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Die richtige Tasche zum Shoppen

Jedes Jahr auf´s Neue bin ich überrascht, wie schnell es nach den Sommerferien geht, bis Weihnachten schon wieder vor der Tür steht. Mir persönlich geht das zu schnell. In den großen Ferien fährt man in Urlaub und genießt die restlichen Sommertage zuhause. Das ist bei mir die Zeit im Jahr, wo ich nur selten mit meiner Tasche zum Shoppen einen Einkaufsbummel in die City mache. Allenfalls zum Eiscafé zieht´s mich in die Stadt. Aber im Sommer habe ich keine Lust, Handtasche oder Einkaufstaschen zu schleppen.

Taschenschlepperei in der Weihnachtszeit – oder doch lieber online Shoppen?

Doch nun geht ja bald DIE Einkaufszeit schlechthin los. Weihnachtsshopping. Geschenke und noch mehr Geschenke sind zu besorgen. Zum Glück sind die Kinder schon etwas größer, so dass es nicht mehr die unhandlich großen Spielsachen wie Kinderküche, Puppenhaus und Playmobil-Baukästen für die Jungs sein müssen, die ohnehin in keine normale Tasche zum Shoppen hinein passen.

Kleine Päckchen mit wertvollem Inhalt stehen jetzt auf dem Wunschzettel. Praktisch. Denn beim Shoppen heißt das: nicht mehr so schwer schleppen müssen, weil die meisten der Sachen in eine größere Handtasche bzw. eine Shopper Bag passen und man mit kleineren Tüten und Taschen besser durch die engen Gänge der Kaufhäuser kommt.

Außerdem besorge ich einen Teil der Weihnachtsgeschenke online, weil man dort tolle Schnäppchen machen und besser die Preise vergleichen kann. Wie machen Sie es? Laufen Sie auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken in die Stadt, um nach dem Einkauf vollbepackt mit Tüten und Einkaufstaschen den mühsamen Nachhauseweg anzutreten? Oder bevorzugen Sie das Online-Shopping, für das man weder eine Tasche zum Shoppen braucht, noch wie ein Packesel schleppen muss?

Online shoppen hat seine Vorteile

Inzwischen lässt sich ja wirklich alles Mögliche online kaufen. Seien es Handtaschen, Schultaschen, Ranzen für die Kinder, Parfüm und Kosmetik, Spielwaren oder Mode und sogar Lebensmittel. Im Netz zu shoppen bringt durchaus viele Vorteile.

Es gibt Gutscheine und Beigaben, der Preisvergleich in mehreren Shops ist wesentlich einfacher, als beim Stadtbummel. Zudem entfällt das Taschenschleppen, weil die Versandhäuser alle Waren bequem ins Haus schicken. Wohnt man in ländlicher Region, ist man dankbar für jeden Onlinekauf, da nicht immer alles auf dem Land verfügbar ist und die lokalen Geschäfte mit einer bunten Warenvielfalt immer weniger werden.

Doch mal Hand auf´s Herz. So schön Onlineeinkäufe sind, ersetzen sie nicht die wunderbaren Seiten des Einkaufens während einem Stadtbummel mit der besten Freundin. Wenn zwei Frauen mit ihren Shopper Bags auf den Schulter von einem Laden in den nächsten flitzen, zusammen die neuesten Düfte in den Parfümerien aufsprühen um dann durchgefroren vorm schmuddeligen Herbstwetter in ein beheiztes Café flüchten, die Handtaschen und Einkaufstaschen auf die Sitzbank werfen und gemütlich bei einem Latte Macchiato über den letzten Flirt zu schwärmen oder über die blöde Nachbarin zu lästern, die immer regelmäßig Samstags um 10 Uhr das Treppenhaus auf Hochglanz poliert …

Gehen Sie mal wieder richtig shoppen

Die Weihnachtszeit löst bei vielen Frauen Stress aus. So viel muss besorgt werden, an so vieles gedacht werden. Eigentlich könnte es jedoch die schönste Zeit des Jahres sein. Warme Getränke von Kaffee über Tee bis Punsch, Plätzchen und Schokolade versüßen jetzt die wundervolle Jahreszeit.

