füße für ein paar Minuten hochlegen, sich einen guten Kaffee schmecken lassen. Genauso darf sie mit der Freundin eine Stunde am Telefon quasseln, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass die Handtücher deshalb ungebügelt in den Schrank wandern. Sie werden sowieso wieder krumpelig.

Den Alltag zu organisieren sind wir gewohnt. Oasen für Erholung schafft man sich nicht nebenbei, sondern es gehört dazu, das man sie wirklich bewusst einrichtet. Das hat etwas von Ent-Disziplinieren. Ist der Alltag schon vollkommen verplant, bleibt eben etwas liegen oder wird nicht mit allem Perfektionismus erledigt. Frauenpower funktioniert nämlich nur dann langfristig, wenn Frauen Fünf gerade sein lassen können.

Sich selbst Pausen und Erholungsinseln gönnen, gibt Kraft und Energie. Also das, was Frauenpower ausmacht.

Ein paar Tipps, womit sich im Alltag Erholungs-Oasen einbauen lassen:

  • Lesen Sie ein gutes Buch – zumindest jeden Tag ein paar Seiten, eine halbe oder eine ganze Stunde
  • Genießen Sie jeden Tag bewusst eine Tasse Kaffee oder Tee – nicht nur nebenbei
  • Gönnen Sie sich ab und an einen Kurzurlaub. Ein Wochenende zum Krafttanken. Entspannen Sie im Wellnesshotel.
  • Legen Sie regelmäßig einen Beauty- und Wellnesstag ein. Volles Programm. Maniküre, Pediküre, Gesichtsmaske, Schaumbad, vielleicht ein Glas Sekt.

Frauen, die nicht nur geben, sondern sich selbst diese Auszeiten nehmen, sind zufrieden mit sich selbst und haben es viel leichter als Frauen, die grenzenlos an ihren scheinbar unerschöpflichen Frauenpower glauben.

Viele Jahre lässt sich mit der weiblichen Energie der Alltag scheinbar mit Links meistern.  Doch uns geht es nicht anders, wie einem aufladbaren Akku. Irgendwann ist man am Ende der Kapazität, wenn man nicht regelmäßig den Frauenpower im Alltag auf off schaltet und mit den eigenen Ressourcen verantwortungsbewusst haushaltet.

Arbeiten als Multijobber

Immer mehr Menschen sind darauf angewiesen als Multijobber zu arbeiten und auf beruflicher Ebene ein stressiges Leben als Jobhopper zu führen. Ein geringes Einkommen zwingt viele dazu, sich mehrere Jobs gleichzeitig zu suchen, damit sie über die Runden kommen und sich sowie die Familie ernähren können. Multijobber haben nicht nur einen Job, sondern mehrere, das führt nicht zwingend dazu, dass sie mehr verdienen. Ganz im Gegenteil, oft verdient ein Multijobber gerade einmal so viel wie ein normaler Angestellter, arbeitet dafür jedoch wesentlich mehr und oft auch schwerer.

Jobmodell für Organisationstalente

Da gut bezahlte Jobs leider oft an eine gute Ausbildung oder gewisse Kontakte geknüpft sind, müssen viele Menschen sehen wo sie bleiben. Wenn man beispielsweise Alleinverdiener ist, dann müssen mehrere Jobs her, damit der Lebensunterhalt bestritten werden kann. Das funktioniert nur mit reichlich Frauenpower. Frauen, die mehrere Jobs haben, werden quasi rund um die Uhr gefordert.

Mehrere Jobs miteinander verbinden

Jeder Multijobber ist absolut talentiert, wenn es darum geht, Zeit einzuteilen und den Alltag vollkommen durchzustrukturieren. Ein Multijobber organisiert seinen Tag um die verschiedenen Jobs herum um irgendwie auch noch Zeit für ein bisschen Privatleben zu finden.

Auch wenn man denken könnte, dass ein Multijobber sicherlich mehr verdienen muss, als manch anderer, dann täuscht das. Die unterschiedlichen Minijobs bieten ein eher geringes Einkommen. Gut bezahlte Jobs gibt es für Multijobber eher weniger.

Und selbst wenn einer der Jobs ein wenig besser vergütet wird, dann übt man ihn meist nur stundenweise aus, es bleibt also bei weitem nicht so viel übrig, wie beispielsweise bei einem Vollzeitjob. Ebenfalls sind Menschen, die mehr als nur einen Job haben, oft dazu gezwungen, auch unterdurchschnittlich bezahlte Arbeiten anzunehmen, wodurch sie finanziell sogar benachteiligt gestellt sein können.

Multijobs finden: Jobportale im Internet nutzen

Als Multijobber ist man immer auf der Suche nach neuen Jobs, die sich idealerweise irgendwie in den Tagesplan einfügen. Dabei ist das gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Die meisten Minijobs erfordern Flexibilität, die man als Multijobber nur bedingt bieten kann. Das ist natürlich durchaus ein Problem, was einem auf der Suche nach weiteren Jobs im Wege steht.

Es ist aber wichtig, den Tag möglichst effektiv aufzufüllen, denn geringes Einkommen sorgt dafür, dass man viel arbeiten muss, um seine Familie zu versorgen. Wer mehr verdienen möchte und keine gut bezahlte Jobs finden kann, der kann seine Dienste auch selbst anbieten. Es gibt viele Plattformen, auf denen man seine Dienste offerieren kann.

Ob nun Hausarbeiten, Nachhilfe oder Gartenpflege, ganz egal was man anbieten möchte, man kann hier eine Anzeige schalten und einfach abwarten, bis sich ein geeigneter Auftraggeber meldet. Nach Möglichkeit sollte man als Jobhopper darauf achten, dass alle Stellen im unmittelbaren Wohnumfeld liegen, denn sonst fressen neben den Arbeitsstunden auch noch die Fahrten zwischen den einzelnen Jobs nicht nur die Zeit, sondern auch noch Geld auf.

Langfristig sind mehrere Jobs auf einmal kaum zu bewerkstelligen, da sie eine physische und vor allem auch psychische Belastung darstellen. Es empfiehlt sich also, immer die Augen nach einem Fulltimejob offen zu halten.