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Rapid White Bleaching für weiße Zähne (sponsored)

Strahlend schönes Lächeln – da gehören weiße Zähne dazu. Das Aufhellen der Zähne beim Zahnarzt kostet viel Geld, Zeit und geht nur auf Termin. Homebleaching ist eine tolle Alternative und in Amerika schon längst Standard. Endlich gibt´s Rapid White Bleaching für Zuhause in Deutschland. Die Produkte von Rapid White ist die patentierte Nr. 1 Technologie aus den Staaten, mit der sicher und sanft die Zähne zuhause gebleicht werden.

Rapid White Bleaching – die Produkte

Anders als Produkte anderer Hersteller bleicht Rapid White die Zähne ohne Wasserstoff-Peroxid. Sauerstoff und Chlor gehen eine Verbindung ein, um die Verfärbungen auf den Zähnen zu oxidieren und aufzulösen. Die Produktlinie Rapid White kommt von Lornamead (weitere Marken z. B. Finesse, Harmony, Yardley & CD). Ein Unternehmen, das 1978 gegründet wurde und ab 2012 zur Li & Fung Group gehört.

Derzeit sind in deutschen Drogeriemärkten zwei Bleachingprodukte für das Homebleaching erhältlich:

  • Rapid White Bleaching System
  • Rapid White Express Bleaching Strips

Die Zahnfarbe lässt sich um bis zu vier Stufen aufhellen, die Anwendung erfolgt täglich zweimal über eine Dauer von sieben Tagen.

Zähne bleichen mit Rapid White Bleaching System

Das Bleaching Kit (erhältlich in Drogerien zum Preis von 14,99 Euro) enthält alles, was für das Bleichen der Zähne benötigt wird. Enthalten sind zwei Zahnschienen, Bleichgel, Aufhellungscreme.

Die Zahnschienen bestehen aus einem trüb gefärbten Material und müssen vor der Anwendung in heißem Wasser erwärmt werden. Nach etwa 10 Sekunden werden die Schienen für die Zähne transparent und sind nun weich, so dass sie sich optimal an die Form der Zahnreihen anschmiegen.

Die Anwendung von Rapid White Bleaching System beginnt mit dem Oberkiefer. In die Zahnschiene wird das Aufhellungsgel gefüllt, die Schiene wird eingesetzt. Dann folgt die Zahnschiene für den Unterkiefer.

Für 5 bis 10 Minuten verbleiben die Schienen im Mund. Das Bleachinggel wirkt ein und hellt Verfärbungen von Kaffee, Tee, Nikotin, Rotwein usw. auf. Anschließend werden beide Schienen entfernt und die Zähne werden mit Rapid White Aufhellungszahncreme gründlich geputzt. Hier mehr über Rapid White erfahren.

Zähne bleichen mit Rapid White Express Bleaching Strips

Wenn es schnell gehen muss, sind Rapid White Express Bleaching Strips die perfekte Lösung, um DiY zuhause die Zähne zu bleichen. Die Strips sitzen auf einer Transferfolie, von der sie einfach abgenommen und auf die Zahnreichen “geklebt” werden. Rapid White Bleichstreifen für die super schnelle und unkomplizierte Home-Anwendung sind hauchdünn, haften auf den Zahnreihen ohne zu verrutschen und lösen sich nach etwa 5 bis 7 Minuten auf.

Die Anwendung erfolgt an 5 aufeinanderfolgenden Tagen. Pro Sachet sind jeweils 2 Strips für eine Bleachinganwendung enthalten. Vor dem “Aufkleben” der Bleachingstrips wird ein Beschleuniger auf die Zähne getupft. Beim Anbringen der Strips werden diese mit der Seite auf die Zähne gelegt und leicht angedrückt, die auch auf der Folie saß. Nach dem Auflösen der Bleaching Strips wird das Bleichen mit dem Ausspülen des Mundes mit Wasser beendet.

Fazit zum Homebleaching

Sowohl das Rapid White Bleaching System wie auch die Rapid White Express Bleaching Strips lassen sich einfach und sicher zuhause anwenden, um die Zähne deutlich aufzuhellen. Das ist kostengünstig und erspart teures Zähnebleichen in einer Zahnarztpraxis. Definitiv eine tolle Sache, die ich ausprobieren möchten.

Beitrag wurde von Lornamead gesponsert.

Gillette Venus gegen Schubladendenken (sponsored)

Im Januar 2015 habe ich über die Kampagne von Gillette Venus berichtet. Es ging darum, dass 67 % aller Frauen sich damit konfrontiert sehen, als Stereotype behandelt zu werden. Entweder sind sie SO oder SO. Typisch Schubladendenken. Gillette Venus hat uns Frauen dazu angeregt, UND dazu zu sagen, wenn wir nur auf ein Attribut reduziert werden. Unter dem Hashtag #sagUNDdazu wurden Frauen eingeladen, in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter zu kommunizieren, was sie sonst noch ausmacht.

Gillette Venus: Schluss mit Schubladendenken – sag UND dazu!

Gillette Venus hat nun den zweiten Teil der Kampagne gestartet und möchte uns Frauen Inspirationen, Ratschläge und Erfahrungen authentischer Frauen bieten, damit wir es leichter haben, uns aus dem Schubladendenken zu befreien. Dazu geht derzeit das Mood-Video My &s. My Choice(Meine Unds – Meine Wahl) viral und auf tumblr wird eine bunte Videosammlung unter #sagUNDdazu-Diaries kreiert, die Frauen aus aller Welt zu Wort kommen lässt.

Interaktive Plattform: Gemeinschaftlich gegen Stereotypisierung

Die Plattform wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, damit Frauen angeregt und motiviert werden, sich gemeinschaftlich der Stereotypisierung entgegenzustellen. Wahre Geschichten, authentische Tipps und Ratschlägen über einem Dutzend authentischer Frauen geben den Ansporn, die Stereotype mit UND zu ergänzen. Von CEOs bis zu Beauty-Bloggerinnen sind vor die Kamera getreten, um den Startschuss für die Plattform zu liefern – nun sind alle Frauen eingeladen, ihre persönliche Geschichte zu erzählen und die eigenen “&s” auf der Plattform zu formulieren. Was sind die eigenen Talente? Was macht uns sonst noch aus? Was ist noch Teil von uns? Erzählen Sie von Ihren “&s” in Ihrer eigenen Venus &Cloud.