Beim Stadtbummel mit der Freundin hat man endlich wieder Zeit für sich und kann eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen. Sich im Kaffeehaus gegenübersitzen und sich richtig von Auge zu Auge austauschen und sich gegenseitig beim Geschenkekauf beraten.

Denn die moderne Kommunikation per Email und soziale Netzwerke haben uns vieles vom realen Leben geraubt. Seien es die direkten Gespräche ohne Smartphone und Computer oder das gemütliche Bummeln durch die City. Da wir jetzt so vieles gemeinsam mit einem lieben Menschen erledigen und dabei wirklich jede Menge Spaß haben können, sollten wir Frauen doch endlich mal wieder die Gelegenheit nutzen, mit der Shoppertasche durch die Innenstädte zu flitzen, uns mit Einkaufstaschen zu behängen und mit der besten Freundin eine wirklich tolle Zeit zu genießen.

All die vielen Tüten und Taschen auspacken, alles bei einer guten Tasse Kaffee nochmals bestaunen und die neuesten Handtaschen endlich richtig ausführen. Übrigens: Wenn Sie doch lieber die Vorzüge des Webshoppings nutzen wollen, dann schnappen Sie sich doch einfach Ihren Shopper oder eine andere Lieblingshandtasche und ziehen Sie einfach nur des Cafés wegen mit Ihrer Freundin um die Häuser.

Frau ohne Schuhtick?

Jede Frau hat einen Schuhtick! Vorurteile sind ja so herrlich. Weil sie immer darauf aufbauen, dass eine bestimmte Gruppe sich an bestimmte Regeln hält. So ist das mit uns Frauen und dem Schuhtick. Den haben wir angeblich alle. Bei uns sollen sich Damenschuhe ja stapeln. Wo jeder Mann sein gesamtes Schuhwerk problemlos vor einer Tür, unter einer Heizung oder unter seiner Betthälfte abstellen kann, belagert die Schuhparade der Frau den übrigen Wohnraum.

Schränkeweise reihen sich Pumps, Ballerinas und High Heels aneinander und im Grunde braucht jedes weibliche Wesen eine Lagerhalle, um ihren gesamten Fußschmuck unterzubringen. Das ist also die Regel – aber neben dieser gibt es doch hin und wieder eine Ausnahme. Eine solche bin ich! Obwohl ich schon ein kleines Vermögen (dazu komme ich später noch) für den Schuhkauf ausgeben habe, bin ich glücklich, dem Schuhtick nicht erlegen zu sein, sondern mich nur auf den tatsächlichen Bedarf zu konzentrieren.

Schuhe kaufen (m)eine pragmatische Angelegenheit

Das mit dem Shoppen ist bei mir so eine Sache. Wo andere Frauen größte Wonnen empfinden, wenn sie taschenbeladen durch die Stadt flitzen, von einem Geschäft in das nächste, geht mir nur ein Gedanke durch den Kopf.

“Hab ich endlich alles was ich brauche und kann ich jetzt nach hause?”

Das Bummeln durch die Regale der Mode- und Schuhläden liegt mir so gar nicht. Die Füße schmerzen, der Rücken hat auch keine Lust und schwere Einkaufstaschen auf den Schultern oder in den Händen sind mir ein Greuel. Selbst, wenn es um meinen Heiligen Gral, Parfüm, geht, plagen mich schon nach wenigen Minuten in den edelsten Parfümerien Fluchtgedanken. Anders, als andere Frauen, bin ich für exzessive Shoppinghauls einfach nicht gemacht. Bei mir ist der Schuhkauf, ebenso wie jeder andere Einkauf eine kurze, pragmatische Angelegenheit, die so aussieht:

  • rein ins Geschäft
  • optischen Radar einschalten
  • Regale binnen Sekunden scannen
  • Kaufobjekt fokussieren und ansteuern
  • Blick auf den Preis und die Schuhgröße werfen
  • exakt ein Paar Schuhe anprobieren
  • Entscheidung treffen (kaufen – ja oder nein)
  • Schuhpaar schnappen zur Kasse
  • bezahlen
  • raus aus dem Geschäft & ab nach Hause

So kann man natürlich wirklich keinen Schuhtick ausleben und es ist sehr passend, dass ich keinen habe. Gekauft wird also nur, was wirklich benötigt wird.

