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Visitenkarten für Blogger?

Als Bloggerin bewege ich mich innerhalb der sozialen Netzwerke in vielen Bloggergruppen. Immer wieder treffe ich dort auf die Frage, wie wichtig Blogdesign, Corporate Design und Visitenkarten für Blogger sind. Seit über 25 Jahren gehören für mich Visitenkarten zum guten Ton. Nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich. Die kleinen Karten sind einfach praktisch, um unkompliziert Name, Telefonnummer und Anschrift auszutauschen.

Ein altes Relikt der “Steinzeit”: Visitenkarte?

Im Zeitalter von SMS und Bluetooth schien die gedruckte Karte außer Mode zu kommen. Das Handy erlaubte es, binnen weniger Sekunden Kontaktdaten zu übermitteln. Visitenkarten wurden selbst im Business nicht mehr standardmäßig gebraucht, stattdessen revolutionierte die elektronische Visitenkarte den Austausch der Kontaktdaten.

Nicht nur das hat sich verändert, sondern die Kontaktdaten selbst. Email-Adressen sind hinzugekommen, Websites oder Blogadresse gehören längst zu den eigenen Daten dazu. Die Frage nach Visitenkarten für Blogger ist daher berechtigt.

Visitenkarte ist modern – auch bei Bloggern

Wenngleich sich Blogger ohnehin sehr häufig im Internet bewegen und dort Kontakte knüpfen, gibt es viele Gelegenheiten, bei denen Blogger oder Bloggerin Emailadresse und Blogadresse weiterreichen können. Sei es bei Bloggerevents, im Freundeskreis oder in anderem Umfeld. Kurzum: Es ist einfach praktisch, eine Visitenkarte dabei zu haben, die bei Bedarf weitergereicht werden kann.

Visitenkarten stellen zwar kein viel gelobtes Media Kit dar, doch ich persönlich halte Visitenkärtchen für weitaus wichtiger, als das Mediakit. Während das Mediakit allenfalls für kooperationsinteressierte Unternehmen ohne gut organisierte Werbeabteilung wichtig ist, manifestiert die Visitenkarte den Kontakt mit Lesern, Leserinnen und authentischen Menschen. Hier zählt der erste Eindruck, den Blogger oder Bloggerin im persönlichen Kontakt vermittelt. Visitenkarten sind daher definitiv wichtig und nicht nur für die “ganz großen Blogger” zu empfehlen.

Visitenkarten für Blogger – Darauf kommt es an

Bei Give Aways, dazu zählen Visitenkarten für Blogger, kommt es auf Qualität und Stimmigkeit an. Zwar geht es in erster Linie darum, eine ansprechende Lösung parat zu haben, Kontaktdaten unkompliziert austauschen zu können. Allerdings spielen wichtige Faktoren eine Rolle, ob die Kärtchen so wirken, wie Blogger/innen es sich erhoffen.

Corporate Design schafft Wiedererkennungswert

Bevor sich Blogger oder Bloggerin schicke Visitenkärtchen drucken lassen, lohnen sich ein paar Gedanken, wie die eigenen Karten aussehen sollen. Im Idealfall vereint eine einheitliche Optik Blog und Visitenkarte. Hierbei spricht man von Corporate Design, die bei großen Unternehmen schon längst Usus ist.

Alle repräsentativen Flächen weisen ein gleiches Aussehen auf, so dass ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen wird. Konkret heißt das:

  • Blogdesign
  • Gestaltung der Visitenkarte
  • Briefpapier
  • Flyer
  • Werbegeschenke
  • usw.

werden in gleichem Look gestaltet und haben zumindest im Logo gleiche Farben, Formen und andere typische Charakteristika. Denn Visitenkarten für Blogger sollten nicht nur für den Bloginhaber, sondern auch für das Blog repräsentativ sein.

