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Es gibt immer einen guten Grund… (Sponsored)

Nenn´ mir einen guten Grund! Mach dies, tu das. Weil es so ist. WARUM ist es so. Nenn´ mir einen guten Grund. Gründe. Eine Begründung. Für manche Frauen ist das unglaublich wichtig. Nichts passiert ohne guten Grund. Bei den großen, aber auch bei den kleinen Dingen des Alltags. Warum sollte ich dich lieben? Warum liebst du mich? Warum sollte ich mir das kaufen? Ich hinterfrage die Dinge und will Gründe für das Warum. Alles braucht eine Logik. Und seine Berechtigung.

Gute Gründe – machen die Dinge einfach

Im Großen und im Kleinen ist es leichter, wenn man einen guten Grund dafür hat. In Liebesangelegenheiten, aber auch bei so banalen Anlässen wie beim Shopping. Ups, Pardon. Ein Lifestyleblog für Frauen. Da ist Shopping natürlich auf gar keinen Fall banal.

Also. Beim Shoppen. Alles kostet Geld und eigentlich haben wir von allem genug. Taschen, Schuhe, Schmuck, Parfüm und Mode. Die Schränke sind zum Bersten voll. Doch es passiert. Immer wieder. Dieses eine Teil. Nur dieses eine. Ich brauche das. Unbedingt.

Gefunden auf OTTO.de

OTTO ist allen Frauen ein Begriff. Fashion und Lifestyle Sortiment mit riesiger Auswahl aktueller Trends. Top Trends wie Rocker Style, Fancy Graphics oder Glam Sports. Unzählige Marken – wie Bruno Banane, Tommy Hilfiger, Mango. Dafür ist OTTO bekannt. Doch was ich jetzt von OTTO gefunden habe gefällt mir noch viel besser. Gute Gründe.

Die neue OTTO Fashionkampagne für die modischen Trends Herbst 2015 stellt nicht nur die neue Herbstmode vor. Ab dem 01.09.2015 präsentiert OTTO einen poetisch-ironischen TV Spot. Er erzählt eine Situation, die uns Frauen bestens bekannt ist. Flughafen. Abschied. Emotionen. Ein Herzensbekenntnis. Im Video nimmt diese Szene von magischem Zauber ein überraschendes Happy End. Natürlich nicht ohne guten Grund.

Ein guter Grund für…

… einen neuen Mantel, einen neuen Poncho. Egal für was. Wenn wir dabei sind, unser Geld auszugeben, hadern wir immer. Ausgeben? Ja? Nein? Oder doch? Warum? Brauch ich nicht. Will ich aber. Doch. Der neue OTTO Spot hilft uns dabei, eine gute Begründung zu finden. Klasse Idee, ich bin dann mal weg. Shopping.

Gesponsert von Otto.de

Shoppen im Internet: Für uns eine totale Umstellung

Ausgewandert – trotzdem shoppen wir in Deutschland. Wir leben seit einiger Zeit in Frankreich. Das Land, in dem es Sephora gibt. Darauf freute ich mich sehr, denn ich liebe Onlineshopping und Sephora gilt in Deutschland als eins DER Shoppingparadiese. Außerdem gibt es in Frankreich wunderbare Mode, super schöne Schuhe, Taschen und all das, was Frauen glücklich macht. Vor der Auswanderung sollte sich Shoppen im Internet für mich nur insofern ändern, dass ich nicht mehr in deutschen Webshops einkaufen würde, sondern in all den französischen Läden, von denen ich in Deutschland soviel gehört hatte. Mein Herz war schon voll Vorfreude, endlich bei meinem Lieblingslabel Thierry Mugler einkaufen zu können. Bei der Vorfreude sollte es bleiben.

Hat sich mein Onlineshopping-Verhalten geändert?

Nicht wirklich. Dreimal dürfen Sie raten, wo ich einkaufe? In Deutschland. Überwiegend. Viele Gründe gibt es, warum ich ewig lange Versandzeiten und überteuertes Porto in Kauf nehme, mir eigens ein Paketfach in einem der Lettershops eröffnete und mir teilweise über Freunde und Bekannte meine Pakete vom Onlineshopping nachschicken lasse.

Im Vergleich zu Deutschland stellt das Shoppen im Internet mich vor folgende Probleme:

  • Sprachkenntnisse (das fängt bereits bei der Suche nach tollen Onlineshops an und setzt sich fort bei den Produktbeschreibungen)
  • Ohne Sprachkenntnisse findet man keine Gutscheine oder Codes für die tollen Shops, in denen man einkaufen möchte.
  • Beim Shoppen von Mode: Französische Kleidung fällt wesentlich kleiner aus, so dass man sich nicht an der Kleidergröße orientieren kann.
  • Schuhe passen so gut wie nie, weil auch die Schuhgrößen anders berechnet werden.
  • Die Bezahlmöglichkeiten beim Onlineshoppen sind echt komplett anders, denn hier ist es nicht üblich, online zu bezahlen oder zu überweisen. Das macht das Shoppen im Internet wirklich kompliziert.

Natürlich gibt es hier in Frankreich tolle Läden, Modeshops und Beautyshops. Nur: Wir wohnen auf dem Land. Einfach mal einen Shoppingausflug in die Stadt – gibt es nicht. Also HIER gibt es das nicht. Die nächsten größeren Geschäfte für Mode, Beauty, Taschen und Schuhe sind ewig weit weg. Eine Fahrt, außer ein Shopping-Wochenende in Paris, lohnt sich nicht. Es bliebe mir noch das Shoppen im Internet. Große und bekannte Shops gibt es in Frankreich zahlreiche. Aber auch das ist nicht so einfach. Zumindest dann nicht, wenn man die Landessprache noch nicht gut kann. Ich jedenfalls schaue neidisch nach Deutschland, wo die Frauen überall Gutscheine zum Shoppen bekommen zahlreiche attraktive Goodies in den Warenkorb packen können.

Deutsche Onlineshops – für mich immer noch die besten!

Auch, wenn ich eigentlich dagegen bin, über Landesgrenzen hinweg einzukaufen (ist ja nicht umweltfreundlich und alle Länder haben tolle Shops), bleibt mir oft nichts anderes übrig. Ich mag Douglas und freute mich, dass es in Frankreich Dougi gibt gab. Kaum hier angekommen, wurde der Shop umgewandelt und somit änderte sich dort das Beautysortiment. Nicht mehr meins.

