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Gillette Venus: Frauen und ihr Selbstbewusstsein (Sponsored Video)

Wie oft begegnet uns Frauen im Alltag Schubladendenken? Wir Frauen sind so. Oder so. Dieses oder jenes ist typisch für eine Frau. Aber wo bleibt das UND? Hinzu kommen zahlreiche Erwartungshaltungen. Weil wir Frauen sind, müssen wir dieses und welches so machen. Als Frau macht man das eben so. Wie viel Individualismus lässt das eigentlich noch zu? Mangelt es Frauen an Selbstbewusstsein?

Schaut man sich in den sozialen Netzwerken um, lässt sich vor allem bei den jungen Mädchen erkennen, dass ihre gepinnten Bilder fast schon uniformiert wirken. Alles Weiß. Oder Rosa. Einheitsbrei und Langeweile statt eigener Stil. Derweil haben Mädchen und Frauen doch viel mehr, was sie von sich preis geben könnten. Worauf sie stolz sein könnten.

Wo sind gepinnte Fotos von ihren Hobbys? Wirklich bunte Bilder? Motorradfahren, singen, tanzen, Schlagzeug spielen? Mit dem Familienhund tobend im Wald? Haben Mädchen kein Selbstbewusstsein, um sich von der Masse mit Individualität abzuheben? Sind sie wirklich stereotype Wesen? Ohne eigene Ideen?

Vorurteile & Schubladendenken bremsen aus

Gillette Venus will wissen, was uns Frauen bewegt. Um das herauszufinden, hat Gillette Venus eine internationale Studie in Auftrag gegeben und das Hashtag #sagUNDdazu ins Leben gerufen. Ziel ist es, mehr Selbstbewusstsein zu schaffen.

Die Ergebnisse der Untersuchung – erschütternd. Die ständigen Konfrontationen mit Vorurteilen behindern Mädchen in ihrer Entwicklung.

“Wir haben unseren Kundinnen zugehört: Sie haben oftmals das Gefühl, auf nur eine einzige Eigenschaft reduziert zu werden. So sollen sie entweder die harte Karrierefrau oder der emotionale Familienmensch sein. Dabei sind wir Frauen doch vielmehr als das – mit all unseren guten und weniger guten Eigenschaften.” 

So erklärt Christin Schinkel, Brandmanagerin bei Gillette Venus, den Hintergrund der Studie.

  • Du bist schön!
  • Ich beneide dich um deine Figur!
  • Du kannst gut zuhören!
  • Deine Haare sehen toll aus!
  • Ich mag dein Styling!

Ihrer Meinung nach werden durch diese Stereotype vor allem junge Mädchen benachteiligt, da sie das Schubladendenken als Realität annähmen. Frauen können sich besser entfalten, wenn sie sich von den Stereotypen befreien, so Schinkel. Ich finde, dass dies ein wichtiger Schritt ist, um kleine Mädels mit mehr Selbstbewusstsein auszurüsten und so vielleicht viele Probleme der Teenager im Keim zu ersticken.

Mädchen mit einem gesunden Selbstbewusstsein reifen zu taffen Frauen heran, die ihren “Mann stehen”. Vielleicht würde es sogar helfen, Magerwahn und Markenzwang einzudämmen, damit sich junge Frauen gesund entwickeln und mehr Selbstbewusstsein haben. Einfach mal zu den Pfunden stehen und nicht jedes Kilo auf brutale Weise von den Rippen hungern. Öfter ‘Ja’ zu sich zu sagen und häufiger ‘Nein’, wenn gesellschaftlicher Druck in eine Schublade presst. Weg davon, etwas zu tun oder etwas zu sein, weil andere das auch so machen. Mehr Individualität durch mehr Selbstbewusstsein.

#sagUNDdazu

Mit diesem Video reicht Gillette Venus Mädchen sowie Frauen eine sehr gute Möglichkeit an die Hand, wie man Schubladendenken und Vorurteilen entgegnen kann. Sobald man auf eine Eigenschaft reduziert wird, sagt man ein “UND” dazu. Denn alle Menschen sind mehr, als nur dies oder das. Frauen, Männer, Mädchen und Jungs sind facettenreich und vielseitig.

  • … und ich bin liebenswert!
  • … und mein Hobby ist wichtig!
  • … und ich habe Talent!
  • … und ich fleißig bin!

Haben Sie schon UND dazu gesagt? Dann posten Sie doch Ihre Ergänzung unter dem Hashtag #sagUNDdazu!