Welche &s machen Sie aus?

Im Alltag werden Menschen meist anhand einer Eigenschaft durch Schubladendenken einsortiert. Ist eine Frau erfolgreich im Beruf, ist sie die Businessfrau. Versorgt eine Frau Zuhause die Familie, ist sie Mutter. Kann eine Frau gut singen, ist sie Sängerin. Engagiert sich eine Frau ehrenamtlich, ist sie die Soziale. Lebt eine Frau zurückhalten, ist sie die Schüchterne. Das war es schon? Ist das alles, was die Frau ausmacht? Ein Attribut, ein Talent, eine Charaktereigenschaft wird herausgepickt, um nach Schubladendenken einzusortieren?

Wo sind die vielen “&s”, die ebenfalls zu einem Menschen gehören, seine Persönlichkeit prägen und die Identität eines Menschen ausmachen? Mich bewegt die #sagUNDdazu Kampagne sehr. Darum beteilige ich mich mit meinem Blogartikel “Was mich ausmacht – ich sage UND dazu” an dieser Kampagne, die für mich persönlich nicht nur Werbung, sondern ein Aufruf für den besseren Umgang mit unseren Mitmenschen darstellt, der meinem Lieblingszitat gerecht wird:

Es gibt nichts Gutes – außer man tut es!

Gillette Venus – eine Marke für Frauen

Jeder Frau ist die Procter & Gamble Marke Gillette Venus mit ihren verschiedenen Rasierern bekannt. Die Rasierer sind nicht nur rosa eingefärbte Männerrasierer, denen das Attribut “für Frauen” zugewiesen wurde. Die Damenrasierer sind auf die Rasur der Frauen zugeschnitten und werden den Anforderungen gerecht.

Der Rasierkopf ist abgerundet, beweglich und passt sich weiblichen Körperkonturen mühelos an. Schützende Kissen beugen Schürf- und Schnittverletzungen vor. Scharfe, sich individuell anpassende Klingen ermöglichen die schnelle Rasur. Mit speziell entwickeltem Soft Grip®-Konzept schmiegt sich der Griff des Rasierers sich optimal in die Frauenhand an.

Christin Schinkel, Marketing Gillette Venus DACH:

“Seit über dreißig Jahren ist Gillette Venus die weltweite Nummer eins unter den Frauenrasierer-Marken, eine Marke von Frauen für Frauen. Venus ist es wichtig, zuzuhören und zu erfahren, was Konsumentinnen bewegt.”

Der Blogbeitrag wurde von Procter & Gamble gesponsert!

Zukunftsängste

Egal, wie schwer es gerade sein mag: keine Angst – das Leben geht weiter! In den letzten Monaten habe ich mir viele Gedanken machen müssen. Mit 42 zur Witwe zu werden war nicht mein Lebenskonzept. Es kam der Tag, an dem der schlimmste Alptraum wahr wurde. Ich habe einen Menschen verloren, mit dem mich eine ganz tiefe Liebe verbindet. Bewusst schreibe ich nicht das abschließende Wort “verband”. Denn Liebe geht über den Tod hinaus. Keine abgedroschene Phrase – sondern eine Erkenntnis aus einem Jahr, das nun hinter mir legt. Mit vielen Gedanken und der Frage, ob mich Zukunftsängste plagen müssen und mit dem tiefen Gefühl der Einsamkeit. Bin ich wirklich einsam? Nein. Die Liebe ist immer noch da. Dieses tiefe Gefühl, niemals alleine zu sein.

Auch in der Trauer gibt es das Positive!

Ein Jahr mit vielen Tränen liegt hinter mir. Tränen, die gut tun. Zugelassene Tränen, weil ich mich nicht verstellen will. Ein Weg, zu verarbeiten. Diese Tränen tun gut. Sie zuzulassen, ist der einzig richtige Weg. Sie nehmen mir die Angst, abzuschließen. Warum sollte ich mit der großen Liebe abschließen. Sie wird nicht enden, sie ist ein Teil von mir.

Trotzdem ändert sich das Leben. Nach dem Weggehen eines geliebten Menschen. Werde ich das alles alleine schaffen? Meistere ich die neue Herausforderung? Oder sollten mich Zukunftsängste plagen? Wieder für alles alleine zuständig sein zu müssen? Alleine den Weg durch´s Leben zu meistern? Warum sollte es schief gehen? Ich bin gefallen und wieder aufgestanden. Unabhängig. Selbst die Familie versorgen ist kein Problem. Das gibt Mut. Mut, auch in der schlimmsten Situation den Kopf nicht (zu lange) hängen zu lassen.

Haben Sie Mut!

Ich erinnere mich an eine Frage, die ich mir einmal stellte, als ich nachts in den Armen meines Mannes lag. Der Gedanke schlich sich ein. Wer von uns MUSS länger leben. Er! Nein. Ich! Es war eine Lebenserkenntnis. Damals keine Vorahnung. Oder doch? Ich suchte nach einer Erklärung. Eine Erklärung dafür, warum ich zu diesem Entschluss kam. Es geht um Kraft. Wer hat die meiste Kraft, danach einfach weiterzumachen? Beulen und blaue Flecken hinzunehmen? Und trotzdem die Hände in die Hand zu nehmen? Sich nicht zu tief fallen zu lassen? Aufzustehen? Das Schicksal zu ertragen?

Sie sind stärker, als Sie glauben!

Haben Sie diesen Mut? Diese Stärke? Kein Leben ist perfekt. Kein Leben kommt ohne blaue Flecken und Beulen aus. Mal sind es Schicksalsschläge, mal sind es die ganz normalen Probleme des Alltags. Geldsorgen. Berufliche Nöte. Zukunftsängste. Doch was ist das alles im Vergleich dazu, einen geliebten Menschen zu verlieren?

Trotz aller Zukunftsängste: Machen Sie weiter!

Eigentlich ist es vollkommen egal, welche Zukunftsängste Sie plagen. Ganz gleich, was das Leben für Sie bereit hält. Machen Sie weiter. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Das Leben kann ein Arschloch sein. Warum sollte es ausgerechnet Sie schonen? Oder mich? Oder irgendwen?