Damit Visitenkärtchen & Co gut ankommen

Eine signifikante Corporate Design ist das Eine. Das Andere ist die Qualität von Druck und Papier. Flyer, Aufkleber, andere Werbemittel und Visitenkarten für Blogger wirken nur dann optimal, wenn die Qualität stimmt. Papier sollte griffig sein, im Stil zu Blog und Blogthema passen, der Print fehlerfrei, sauber und gleichmäßig. Sinnvoll ist es, sich an eine Druckerei vor Ort oder eine Online-Druckerei zu wenden, die für gute Druckerzeugnisse bekannt ist. Eventuell besteht die Möglichkeit, Papiermuster wie hier zur Ansicht zu erhalten, um sich wirklich einen Eindruck davon zu machen, wie das Druckerzeugnis später aussehen wird.

Farbharmonien sorgfältig wählen

Farben peppen jedes Logo auf und selbst ein “Clear” Blog braucht ein paar farbige Akzente, um nicht monoton zu wirken. Da im Sinne des Corporate Designs auch die Druckerzeugnisse die Farben des Blogs aufgreifen, empfehle ich, sich mit den Wirkungen der Farben zu befassen. Sie beeinflussen durchaus das Leseverhalten und wirken natürlich im Gesamten auf den Eindruck, der ein Blog hinterlässt. Gleiches gilt für das Druckdesign bei Werbemitteln und Visitenkarten für Blogger. Eine gute Zusammenfassung über Farben und Wirkung finden Sie hier.

Repräsentatives Design planen

Beim Blogdesign können Entwürfe probiert und ausgetauscht werden. Erst, wenn das Design wirklich gefällt, wird es gefixt. Während das Blogdesign relativ schnell, unproblematisch und kostengünstig geändert werden kann, verhält sich dies bei Printprodukten anders. Sind diese gedruckt, hat man als Blogger und Bloggerin Visitenkärtchen, Klappkarten, Flyer und Briefpapier in größeren Mengen, die verteilt oder verschickt werden. Da sollte natürlich alles stimmen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie Blogger selbst ein einheitliches Erscheinungsbild designen können.

Im Vorfeld sollten Überlegungen auch dahingehend geführt werden, ob das Blog unter einer Top Level Domain geführt oder (insofern es so ist) weiterhin wirklich beim Freehoster mit unschöner URL belassen wird.

Logo immer selbst gestalten

Grafiken und Logos können unter Umständen rechtlich geschützt sein. Blogger sollten daher immer das gesamte Design selbst entwerfen und nicht auf etwas “Gefundenes” zugreifen. Wer mit einem guten Grafikprogramm wie Photoshop oder Gimp (Freeware) nicht vertraut ist oder seine Idee nicht in ein tolles Logo verwandeln kann, sollte einen Graphiker beauftragen oder in Bloggergruppen fragen, ob jemand bei der Gestaltung des Designs von Logo und Visitenkarten für Blogger aushelfen kann. Ein kleines Dankeschön gehört sich.

Probedrucke anfertigen

Ist das Logo entworfen und das Printdesign fertiggestellt, bietet sich ein Probedruck zuhause an. Zwar erreicht man dadurch meist nicht die Qualität einer professionellen Druckerei. Doch die Qualität auf dem Home Office Drucker reicht, um sich ein Bild zu verschaffen und vor der Erteilung eines Druckauftrags akribisch auf Fehler zu prüfen.

Visitenkarten bringen mehr Besucher

Lohnen sich Printprodukte für einen Blogger? Ich finde: Ja. Oft wird man nach der Blogadresse gefragt und es ist eine tolle Sache, kurzerhand zu Kärtchen oder einem bedruckten Werbegeschenk zu greifen. Da ich mehrere Blogs habe, entschloss ich mich für ein Corporate Design, welches sich nicht nur auf ein Blogprojekt begrenzt. Pro Kartensatz sind jeweils 5 Internetadressen aufgedruckt und somit habe ich für meine Projekte eine effektive Lösung zum Bewerben geschaffen.

Aus Erfahrung kann ich berichten, dass sich insbesondere Visitenkarten für Blogger als überaus nützlich erweisen. Seit meiner ersten statischen Internetseite ist es selbstverständlich, passend dazu Adressaufkleber, Stempel, Visitenkärtchen und vereinzelt Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Cappuccinoschablonen, kleine Fruchtgummi-Tütchen und ähnliches anfertigen zu lassen.