Der Beitrag wurde finanziell unterstützt!

Abnehmen, Übergewicht und der Kampf mit den Pfunden

Gerade wir Frauen verzweifeln mehr oder weniger regelmäßig, wenn es um den Kampf mit den Pfunden geht. Übergewicht ist für die Gesundheit nicht förderlich, doch das Selbstbewusstsein sowie das Wohlbefinden leiden ebenfalls. Vor allem, wenn sich kleine Speckfalten abzeichnen und uns beim Blick in den Spiegel klar machen, dass unser Hüftgold das neue T-Shirt oder die alte Lieblingshose ganz schön klein ausfallen lassen.

Erfolglose Diäten mit Jo-Jo-Effekt

Zum Abnehmen setzen viele Frauen auf eine Diät, damit das Outfit bald keine Speckröllchen mehr zeigt. Doch oftmals bringt eine Diät nicht den erhofften Erfolg. Denn sobald man diese wieder beendet, sind die verlorenen Pfunde ruckzuck zurück und bringen sogar noch Freunde mit. Der Jo-Jo-Effekt lässt grüßen!

Deswegen soll eher eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise im Vordergrund stehen, weil sie langfristig zur Gewichtsreduktion führt und zudem nachhaltig dabei unterstützt, schlank zu bleiben. Gepaart mit Sport kann man bei einer Ernährungsumstellung nicht nur abnehmen, sondern auch den Körper effektiv definieren und so trotz einiger Kilogramm mehr einen atemberaubenden Auftritt erlangen.

Eigentlich darf es beim Abnehmen nicht nur um den Gewichtsverlust gehen, sondern auch um Wohlfühlen und eine gesündere Lebensweise. Eine Diät ist oft das Gegenteil, denn meist steht eine einseitige Ernährung und zehrender Verzicht im Vordergrund.

Schädliche Diäten verursachen noch mehr Probleme

In so ziemlich jeder Frauenzeitschrift und im Internet findet man eine Diät nach der anderen. Gerade wenn das Selbstbewusstsein durch das Übergewicht schon angeknackst ist, ist man leicht empfänglich für die glorreichen Versprechen  der unterschiedlichen Diäten. Diese Prominente hat mit jener Diät in so kurzer Zeit so unglaublich abgenommen. Das klingt verdammt gut und sorgt dafür, dass Frauen leicht auf die wunderbaren Versprechungen anspringen.

Nicht per se ist eine Diät Unfug. Es kommt immer darauf an, wie viel man abnehmen möchte. Hat man wegen der Weihnachtstage etwas zugelegt, kann eine der zahlreichen Diäten hilfreich sein, zügig zum Normalgewicht zurückzufinden.

Anders sieht es aus, wenn wir Frauen generell mehr auf den Rippen haben, als uns gut tut. Hier gaukelt eine Diät zwar erste Erfolge vor. Doch der Kampf mit den Pfunden – langfristig betrachtet – ist dann nur mit einer gesunden Ernährungsweise zu gewinnen.

Frauen, die ungesunde Diäten durchführen, geraten sehr häufig in einen unliebsamen Strudel. Selbstverständlich nimmt man mit einer solchen Diät ab – doch aufgrund der einseitigen Ernährung meistens weniger gesund.

Schon nach kurzer Zeit mogeln sich die Pfunde abermals auf die Hüften, wenn man sich wieder normal ernährt. Der JoJo-Effekt tritt ein. Es wird abgenommen, zugenommen, abgenommen. Der Wunsch abzunehmen führt in einen Teufelskreis, aus dem es kein Entkommen mehr zu geben scheint.

Mehr Bewegung: Abnehmen & Spaß haben

Bewegung ist zum Abnehmen unwahrscheinlich wichtig. Bewegt man sich mehr, purzeln die Pfunde schneller, die Haut kann sich besser straffen und Bewegung ist gut für die Gesundheit. Frauen mit Übergewicht leiden oft unter mangelndem Selbstbewusstsein und trauen sich nicht ins Fitnessstudio.

Aber da muss man gar nicht hin, wenn man sich nicht in die Reihe von top geformten Fitness-Ladys einreihen will. Zuhause oder beim Spaziergang mit der Freundin lässt sich mit Bewegung etwas für die Figur tun. Man kann sich auf einen Hometrainer setzen und überflüssiges Gewicht abstrampeln oder ein anderes Fitnessprogramm wie zum Beispiel mit einem Stepper oder beim Tanzen einplanen.