Die Welt ist aus den Fugen

Auch mich plagen Zukunftsängste. Die üblichen Fragen. Wie schaffst du das? Reicht das Geld? Bleiben alle gesund? Wird das Schicksal wieder Arschloch sein? Wann? Was kommt auf mich zu? Wie geht es privat weiter? Wie beruflich? Werden die Kinder ihr Glück finden? Ganz normale Dinge, die uns alle beschäftigen.

Gut, dass wir nicht wissen, was das Leben für uns bereit hält. Vermutlich würden wir schreiend nach dem Ausgang suchen. Doch es MUSS so sein. Kein Leben ist perfekt. Kein Leben bleibt verschont. Die Welt scheint auf keinem guten Weg. Putin. Obama. Das Säbelrasseln – spürbar. Greifbar. Das Flüchtlingselend. All die Ungerechtigkeiten und die Uneinigkeiten. Es liegt nichts Gutes in der Luft. Doch was ändert das? Angst vor Arbeitslosigkeit? Angst vor Versagen? Angst, jemanden zu verlieren? Es kommt, wie es kommen soll. Das Schicksal ist nicht änderbar. Nicht vermeidbar. Das einzige, was uns bleibt ist Hoffnung. Und Weitermachen.

Zukunftsängste sind Ballast – werfen Sie ihn ab oder tragen Sie ihn!

Manchmal scheinen Zukunftsängste das einzig Richtige zu sein. Menschen wollen Sicherheiten. Garantien. Doch die gibt es nicht. Sie können eine Lebensversicherung abschließen, doch das hindert Sie nicht daran, einen Unfall zu haben. Sie können eine Hausratversicherung abschließen, doch das schützt Sie nicht davor, dass Ihr Haus abbrennt.

Sie sehen schon: Es spielt keine Rolle, ob Sie sich von Zukunftsängsten plagen lassen oder ob Sie drauf pfeifen. Das Leben kommt, wie es kommt.

Was Zukunftsängste auf jeden Fall bewirken: Sie sind Ballast. Ballast, der Sie ausbremst. Haben Sie Träume? Hatten Sie Träume? Was ist daraus geworden? So verrückt manche Träume auch sein mögen. Sie sind es wert, gelebt zu werden.

Vielleicht nicht so, wie man sich das vorstellte. Vielleicht mit einem angepassten, realistischeren Design. Im Rahmen des Möglichen. Und wenn es nicht klappt? Dann gewinnt man auch. Die Erkenntnis, das Unmögliche versucht zu haben. Das ist keine Niederlage. Das ist ein Triumph. Und wenn es schief geht? Egal. Man hat es versucht. Der Weg ist das Ziel. Nicht das Ziel selbst.

Wir lernen Laufen durch die Schritte, die wir gehen. Wir wachsen mit jedem Schritt. Nicht erst beim Erreichen des Ziels.

Damit der Weg weit gelaufen werden kann, muss der Ballast weg. All die Zukunftsängste und all die Sorgen, die mit jedem Schritt schwerer werden. Ballast, das ist das, was unsere Wege schwer macht. Unsere Schritte schwer und mühsam werden lässt. Anstrengend. Mehr Bereitschaft, die Hürden anzunehmen und anzupacken ist das, was es leichter werden lässt.

Nicht hadern, sondern bei Seite räumen. Das tut gut. Auseinandersetzen. Realistische Ziele abstecken. Für belohnende Erfolge. Utopische Ziele stecken. Für die Hoffnung. Das scheint mir das Rezept für innere Zufriedenheit. Und die kleine Wunder, die man erlebt. Diese Wunder, die Mut und Kraft geben. Weiterzumachen. Alles andere ist feige. Wann immer Ihnen die Puste ausgeht – denken Sie an meine Worte!

Träume wahr werden lassen (sponsored)

Schrumpfen unsere Träume? Jeder Mensch träumt. Jede Nacht. Nicht immer erinnern wir uns an das Geträumte. Manche von ihnen sind absurd, eigene machen Angst und es gibt präkognitive Träume, die in Erfüllung gehen. Hinter mir liegt eine Woche. Eine ganz besondere Woche. Nach einem vollkommen verrückten Traum, der mir den Kopf verdreht hat. Absurd. Schön. Unvorstellbar. Und vollkommen verrückt. In einer fast schlaflosen Nacht hat sich dieser Traum immer wieder abgespielt. Zu schön wäre es, könnte man solche Träume wahr werden lassen. Wer weiß? Manche gehen in Erfüllung. Jedenfalls sind sie es wert, daran festzuhalten.

Träume sind zum Erfüllen da!

Nicht nur in der Nacht träumen wir. Lebensträume. Dinge, die wir tun wollen. Dinge, die wir erleben wollen. Aber auch immer wieder Dinge, die wir verschieben. Keine Zeit. Kein Geld. Kein Elan. Oder einfach der innere Schweinehund, der uns auf den Füßen steht. Anstatt dass wir unsere Träume wahr werden lassen. Irgendwann kommt der Augenblick des Erwachens. Es kommt der Zeitpunkt, an dem wir bereuen, all diese Dinge nicht getan zu haben. Hätten wir uns doch nur besser um unsere Traumerfüllung gekümmert.

Wann sind unsere Träume eigentlich kleiner geworden als wir selbst? Wann haben wir aufgehört, uns um sie zu kümmern? Wie war es möglich, dass banale Gründe uns daran hindern konnten, Träume war werden zu lassen?

Dieser Frage ging die TARGOBANK auf den Grund und so entstand die Idee zum Film “Echte Träume”. Kinder und Erwachsene wurden nach ihren Träumen befragt. Ein spannendes Projekt, dass uns dazu anregen soll, über unsere Traumerfüllung nachzudenken.

Lebe Deine Träume – heute … nicht morgen!

Träumen erhält uns am Leben

Wer keinen Traum hat, hat keine Ziel. Und wer kein Ziel erreicht, wird am Ende das Glück nicht gefunden haben. Und den Versuch nicht unternimmt, sein Glück zu finden und nicht alles daran setzt, Träume wahr werden zu lassen, wird am Ende bereuen. Immer wird die Frage im Raum stehen:

“Was wäre wenn…?”