Mir fehlen vor allem auch die Infos, was es in welchen Beautyshops oder Modeshops gerade an Goodies gibt, über welche Angebote man sich beim Beautyshopping aktuell freuen kann. Mir fehlen die Gutscheine für Douglas, Breuninger und all die anderen Shops, aber auch die gesellige Kommunikation mit all den Frauen, die sich auf Facebook, Twitter und G+ über angesagten Must Haves austauschen. Der Spaß, sich daran zu beteiligen, kommt einfach zu viel zu kurz, wenn man weiß, dass man sowieso nichts von all den tollen Sachen kaufen kann, über die dort geschnackt wird.

Selbstverständlich gibt es das Sprachproblem. Ich bin mir sicher, dass es ähnlich wie in Deutschland in Frankreich ebenso shopping-verrückte Hühner, Gutscheine, Shopping- und Swapgruppen gibt. Als Ausländer in einem fremden Land ist es schwierig, ohne wirklich gute Sprachkenntnisse solche Gruppen zu finden und sich daran zu beteiligen. Genauso schwierig ist es, im Netz Modeshops und Beautyshops zu finden, weil man für die Suche entweder Shopnamen kennen muss oder die relevanten Suchbegriffe schreiben können muss. Habe ich einen passenden Webshop gefunden, fehlt mir das Shoppingvergnügen.

Gemauerte Shirts und Anti-Aging Cremes mit Meißel

Meine Sprachkenntnisse reichen noch nicht, um z. B. die Produktbeschreibungen zu verstehen. Die französische Sprache ist in ihrem Aufbau ganz anders als meine Muttersprache Deutsch – da wird selbst das Übersetzen mit Google zu einem abenteuerlichen Unterfangen, wenn z. B. die Gardinenstangen mit einem “Drachen” aufgehängt werden oder die Anti-Aging Pflege mit einem “Meißel” die Falten stramm zieht oder das Damen-T-Shirt “gemauert” ist. Shoppen im Internet kann wirklich lustig sein, wenn man die Landessprache noch nicht so gut beherrscht.

Ein paar tolle Onlineshopping-Erlebnisse in Frankreich

Für die Kids kaufe ich total gerne bei Bonprix ein. Das Versandhaus hat auch einen französischen Onlineshop. Als ich zum ersten Mal Kindermode in meiner Wahlheimat kaufen wollte, habe ich sofort die französische Variante des Shops entdeckt. Er ist genauso aufgebaut wie der deutsche Shop und so konnte ich problemlos im deutschsprachigen Shop suchen und im französischen Webshop meinen Warenkorb füllen. Klappte prima und bezahlen konnte ich auch online. Überrascht war ich dann jedoch, als meine erste Bestellung bei mir an kam. Denn die wurde, dreimal dürfen Sie raten, aus Deutschland verschickt. Naja, es lief also prima und schon bald folgten meine Gardinen, denn immerhin konnte ich so genauer nachlesen, wie ich sie befestigen müsste …

Dufte shoppen im Internet

Nachdem ich somit schon zu den fortgeschrittenen Onlineshoppern in Frankreich zählte, beschloss ich, mir etwas ganz tolles zu bestellen. Papier d´Armenie. Dieses tolle Zeug bekam ich zu meinem Einzug von einer lieben Freundin geschenkt. Aus Deutschland kannte ich das nicht, doch in Frankreich kennt jeder das armenische Papier, welches das älteste und natürlichste Raumdeo ist. Erhältlich ist es im französischen Onlineshop des Herstellers. Er akzeptiert glücklicherweise mehrere Bezahlmöglichkeiten und es war total easy mit dem Shoppen im Internet. Gut, die Beschreibungen waren Dank des Google Übersetzers mehr als lustig – aber bei Gebrauchsdingen kann man darüber hinwegschauen, während es bei Modeshops und Beautyshops nicht so einfach ist. Aber ansonsten war dieser Einkauf auf Französisch wirklich einfach und alles klappte super. Eine Woche später – ja, so langsam geht´s mit den Paketen – war ich glücklich, mein erstes “richtiges” französisches Paket in den Händen zu halten.

Sind wir Frauen Herdentiere?

Es heißt häufig: Frauen jagen immer dem neuesten Trend hinterher. Oft denke ich, dass ich anders bin. Anders als die meisten Frauen. Von der perfekten Hausfrau bin ich einiges entfernt. Am deutlichsten zeigt sich mein “Anderssein” darin, dass ich (fast) immun gegen Shoppingmalls, Schuhe und Handtaschen bin. Aber nur fast. Ab und zu lasse ich mich anstecken. Von all den Dingen, die man(n) uns nachsagt. Sind wir Frauen Herdentiere, die neuen Trends hinterherlaufen, weil es alle tun?

Manchmal lege ich dieses Herdentiere-Verhaltensmuster an den Tag. Dann stöbere ich in Schuhshops, schaue mir eine schicke Tasche nach der nächsten an, packe gefühlte 3 Millionen Schuhpaare und Taschen in den Warenkorb und nehme mir fest vor, nur eins oder zwei der Stücke zu bestellen. Eigentlich brauche ich weder das eine, noch das andere. Trotzdem ist dieses Gefühl in mir, dass ich doch mehr brauche. Schließlich hat jede Frau ganz viel Schuhwerk und eine große Handtaschensammlung. Weil das typisch weiblich ist.

Bin ich eins der weiblichen Herdentiere?

Frauen interessieren sich für neue Trends. Dies zeigt sich, wenn Markenhersteller neue Produkte auf den Markt bringen oder eine Fashionweek stattfindet. Die sozialen Netzwerke werden überhäuft mit Informationen, denen man sich kaum entziehen kann. Frauenzeitschriften und Hochglanzmagazine hypen Trends und kurbeln den Konsum an.

Frauen scheinen davon magisch angezogen zu werden. Die Herde setzt sich in Bewegung und ein Großteil der Frauenwelt kann es kaum abwarten, bis die neue Limitierte Edition oder der neuste Modelook endlich erhältlich ist. Längst schon ist zum Trend geworden, dass Frauen sich die neuste Errungenschaften über Facebook und Blogs präsentieren und cool ist die Frau, die zuerst eins der heiß begehrten Schätzchen via Social Media darbietet.