Falls der innere Schweinehund im Weg steht, hilft es, sich selbst zu motivieren. Es können Ziele abgesteckt werden. Hat man 5 Kilo gelassen, gönnt man sich eine Belohnung. Natürlich keinen Milchshake oder eine Tafel Schokolade. Vielleicht ein neues Parfüm? Ein tolles Paar Schuhe? Oder einen schönen Kinoabend mit der besten Freundin?

Freundin ist sowieso ein gutes Stichwort. Suchen Sie nach Gleichgesinnten, die ebenfalls abnehmen wollen. Im Freundeskreis findet sich meistens eine Frau, der es ähnlich ergeht. Schon hat man eine moralische Beiständin und eine Partnerin für ausgedehnte Spaziergänge, Fahrradtouren und andere sportive Unternehmungen. Gemeinsam lässt es sich wirklich leichter abnehmen und man bleibt mit Spaß dabei.

Das positive Lebensgefühl niemals verlieren

Im Kampf mit den Pfunden ist das Selbstbewusstsein oft enorm angeschlagen. Muss es nicht, denn auch Menschen mit mehr Kilos auf der Waage brauchen sich nicht zu schämen. Wenn man Übergewicht hat, muss keine Frau sich in der Wohnung verstecken oder den Spaß am Leben nehmen lassen.

Natürlich soll man abnehmen, wenn das Gewicht nicht gesundheitlich tragbar ist. Doch ein paar Kilo Übergewicht sind kein Weltuntergang. Auch ohne Diät sollte man sich auf ein positives Lebensgefühl berufen und sich nicht einigeln. Die richtige Ausstrahlung macht Übergewicht meistens wett. So wichtig ist die Zahl auf der Waage nicht.

Jede Frau sollte man sich so mögen, wie sie eben ist. Mit dieser Einstellung purzeln die Pfunde dann sogar deutlich leichter, weil man sich von dem einengenden Druck befreit, wenn zuerst die innere Einstellung für ein stärkeres Selbstbewusstsein sorgt. Dies bestärkt übrigens dabei, wenn es während dem langen Weg zu Niederlagen kommt, die sonst schnell zum Verlieren des Ziels sorgen würden.

Frauen in Männerberufen

Immer mehr Frauen entwickeln handwerkliches Geschick und entscheiden sich daher, in einem klassischen Männerberuf zu arbeiten. Auch wenn viele Berufszweige als wahre Männerdomäne betrachtet werden, gibt es natürlich immer die Möglichkeit, als Frau in einem der typischen Berufsfelder für Männer zu arbeiten. Doch einfach ist dies sicherlich nicht. Frauen in Männerberufen brauchen eine sehr große Portion Selbstbewusstsein.

Denn natürlich muss man sich vor den anwesenden Herren erst einmal beweisen und vor allem zeigen, dass man wirklich richtig in diesem Beruf ist. Auch der Umgangston muss natürlich entsprechend verkraftet werden, denn bekanntlich sind Männer im Umgang untereinander keinesfalls zimperlich, so dass eine Frau nicht unbedingt erwarten sollte, dass dies ihr gegenüber anders sei.

Selbstbewusstsein ist wichtig

Als Frau in einem Männerberuf spielt Selbstbewusstsein eine extrem große Rolle. Männer sind natürlich skeptisch, wenn Frauen in einen Beruf kommen, in dem handwerkliches Geschick gefragt ist. Immerhin herrscht in vielen Köpfen auch noch der Glaube, dass Frauen viel eher für das Kochen und Putzen geschaffen sind und von Natur aus vor den Herd gehören.

Das ist natürlich nicht der Fall. Durchaus kann einer Frau aufgrund der körperlichen Eigenschaften eine Grenze gesetzt sein, doch Frauen in Männerberufen leisten am Ende genauso gute Arbeit, wie die männlichen Kollegen. Doch man muss sich hier deutlich in eine selbstbewusste Rolle befördern, denn nur so schafft man es, dass die Kollegen einen auch als vollwertige Arbeitskollegin wahrnehmen.

Eine schwache Frau, die zudem wenig Selbstbewusstsein vorweist, wird in solch einem Beruf sehr schnell untergehen und wahrscheinlich auch enorm leiden. Damit dies vermieden wird, sollte man sich keinesfalls anmerken lassen, wenn ein Spruch mitten ins Schwarze getroffen hat, sondern vielmehr Strategien austüffteln, wie man damit umgeht.