Kinderträume sind toll. Kinder nehmen ihre Träume wichtig. Sehr wichtig sogar. Schon im kleinen Alter haben sie einen Traumberuf. Mädchen wollen Prinzessin werden und überlegen sich, wie das Prinzessinnenkleid aussehen wird; Jungs haben klare Vorstellungen von ihrem Traumauto und füllen jeden Cent in die Spardose. Kinder haben Wünsche, Astronaut zu werden, den Mann auf dem Mond zu heiraten oder die Welt aus den Angeln zu heben. Je älter Kinder werden, umso mehr verändern sich ihre Wünsche und Vorstellungen. Ein Haus, die Auswanderung oder ein eigenes Unternehmen. Selbständig arbeiten, anstatt unter einem Chef zu buckeln.

Tendenziell werden Kinderträume aber im Laufe der Zeit kleiner. Wo es früher noch große, manchmal auch unerfüllbare Wünsche waren, finden sich auf einmal pragmatische Wünsche. Ein amerikanischer Einbaukühlschrank. Eine tolle Couch. Ein riesiger Fernseher. Von den Kindheitsträumen keine Spur mehr. Schade. Auch, wenn sie manchmal verrückt waren.

Bei der Befragung der Probanden hat die TARGOBANK herausgefunden, dass im Laufe der Jahre Träume und Wünsche der Probanden kleiner geworden sind, als sie selbst. Resignation? Aufgabe? Jedenfalls sehr schade. Das findet auch die TARGOBANK und hat die Traumkapsel ins Leben gerufen. www.targobank-magazin.de, das Online-Unternehmensziel der TARGOBANK, stellt die inhaltliche Verbindung zwischen der Produktwelt der Bank und der Träume-Initiative her.

TARGOBANK: Traumkapsel

Warum sollten Kinder und Erwachsene nicht einfach ihre Träume wahr werden lassen? Um Menschen zu motivieren, hat die TARGOBANK die Internetseite echte-traeume.de ins Leben gerufen. Dort berichten redaktionelle Beiträge und Portraits von Menschen, die sich um ihre Traumerfüllung gekümmert haben und dort ist auch die Traumkapsel zu finden. Jeder kann in diese Traumkapsel seine Kindheitsträume eintragen und so dafür sorgen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten. Eine schöne Idee, um vielleicht doch noch einige Träume wahr werden lassen zu können.

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA  betreut an über 360 Standorten in 200 Städten vier Millionen Kunden und ist die Tochter der Genossenschaftsbank Credit Mutuel, eine der führendsten Banken Europas.

Dieser Artikel wurde von TARGOBANK gesponsert!

Mädchenkram und Männersache? (sponsored Post)

Benachteiligung, weil Mädchen keine Jungs sind? Vor der Geburt meines ersten Kindes habe ich mir ein Mädchen gewünscht. Meine Schwiegermutter sagte mir schon in den ersten Schwangerschaftswochen, dass ich einen Jungen bekommen werde. Das Wissen alter Frauen 😉 Meine beiden ersten Kinder wurden Jungs und meine Tochter ist das Nesthäkchen der Familie. Die Jungs fand ich klasse. Ich mag Technik und ich kann typischem Männerkram wirklich viel abgewinnen. Als dann meine Tochter zur Welt kam, war ich ziemlich unerfahren mit all dem Mädchenkram. Erst, als die Kleine aktivier wurde, stellte ich fest:

Es gibt nicht DEN Mädchenkram und DEN Jungenkram.

Warum auch? Wieso sollen Mädchen SO und Jungen SO sein? Warum muss es “typisch Mädchen” und “typisch Junge” geben? Warum werden an Mädels andere Erwartungen gestellt, als an Buben? Wieso erleben Kinder eine Benachteiligung, weil sie sich für Dinge interessieren, die eben nicht “typisch” sind?

Meine Tochter erobert die Welt, wie es IHR gefällt

Als reife Frau kann ich durchaus behaupten, dass es zwischen Männern und Frauen Unterschiede gibt. Frauen schminken sich und haben daher mehr Interesse an Kosmetik. Inzwischen holen die Männer auf, die doch mehr Spaß an Fußball haben oder sich für Technik interessieren. Gleichzeitig erlebe ich jedoch ein Mädchen, das sich zwar auch für Mädchenkram interessiert, aber sich zum Geburtstag einen ferngesteuerten Hubschrauber wünscht und die mit ihrem Bike die meisten Jungs “nass” macht.

Vielleicht ist es für mich deshalb so unwichtig, ob meine Tochter “mädchenhaft” ist oder nicht, weil sie von ihren Brüdern geprägt wurde. Der mittlere Sohn ist Profi-Radsportler. Warum sollte SIE dann nicht auch leidenschaftliche Sportlerin in einem “Männersport” werden? Schwups, war sie im Fahrradverein und trainierte mit männlichen Trainern und fast nur radsportbegeisterten Jungen. Erst mit einem alten Klapperfahrrad, dann später mit einem teuren Sportrad. Genauso, wie der größere Bruder.

Vielleicht ist es für mich deshalb so unwichtig, ob meine Tochter “mädchenhaft” ist oder nicht, weil sie von ihren Brüdern geprägt wurde. Der mittlere Sohn ist Profi-Radsportler. Warum sollte SIE dann nicht auch leidenschaftliche Sportlerin in einem “Männersport” werden? Schwups, war sie im Fahrradverein und trainierte mit männlichen Trainern und fast nur radsportbegeisterten Jungen. Erst mit einem alten Klapperfahrrad, dann später mit einem teuren Sportrad. Genauso, wie der größere Bruder.

Radsport ist kein Mädchenkram – na und!

Meine Kinder fahren Trial, Mountainbiking und Rennen. Das Bike dabei unter Kontrolle zu halten, ist körperlich absolut anstrengend und die Verletzungsgefahr ist relativ hoch, wenn man als Biker körperlich nicht die notwendige Kraft aufbringt und/oder die notwendigen Techniken nicht beherrscht. Ja, mein Mädchen erlebt eine Benachteiligung, weil ihre Kraft trotz kindgerechtem Krafttraining nicht immer ausreicht, um die höchsten und weitesten Sprünge zu meistern. Und? Egal! Sie hat Spaß daran.