Ob ich mich selbst darin wieder entdecke? Ja, ganz eindeutig. Nicht immer. Aber manchmal. Lange hatte ich die Box of Beauty im Abo. Der Ankunft dieser Abo-Beautybox habe ich sehnsüchtig entgegengefiebert. Kaum ausgepackt, landete das erste Foto ruckzuck auf Facebook und ich war für einen kurzen Moment fast schon eine Heldin. Für einen Moment die Rudelanführerin aller gleichgesinnten Herdentiere. Angeben macht doch ein wenig Spaß ;-)

Setzen Trends uns unter Druck?

Ich frage mich, warum wir Frauen uns gelegentlich wie Herdentiere verhalten und tun, was andere tun. Ist es mangelndes Selbstbewusstsein? Fishing for Compliments? Selbstbestätigung? Ganz ehrlich – ich weiß es nicht. Komplimente mag ich nicht, an Selbstbewusstsein mangelt es mir nicht und Selbstbestätigung brauche ich nicht, denn mein Lebensweg spricht Bände.

Vom Virus “Herdentiere” sind viele Frauen befallen. Karrierefrauen, Hausfrauen, Mütter, Singlefrauen, junge und ältere. Ist es Druck, der uns leitet? Das Gefühl, nicht dazu zugehören, wenn wir Trends widerstehen? Wenn wir uns nicht wie Herdentiere verhalten? Es scheint kein Muster zu geben, welche Frau eins der Herdentiere wird und urplötzlich Trends jagt, Schuhe und Handtaschen sammelt oder der neuesten Limited Edition entgegenfiebert.

Herdentiere sind menschlich

Bei näherem Überlegen glaube ich, dass es kein Frauending ist, als Herdentier sich mit der Masse zu bewegen. Bei Männern ist es nicht anders. Oftmals ist das Folgen eines Mainstreams ein Leitfaden im Leben. Wir tun, was andere Menschen tun. Das war schon immer so und wird vermutlich auch immer so bleiben. Menschen schauen bei anderen, übernehmen Verhaltensmuster. Es ist das Grundprinzip von Entwicklung und die Basis von Lernprozessen. Abschauen, nachmachen. So, wie die Tiere in einer Herde, die im Verband flüchten, wandern und auf Ereignisse reagieren.

Warum ich 9 Jahre keine Regenschirme brauchte

Ich bin über 40 und mein Sohn wird 20. Falls Sie sich jetzt wundern, wie diese beiden Aussagen zusammenpassen, dann lesen Sie einfach diesen Artikel bis zum Schluss. Denn es geht um Regenschirme, Lebensgefühl und früher. Früher war alles besser – wie oft sage ich das und wie oft bestätigen meine Kinder mir dies. Kurz nach meinem 40. Geburtstag ertappte ich mich irgendwann bewusst dabei, dass ich meinen Kindern immer häufiger von diesem berühmten “Früher” erzählte.

Das Älterwerden verändert die Sichtweise

Angefangen hat das nach dem frühen Tod meines Mannes. Auf einmal ist ein Mensch aus dem Leben gerissen, dabei hätte man noch so viel vom ihm wissen und so viel mit ihm teilen wollen.

Seit diesem Zeitpunkt erzähle ich unseren Kindern von meinem Leben und unseren gemeinsamen Jahren, bevor wir Eltern wurden. Alles war anders, alles war besser. Nein, das ist keine abgedroschene Phrase, denn je älter ich werde, umso mehr verstehe ich die Zusammenhänge, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Gestern erzählte ich meinem ältesten Sohn von Regenschirmen. Gut, das klingt zunächst nach keinem spannenden Thema. Ist es aber. Als ich Kind und Teenager war, galt das Kaufen eines Regenschirms als Wissenschaft für sich. Meine Mutter rief die Oma an, um sich wegen der Schirmfrage zu besprechen.

Dabei wohnte die Oma über 200 km entfernt wohnte. Ein Telefonat, noch dazu ein Ferngespräch, wurde kurz gehalten. Man beschränkte sich auf das Notwendigste, denn Flatrates gab es nicht und Ferngespräche waren teuer. Dass die Mutter trotzdem das Ferngespräch wählte, um sich zu beratschlagen zeigt beispielhaft, welch bedeutsame Angelegenheit es war, einen Regenschirm zu kaufen.

Man konnte Schirme in den Preislagen von etwa 15, 40 bis 50 und 60 bis 80 DM kaufen und seinerzeit überlegte man wirklich, ob man überhaupt Schirme in der niedrigsten Preislage in die engere Auswahl aufnehmen sollte. Heute ist es genau anders herum. Am liebsten soll alles billig sein, denn Geiz gilt bekanntlich als geil. Das gab es früher nicht.

Der Schirmkauf wurde zu einem Familienanlass. Ein Familienmitglied braucht einen Schirm. Dafür muss man in die nächst gelegene Stadt fahren.

  • In welches Geschäft?
  • Wo gibt es überhaupt gute Schirme?
  • Welcher Laden bietet beste Beratung an?
  • Beratung für den Schirmkauf?

Ja, na klar. Denn es geht um Qualität. Jeder braucht einen guten Regenschirm. So fuhr man in die Stadt und ließ sich in verschiedenen Geschäften ausführlich beraten, lief von Karstadt zu Kaufhof, sprang auch mal zu Woolworth rein und natürlich in das Schirmfachgeschäft, bei dem es die fachmännischste Beratung überhaupt gab. Stundenlang ging das so, bis man im Familienverbund zum Kaufhof zurücklief, um dort einen der teureren Modelle zu kaufen.

9 Jahre ohne Regenschirme

Bevor ich nach Frankreich auswanderte, wohnten wir 9 Jahre lang in einer größeren Stadt. Dort war das Wetter mitunter sehr stürmisch und innerhalb des ersten Herbstes war meine Schirmsammlung diversen Herbstwinden zum Opfer gefallen. Neue Regenschirme mussten her. Kein Problem. Für ein paar lumpige Euro gibt es sie massenhaft. Schirme in 1-Euro-Läden oder Schirme im Wochenangebot des Discounters.

Die Preisunterschiede bei Regenschirmen heute und damals sind gravierend. Billigste Materialien und schlechte Verarbeitung sind es, die man für kleines Geld bekommt. Genauso viel, wie die Schirme kosten, taugen sie auch. Fast nichts.