Schuhe – nur noch online!

Seitdem ich Internet habe, hat sich mein Kaufverhalten grundlegend geändert. Das gilt inzwischen in nahezu jedem Lebensbereich und natürlich auch für Schuhe. Ob das nun Schuhe für die Kids oder Damenschuhe für mich sind, bevorzuge ich das das Onlineshopping.

Zu jeder Tageszeit, bevorzugt abends, wenn die Kids im Bett sind, der Haushalt erledigt und alle Arbeit geschafft ist, tummele ich mich privat im WWW. Es macht mir Spaß, mich über neue Trends und angesagte Modelooks zu informieren oder mir die Seiten einiger Bloggerkolleginnen anzusehen, was die neuen Must Haves für uns Frauen sind.

So bin ich auch irgendwann mal auf die Schuh-Helden gestoßen, die Damenschuhe, Herrenschuhe und Kinderschuhe verkaufen, aber auch Taschen sowie Rucksäcke und vor allem eins: Schuhe in Übergrößen. Denn dadurch wird für mich der Schuhkauf für die gesamte Familie super praktisch, weil der große Sohn nicht nur monatlich neue Treter braucht, sondern die auch noch in Größe 50 benötigt. Die Schuh-Helden machen es mir also beim Schuhshopping echt einfach, schließlich kann ich mit einem Abwasch den gesamten Schuhbedarf der Familie abdecken.

Auch ohne Schuhtick “Schuhmillionärin”

Es ist nun ungefähr ein Jahr her, als ich wieder einmal auf Schuhsuche war. Die Tochter brauchte neue Straßenschuhe, der kleine Sohn neue Sportschuhe und der große Sohn welche für die Arbeit. Dabei waren es gerade einmal zwei Wochen her, als das Mädchen die letzten Freizeitschuhe bekam.

Ich machte mir die Mühe, zu überschlagen, wie viele Schuhpaare ich eigentlich so kaufen würde, bis die Kinder aus dem Haus sind. Es hat mich fast aus den Pantoffel geworfen. Pro Kind kauft man als Vater oder Mutter von Geburt bis zum 18. Geburtstag etwa 226 Paar Schuhe.

Eigene Herren- oder Damenschuhe noch nicht mit eingerechnet und auch nicht jene Schuhpaare, die man anschafft, nachdem die Kids 18 wurden. Denn sogar dann bleibt der Schuhkauf allzu oft an Mutti hängen. Grob überschlagen sieht meine Schuhkauf-Bilanz der letzten 20 Jahre aktuell wie folgt aus:

  • 80 x Damenschuhe
  • 20 x Herrenschuhe
  • 258 Schuhpaare Kind 1
  • 130 Jungenschuhe Kind 2
  • 114 Mädchenschuhe Kind 3

Zusammen macht das etwa 602 Schuhpaare, für die ich etwa 40.100 Euro aufgegeben habe. Ein stattliches Sümmchen, angesichts dessen ich froh bin, keinen Schuhtick zu haben. Schließlich muss der auch bezahlt werden können ;-)

Immerhin: mein Mann war mit gut 20 Paar Herrenschuhen derjenige, der am wenigsten Schuhpaare sein eigen nennt und obwohl ich im Vergleich mit anderen Frauen lediglich 4 Paar Damenschuhe pro Jahr shoppe, übertreffe ich meinen Mann mit satten 400 %!

Jedenfalls kann ich inzwischen allzu gut verstehen, warum die Männer über uns Frauen und die Sucht nach endlos vielen Schuhen so ihre Witze machen. Ach ja, nur der Vollständigkeit halber: während ich diesen Artikel niederschrieb, habe ich mal wieder zugeschlagen und die nächste Schuhbestellung für die gesamte Familie aufgegeben ;-) – Birkenstock Schuhe.