Es gibt keinen Mädchenbonus

Die meisten Jungs sind besser. Viel besser. Weil sie bei gleicher Körpergröße und gleichem Gewicht meistens mehr Kraft haben. Doch das spielt keine Rolle. Mein Mädel hat Biss und lässt sich in diesem Männersport nicht unterkriegen. Auch, wenn sie weiß, dass es für sie schwer ist, die Pokale so abzuräumen, wie ihr Bruder. Denn für Mädels gibt es im Verein keinen Mädchenbonus.

Warum Mädels keinen Mädchenbonus brauchen

Ein anderes Mädel, etwas größer und schon deutlich mehr Erfahrung im Radsport zeigt den erfolgreichen Jungs, wie Radfahren, Bunny Hop und Trialing geht. Ihr Kinderzimmer steht voll mit Pokalen. Pokalen, von denen ein paar der Jungen aus dem Verein träumen. Dieses Mädchen hat sich durchgekämpft, für ihr Hobby hart trainiert und gezeigt, dass neben Mädchenkram auch Jungenkram für Mädels wichtig sein kann. Und sie zeigt, das Mädels genauso erfolgreich sein können.

Always setzt sich gegen die Benachteiligung von Mädchen ein

Unter dem Hashtag #WieEinMädchen hat always, Marke von Procter & Gamble, gerade eine tolle Kampagne gegen die Benachteiligung von Mädchen ins Leben gerufen. Denn Mädels werden oft deshalb eingeschränkt, weil sie keine Jungs sind.

Mädchen…

  • werden von Dingen abgehalten
  • haben Erwartungshaltungen zu erfüllen
  • werden Talente abgesprochen
  • wird gesagt, wie sie sein sollen

weil sie Mädels sind.

Ein paar Fakten der Benachteiligung:

72 % der Mädchen fühlen sich durch die Gesellschaft eingeschränkt

Durch diese ständigen Vorgaben, wie Mädels zu sein haben, lassen sie sich ausbremsen. Sie verlieren den Mut, geben auf zu kämpfen. Wagen sich nicht an neue Herausforderungen.

Mehr zur Kampagne gibt es auf der always Facebook Seite und YouTube.

Mädchenkram, Männersache – total egal!

Mir als Mutter dreht sich dabei der Magen um. In meiner Erziehung war und ist es wichtig, dass meine Kinder sich entfalten können. So, wie sie wollen und wie ich sie dabei unterstützen kann. Mein Mann sah das genauso.

Das Grillen war früher bei uns Männersache – weil ich es nicht wollte und die Kinder zu klein waren. Aber mein Mann brachte unserer Tochter genauso das kleine 1×1 des Grillens bei, wie unseren Söhnen. Wenn er Möbel baute oder etwas Handwerkliches machte, war unser Mädchen genauso dabei, wie die Jungen.

Ebenso machte er mit den Jungs typischen “Mädchenkram” wie das Schmücken des Tannenbaums, Kuchen backen oder was auch immer. In unserer Familie gab und gibt es keine Benachteiligung, weil ein Familienmitglied männlich oder weiblich ist.

Ich finde, die Gesellschaft sollte in die gleiche Richtung entwickeln und Menschen nicht deshalb in eine Schublade stecken, nur weil sie dieses oder jenes sind.

Die Artikel-Einbindung wurde von Always (Procter & Gamble) gesponsert.

Träume realisieren – Bevor es zu spät ist

Auf in ein neues Leben! Fast schon in einer Nacht und Nebel Aktion brach ich mit meiner Familie alle Zelte ab und wanderte aus. Viel Zeit für Vorbereitung blieb nicht. Immer werde ich gefragt, was mich nach Frankreich verschlagen hat, wie wir es geschafft haben und vor allem taucht immer wieder die Frage auf, was uns dazu bewegt hat. Es war die Erkenntnis, dass man Träume realisieren muss, bevor es zu spät ist. Zu spät war es für meinen Mann. Zusammen mit ihm wollte ich viele Träume realisieren. Einer davon war der Wunsch auszuwandern. Ein neues Leben in einem Land unserer Wahl zu führen. Am 24. Juni 2014 endete dieser Traum.

Träume realisieren – nie der richtige Zeitpunkt

Fast alle Menschen haben Ziele im Leben und wollen Träume realisieren. Oft lässt sich ein Traum nicht ohne Weiteres wahr machen. Entweder fehlt das Geld, die Kinder sind zu klein, der Job lässt es nicht zu oder, oder, oder. Es gibt immer etwas, was die Traumrealisierung verhindert. Der Zeitpunkt, um endlich eigene Träume realisieren zu können, ist immer unpassend. Bis es zu spät ist.

Alte Menschen blicken auf ihr Leben zurück und müssen feststellen, dass sie Chancen verpasst oder nicht wahrgenommen haben. Sie blicken zurück und denken sich:

“Ach, hätte ich nur etwas anders gemacht!”

Oder es geht ihnen wir mir und meinem Mann. Er kann niemals mehr ein neues Leben anfangen. Sein Leben wurde beendet. Ich bleibe zurück und muss meinen und den Weg unserer Kinder alleine gehen. Wie oft denke ich darüber nach, ob ich mich ärgern muss. Hätte…, wäre…, wenn… ?

Ja, was hätte ich anders machen können. Was wäre, wenn ich es getan hätte? Wir? Wäre es dann anders gekommen? Hätte uns das Schicksal verschont? Würden wir heute glücklich im Ausland leben? Ja, vielleicht. Vielleicht nicht. Wer weiß das schon?

Was ich heute anders machen würde

Der Wunsch des Auswanderns ist nun wirklich kein kleiner. Es bedeutet, alte Zelte abzubrechen. Freunde, Familie und alles, was man mag, zurückzulassen. Vielleicht auch den Job aufgeben. Die Angst vorm Scheitern ist ein Hindernis. Kein kleines. Wird man es in einem anderen Land schaffen, sich ein neues Leben aufzubauen? Sich zu integrieren? Fuß zu fassen?