Im Ergebnis blieb es sich für mich, ob ich einen teuren oder einen billigen Schirm hatte. Der Herbstwind machte sowieso jedem Modell schnell den Garaus und so beschloss ich in diesen 9 Jahren einfach, komplett schirmfrei zu leben und im Regen zu laufen. Dafür hatte ich schließlich einen guten Haarföhn.

Warum Geiz nicht geil ist

Inzwischen leben wir Menschen in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Wir freuen uns über Schnäppchen, tolle Angebote und reduzierte Preise. Wir kaufen lieber in großen Ketten und Mega-Konzernen, weil dort die Waren oft billiger erhältlich sind.

Auf kleinen Unternehmen lastet ein immenser Marktdruck. Um konkurrenzfähig zu sein, müssen sie ihre Preise drücken lassen, auf günstigere und weniger qualitativer Waren umsteigen. Doch im Internet gibt es alles billiger, kostet kaum noch Versand und oft sind die Artikel schon am Tag nach der Bestellung geliefert.

Diese Strukturen wirken sich nachhaltig auf die gesellschaftliche, aber auch auf die marktwirtschaftliche Entwicklung aus. Negativ! Konsumenten wird suggeriert:

“Geiz ist geil”

Wer bei großen Konzernen einkauft, um ein paar Cent oder Euro zu kaufen, trägt zur Abwirtschaftung bei. Kleine Geschäfte müssen schließen, große werden immer mächtiger. Umso mehr Macht große Konzerne haben, desto schlechter wird Qualität. Denn wer die Konkurrenz auf dem Markt ausgerottet hat, kann tun, was er will.

Preise rauf, Qualität runter, Gewinn rauf. 

Regenschirme sind ein gutes Beispiel. Warum sollte man für einen Schirm 40, 60 oder 80 Euro im Fachmarkt ausgeben, wenn es ein Modell für 5 Euro tut?

Es geht um Wertschätzung

Natürlich überlege ich mir, ob ich wirklich so viel Geld für einen Regenschirm ausgeben möchte. Ich lebe nicht in finanziellen Verhältnissen, wo ich mit Geldscheinen um mich werfen kann. Es tut mir aber nicht weh, mir EINMAL einen guten Schirm zu leisten, auf den ich aufpasse und der mir viele Jahre treue Dienste leistet.

Ein billiger Regenschirm kann das zwar auch, jedoch wird seine bescheidene Qualität dafür sorgen, dass ich nicht lange Freude daran haben werde. Die Folge: Jedes Jahr werde ich neue Regenschirme kaufen müssen.   Wenn ich mich dabei für billige Modelle entscheide, kaufe ich diese bei einem Großkonzern, dessen Macht ich regelmäßig unterstütze.

Entscheide ich mich für den Kauf in einem kleinen Schirmfachgeschäft, helfe ich dem Inhaber dabei, zu überleben und trage nachhaltig zur Existenzerhaltung bei. Ganz nebenbei bringe ich einem teuren Regenschirmmodell deutlich mehr Wertschätzung entgegen. Hege ich ihn gut, spare ich langfristig. Einen teuren Regenschirm verliert man nicht so schnell, wie einen, der nichts wert ist.

Kindern Werte vermitteln

Tagtäglich geht es in Familien darum, etwas zu kaufen. Lebensmittel, Kleidung, Spielwaren. Als Eltern können wir Vorbilder sein, unseren Kindern vermitteln, wie wichtig es ist, möglichst frei zu leben und wie wichtig es ist, auswählen zu können. Ihnen zu erklären, warum wir mit unserem Konsum- und Kaufverhalten unser Leben und die Gesellschaft gestalten.

Wenngleich der Schirm nur ein Beispiel ist. Es lässt sich in viele Bereiche des alltäglichen Lebens übertragen. Das Obst können wir von einem kleinen Gemüseladen beziehen. Die Holzbausteine von einem kleinen Betrieb, der in Handarbeit Spielzeug aus Holz herstellt.

Statt Low-Budget Kosmetik aus der Drogerie können wir wunderbare Kosmetik von kleinen Labels kaufen. Das muss nicht zwingend teurer sein, als Drogerie-Marken. Wir würden kleinere Marken unterstützen und unserer Haut in den meisten Fällen die bessere und gesündere Pflege zuteil werden lassen.

Mit jedem Shopping tragen wir aktiv dazu bei, das Überleben von kleinen Betrieben zu unterstützen oder zu beenden. Dabei sind es die kleinen Firmen, die Arbeitsplätze liefern, weil sie nicht die gesamte Produktion auf Maschinen umstellen (können).

Insgesamt sichern wir uns mehr Qualität in fast allen Bereichen unseres Lebens. Weniger Arbeitslosigkeit, bessere regionale Versorgung, hochwertigere Produkte, mehr Auswahl, mehr Markenvielfalt. Wenn Sie das nächste Mal einen Regenschirm kaufen, denken Sie an meinen Artikel. Es liegt an uns, ob wir unsere Kinder zu Konsumjunkies erziehen oder ihnen die Werte von Qualität und Nachhaltigkeit mit auf den Weg geben.

War früher wirklich alles besser

Und ja, früher war alles besser. So abgedroschen das klingen mag. Die Menschen waren in ihrem Leben bescheiden. Sparen lohnte sich. Obwohl die meisten früher weniger verdienten, aber mehr Kinder hatten, lebten sie glücklicher und sorgenfreier.

Ja, es gab andere Sorgen. Ja, es gab Arbeitslose und ja, es gab auch ärmere Familien. Dennoch waren sie zufriedener, hatten weniger Stress und weniger konsumbedingte Existenznöte und es gab sie, die Zeiten, in denen die Wirtschaft boomte und es der Gesellschaft gut ging. Zeiten, in denen gute Regenschirme keine Luxusartikel waren.

Fairy Ultra: Das kleine Wunder gegen Fett (Sponsored Post)

Kleines schafft Großes: Fairy Ultra ist zurück. Sind Sie davon überzeugt, dass groß gleich besser ist? Dann wären Sie perfekt, um von TV-Koch Ralf Zacherl Besuch zu bekommen. Dieser besucht im Auftrag von Procter & Gamble Konsumenten und Konsumentinnen, um den Beweis anzutreten, dass die eine kleine Flasche mit dem Fairy Ultra Plus Konzentrat mehr fettige Teller zu spülen schafft, als herkömmliches Spülmittel, welches nicht konzentriert ist, dafür aber in einer großen Spülmittelflasche steckt. Beim Spülen geht es nämlich nicht um die Menge Spülmittel, die in einer Flasche steckt, sondern um die Fettlösekraft. Wie viele Teller fettigen Geschirrs wohl die verschiedenen Spülmittel schaffen?