Lifestyle Möbel für individuelles Wohnen

Die Wohnungseinrichtung folgt dem Wandel der Zeit – Lifestyle Möbel sind in. Aber als Familie richtet man sich ja durchaus praktisch ein. Manchmal auch sehr praktisch. Angefangen von den Plastikbechern, die man im Haushalt mit Kindern wohl oder übel gegenüber den Trinkgläsern zu bevorzugen lernt, bis hin zum Laminatboden, der einfach praktischer ist, wie jeder Teppich.

Gerade bei den Möbeln verzichtet man spätestens ab dem 2. Kind auf die Realisierung einer traumhaft schönen Wohnung, weil die Kids mit Schuhen auf der Designercouch rumtoben würden und die Türen eines edlen Designerschranks mit Aufklebern und Filzstiften ohnehin verzieren würden. Wenn die Kinder groß sind … ja, dann kann man darüber nachdenken, sich im Bezug auf die Einrichtung zu verändern und endlich optisch ansprechende Lifestyle Möbel ins Haus zu holen.

Auch, wenn die fast schon typische kindgerechte Wohnungseinrichtung ihren ganz eigenen Charme hat und familiäre Gemütlichkeit ausstrahlt, wünschen wir Erwachsenen uns ja doch irgendwann ein anderes Flair, wenn es ums Wohnen geht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wovon ich rede. Denn kleine Sticker auf den in die Jahre gekommen Wohnzimmer- und Küchenschränke rocken es schon längst nicht mehr. Wir planen jetzt um.

Mein neuer Wohntraum

Als junges Mädchen war es mir ein absolut wichtiges Anliegen, niemals holzfarbene Möbel zu haben. Das war schon in meinem Elternhaus so und auch bei den Großeltern war Eiche Rustikal der Standard. Massive Holzschränke, gediegene Wohnwände und runde Knäufe an den Sitzelementen der Couchgarnitur waren omnipräsent.

Meine tiefe Aversion gegen all das ließ meine erste eigene Wohnung ganz anders aussehen. Regale, vereinzelt schwarz-weiße Schränke, viel Deko. Dann kamen die Kinder. Mit einem Male war alles so unpraktisch. Jeder Fingerabdruck war auf dem Schwarz-Weiß-Möbel zu sehen, die Regale wurden mindestens 3x die Stunde abgeräumt, ständig war die Deko verschwunden.

Der Traum meiner Lifestyle Möbel war geplatzt. Die schicken Designermöbel wurden durch, na was wohl, Holzmöbel ersetzt. Es war so praktisch. 17 lange Jahre sollten sie mich fortan begleiten. Jetzt sind die Kids aus dem Gröbsten heraus und weil die Familienplanung vollendet ist, bricht für mich ein neuer Lebensabschnitt an.

Meine alte Einrichtung soll rausfliegen und das Projekt Wohnen 4.0 steht bereits in den Startlöchern. Frischer Wind, neuer Flair, mehr Design und schlichte Eleganz, etwas mehr Farbe. Das ist mein neues Ideal, wenn ich an meine künftige Wohnungseinrichtung denke.

Das Netz – Quelle der Inspiration

Im Fernseher gibt es unzählige Sendeformate, die sich mit Wohnen und Wohnungseinrichtung beschäftigen. Doch für mich ist das Netz die interessantere Quelle, wenn es um Inspirationen geht. Seien es die außergewöhnlichen Möbel von Vitra, die nicht nur von namhaften Designern stammen, sondern die auch durch großartige Farben und Formen für neuen Flair im Wohnraum sorgen. Oder aber die unzähligen Gestaltungsideen, die ein schwedisches Möbelhaus liefert.

Im Laufe der Jahre hat sich viel angesammelt und ich verspüre den Wunsch, abzuspecken. Nicht nur an der Taille, sondern auch an Krimskrams, was man in den Schränken lagert und doch nie benutzt. Mein neues Wohnkonzept orientiert sich nicht nur am Designermöbel, sondern auch daran, mehr Freiraum zu schaffen.