All diese Fragen waren es nicht, die mein Mann und mich davon abhielten, den großen Schritt zu wagen. Es waren finanzielle Gründe. Wir hatten keine Polster und wollten diesen unserer Träume realisieren, wenn wir genug Geld für ein solches Abenteuer gehabt hätten. Wir lebten nicht schlecht. Aber ohne finanzielles Polster war es uns zu gewagt. 20 Jahre lang. 20 Jahre hatten wir diesen gemeinsamen Traum. Doch erfüllt haben wir ihn nicht. Nicht gemeinsam.

Die Uhr zurückdrehen. Das ist es, was ich mir wünsche. Die Uhr 20 Jahre zurückstellen und noch vor der Geburt unseres ersten Kindes mit oder ohne Geld in der Hand Deutschland den Rücken kehren. Ziel – egal wo. Nur raus aus einem Land, das sich Demokratie nennt, aber davon sich immer weiter entfernt.

Wir wollten ein altes Haus. Eins, an dem es viel zu tun gibt. Denn mein Mann vom Fach wollte meine Wünsche erfüllen. Wünsche, wie unser Familiennest sein sollte. Mit dem Wohlfühlcharme, den ein Neubau niemals vermitteln könnte. Ein Haus mit Natursteinmauern. Außen, vor allem aber innen. Denn ich liebte die Handwerkskunst meines Mannes.

Könnte ich die Uhr zurückdrehen, dann würde ich keinen Moment zögern, meine Hand in seine zu legen und mit Kind und Kegel unserem Traum entgegenzurennen. Lieber 20 Jahre zu früh, als eine Sekunde zu spät.

Berufswahl: Wella präsentiert “Für alle, die bewegen” (Sponsored)

Am heutigen Tag der Arbeit beschäftige ich mich mit einem besonderen Thema. Nämlich dem Image, das bestimmten Berufsgruppen anhaftet. Können Sie sich noch daran erinnern, als es darum ging, sich für einen Beruf zu entscheiden? Konnten Sie Ihre Berufswahl frei treffen? Wurde Ihnen reingeredet oder bereuen Sie heute, getan oder nicht getan zu haben, was Sie wollten? Schon als Kind bewunderte ich den Friseurberuf. Doch mir ging es wie vielen Friseuren.

Kind, lerne was Vernünftiges!

Augen auf bei der Berufswahl – Friseurberuf mit negativem Image?

Mein Berufswunsch, Friseur zu werden war nicht so groß, daher machte ich, was mir viele rieten. Ich lernte was Vernünftiges. Mit dem Ergebnis, dass ich zwar meine Berufswahl zur Realität werden ließ, jedoch ich in diesem Job alles andere als glücklich wurde. Ein halbes Jahr nach der vorgezogenen Prüfung hängte ich meinen Ausbildungsberuf trotz gutem Einkommen an den Nagel. Für immer!

Seit diesem Zeitpunkt ist mir bewusst, wie wichtig es ist, sich bei der Berufswahl selbst zu verwirklichen. Dies tat ich bereits, als ich meine mich um eine Ausbildungsstelle bewarb. Und würde dies jederzeit wieder tun. Meine Ausbildung war nicht umsonst.

Denn ich erlernte meinen Traumjob, um den mich alle beneideten. Wenn auch, um schon bald zu erfahren, dass ich dieses und jenes niemals ein ganzes Berufsleben machen wollen würde. Ich bin stolz auf mich, diesen Beruf mit all seinen Herausforderungen zu erlernen. Aber ebenso stolz bin ich auf meine Erkenntnis, dass ich diesen Job nicht ewig ausüben will.

Wie geht es Menschen, die nicht stolz auf ihren Beruf sein dürfen?

Wenn sich Jugendliche mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen, haben Sie meiner Meinung nach nicht immer die Reife dazu. Wie soll man absehen, ob man die richtige Berufswahl trifft? Wie soll man wissen, ob einem die Herausforderung des Jobs liegt? Werden viele Jugendliche nicht zu einem “tollen Job” getrieben. Einer, dem man ein positives Image andichtet? Wie viele von ihnen wird die Berufswahl ausgeredet, weil es so viele Argumente dagegen gibt?

Ein solcher Job ist zum Beispiel der Friseurberuf. Zu lange stehen, arbeiten bis in die Nacht, schlechte Bezahlung. Das sind die Klischees, mit denen man sich auseinandersetzen muss, wenn es um die Berufswahl geht.

Friseurberuf mit schlechtem Image – Schluss damit!

Mich beschämt es, dass Friseurinnen und Friseure wegen ihrer Berufswahl kritisiert und verschmäht werden. Sie sind Künstler, die es schaffen, unseren Typ zu verändern, uns mit einem neuen Look glücklich zu machen. Sie sind Kummerkasten, Berater in fast allen Lebenslagen. Verwöhnen uns während der Haarwäsche mit einer entspannenden Kopfmassage und geben uns Tipps, wie unsere Haare wunderschön aussehen. Weibliche und männliche Friseure helfen uns dabei, schön auszusehen, wenn wir heiraten, zu einer Familienfeier gehen oder unsere Kinder taufen lassen. Warum findet dieser Traumjob nicht die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die er verdient?

Wella setzt sich für mehr Anerkennung im Friseurberuf ein

Der Friseurberuf hat definitiv mehr Anerkennung verdient. Das finde nicht nur ich, sondern auch Wella. Das Unternehmen, das Friseursalons seit nunmehr 135 Jahren mit Haarfarbe, Pflege und Stylingprodukten ausstattet. Wella lässt nun Friseure zu Wort kommen, die über Licht und Schatten ihrer Berufswahl und ihre Beziehung zum Friseurberuf erzählen. Das Unternehmen baute ein einfaches Filmset auf. Im alten Berliner DDR Funkhaus. Ganz ohne Deko und mit neutralem Hintergrund. Einzig die Haarprofis stehen im Mittelpunkt und bekommen endlich die Aufmerksamkeit, die ihnen gebührt.

Friseure bewegen – Kampagne von Wella

Die diesjährige Kampagne “Friseure bewegen” ist die Fortsetzung der im vorigen Jahr gestarteten Kampagne und wird auch in Zukunft als unvollendetes Projekt weiterlaufen, um künftig jungen Menschen bei der Berufswahl die Hürde zum Friseurberuf zu nehmen. Denn nicht nur Vorurteile und ein schlechtes Image haften ihm an, sondern es ist ein Job, der stolz, glücklich und zufrieden machen kann, wie uns die Friseure im Video beweisen.