Meine Karten für die Blogs sind klappbar und bieten die Möglichkeit, eine handschriftliche Notiz zu hinterlassen. Eine schöne Lösung, wenn ich Gewinnspiele ausrichte oder ein Päckchen verschicke – das Feedback ist positiv, meine Karten und Give Aways kommen gut an. Insofern kann ich bestätigen, dass sich Visitenkarten für Blogger definitiv lohnen, auch, wenn hochwertige Prints eine Investition darstellen. Sie lohnt sich definitiv.

Als Frau auswandern

Leben im Ausland – Folge deinem Traum. Im deutschen TV gibt es gleich mehrere Formate, die sich mit dem Thema Auswanderung beschäftigen. Einerseits hegen viele Menschen diesen Traum, der Deutschland den Rücken zu kehren, andererseits zeigen diese TV-Formate, dass es nicht immer einfach ist, diesen Traum zu erfüllen. Selten wollen Frauen auswandern, wenn sie keinen starken Partner an ihrer Seite haben. Der Umzug in ein fremdes Land ist ein Wagnis mit vielen Unbekannten. Ein Wagnis, bei dem viel schief gehen kann und ist wohl einer der typischen Träume, die man am liebsten als Paar realisieren möchte.

Wie ich es in diesem Beitrag schon erwähnte, war meine Auswanderung ein lang gehegter Traum meines Mannes und mir. Erst waren es die üblichen Bedenken, die uns abhielten. Zu wenig Geld, die Kinder sind noch zu klein. Wir beherrschten keine Fremdsprache gut genug und außerdem würden wir ältere Verwandte zurücklassen. Ein konkretes Ziel für das Leben im Ausland gab es ebenfalls noch nicht. Mein Mann mochte es sonnig, ich bin Fan des Winters. Dann verstarb mein Mann.

Es war klar, entweder würde ich mit seinem Tod den gemeinsamen Traum an den Nagel hängen oder ich würde es JETZT tun. Auch, wenn nur wenige Frauen auswandern, also alleine, und ich mich gar nicht mehr richtig vorbereiten konnte, war mir mit einem Male alles egal. Raus. Weg. Traum erfüllen. Ob ich in Deutschland mein Leben und das der Kinder organisiere oder im Ausland – das würde keine Rolle spielen.

Zwei Monate nach dem Tod meines Mannes

Ich packte unsere Sachen, baute Möbel ab, suchte ein schönes Haus in Frankreich und schwups, weg war ich. In mir machte sich Aufbruchstimmung breit. Schnell und ohne Zweifel. Es war keine Flucht vor der neuen Lebenssituation. Es war keine Flucht aus der Trauer. Es war die Erkenntnis, dass man eigene Träume realisieren muss. Jeden Tag kann es dafür zu spät sein. Der Tod meines Mannes war nicht der Grund, er war lediglich der Impuls, dass wir und für das Leben im Ausland entschieden.

Mir fiel es nicht schwer, Deutschland den Rücken zu kehren. Ich vermisse nichts. Nur wenige Stunden, nachdem mein Mann verstorben war, fiel meine Entscheidung, die ich sofort meinen Kindern mitteilte.

Sie fanden es gut. Wenn wir die Fahrräder, die Meerschweinchen und die Katzen mitnehmen. Mein Sohn, der große, bereits in eigener Wohnung, unabhängig und beruflich gut unter, wollte mit kommen. Wohl die schönste Ehre, die einer Mutter zuteil werden kann.

Warum Männer und Frauen auswandern

Wenn Frauen auswandern, folgen sie dem Ruf ihres Herzens. Sie wandern aus tiefer Überzeugung aus und tun dies nur dann, wenn sie innerlich dazu bereit sind. Während Männer häufig ihren beruflichen Erfolg mit einer Auswanderung zementieren. Am Ende ihres beruflichen Laufbahn. Das Sahnehäubchen.