Das Holz soll raus, die Wohnung soll heller werden, ohne dabei kühl zu wirken. Eine neue Struktur soll ebenfalls wie ein roter Faden durch mein neues Wohnprogramm führen. Keine ungenützten Ecken, in denen man wieder was “nur mal kurz” abstellen möchte. Keine wuchtigen Schränke mehr und wo bisweilen noch die 3-2-1 Leder-Sitzgarnitur steht, soll ein schönes und schlichtes Sitzmöbel im Loungestil zum Chillen einladen. Gemütlich, so soll es bleiben, aber bitte geschmackvoll.

Helle Freundlichkeit & stilvolle Farbakzente

Vor einigen Jahren wurden mir weiße Wände zum Graus. Farbe war ohnehin im Trend und ob man Lifestyle Möbel besaß oder nicht, Farbe an der Wand war ein Must Have. Gepaart mit dem hellbraunen Holzmobiliar und einer inzwischen immer dunkler werdenden Ledercouch wirkt das inzwischen nicht nur altbacken, sondern auch ermüdend. Mein künftiges Programm, um wieder frischen Wind in unser Zuhause zu bringen:

  • übergroße Möbelstücke – raus
  • dunkle Möbel – raus
  • zurück zu hellen & freundlichen Wandfarben
  • mehr Platz schaffen – ausmisten
  • einige wenige Farbakzente setzen
  • farblich abgestimmte Deko anschaffen

Für meine Familie und mich möchte ich ganz bewusst neue Wohlfühloasen in unserem Zuhause schaffen, die ein freundliches und einladendes Flair vermittelt. Sanfte und helle Farben sollen in die Dekoration einfließen und auch vom neuen Lifestyle Möbel aufgegriffen werden. Traumhafte Ideen, die zum Nachahmen einladen, habe ich im Internet viele gefunden. Gefällt mir sehr, sehr gut und macht Lust, sofort erste Ideen bei der Einrichtung umzusetzen.

Zwar wird es eine Weile dauern, bis alles so umgesetzt ist, wie ich es geplant habe, aber es macht Freude, mich an die erste Planung unseres neuen Wohlfühlnests zu machen und modernes und individuelles Wohnen für mich und meine Familie neu zu entdecken.

Wohlfühlbox – Die tolle Überraschungsbox

Jede Frau die sie kennt, will sie unbedingt wieder haben. Die Wohlfühlbox aus der Onlineversandapotheke medpex. Wir lieben die Box, so wie viele andere Kunden und Kundinnen auch und darum ist die Überraschungsbox von Mal zu Mal schneller ausverkauft. Insgesamt 5.000 Exemplare der streng limitierten Box waren im vorigen Quartal schon nach wenigen Stunden ratzefatz leer gekauft.

Aktuell warten wir darauf, dass hier die Wohlfühlbox von medpex zum Verkauf freigeschaltet wird. Denn erfahrungsgemäß beginnt der Verkauf schon vor der offiziellen Freischaltung. Da gerade Neukunden Fragen rund um die tolle Überraschungsbox haben, wollen wir heute mal näher darauf eingehen. Wann kommt sie? Wann gibt es sie? Lohnt sich die Wohlfühlbox?

Wohlfühlbox – Tolle Überraschungsbox für alle

Jede Frau, welche die Wohlfühlbox bekommen möchte muss natürlich auch einpaar kleine Details wissen. Eine sehr interessante Frage die sich aufstellt wäre: Wann kommt dieWohlfühlbox zum Bestellen? Die Wohlfühlbox wird alle drei Monate in der Onlineversandapotheke zum Kauf angeboten. Daher fiebern die vielen Interessenten dem geheim gehaltenen Verkaufsstart der Wohlfühlbox hinterher.

Eine nächste und sehr wichtige Frage wäre: Wann gibt es sie das nächste Mal? Das letzte Mal war der Verkaufsstart am 16.Juni 2013 am späten Abend, obwohl der eigentliche Verkaufsstart erst am 17. Juni 2013 morgens gegen 10 Uhr bekannt gegeben wurde. Daher ist davon auszugehen dass die Überraschungsbox auch in diesem Quartal entweder am heutigen späten Sonntagabend oder morgen früh bestellbar sein wird.

Bis wann ist die Wohlfühlbox erhältlich?