Die Umgangsformen nicht ganz so ernst nehmen

Frauen in Männerberufen werden gerade in der ersten Zeit wenig verschont. Männer testen, wie weit sie gehen können und wie viel die Frau aushält. Denn nicht selten muss man als Frau in einem Männerberuf auch Sprüche hinnehmen, die weit unter die Gürtellinie gehen.

Doch wenn handwerkliches Geschick und Leidenschaft für den Beruf vorhanden sind, dann gibt es Wege dies auszuhalten. Mit ausgewogenem Selbstbewusstsein ist dies gut zu bewerkstelligen und die männlichen Kollegen werden irgendwann den Spaß daran verlieren, wenn sie merken, dass sie sich an der Kollegin die Zähne ausbeißen können.

Niemand sollte jedoch zurückschrecken in spannende Männerjobs einzutauchen, denn auch als Frau muss und kann man seine Position stark vertreten. Bei unangebrachten Sprüchen ist es daher sinnvoll, wenn man einfach kontert und die Männer so mit gleichen Waffen schlägt. Dies definiert dann auch schnell die eigene Rolle.

Denn eine engagierte und absolut taffe Frau kommt in einem Männerberuf am Ende gut an. Wer sich seinen Platz erobert hat, der kann dann schon bald auf zuverlässige Kollegen bauen und wird sicherlich auch in den Kreis aufgenommen. Dieser Prozess kann einiges an Zeit und Geduld fordern, doch es lohnt sich natürlich, wenn man einen Beruf ergreift, für den das Herz wirklich immer schlägt.

Haben weibliche Trainerinnen eine Chance in der Berufswelt?

Geht es um die Emanzipation der Frauen, kann man geteilter Meinung sein. Einerseits steht die Rolle der Führungsperson einer Frau genauso gut wie einem Mann, andererseits machen wir Frauen uns auch bei Küche, Heim und Herd gut. Wir sind multi-tasking-fähig. Spätestens als Mutter muss man zum Organisationsgenie werden. Kurzum: Wir sind talentiert. In uns stecken viele Talente. Die kann man in der Familie nutzen und natürlich im Beruf. Allerdings sollte die Berufswahl einer Frau nicht zum Politikum werden. Es sollte nicht die Emanzipierung ausschlaggebend dafür sein, ob sich Frauen (oder Männer) in der Berufswelt erfolgreich positionieren können, sondern einzig Talent und Kompetenz.

Auch, wenn jetzt vielleicht ein paar meiner männlichen Leser vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchten, habe ich mich mit dem Gedanken auseinandergesetzt, ob wir Frauen uns als Trainer durchsetzen könnten. Denn egal wohin ich schaue, treffe ich fast ausschließlich auf Männer, die als Coachs unterwegs sind. Sei es beim Fußball, im Radsport oder im Berufsleben, wenn man zum Beispiel Seminare oder ein Coaching für Manager besuchen möchte. Sollte ich da etwa auf eine Männerdomäne gestoßen sein? Sind wir Frauen für die Karriere emanzipiert genug?

Mein berufliches Umfeld …

… ist geprägt von Männern. Schlimm? Nein, das finde ich nicht, denn mit den allermeisten von ihnen lässt es sich phantastisch zusammenarbeiten. Aber es verwundert mich schon, dass 98 % meiner Geschäftspartner Vertreter des männlichen Geschlechts sind. Dabei war mir nie bewusst, dass ich mich vielleicht als Frau in einem echten Männerberuf befinden würde.

Viele meiner befreundeten Geschäftspartner haben eine spannende Vita. Meist sind es Quereinsteiger, die die Welt des Internetmarketings peu à peu für sich entdeckt haben. “Klein” angefangen, haben sie unentwegt an ihrer Weiterbildung gearbeitet, eine Vielzahl von Coachings besucht und so wuchsen und wachsen deren Freundeslisten auf Facebook, Xing und Co beachtlich.

In unserem Gewerbe ist es Usus, auch mit Geschäftspartnern in Freundschaften zu gehen und so kann man sehr gut beobachten, wer gerade welche Seminare besucht hat. Frauen sind in diesen Freundeslisten eher die Minderheit – erst recht, wenn man sich die Trainer anschaut, die Kurse für NLP, Business Coaching, Online-Marketing oder Social Media Management abhalten.