In meinem Umfeld gibt es eine Kollegin, die etwa zur gleichen Zeit auswanderte. Sie unternahm diesen großen Schritt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn. Bei ihnen wurde die Auswanderung lange geplant und doch kam die Realisierung relativ spontan. Bei mir war es nur spontan. Doch der Wunsch war schon viele Jahre tief in mir verwurzelt und mir war klar, dass ich nicht den Rest meines Lebens in Deutschland verbringen wollte.

Wenn Frauen auswandern – folgt das Alltags-Abenteuer

Werde ich nach Gründen gefragt, warum Frauen auswandern und warum ich ausgewandert bin, fallen mir viele ein. Das Wetter. Der Wunsch nach beruflicher Veränderung. Die Kultur. Das Essen. Politische Verhältnisse. Flucht vor sich selbst. Bei mir war es nichts von alledem. Ich will nicht dorthin, wo die Sonne ewig scheint. Mein Job ist klasse. Politische Verhältnisse sind anderswo auch nicht besser. Und wer selbst kochen kann, dem schmeckt es überall. Es war einfach die Lust auf Veränderung.

46 Tage – bis zum Tag X

Zwischen dem Tod meines Mannes und dem Tag meiner Auswanderung liegen 46 Tage. Wenn schon, dann richtig. Der Moment, in dem ich das letzte Mal die Tür in Deutschland hinter mir zu zog, war ein wahnsinnig geiles Gefühl. Vor uns lag eine lange Fahrt in das neue Haus. In einen kleinen Ort in Frankreich, in dem alles neu und ungewohnt sein würde.

Der große Sohn fuhr mit meiner Tochter vor. Der kleine Sohn und ich einen Tag später hinterher. Wir kamen nachts an. In ein dunkles Haus ohne Lampen, aber wenigstens mit Strom. Vom Garten sah ich nichts und doch war es ein großartiges Gefühl, zum ersten Mal das Tor auf unser Grundstück zu öffnen und mit dem Schlüssel unser neues, aber noch kahles Nest aufzuschließen.

Die Nacht ging irgendwo zwischen Umzugskisten, Pappbechern, leeren Wasser- und Colaflaschen viel zu langsam vorbei. Es hätte schneller sein dürfen, bis am ersten Tag in Frankreich die Sonne aufzog und wir anfangen konnten, uns einzurichten. Die Zimmer zu verteilen. Die Bilder aufzuhängen. Bilder aufhängen. Das erste, was ich schon immer getan habe, wenn wir umgezogen sind. Dort, wo meine Bilder sind, bin ich zuhause. Kaum angekommen, waren wir auch schon angekommen.

Jetzt bist du angekommen

Geht es darum, dass Frauen auswandern, geht es auch darum, dass sie das Familiennest neu aufbauen müssen. Ob man ausgewandert ist oder umgezogen ist – das Chaos der ersten Tage ist immer das gleiche. Umzugskisten, provisorische Sitzgelegenheiten, kochen auf dem Campinggrill. Die Zimmer müssen verteilt und dann eingerichtet werden. Im Haus zeigte sich schnell: So, wie wir es geplant hatten, fanden wir es doof. Neuplanung. Du nach oben, sie nach unten. Die Büros doch nicht hinten, sondern direkt in der Nähe des Eingangsbereichs. Da scheint keine Sonne. Egal. Dann blendet es nicht auf die Monitore. Oder doch lieber auf die Südseite? Egal. Nichts, was wir später nicht ändern könnten.

17 Zimmer. Die Hälfte steht leer. Unterm Dach wird keins genutzt. Warum auch. Es ist so viel Platz. Wer putzt eigentlich die ganzen Fenster? Und was ist mit den alten Gardinen, die ich so liebte? Sie passen nicht. Für alle Zimmer werden wir neue Gardinen brauchen. Wenn Frauen auswandern, sind Gardinen wichtig. Immens wichtig. 41 neue Gardinen. Wo bekommt man die so schnell her, wenn sie alle gleich sein sollen? Wie kann eine Frau auf die Schnelle 41 neue Gardinen finden? Die sollen schließlich gefallen. Ehe wir uns versahen, merkte ich mitten drin:

“Jetzt bist du angekommen!”