Damit diese Kampagne nicht verhallt, sind Friseure aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Unter den Hashtags #wellabewegt und #friseurebewegen können sie eigene Videos in die sozialen Netzwerke hochladen und als Fürsprecher des Friseurberufs eintreten. Auf der Wella Facebook Seite sowie dem Wella Instagram Kanal und auf friseurebewegen.tumblr.com ist im Mai und Juni ebenfalls Raum für die Stimme der Friseure.

Am Ende wird das Unternehmen Wella einen Zusammenschnitt mit “Best of Video” zusammenfassen und über die eigenen Social Media Kanäle kommunizieren.

Gesponserter Artikel

Sind wir Frauen Herdentiere?

Es heißt häufig: Frauen jagen immer dem neuesten Trend hinterher. Oft denke ich, dass ich anders bin. Anders als die meisten Frauen. Von der perfekten Hausfrau bin ich einiges entfernt. Am deutlichsten zeigt sich mein “Anderssein” darin, dass ich (fast) immun gegen Shoppingmalls, Schuhe und Handtaschen bin. Aber nur fast. Ab und zu lasse ich mich anstecken. Von all den Dingen, die man(n) uns nachsagt. Sind wir Frauen Herdentiere, die neuen Trends hinterherlaufen, weil es alle tun?

Manchmal lege ich dieses Herdentiere-Verhaltensmuster an den Tag. Dann stöbere ich in Schuhshops, schaue mir eine schicke Tasche nach der nächsten an, packe gefühlte 3 Millionen Schuhpaare und Taschen in den Warenkorb und nehme mir fest vor, nur eins oder zwei der Stücke zu bestellen. Eigentlich brauche ich weder das eine, noch das andere. Trotzdem ist dieses Gefühl in mir, dass ich doch mehr brauche. Schließlich hat jede Frau ganz viel Schuhwerk und eine große Handtaschensammlung. Weil das typisch weiblich ist.

Bin ich eins der weiblichen Herdentiere?

Frauen interessieren sich für neue Trends. Dies zeigt sich, wenn Markenhersteller neue Produkte auf den Markt bringen oder eine Fashionweek stattfindet. Die sozialen Netzwerke werden überhäuft mit Informationen, denen man sich kaum entziehen kann. Frauenzeitschriften und Hochglanzmagazine hypen Trends und kurbeln den Konsum an.

Frauen scheinen davon magisch angezogen zu werden. Die Herde setzt sich in Bewegung und ein Großteil der Frauenwelt kann es kaum abwarten, bis die neue Limitierte Edition oder der neuste Modelook endlich erhältlich ist. Längst schon ist zum Trend geworden, dass Frauen sich die neuste Errungenschaften über Facebook und Blogs präsentieren und cool ist die Frau, die zuerst eins der heiß begehrten Schätzchen via Social Media darbietet.

Ob ich mich selbst darin wieder entdecke? Ja, ganz eindeutig. Nicht immer. Aber manchmal. Lange hatte ich die Box of Beauty im Abo. Der Ankunft dieser Abo-Beautybox habe ich sehnsüchtig entgegengefiebert. Kaum ausgepackt, landete das erste Foto ruckzuck auf Facebook und ich war für einen kurzen Moment fast schon eine Heldin. Für einen Moment die Rudelanführerin aller gleichgesinnten Herdentiere. Angeben macht doch ein wenig Spaß ;-)

Setzen Trends uns unter Druck?

Ich frage mich, warum wir Frauen uns gelegentlich wie Herdentiere verhalten und tun, was andere tun. Ist es mangelndes Selbstbewusstsein? Fishing for Compliments? Selbstbestätigung? Ganz ehrlich – ich weiß es nicht. Komplimente mag ich nicht, an Selbstbewusstsein mangelt es mir nicht und Selbstbestätigung brauche ich nicht, denn mein Lebensweg spricht Bände.

Vom Virus “Herdentiere” sind viele Frauen befallen. Karrierefrauen, Hausfrauen, Mütter, Singlefrauen, junge und ältere. Ist es Druck, der uns leitet? Das Gefühl, nicht dazu zugehören, wenn wir Trends widerstehen? Wenn wir uns nicht wie Herdentiere verhalten? Es scheint kein Muster zu geben, welche Frau eins der Herdentiere wird und urplötzlich Trends jagt, Schuhe und Handtaschen sammelt oder der neuesten Limited Edition entgegenfiebert.

Herdentiere sind menschlich

Bei näherem Überlegen glaube ich, dass es kein Frauending ist, als Herdentier sich mit der Masse zu bewegen. Bei Männern ist es nicht anders. Oftmals ist das Folgen eines Mainstreams ein Leitfaden im Leben. Wir tun, was andere Menschen tun. Das war schon immer so und wird vermutlich auch immer so bleiben. Menschen schauen bei anderen, übernehmen Verhaltensmuster. Es ist das Grundprinzip von Entwicklung und die Basis von Lernprozessen. Abschauen, nachmachen. So, wie die Tiere in einer Herde, die im Verband flüchten, wandern und auf Ereignisse reagieren.

Frauen – Multitalente in allen Lebenslagen

Frauen gelten nicht selten als echte Multitalente. Dies ist durchaus angebracht. Denn wenn betrachtet wird, was wir Frauen so alles leisten, dann kann man nur den Hut vor uns ziehen. Spätestens, wenn aus Ehefrau und Ehemann eine Familie mit Nachwuchs wird, kommt auf die Frau einiges zu.

Als Multitalent fällt es den meisten von uns recht leicht, die sich uns stellenden Aufgaben zu bewältigen. Mit Organisation, Planung und vor allem einer großen Menge Leidenschaft und geballtem Frauenpower wird der Familienalltag von der Frau mit Links gestemmt und das Zuhause in einen warmen Ort verwandelt, der allen Familienmitgliedern ein wohliges Zuhause gibt.