Fairy Ultra: Neue Herausforderung in 2015

Ralf Zacherl will kritische Verbraucher davon überzeugen, dass ein Spülmittelkonzentrat wie Fairy Ultra Plus Konzentrat mehr Spülkraft aufweist, als ein herkömmliches unkonzentriertes Flüssigspülmittel. Schon ein kleiner Tropfen Fairy Ultra Plus Konzentrat soll genügen, um einen großen Berg schmutzigen Geschirrs fettfrei sauber zu spülen. Es kommt also bei der Suche nach einem wirksamen Geschirrspülmittel vielleicht gar nicht auf die Größe der Spülmittelflasche an, sondern um die Spülpower, die im Inneren der Flasche steckt.

Promikoch Ralf Zacherl schickt das Fairy Ultra Plus Konzentrat ins Spül-Battle mit einem herkömmlichen Geschirrspülmittel, von dem man 4 ml des Spülmittels auf 5 Liter Spülwasser dosieren soll. Auf das Ergebnis bin ich gespannt, schließlich begegnen uns Verbrauchern im Alltag häufiger konzentrierte Produkte wie etwa Tomatenmark oder Espresso.

Fairy Ultra für Rekorde bekannt

Als kleines Wunder gegen Fett wurde das Spülmittelkonzentrat bekannt. 1992 kam es zu dem großen Wettstreit zweier spanischer Dörfer:

Villarriba & Villabajo

In Villarriba und Villabajo feierten die Dorfbewohner ihre große Fiesta und gaben ein riesiges Fest. Die Menschen feierten, tanzten und es gab eine riesengroße Paella für alle. Fettige Teller, krustige Pfannen und massenhaft Spülberge, die nach der Fiesta von den Dorfbewohnern weggespült werden mussten. Die beiden Dörfer machten daraus den bekannten Wettbewerb. Villabajo spülte mit einem einfachen Spülmittel und schrubbte noch, während Villarriba auf Fairy Ultra setze und schon längt wieder am Feiern war, als in dem anderen Dorf die Bewohner immer noch mit dem Spülen beschäftigt waren.

Im Jahr 2012 kehrte das Fairy Ultra Spülmittel wieder mit vier neuen Sorten in die Regale der Geschäfte zurück. Mit den Duftrichtungen OriginalZitroneApfel und Granatapfel konnten Verbraucher wieder mit konzentrierter Kraft gegen fettige Teller und Angebranntes wie z. B. vom Grillen antreten.

In 2015 soll nun das ergiebige Kraftpaket gegen fettverschmierte Teller und krustige Pfannen für die nächsten Spülrekorde sorgen. Alle Infos zu tollen Aktionen gibt es auf Facebook, wo es Produkttests, Rezepte, Spül- und Haushaltstipps und v. a. m. gibt. Informieren können Sie sich auch auf YouTube, wo Sie sich die TV-Spots zu den aktuellen Fairy Ultra Plus Konzentrat Kampagnen ansehen können.

Holzkohlegrill kaufen – endlich!

Holzkohlengrill kaufen? Ohne Garten nicht sinnvoll. Viele Jahre war uns echtes Grillvergnügen mit dem typisch rauchigen Aroma vom Holzkohlegrill nur in Ausnahmefällen vergönnt gewesen.

Nämlich dann, wenn uns Freunde mit eigenem Garten und einem Grill für Kohle eingeladen haben. Grillen ist für uns das Größte, wenn es um kulinarische Genüsse geht. Dann aber bitte auf traditionelle Weise; Grillen auf einem Elektrogrill oder auf dem Gasgrill ist allenfalls als Notlösung akzeptabel.

Mit dieser Notlösung mussten wir uns Jahre lang zufrieden geben, weil die wohnlichen Verhältnisse es nicht zuließen, mit Kohle und offenem Feuer zu grillen. Nun ist dies anders und wie stehen in diesem Frühjahr erstmals vor dem Angrillen mit dem ersten eigenen Holzkohlegrill. Der Grillplatz im Garten ist zwar noch nicht richtig angelegt, doch draußen vorm Haus gibt es ohnehin noch viel zu tun. Kein Grund, dem köstlichen Grillgenuss länger zu entsagen!

Holzkohlengrill kaufen – unsere Suche nach einem tollen Grill

Eigentlich ist die Suche nach dem perfekten Grill Männersache. Doch mein Mann ist verstorben. Da ich mich nun darum kümmern muss, habe ich nicht schlecht gestaunt, was in 10 Jahren Grillabstinenz sich auf dem Markt getan hat.

Was früher noch der einfache Holzkohlegrill war, gibt es heute in allen möglichen Ausführungen und je nach Modell kann man für so ein cooles Teil Hunderte oder sogar Tausende von Euro hinblättern. Da bleiben keine Wünsche offen. Bis zu Hightech-Grillstationen mit integrierter Spüle, eingebautem Kühlschrank und mehreren Grillzonen und Rauchkammern ist alles denkbar. Wer einen Holzkohl kaufen will, muss allerdings auch das passende Budget für den Grill haben.

Was zunächst einfach schien (“Ich gucke mal eben im Internet nach einem Grill…”) wird zur Shopping-Herausforderung, wenn man nicht gerade ein Vermögen ausgeben will und den gigantischsten Holzkohlegrill für spektakuläre Grillevents braucht.

Ich bin Frau und brauche kein Potenz-Statussymbol. Ich schlage mich tapfer durch die unzähligen Shopseiten und bewundere einen Grill nach dem nächsten und komme dabei aus dem Staunen kaum raus, weil mir nicht in Erinnerung geblieben ist, dass man sich früher so viele Gedanken um Luftzufuhr, Grilltemperatur, Abstand vom Grillgut zur Kohle und ähnliches gemacht hatte.

Dabei beschäftigt mich eine elementare Frage: Wie hat man es eigentlich früher geschafft, einfach nur lecker eingelegtes Fleisch auf den Grillrost zu legen und unbeschwert im Kreise von Familie und Freunden zu grillen?

Was darf ein Grill kosten und was muss er haben?