Was? So schnell geht das? So flott sagst du “zuhause”? Ich ärgerte mich. 46 Tage, ein paar Stunden. Schon war das neue Haus in einem fremden Land unser Zuhause geworden. Die ältere Dame von nebenan, wuselte im Garten herum. Immer mit Blick zu uns herüber. “Wer wohl die Neuen sind?” – hatte sie sich damals wohl gefragt. Und uns einfach freundlich und lachend zugewunken. So einfach kommt man an. Das Leben im Ausland hat begonnen. Schnell, unkompliziert. Mensch, warum haben mein Mann und ich diesen Schritt nicht schon vor 20 oder wenigstens vor 10 Jahren gewagt???

Telefon, Internet und Strom

An Tag zwei ging es um die wirklich elementaren Dinge. Telefon, Internet und Strom. Angemeldet hatten wir alles. Den Router hatten wir schon von Deutschland aus besorgt und in den drei wichtigsten Umzugskisten – gekennzeichnet mit XXX – ganz oben verpackt. Mit einer Umzugsfirma in der Familie ist das Packen der Kartons einfach Routine. Etwas anderes ist es, einen Router ohne Bedienungsanleitung und ohne Telefonsupport zum Laufen zu bekommen. Nichts ging und erst, als wir in den Shop des Anbieters fuhren, wurden wir schlauer. Irgendetwas stimmt mit der Leitung nicht. Mit einem Internetstick überbrückte man unseren Internetzugang, bis der Service raus kam. Freundlich. Sind die Menschen hier freundlich. Auch, wenn die Franzosen die Deutschen nicht mögen.

Nach dem ersten Monat standen die ersten Rechnungen an. Ein Wust, zum Durchkämpfen, bis ich sie bezahlen konnte. In Frankreich wird nicht überwiesen. Es wird mit TIP, per Scheck oder per Telefon bezahlt. Vorher muss man bei Strom- und Internetanbietern das Bankkonto akkreditieren. TIP ist einfach, wenn man weiß, wie viel das Porto kostet und wo die nächste Post ist.

Die Eingewöhnungsphase

An unser neues Haus gewöhnten wir uns schnell. In den ersten 3 Nächten lagen wir wach. Die Geräusche, die man noch nicht kennt. Ein lautes Scheppern. Mitten in der Nacht. 30 Minuten später. Ein lautes, anhaltendes Grummeln. Knacksen hier, Ächzen da. Sicherungskasten, Heizung und Holz. Die Schuldigen. Längst hören wir sie nicht mehr.

Ein leises Klingeln ertönt. Wird immer lauter. Montags und Donnerstags um 10 Uhr. Dienstags und Freitags um 12 Uhr. Und nochmal Dienstags um 14 Uhr und Freitags um 17 Uhr. Was ist das? Bäcker und Metzger. Hier werden die Franzosen und Auswanderer mit frischen Produkten direkt vor der Haustür versorgt. Hausgemachte Produkte. Frisches Baguette, feine Fleischwaren. Frische Eier von Hühnern des Bauern nebenan. Hühner, die genauso glücklich leben, wie die Menschen hier im Ort. Inzwischen sind wir mit Bäcker und Metzger auf Du & Du. Beide haben ihre Tour für uns geändert und halten direkt vor unserem Haus. Selbst an Feiertagen kommen Sie und hängen die Tüte an die Haustür. Das, ja genau DAS ist es, warum Frauen auswandern. Meine Kinder lieben es. Ich liebe es.

Upgrade der Lebensqualität

Wenn Paare, Männer oder Frauen auswandern, wünschen sie sich natürlich eine Veränderung. Eine Auswanderung ist dazu die passende Gelegenheit, denn es verändert sich wirklich viel.