Frauen als Organisationstalent

Wenn sich Nachwuchs ankündigt, wird die Rolle der Frau stark beeinflusst und das gesamte Leben auf Links gekrempelt. Immerhin geht es nicht mehr nur darum, das eigene Leben zu organisieren, sondern den Nachwuchs in einem gemütlich gemachten Nest zu empfangen und sich in der Mutterrolle einzufinden. Danach steht natürlich einiges an Planung an, damit Haushalt und die gesamten Belange rund um die Familie auch perfekt funktionieren. Gut also, dass eine Frau ohnehin ein Multitalent ist, so ist sie den Aufgaben gewachsen, vor denen sie nun steht.

Multitalent, das brauchen wir Frauen, weil es nicht nur die eine oder die andere Aufgabe ist, die zu meistern ist. Denn neben der Organisation von Familie, Haushalt und Aktivitäten gehen immer mehr Frauen auch noch einem Beruf nach. Dafür ist sicherlich viel Leidenschaft und Energie nötig, damit dies alles genau so funktioniert.

Selbstständigkeit und pure Power

Die Rolle der Frau hat sich über die Jahre jedoch ohnehin stark verändert. Waren Frauen früher ab einem gewissen Alter für Haushalt und Kinder zuständig, sehnt sich das Multitalent von heute danach, alle Belange eigenständig zu regeln. Dies bedeutet vor allem, dass immer weniger Frauen den eigenen Beruf aufgeben.

Eher das Gegenteil ist der Fall. Nicht immer freiwillig, oft, weil sie alleinerziehend sind oder das Einkommen des Partners nicht reicht, um alle Lebenshaltungskosten zu decken. Neben Haushalt und Familie arbeiten viele Frauen als Multijobber, so dass es kaum eine freie Minute im Alltag gibt.

Mit Organisation und Planung kann auch die eigene Karriere neben der Familie weiter bestehen. Frauen sind wahre Multitalente und lassen es sich nicht nehmen, dies auch zu beweisen. Seien es nun kleine handwerkliche Arbeiten oder gar größere Projekte, mit viel Leidenschaft beweisen Frauen immer wieder, dass sie keinesfalls abhängig sein müssen und sich selbst versorgen können. Diese Eigenständigkeit wirkt sich auch auf die Beziehung aus.

Gleichberechtige Partner erleben Harmonie

Wenn Mann und Frau zu gleichen Teilen das Leben bestreiten und sich auf Augenhöhe begegnen, dann ist die Beziehung nicht nur von Leidenschaft, sondern auch Ehrlichkeit geprägt. Als Multitalent beweist die Frau, dass sie keinesfalls einen Ernährer und Versorger sucht, sondern einen Mann, der mit ihr durch dick und dünn geht.

Auch Frauen selbst profitieren, wenn sie merken, dass Organisation und Planung dazu dienen, das Leben eigenständig zu meistern. Immerhin wächst das Selbstwertgefühl deutlich und die meisten erleben so ein glückliches und zufriedenes Leben, welches durch einen Partner nur bereichert wird und nicht zwangsläufig von einer Partnerschaft abhängt. Taffe Frauen müssen keine Emanze werden, doch eine selbstbewusste Frau ist attraktiv und fühlt sich rundum wohl, bei dem, was sie tut.

Fashiontrend von C&A

C&A – Today´s look is … (Sponsored Post)

Mode ist… was du draus machst! C&A präsentiert mit Stolz die neue Frühjahrskollektion und erzählt uns im Spot Today´s look is… eine Geschichte. Eine Geschichte über das, was wir tragen. Mode ist ein Teil von uns. Von jedem Mann, von jedem Kind und natürlich von uns Frauen. Ob wir uns selbst als modebewusst einschätzen oder ob wir uns nicht als das bezeichnen würden.

Mit der Kleidung, die wir täglich tagen, erleben wir Augenblicke. Unzählige Augenblicke. Die schönen Momente, die bewegenden Erlebnisse, traurige Anlässe, wie unsere Kinder aufwachsen, Freizeit, Job – sogar beim Schlafen sind wir von Kleidung umgeben. Vom Aufwachen bis zum Schlafengehen.

Today´s look is …

Mode ist nichts, solange, bis sie von uns angezogen und von uns getragen wird. C&A glaubt:

“Jeder hat das Recht, gut auszusehen und sich wohlzufühlen!”

Heute – und an jedem Tag. Today´s look is … Die neue Frühlingsmode von C&A ist tragbare Mode für die ganze Familie. Mode, die für jeden Tag und jedes Erlebnis die richtigen Kleidungsstücke für uns bereit hält. Kleidung, die von uns zu dem gemacht wird, was sie sein soll.

  • Das schicke Kleid für die Shopping-Tour in der City.
  • Das kleine Schwarze für den großen Auftritt.
  • Der bequeme Style, wenn wir mit den Kids unterwegs sind.
  • Der Business-Look für´s Büro.

Today´s look is … nicht für den Laufsteg entworfen, sondern für´s Leben gemacht. Für jeden Moment und für jeden Tag. Die neue Frühlingskollektion von C&A hat für alle Momente den richtigen Look. Strahlend schön, lässig cool, entspannt oder romantisch. Today´s look is … für die Familie gemacht und ist in allen C&A Filialen sowie im Onlineshop erhältlich.

Mehr zu C&A und Today´s look is

Das Unternehmen C&A wurde in 1841 gegründet und gilt als Wegbereiter in Sachen Mode. Mit der neuen Kampagne “Today´s look is…” folgt das Modehaus seiner Überzeug, dass alle Menschen das Recht darauf haben, gut auszusehen und sich wohlzufühlen. Mit der neuen C&A Frühlingskollektion setzt das Haus auf bequeme Kleidung für alle Situationen des Lebens, die schick ist und gerne getragen wird.

C&A unterhält in 21 europäischen Ländern 1.575 Filialen und beschäftigt über 35.000 Mitarbeiter/innen. Somit zählt das Haus zu den führenden Mode-Einzelhandelsunternehmen europaweit. Über zwei Millionen Besucher täglich besuchen die Filialen, um Qualitätsmode zu erschwinglichen Preisen für die gesamte Familie zu kaufen. Der Namen des Modehauses geht übrigens auf die beiden Brüder Clemens Brenninkmeijer und August Brenninkmeijer zurück, deren Anfangsbuchstaben der Vornamen den Markennamen C&A bilden. Das Unternehmen ist auch heute noch familiengeführt.

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