Ich grille wirklich leidenschaftlich gerne und lege großen Wert auf ein gutes Ergebnis. Das Essen soll ja schließlich schmecken. Aber mal Hand auf´s Herz meine Damen, was erwarten WIR Frauen eigentlich von einem Holzkohlegrill? Ich glaube fast schon, dass ein Luxusgrill so ein echtes Männerding ist. Männer wollen einen geilen Grill. Einer, der die wohl geheimsten Träume der Männerwelt erfüllt.

Räuchern, Pulled Pork, XXL Grillrost für mindestens 30 kg saftigste Steaks, Bierflaschenhalter – natürlich nur, um ab und an den Braten am Spieß oder gleich das Spanferkel mit dem Hopfensaft zu aromatisieren.

Klar, für solch eine Traumerfüllung sind die Herren der Schöpfung wohl bereit, nahezu jede Summe hinzublättern. Man(n) gönnt sich ja sonst nichts. Und was halten wir davon? Wir Frauen?

Sind wir doch mal ehrlich: Gönnen wir der Männerwelt doch diesen Spaß – solange für uns ein kleines Tofuwürstchen, eine kalorienarme Folienkartoffel und ein Gemüsespießchen irgendwo dazwischen auch noch ein Plätzchen findet…. Und bei Ihnen so? Reicht Ihnen ein einfacher Holzkohlegrill oder soll es in Kürze eine Mega-XXL-Grillstation mit allen machbaren Extras sein?

Gewürze online: Viel besser wie im Geschäft

Wenn es um´s Kochen geht, sind meine Familie und ich verwöhnt. Zwar brauchen wir keine Delikatessen, um unser kulinarisches Glück zu erleben. Aber gerade was die Qualität der Zutaten angeht, achten wir darauf, was auf den Tisch kommt. Schon lange bestelle ich meine Gewürze online.

Bis vor einigen Jahren nahm ich zum Würzen ganz normale Würzmittel aus dem Supermarkt. Bis ich dann zum ersten Mal Gewürze online bestellte. Ich entdeckte seinerzeit getrocknete Chilifäden, die toll ausschauten und deren Beschreibung wirklich lecker klang. Die wollte ich einfach ausprobieren. Zum Glück hatte meine Neugier gesiegt, denn seither hat sich das Würzen beim Kochen in unserem Haushalt komplett gewandelt.

Leckere Gewürze online bestellen

Inzwischen verwende ich zum Kochen kaum noch herkömmliche Würzmittel. Nur noch, wenn wirklich mal ein Gewürz ausgehen sollte, kommt auch mal ein Salz oder etwas anderes aus dem Supermarkt auf den Tisch. Ansonsten vermeide ich Gewürze aus dem Lebensmittelladen – auch teure Markenwürze, die alles andere als in guter Qualität sind!

Angefangen hatte damals alles mit den Chilifäden, die viel aromatischer schmeckten, als ich es bisher von jedem Paprikapulver kannte. Noch dazu sind die roten Gewürzfäden optisch ein Highlight, mit dem sich viele Gerichte aufpeppen lassen.

Von Chilifäden zum Natursalz

Nachdem ich zum ersten mal Gewürze online bestellte, sollte es nicht lange beim getrockneten Chili bleiben. Ich befasste mich damit, warum Gewürze derart große Unterschiede in Geschmack, Aroma und Qualität aufweisen und probierte dann Natursalzflocken, die unglaublich lecker sind und mein Bewusstsein dafür öffneten, dass Salz überhaupt nicht schädlich sein muss, wie es uns so oft erzählt wird.

Erst durch die industrielle Aufbereitung wird Salz derart hoch konzentriert, dass es den Blutdruck in die Höhe treibt und schnell zu einem ungesunden Würzmittel werden kann. Natursalze enthalten dagegen viele natürliche Mineralien, die gut für die Gesundheit sein sollen.

Natursalz-Flocken mit Kräutern – ein unglaubliches Aroma

Beim ersten Probieren der Salzflocken war ich überrascht. Dieses Salz ist bei Weitem nicht so salzig, wie man es von herkömmlichem Salz aus dem Supermarkt kennt. Stattdessen konnte ich beim Kochen das Essen mild salzen und abschmecken.

Sogar, wenn fertig gekochte Speisen am Tisch gesalzen wurden, war das geschmacklich ein völlig anderes Erlebnis. Alles schmeckte viel besser. Schon bald shoppte ich verschiedene Natursalzflocken, die mit getrockneten Kräutern und Gewürzen angereichert, aber nicht um ihre natürlichen Mineralien beraubt wurden.

Gewürzmischungen selbst herstellen

Nach Chili und Salzflocken wollte ich mehr. Mehr dieser schmackhaften Gewürze online bestellen. Der nächste Versuch waren Currymischungen, die man in einem Gewürzshop einfach selbst mixen konnte. Es gibt verschiedene Curry- und Gewürzshops, von denen ich in den letzten Jahren mehrere ausprobierte.

Bei ihnen lassen sich diverse Gewürze im gewünschten Verhältnis zusammenstellen, so dass man die Gewürzmischung geliefert bekommt, die man sich wünscht. Zu meiner Standard-Gewürz-Ausstattung gehören seitdem süße Currymischungen, scharfe Currys und fruchtige Curry-Würzmischungen.

Zum Marinieren von Grillgut und Fleisch lasse ich mich längst tolle Gewürze online mixen und freue mich regelmäßig, wenn ich eins der aromatisch duftenden Gewürzpäckchen vom Paketmann in Empfang nehme. Heute ist es für mich nicht mehr vorstellbar, mit langweiligen und abgestandenen, fahl schmeckenden Gewürzen unser Essen abzuschmecken.

Das Geheimnis aromatischer Gewürze und der Gewürzqualität

Anders als in den Geschäften und Supermärkten haben Online Gewürzhändler kurze Lagerzeiten und bei Weitem kürzere Wege der Gewürze bis zum Endverbraucher. Denn dort dauert es Monate und sogar Jahre (!), vom Ernten der Gewürzzutaten bis in die Küche der Konsumenten.

Kleine Gewürzshops beziehen ihre Gewürze oft direkt aus den Ländern, wo sie angebaut bzw. erzeugt werden und von Gewürzbasaren, was letztlich dabei hilft, die Lieferketten extrem kurz zu halten. Außerdem werden die würzigen Zutaten wie beispielsweise für Currys frisch gemahlen – und zwar nach Eingang der Bestellung des Kunden. Somit werden die ätherischen Öle der Würzzutaten ganz frisch aktiviert.