Zum Einkauf geht es mit Duden oder Dolmetscher. Formulare füllen wir mit dem Google Translater aus und die ältere Dame, die am ersten Tag so fröhlich herüber winkte, ist längst eine herzliche Freundin der Familie geworden. In Woche eins zogen zwei neue Kätzchen bei uns ein. Französische Miezen, die ganz anders miauen, wie unsere beiden Katzen aus Deutschland. In Monat drei miaute ein kleines mit Flöhen besiedeltes Katerchen vor unserer Haustür und bat hungrig und siegessicher um Einlass. Den Weg zur Zoohandlung kannten wir zum Glück schon.

Unsere komplette Ernährung hat sich umgestellt. Alle Produkte sind hier anders. Zwar gibt es viele Markenprodukte, die wir aus Deutschland kennen. Doch wir lassen uns auf das Leben im Auslandein und verwenden Produkte der Region, die verdammt lecker sind. Manche Lebensmittel sind nicht unser Fall. Normal. Doch wir haben so viele neue Lieblingsleckereien gefunden, dass wir typisch deutsches Essen nicht entbehren. Nur manchmal. Am Anfang. Hier lebt man kulinarisch wirklich wie Gott in Frankreich. Was in Deutschland den meisten Menschen als teure Delikatesse verwehrt bleibt, gehört hier zum Standard.

Bei uns gab es nur eine negative Veränderung – der Schulalltag. In Frankreich gehen alle Kinder zur Ganztagsschule. Länger, wie die meisten Menschen in Deutschland arbeiten. Das Bildungsniveau: Schlecht. Meine Kinder haben jetzt Privatunterricht zuhause. Nachdem sie innerhalb von kürzester Zeit Augenringe bekamen. Es blieb ihnen weder Freizeit noch ausreichend Zeit zum Schlafen.

Manchmal spürt man, dass Franzosen Deutsche nicht mögen. Insbesondere an der Schule war das zu spüren. Hier im Ort sind die Menschen freundlich und die Kinder lieben es hier, denn hier laufen die Uhren anders und alles ist weniger stressig. Wir haben eine ganz tolle Privatlehrerin gefunden, die nicht einfach ihre Stunden abreißt, sondern richtig gut ist und auf ganz besondere Weise ihren Unterricht gestaltet. Die Kids haben Spaß zu lernen und freuen sich auf die Lehrerin.

Hier ticken die Uhren anders

Hier rennen die Menschen nicht mit Übereifer dem übervollen Terminkalender nach, sondern kommen regelmäßig zu spät und manchmal auch gar nicht. Im Winter, wenn es schneit und der Schulbus nicht fährt, bleiben Kinder aus den Orten eben zuhause. Ob der Bäcker Montags pünktlich um 10 Uhr klingelt oder erst um 12 – das ist völlig schnuppe. Solang er nur kommt und das Baguette frisch aus dem Ofen geholt wurde.

Ja, wir sind angekommen! So geht Leben, so geht das Gefühl von Freiheit. Schade, dass wir diesem Traum erst 2014 gefolgt sind und nicht schon viel früher. Eins ist klar: Auf die nächste Traumerfüllung warten meine Kinder und ich nicht lange. Wir werden künftig jede Gelegenheit am Schopfe packen. Das Leben im Ausland, hier in Frankreich, ist ein schöner Lebensabschnitt. Welcher wird wohl der nächste Traum sein, den wir uns als Familie erfüllen?

Werbegeschenke für gute Geschäftsbeziehungen

Werbeschenke sind kleine oder größere Präsente, die man als Unternehmen an die Kundschaft übergibt. Als solche werden sie eingesetzt, um Kunden und Geschäftspartnern “Danke schön” zu sagen. Doch damit endet die Bedeutung von Werbegeschenken noch nicht. Ihnen zu Eigen ist die Tatsache, dass sie eine attraktive  Werbefläche bieten, auf der man das Unternehmen repräsentiert. Dabei ist es nebensächlich, ob es sich um ein Kleinunternehmen, ein Betrieb aus dem Mittelstand oder eine große Firma handelt.

Je häufiger man das eigene Firmenlogo streut, umso bekannter wird ein Unternehmen.

Wie wirken Werbegeschenke?