Haben Frauen als Trainer bzw. Trainerinnen keine Chance, keine Lust oder woran liegt es, dass jene Freundeslisten fast nur um Männer wachsen? Von wegen, denn hier ist beispielsweise eine Dame, die längst schon eine der weiblichen Größen im Management Coaching ist.

Meine berufliche & familiäre Situation

In meinem privaten Umfeld gibt es keine Frau, die sich nicht emanzipiert fühlt. Oder besser: Keine meiner Freundinnen und Bekannten empfindet sich benachteiligt, weil wir Frauen sind. Für uns ist Familie keine Benachteiligung, sondern Erfüllung.

Wir lieben das Familienleben und können darin wunderbar aufgehen, ohne auf der anderen Seite auf die berufliche Bestätigung verzichten zu müssen. Dabei sind wir beileibe keine Heimchen am Herd, sondern bilden uns ebenso weiter, haben beruflich Fuß gefasst und es ist uns fast allen gelungen, in unsere berufliche Wunschrichtung einzuschlagen. Zwar nicht immer auf dem direkten Weg, doch bekanntlich schaden kleine Umwege ja nicht.

Und trotzdem fällt mir der Berufszweig Trainer auf, bei dem ich weit und breit keine einzige Frau ausmachen kann. Ich vermute, dass nicht die Emanzipation es ist, die man dafür verantwortlich machen kann, soll, muss. Viel eher glaube ich, dass Frauen für sich selbst und für ihre Kinder einen gesunden Mittelweg zwischen Karriere und Familie finden wollen.

Wenn ich von mir ausgehe, habe ich folgende Erwartungen:

  • Ich möchte tagsüber genug Zeit für meine Kinder haben.
  • Wenn eins der Kinder krank ist, will ich zuhause bleiben können.
  • Der Haushalt muss erledigt werden und abends soll ein frisch gekochtes Essen auf dem Tisch stehen.
  • Mein Beruf muss genug einbringen, um die Familie zu ernähren, aber auch einen gewissen Freiraum erlauben.

Sind das nun Argumente, die dagegen sprechen, dass ich meine beruflichen Fähigkeiten nicht als weiblicher Trainer weitergebe? Nein, auf gar keinen Fall. Vielmehr ist mir das Vorantreiben meiner Karriere nicht so wichtig, als dass ich momentan mein Leben neu sortieren wollen würde. Weil so, wie es jetzt ist, ist es perfekt.

Mein Tutor: Mach das!

Ein guter Freund, fast schon mein Tutor, ist so etwas wie mein beruflicher Wegbegleiter geworden. Ja, er ist auch so einer, in dessen Freundeslisten regelmäßig neue Männer auftauchen – Trainer! ;-) Als es vor geraumer Zeit so war, dass auch ich mich damit auseinandersetzen wollte, ob ich mir nicht doch mal eins dieser Seminare für unsere Berufssparte ansehen wollte, führte mich der erste Weg zu eben jenem Tutor.

Er, der schon unzählige solcher Coachings für sich gebucht hatte, kennt sämtliche Größen, die man kennen muss. Sollte ich mich eigens in ein Trainer Seminar von Frauen für Frauen einschreiben? Oder wäre ein männlicher Coach die bessere Wahl? Seine Empfehlung: Ich solle hier das kostenlose Infopaket anfordern und mich näher mit der Thematik befassen. Eine Trainerausbildung könne kein Fehler sein.

Selbst, wenn ich nicht zur weiblichen Trainerin werden wolle, würde ich davon in jedem Fall profitieren. In der Kommunikation mit Auftraggebern, mit beauftragten freien Mitarbeitern und somit im gesamten beruflichen Kontakt zahlt es sich aus, wenn man z. B.

  • Ziele
  • Wünsche
  • Erwartungen
  • Preisverhandlungen
  • zu vereinbarende Leistungen

präzise an die Geschäftspartner wie auch an die Mitarbeiter formulieren kann. Außerdem können betriebliche Abläufe effizienter gestaltet und effektiver organisiert werden. Schon bald war die Anmeldung für meine Trainingsausbildung erledigt und kurz darauf ließ ich mich auf mein erstes Seminar ein. Meine Erfahrung: Absolut top!

Was sagen eigentlich die Männer zu Frauen als Trainer?

Während dem Coaching saß ich, dreimal dürfen Sie raten … inmitten einer Männerrunde. Männer, die ohnehin schon erfolgreich im Beruf stehen. Als einzige Frau hatte ich keinesfalls das Gefühl, in diese Runde nicht gut aufgenommen worden zu sein.