Dies zeichnet sich durch eine deutlich höhere Qualität und dem wesentlich intensiveren Geschmack der Würzen aus. Lagern Gewürze erst lange Zeit in Plastikdosen in den Supermarktregalen, verlieren sie ihr Aroma. Noch dazu reichern Gewürzfabriken die Würzmittel oft mit Konservierungsstoffen, Farbstoffen und anderem Zeug an, dass die Qualität schmälert und nicht zu dem gehört, was ich meiner Familie und mir auftischen möchte.

Zugegeben, will man Gewürze online bestellen, kostet dies mehr, als abgepackte Gewürze, die es schon für wenige Cent im Supermarkt gibt. Allerdings gibt es diesen großartigen Unterschied bei Geschmack und Frische. Verwendet man zum Würzen aromatische Würzmittel, braucht man davon weniger und das Essen schmeckt noch dazu viel besser. Für mich lohnt es sich somit, etwas mehr auszugeben, aber mich schon jetzt auf den perfekten Genuss beim nächsten Essen freuen zu können.

Fashiontrend von C&A

C&A – Today´s look is … (Sponsored Post)

Mode ist… was du draus machst! C&A präsentiert mit Stolz die neue Frühjahrskollektion und erzählt uns im Spot Today´s look is… eine Geschichte. Eine Geschichte über das, was wir tragen. Mode ist ein Teil von uns. Von jedem Mann, von jedem Kind und natürlich von uns Frauen. Ob wir uns selbst als modebewusst einschätzen oder ob wir uns nicht als das bezeichnen würden.

Mit der Kleidung, die wir täglich tagen, erleben wir Augenblicke. Unzählige Augenblicke. Die schönen Momente, die bewegenden Erlebnisse, traurige Anlässe, wie unsere Kinder aufwachsen, Freizeit, Job – sogar beim Schlafen sind wir von Kleidung umgeben. Vom Aufwachen bis zum Schlafengehen.

Today´s look is …

Mode ist nichts, solange, bis sie von uns angezogen und von uns getragen wird. C&A glaubt:

“Jeder hat das Recht, gut auszusehen und sich wohlzufühlen!”

Heute – und an jedem Tag. Today´s look is … Die neue Frühlingsmode von C&A ist tragbare Mode für die ganze Familie. Mode, die für jeden Tag und jedes Erlebnis die richtigen Kleidungsstücke für uns bereit hält. Kleidung, die von uns zu dem gemacht wird, was sie sein soll.

  • Das schicke Kleid für die Shopping-Tour in der City.
  • Das kleine Schwarze für den großen Auftritt.
  • Der bequeme Style, wenn wir mit den Kids unterwegs sind.
  • Der Business-Look für´s Büro.

Today´s look is … nicht für den Laufsteg entworfen, sondern für´s Leben gemacht. Für jeden Moment und für jeden Tag. Die neue Frühlingskollektion von C&A hat für alle Momente den richtigen Look. Strahlend schön, lässig cool, entspannt oder romantisch. Today´s look is … für die Familie gemacht und ist in allen C&A Filialen sowie im Onlineshop erhältlich.

Mehr zu C&A und Today´s look is

Das Unternehmen C&A wurde in 1841 gegründet und gilt als Wegbereiter in Sachen Mode. Mit der neuen Kampagne “Today´s look is…” folgt das Modehaus seiner Überzeug, dass alle Menschen das Recht darauf haben, gut auszusehen und sich wohlzufühlen. Mit der neuen C&A Frühlingskollektion setzt das Haus auf bequeme Kleidung für alle Situationen des Lebens, die schick ist und gerne getragen wird.

C&A unterhält in 21 europäischen Ländern 1.575 Filialen und beschäftigt über 35.000 Mitarbeiter/innen. Somit zählt das Haus zu den führenden Mode-Einzelhandelsunternehmen europaweit. Über zwei Millionen Besucher täglich besuchen die Filialen, um Qualitätsmode zu erschwinglichen Preisen für die gesamte Familie zu kaufen. Der Namen des Modehauses geht übrigens auf die beiden Brüder Clemens Brenninkmeijer und August Brenninkmeijer zurück, deren Anfangsbuchstaben der Vornamen den Markennamen C&A bilden. Das Unternehmen ist auch heute noch familiengeführt.

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EDEKA & HP Baxxter: Hyper günstig einkaufen (sponsored Post)

Würden Sie sich nicht auch freuen, gut & günstig Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs einkaufen zu können, um am Ende des Monats mehr Geld übrig zu haben? Da kommt die aktuelle PR-Aktion des Lebensmittel Einzelhändlers EDEKA doch gerade gelegen. Unter dem Motto

Hyper günstig einkaufen

macht EDEKA derzeit gemeinsame Sache mit Scooter Sänger H.P. Baxxter, um die Eigenmarke GUT & GÜNSTIG unter den Verbrauchern bekannter zu machen.

How much is the fish?

Mit über 30 Millionen verkauften Tonträgern und Erfolgshits wie How much is the fish? zählt Sänger H.P. Baxxter wohl zu den bekanntesten Promis aus Deutschland. Eben jener Technosong ist Aufhänger des Werbespots Hyper günstig einkaufen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie was Sie tun würden, wenn Ihnen ein Promi wie Scooter Stimme H.P. Baxxter beim Einkaufen irgendwo zwischen Konservenregal und Frischtheke begegnen würde? Hocherfreut oder verlegen kichern? Ihn nach Stylingtipps für eine coole Frisur fragen? Ihn um eine Gesangseinlage bitten?

So ähnlich tun es im Werbespot drei EDEKA Kunden. Nicht ohne provozierenden Unterton wollen sie wissen, ob es beim Erfolgssänger stimmtechnisch noch rund läuft. Selbstverständlich lässt sich H.P. Baxxter die Gelegenheit nicht nehmen, eine musikalische Kostprobe abzuliefern. Was dann passiert? Der Verkaufsraum wird zur Showbühne.