Geschenke erhalten gute Geschäftsbeziehungen. Werbepräsente wirken auf mehreren Ebenen. Bereits durch die Übergabe eines originellen Präsents fühlen sich Geschäftspartner und Kunden zuvorkommend behandelt.

Man erntet Sympathiepunkte, übergibt man ein werbendes Geschenk. Fast noch bedeutsamer ist  die Wirkung des Aufdrucks auf der Werbefläche. Einerseits sorgt man so diskret für Aufmerksamkeit bei Geschäftspartnern und Kunden, der über das Geschenk häufiger den Firmenname bzw. das Firmenlogo wahrnimmt.

Außerdem sind verschiedene Werbegeschenke dazu geeignet, dass sie auch von Dritten gesehen werden. Nicht nur das Werbegeschenk selbst, sondern sogar der Beschenkte wird zum Multiplikator und fördert den Wiedererkennungswert eines Unternehmens oder einer Marke, was für die Neukundengewinnung relevant ist.

Werbepräsente als regionale Multiplikatoren

Schlüssselmäppchen, Chips für den Einkaufswagen, Fruchtgummi in kleinen Tütchen – das alles sind hervorragende Werbegeschenke, die vor allem der Person ins Auge fallen, dem man ein solches Präsent überreicht. Die Werbefläche ist hierbei klein und bei Geschenken wie den Fruchtgummitütchen ist der Werbeeffekt nur von kurzer Dauer.

Anders sieht es schon aus, wenn man beispielsweise auf Regenschirme als Werbegeschenke setzt. Die Werbefläche ist auf einem solchen Produkt verhältnismäßig groß, so dass sich hervorragend ein Firmenlogo in gut sichtbarer Größe aufdrucken lässt.

Hersteller wie Schirme24.de weisen darauf hin, dass idealerweise die Bestellung in einer gewissen Menge erfolgt, da sonst ein Mindermengenzuschlag auf den Kaufpreis aufgeschlagen wird. Für ortsansässige Selbstständige sowie klein- und mittelständische Betriebe erscheinen größere Geschenke knapp unter bzw. über der 35 Euro Regel oft als unrentabel, so dass man lieber auf kleinere Werbegeschenke setzt. Allerdings sind eben solche Werbeflächen wie etwa auf Regenschirmen in ihrem Werbeeffekt nicht zu unterschätzen.

Regenschirme werden im Alltag verwendet und bei Regen mit nach draußen genommen. Aufgespannt entfaltet der Schirm nicht nur seine schützende Wirkung gegen die Nässe von oben, sondern er rückt sich optisch im regnerischen Grau-in-Grau in den Vordergrund und zeigt, wem sein Träger diesen Schirm zu verdanken hat. Insbesondere dort, wo regionale Werbewirksamkeit gewünscht wird, ist ein solches Werbegeschenk eines, welches seine Mission erfüllt.

Positive Verknüpfung herstellen

In den 1980er und 1990er Jahren war das Credo von Werbepräsenten oftmals vollkommen abweichend geprägt. Hauptsache günstig und möglichst viele Streuartikel im Rahmen eines bestimmten Budgets. Die Qualität des Streuartikels war oft ebenso fraglich, wie der Nutzen des Werbegeschenks selbst. Inzwischen wissen viele Firmen, dass Werbung positive Emotionen erzeugen kann und soll. Ein tolles Beispiel hierfür ist eine Cappuccino-Schablone mit graviertem Firmenlogo.

Einige meiner Leser kennen diesen nützlichen Küchenhelfer aus Edelstahl, weil ich sie in meine Gewinnspielaussendungen als Gimmick dazu lege. Die Resonanz hierauf war überaus positiv. Bei leidenschaftlichen Kaffee- und Cappuccino-Trinkern kommt sie regelmäßig zum Einsatz oder die Schablone wurde an einen anderen Kaffeetrinker weitergeschenkt. Sie kann, wie hier mit einem Glückssymbol oder gar mit einem individuellen Logo gestanzt und zusätzlich lasergraviert werden.