Meine männlichen Kollegen, die meisten von Ihnen schon alte Hasen bei derartigen Veranstaltungen, waren nicht im Geringsten davon überrascht, dass eine Frau sich in ihre Mitte einreihte. Stattdessen wurde ich herzlich in die Männerrunde aufgenommen und vorbildlich integriert.

Ich fragte nach, ob es üblich sei, dass kaum Frauen in diese Seminare kommen und wie man es findet, dass ich mich in die “Höhle des Löwen” wagte. Über die Antworten war ich doch sehr überrascht. Man(n) war froh, dass ich als Frau die Runde auflockerte und begegnete mir mit Respekt, weil ich trotz meinem familiären Hintergrund mich neuen Herausforderungen stelle und ich auch im Beruf “meinen Mann stehe”.

Männer haben also überhaupt kein Problem, wenn wir Frauen uns bei der Berufswahl in jene Gefilde wagen, wo bisher das männliche Geschlecht (noch) die Oberhand hat. Ihnen sei ein gutes berufliches Miteinander und fachliche Kompetenz allemal wichtiger, als ein Geschlechtergerangel um Emanzipation. Gut so, denn mal ehrlich, Frauen und Männer – es nervt doch wirklich, immer auf dem Emanzipationskram herumzureiten.

Warum also sollen wir nicht auch erfolgreiche Trainer werden und den Männern im Coaching Erfahrung, Wissen und Kompetenz weitervermitteln können? Übrigens, natürlich war mein Coach ein Mann. Nicht etwa, weil ich einer Frau eine derartig gute Trainerausbildung nicht zugetraut hätte. Sondern schlichtweg deshalb, weil es zu wenige Damen gibt, die sich bei ihrer Berufswahl auf den Lehrtrainer spezialisiert haben.

Handwerken – selbst ist die Frau

Von wegen, Frauen und Technik! Wenn es um das Handwerken geht, dann glauben viele Menschen noch immer, dass nur Männer es drauf haben. Doch warum ist dies so? Das handwerkliche Arbeiten ist für Männer oftmals nicht nur Hobby, sondern tatsächlich auch Beruf. Männer zeigen mit solch handwerklichen Aufgaben, dass sie der Mann im Haushalt sind. Doch warum sollte Frau sich das gefallen lassen? Immerhin können auch Frauen Handwerken, Möbel aufbauen, Bauanleitungen lesen und kleine sowie größere Reparaturen durchführen.

In der heutigen Zeit sind daher Handwerkerinnen auch im beruflichen Feld gar nicht mehr so selten. Generell gibt es erst einmal keine Herausforderung, die eine Frau nicht auch alleine stemmen könnte. Immerhin ist die Frau von heute wesentlich eigenständiger und selbstbewusster.

Handwerken selbst beibringen

Viele Frauen scheuen sich dennoch regelrecht vor dem handwerklichen Arbeiten. Das hat oftmals den Grund, dass sie sich die meisten jene Aufgaben so gar nicht zutrauen und denken, dass es noch immer eine Domäne der Männer wäre. Doch das stimmt so natürlich nicht.

Am Ende können Frauen natürlich Möbel aufbauen und auch kleine Defekte im Haushalt reparieren. Wer noch gar keine Erfahrungen mit dem Handwerken hat, der sollte vielleicht direkt mit dem Aufbau von Möbeln beginnen. Diese haben den Vorteil, dass Bauleitungen vorhanden sind, die genau erklären, wie man vorgehen muss. Man sollte sich aus diesem Grunde einfach nur an die einzelnen Schritte halten, dann ist der Erfolg vorprogrammiert.

Die Erfolgserlebnisse sind für Frauen, die sich bisher noch nicht ans Handwerkeln herangewagt haben, dann sehr wichtig. Gerade, wenn man es sich selbst nicht zutraut, gibt es nichts Schöneres, als ein Möbelstück zu bewundern, welches aus eigener Handarbeit entstand.

Dies gibt dann auch Motivation für viele andere Arbeiten, die man bisher immer von dem Mann erledigen ließ. Davor, den inneren Schweinehund zu überwinden, muss sich keine Frau scheuen. Denn was Bauanleitungen lesen und den Aufbau von Möbeln angeht, sind es oft wir Frauen, die den Durchblick behalten.