Die rote Ecke mit den tollen Preisen

Hyper Hyper – so einfach ist es, gut und günstig einzukaufen. Alle GUT & GÜNSTIG Produkte des Einzelhändlers EDEKA sind an der roten Ecke mit weißer Schrift zu erkennen. Die smarte Eigenmarke deckt ein vollständiges Sortiment an Lebensmittel ab und hält auch im Non-Food Bereich nahezu alle Produkte des täglichen Gebrauchs für uns Verbraucher bereit. Die Produktpalette der GUT & GÜNSTIG Marke reicht von Konserven und Tiefkühlkost zu

  • Süßigkeiten
  • Gebäck
  • Molkereiprodukte
  • Hygieneartikel
  • Reinigungsmittel
  • Tiernahrung

und natürlich bis hin zu Grundnahrungsmitteln wie Mehl, Zucker, Salz. Da wir im Haushalt selbst zu GUT & GÜNSTIG Produkten greifen, können wir bestätigen, dass sich beim Einkaufen tatsächlich Geld sparen lässt und die Qualität in Ordnung ist. Viele GUT & GÜNSTIG Artikel können mit der Qualität von teuren Markenprodukten mithalten oder reichen zumindest an sie heran. Die Preisersparnis zahlt sich aus und deshalb sind wir gar nicht überrascht, dass man bei EDEKA hyper günstig einkaufen kann.

EDEKA Werbekampagnen

Nicht nur mit dem Slogan Hyper günstig einkaufen setzt das Einzelhandelsunternehmen EDEKA auf aufmerksamkeitsstarke und eingängige Werbung. Bereits mit den Kampagnen Kassensymphonie und Supergeil gelang es diesem Unternehmen, auf sympathische wie auch unterhaltsame Weise, Kunden über die neuen Medien sowie das klassische Medium Fernsehen zu erreichen. Mir ist diese Art Werbung zu machen, definitiv sympathisch.

Ihnen gefällt die lustige Werbung auch so gut? Dann können Sie die Kampagne direkt über Facebook sowie YouTube verfolgen und direkt über die EDEKA Internetseite coole E-Cards mit Hyper Grüßen von H.P. Baxxter an Ihre Freunde versenden.

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EDEKA Kassensymphonie – So klingt Weihnachten (Sponsored)

Der Werbeagentur Jung von Matt ist mal wieder ein großes Meisterwerk gelungen: EDEKA Kassensymphonie. Pünktlich vor Eröffnung des Weihnachtsgeschäfts geht der Videoclip im weihnachtlichen Gewand online. In einem Lebensmittelmarkt in der Nähe von Koblenz dimmen die Lichter. Das Piepsen der Kassen des Lebensmittelgeschäfts stimmt einen musikalischen Weihnachtsklassiker im modernen Stil mit außergewöhnlichen Elektroklängen und Beatbox-Untermalung an. Als neuer Remix ertönt Jingle Bells und die weltweit erste Kassensymphonie versetzt den Verkaufsbereich in eine romantische Stimmung – passend zur Vorfreude auf Weihnachten. Jingle Bells – Kassen machen Musik!

Kassierer & Robert Wolf machen Musik für Kunden

Supertalent Finalist Robert Wolf, auch bekannt als RoBeat, ist ein Teil der Kampagne EDEKA Kassensymphonie kurz vor Weihnachten. Der smarte Sänger und Beatboxer, der aus TV-Formaten wie Supertalent, Stern TV, The Dome 44 usw. bekannt ist, untermalt die Kassengeräusche gekonnt mit seinen Beatbox-Beats. Lebensmittelhändler EDEKA gelang es bereits im Jahr 2013 mit dem Song Supergeil, Werbung zu schaffen, die bei den Kunden ankommt, nachhaltig durch virale Verbreitung für ein positives Markenimage sorgte und positiv auf den Lebensmittelhändler EDEKA und die von ihm vertriebenen Lebensmittelmarken aufmerksam machte.

Der große Erfolg, der mit Supergeil zu verbuchen war, geht ebenfalls auf die Idee der Werbeagentur Jung von Matt zurück, die den Vorschlag für die Verwendung dieses Songs im Rahmen einer Werbekampagne lieferte. Kurz vor Weihnachten startet der Videolaunch von EDEKA Kassensymphonie, die über die Unternehmensseite des Lebensmittelhändlers sowie YouTube und Facebook verbreitet wird. In 2015 geht übrigens die Kampagne How much is the Fish? an den Start. Werbegesicht, wie könnte es anders sein, H.P. Baxxter, Sänger von Scooter. Das Motto diesmal: Hyper günstig einkaufen.

EDEKA Kassensymphonie stimmt auf Weihnachten ein

Das Gepiepse vom Kassenscanner kennt man eigentlich eher als nerviges Geräusch. Dass daraus jemals ein wohlklingendes Geräusch, gar ein neuer Remix des Weihnachtslieds Jingle Bells werden würde – wer hätte das gedacht? Für die EDEKA Kassensymphonie haben sich Kassierer und Kassiererinnen an 9 Kassen zu einem Orchester der Exktraklasse vereint.

Während echte Kunden ihre ersten Einkäufe für Weihnachten auf das Kassenband legen, schaltet sich die grelle Ladenbeleuchtung aus, romantisches Licht schaltet sich an und los gehts. Erst klingt der Weihnachtshit Jingle Bells in leisen Tönen an, um dann schon bald zusammen mit dem Beatboxer Robert Wolf die Melodie des weltweit bekannten Weihnachtslieds anzustimmen. Zunächst die Kunden noch verdutzt drein guckend, kommt diese musikalische Untermalung des Lebensmitteleinkaufs schnell bei allen gut an.

Auf Weihnachten einläutende Stimmung macht sich breit. Die 9 Kassen vereinen sich für die EDEKA Symphonie zu einem großen Musikinstrument, dass den Zuschauern ein Lächeln auf´s Gesicht zaubert. Da ist der weihnachtliche Einkaufsstress sofort vergessen und das Geldausgeben macht doch richtig Spaß.

Schade, dass uns nicht in jedem der mehr als 4.000 EDEKA Märkte die Kassenymphonie nach der Melodie von Jingle Bells während der Weihnachtszeit die Wartezeit in vollen Schlangen an den Kassen versüßt. Das wäre doch wirklich mal etwas anderes. Auf jeden Fall finde ich die EDEKA Kassensymphonie wieder eine sehr gelungene Idee der Werbeagentur Jung von Matt, Werbung zielgerichtet und vor allem positiv zu gestalten. Bitte mehr davon, denn auch die SIXT Schleichwerbung kam definitiv gut bei mir an und bleibt im Gedächtnis.