Corporate Design verstärkt Werbeeffekte

Damit Werbung eingängig ist und sich im Gedächtnis der Menschen einprägt, setzen Firmen auf Corporate Design. Die als CD abgekürzte Charakteristik setzt auf ein einheitliches Erscheinungsbild aller designrelevanten Dinge, die ein Unternehmen repräsentieren. Das Firmenlogo wird bei der Gestaltung von

  • Flyern
  • Geschäftsbriefen
  • Visitenkarten

und natürlich beim Bedrucken der Werbefläche auf Werbegeschenken stets in gleicher Konzeption eingesetzt, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern. Dabei sind auch die Farben der Werbegeschenke relevant, die optimaleweise das Farbkonzept des Corporate Designs aufgreifen.

Regionale Werbung für Selbständige

Immer mehr Frauen machen sich als Kleinunternehmer selbstständig und wollen so erfolgreich sein. Natürlich ist gerade in diesem Bereich Werbung alles. Doch mit einem kleinen Startkapital lässt sich dies nicht immer so umsetzen, wie es nötig wäre und deshalb ist es sinnvoll, sich zunächst auf effiziente regionale Werbung zu konzentrieren, da gerade über die regionale Suche auch später die Kundenlage durch Mundpropaganda sehr erfolgreich sein kann.

Außerdem vergessen viele Dienstleisterinnen auch, dass die Präsenz im Internet für Selbständige ebenfalls unfassbar wichtig ist. Platziert man jedoch die Werbung bei einem guten Anbieter, kann man beides wunderbar miteinander vereinen, um die Dienstleistungen an den Mann und die Frau zu bringen.

Gerade wenn man sich mit besonderen Sprachfähigkeiten von anderen Dienstleistern abheben kann, sollte dies auch so deutlich gemacht werden. Dank einem Basiseintrag bei Das Regionale – Telefonauskunft AGist dies auch jederzeit möglich. Suchende können die Branchensuche direkt im Internet auf www.dasregionale.ag oder aber über die Hotline 069/9897220-20 nutzen und so schnell die passenden Ergebnisse sichern.

Der Erfolg für Dienstleister und Unternehmer

Im Grunde ist es egal, womit man sich als Kleinunternehmer selbstständig macht, wichtig ist nur, dass man sich im Bezug auf regionale Werbung für einen Eintrag bei Das Regionale – Telefonauskunft AG entscheidet und auf regionale Werbung setzt. Insgesamt können mit einem solchen Eintrag bis zu 5 Ansprechpartner hinterlegt werden.

Als besondere Ergänzung können dann beispielsweise Sprachkenntnisse einzelner Mitarbeiter sowie auch die eigenen hervorgehoben werden. Diese werden dann selbstverständlich auch im Suchergebnis dargelegt. Dadurch, dass Suchende die gewünschte Sprache bei der Branchensuche festlegen können, führt das Unternehmen Kunden und Dienstleister zusammen. Denn gerade wenn eine Beratung nötig ist, haben es ausländische Bürger sehr gerne und verständlich auch deutlich leichter, wenn diese in der Muttersprache stattfinden kann.

Und ebenso ist es auch für Selbständige mit Sprachkenntnissen vorteilhaft, auf diese Weise den eigenen Kundenkreis weiter ausbauen zu können. Mit dieser besonderen Funktion, sagt Vorstand Oliver Heller, will man seinen Teil zur EU leisten und eine rundherum geeignete Webseite schaffen.

Einfache Suche und komfortable Ergebnisse

Auch die Handhabung kann bei Das Regionale – Telefonauskunft AG sehr überzeugen. Wer nach einem Unternehmen oder einer Dienstleistung in der direkten Umgebung sucht, der braucht dafür nur die Branchensuche zu verwenden. Mit einem Stichwort und dem Wohnort wird die regionale Suche zum Kinderspielund für jeden nutzbar. Handelt es sich bei dem Suchenden um einen ausländischen Mitbürger, dann kann jener aus vielen Fremdsprachen die eigene Muttersprache anwählen und so sind Sprachbarrieren endlich nicht mehr aktuell.