Eigenständigkeit ist auch heute unverzichtbar

Auch wenn viele Frauen das Handwerken nicht als Hobby oder Leidenschaft bezeichnen, sollten sie sich dennoch mit der Thematik auseinandersetzen. Niemand erwartet, dass man als Frau beispielsweise ein ganzes Zimmer umbauen kann.

Dennoch sollte es möglich sein, Möbel – zumindest die kleineren – aufbauen zu können. Dank der Bauanleitungen ist dies auch keine große Herausforderung. Selbstverständlich ist es nicht verwerflich, wenn man sich von einem Mann helfen lässt, doch für eine gewisse Eigenständigkeit sollten handwerkliche Arbeiten durchaus durchführbar sein.

Denn immerhin ist nicht immer ein Mann in der Nähe – und welche Frau will sich da schon hilflos fühlen? Für ein unabhängiges Leben ist es daher sinnvoll, wenn man sich im Zweifel das Handwerken beibringt tund so diverse Aufgaben auch ohne die Hilfe eines Mannes kinderleicht umsetzen kann.

Selbstbewusste Frau: Ich pfeif drauf!

Sind Sie eine selbstbewusste Frau? Oder hängen Sie noch in alten Klischees fest? Das frühere Rollenbild einer Frau hat sich zwischenzeitlich sehr stark verändert. Natürlich hat die Frau schon immer eine wertvolle Rolle innerhalb der Familie eingenommen. Doch oftmals hat sich diese auf den Haushalt und die Kindererziehung beschränkt. Frauen hatten damals schon Selbstbewusstsein, standen jedoch eher unter dem Mann. Ein eigenständiges Leben war so nur zu einigen Teilen möglich.

Doch im Laufe der Jahre haben sich Frauen die Selbstständigkeit erkämpft und das Rollenbild insofern verändert, dass sie ebenso wertvoll wahrgenommen werden, wie die Männer. Das ist nicht nur richtig, sondern auch wichtig für die eigene Entfaltung – denn jene würde sonst auf der Strecke bleiben. Starke Frauen erobern die Welt und schaffen Dinge, die ihnen so mancher Mann nicht zugetraut hätte. Doch Frauen können im Grunde alles, was die männlichen Gegenstücke auch können. Warum auch nicht?

Selbstbewusstsein kann erlernt werden

Leider gibt es auch in der heutigen Zeit noch Frauen, die unter einem relativ kleinen Selbstbewusstsein leiden. Starke Frauen sind jedoch rundherum glücklicher und führen ein eigenständiges Leben. Wer kein ausreichendes Selbstbewusstsein hat, der kann dies dank vieler Schulungen und Coachings erlernen. Denn am Ende ist es eine innere Einstellung, welche die Selbstständigkeit nach außen projiziert.

Es ist wichtig, dass die eigenen Empfindungen, Gefühle und Wünsche nicht nach hinten gestellt werden. Frauen sollten sich selbst als wichtig und wertvoll wahrnehmen. Dies ist auch für das Familienleben unwahrscheinlich wichtig. Denn wenn die Mutter mit der eigenen Rolle und dem Gefühlsleben zufrieden ist, dann profitieren alle Familienmitglieder davon.

Die selbstbewusste Frau beeindruckt die Männerwelt

Starke Frauen genießen jedoch nicht nur ein eigenständiges Leben, sondern auch hohe Beliebtheit bei der Männerwelt. Wirkte Selbstbewusstsein vor einigen Jahren noch sehr abschreckend, wollen Männer heutzutage eine Frau, die Selbstständigkeit ausstrahlt und nicht nach einem Mann sucht, der sich um sie kümmert.

Die Versorgungsehe hat ausgedient und wird fast nur noch von den älteren Generationen gelebt, die von der neuen Emanzipation der Frau noch nicht geprägt sind. Trotz der Emanzipation: Frauen sind nach wie vor keine Konkurrentinnen der Männer und wollen in der Masse sicher nicht Männern ihren nicht weniger bedeutsamen Rang ablaufen.

Vielmehr geht es um das neue Selbstbewusstsein, zu wissen, dass man auch offiziell Anerkennung für die eigenen Leistungen findet und auch um die Selbstverständlichkeit, in der Partnerschaft auf gleicher Ebene zu stehen. Immerhin ist es schon lange überholt, dass der Mann die Frau ernähren muss und sie sich ausschließlich um den Haushalt kümmert.

Frauen pfeifen auf dieses Bild und zeigen, dass sie sich schon lange um sich selbst kümmern können. Männer müssen die neue Frau von heute nicht fürchten, denn gerade, weil starke Frauen rundum mit beiden Beinen im Leben stehen, haben sie viel zu geben. Partnerschaft und Liebe sind schließlich kein Konkurrenzgerangel, sondern machen Mann und Frau zum starken Doppel.

Schöne Augen ohne Tränensäcke

Die Augen werden nicht umsonst die Fenster zur Seele genannt. Sie wirken sich auf den gesamten Charakter eines Menschen aus. Eine schöne Augenpartie wird zum Blickfang und verleiht dem Gesicht einen positiven und freundlichen Ausdruck. Doch wenn Schlupflider und Tränensäcke sich bemerkbar machen, dann wirkt sich das ebenfalls auf den Gesichtsausdruck aus. Aber leider ist es in diesem Falle keine positive Wirkung.

Die Augen selbst erscheinen dadurch oft verkleinert und der komplette Gesichtsausdruck verändert sich deutlich. Man wirkt unausgeschlafen, gealtert und oft auch unwillentlich unfreundlich. Schöne Augen wünscht sich jeder, doch wenn die Augenfältchen mit zunehmendem Alter ausgeprägter werden, dann plagen sich viele Frauen mit Selbstzweifeln.

Nicht selten ziehen deshalb nachvollziehbar einige die Entfernung von Tränensäcken und die Straffung der Augenpartie in Betracht. So groß ist der Leidensdruck, denn auch, wenn es für Außenstehende nicht immer zu verstehen ist, solche Beschwerden belasten Betroffene, denn im Gesicht lassen sich Schlupflider und Co nicht wirklich verstecken.

Welche Methoden bekämpfen Tränensäcke?

Wenn die Tränensäcke oder Schlupflider sehr ausgeprägt sind, verkleinert das die Augen optisch und verändert den Gesichtsausdruck, man wirkt älter, müde und irgendwie auch abgeschlagen und grimmig.

Operative Eingriffe stellen in solchen Fällen eine enorme Verbesserung der Lebensqualität dar, denn gerade die Problemzonen im Gesicht belasten einen Menschen auf ganz besondere Weise. Um Betroffenen eine schöne Augenpartie zu ermöglichen, können Chirurgen die Problemzonen mit diversen Therapiemöglichkeiten behandeln.

Eine Entfernung von Tränensäcken kann auf unterschiedliche Art und Weise durchgeführt werden. Wenn es sich um einen geringen Hautüberschuss handelt, kann eine recht sanfte Behandlung mit einem Laser gewählt werden. Doch dies geht nur, wenn die Schlupflider nicht sehr ausgeprägt sind.

Der Vorteil bei dieser Behandlung ist die schmerzfreie und schnelle Heilung, zudem entstehen keine Narben. Ist der Hautüberschuss jedoch groß, oder bestehen gar Fettwölbungen, dann muss die operative Entfernung durchgeführt werden. Dieser Eingriff ist sehr vielversprechend.

Nach der Abheilung können die Augen wieder für einen sehr schönen, frischen und auch freundlichen Gesichtsausdruck sorgen. Die Lebensfreude kehrt zurück und allgemein verbessert sich der Zustand von Betroffenen. Die Narben sind meistens nur sehr dezent oder gar nicht mehr wahrnehmbar. Können jedoch, falls sie zurückbleiben, gut überschminkt werden.

Wie verläuft der Eingriff und wie die Heilung?

Damit eine schöne Augenpartie erreicht wird, beinhaltet der operative Eingriff im Grunde zwei Schritte. Zuerst wird die überschüssige Haut der Tränensäcke entfernt. Diese Entfernung der Tränensäcke dauert unterschiedlich lange, das hängt davon ab, wie viel Haut vorhanden ist.

Zudem wird direkt auch die Muskulatur gestrafft, damit die Augenfältchen sich zurückbilden. Generell ist der Eingriff ambulant möglich, schon 7-10 Tage danach können sich Patienten wieder unter Menschen trauen. Die Schnitte werden längs der Schlupflider durchgeführt, daher sind die Narben auch extrem unauffällig.

Die Heilung verläuft oft je nach Patient unterschiedlich, es können sich leichte Schwellungen und auch blaue Flecke bilden, die je nachdem auch etwas schmerzhaft sein können. Bei einer Laserbehandlung kann dies vermieden werden, hier ist der Betroffene meistens schon nach 5-7 Tagen wieder komplett hergestellt und es gibt auch keinerlei Narben. Hier finden Sie weitere interessante Infos.