Wie lange die Wohlfühlbox von medpex verfügbar sein wird, hängt immer davon ab, wie schnell die Käufer zugreifen. Daher heißt es immer schnell sein wie der Blitz. Der Preis der Box liegt bei 7,50 Euro und der Kauf lohnt sich definitiv, da der Inhalt von der Onlineapotheke medpex immer besonders bedacht und großzügig zusammengestellt wird. Der Inhalt der Wohlfühlbox liegt im Wert immer weit über dem Kaufpreis nebst Versand. Zu den 7,50 Euro für die Box kommen noch 2,90 Euro Versandkostenanteil dazu. Je nach Versandart, welcher sich von ihnen ausgewählt wird, ist die Überraschungsbox sehr schnell bei ihnen. Befüllt man beim Bestellvorgang den Warenwert auch noch mit anderen Apothekenprodukten, so dass man einen Einkaufswert von 25 Euro erreicht, entfallen die Versandkosten.

Welcher Kinderwagen darf es sein?

Als ich zum ersten Mal Mutter wurde, machte ich mich mit großer Freude an das Zusammentragen der Baby Erstausstattung. Was anfangs noch ganz einfach erschien, wurde zum Schluss ziemlich anstrengend. Denn es galt noch die Frage zu klären, welcher Kinderwagen es sein sollte. Die Tatsache, dass ich  nicht wusste, ob Junge oder Mädchen, machte die Mission „guter Kinderwagen finden“ nicht einfacher.

Zwar für damalige Verhältnisse sehr gut über Kinderwagen belesen, scheiterte die Mission gründlich. Schon im ersten Trimester der Schwangerschaft beschäftigte ich mich mit dem Thema Kinderwagenkauf. In meinen zu Rate gezogenen Lektüren war zu lesen, dass gerade beim Kinderwagen mit größter Sorgfalt ausgesucht werden sollte.

Er ist nicht nur ein ganz wichtiger Bestandteil der Baby Erstausstattung, sondern soll vor allem auch über die Rückengesundheit des Säuglings mitentscheiden. Es klang kompliziert und es war noch komplizierter. Doch heute scheint das Thema Kinderwagen für die Erstausstattung noch komplizierter zu sein.

Was ein guter Kinderwagen ausmacht

Die Ansprüche, die man an einen guten Kinderwagen stellen sollte, sind nicht gering. Vor allem im ersten Lebenshalbjahr des Kindes, besser sogar noch länger, sollte ein guter Kinderwagen eine feste Tragetasche beinhalten. Die Matratze sollte durchgängig und nicht zu weich sein, eine gewisse Dicke nicht unterschreiten, um auch im Winter gut vor Kälte zu isolieren.

Die Tragetasche sollte ein geschlossener Korb sein, der vor allem in den Wintermonaten gut, aber auch luftdurchlässig verschlossen werden kann, um das Baby vor den kalten Temperaturen zu schützen. Die Karosserie muss möglichst leicht, stabil und gut zusammenklappbar sein.

Perfekt ist der Kinderwagen dann, wenn man ihn später zum Buggy umrüsten kann. Beim Fahrgestell kann man zwischen feststehenden und drehbaren Reifen in den unterschiedlichsten Größen wählen. Als dreirädriger oder vierrädriger Kinderwagen muss einem das Fahrgestell einfach liegen und jede Mutter, jeder Vater hat eigene Vorstellungen.

Am besten informieren sich Eltern frühzeitig, welcher Kinderwagen auch mit notwendigem Zubehör wie Regencape, Fliegennetz, Sonnenschirm, Fußsäcken usw. erweiterbar sind. Bei der Optik sind helle und moderne Farben schön, doch aus eigener Erfahrung weiß ich von der ersten angeschafften Baby Erstausstattung, dass man helle Farben bereut.

Nämlich spätestens dann, wenn das Baby zahnt und auch beim Brötchenlutschen alles über den Kinderwagen verschmiert. Das Material sollte möglichst immun gegen Flecken sein, leicht zu reinigen und ansonsten auch robust. All diese Kriterien galten früher und sind heute auch noch sinnvolle Aspekte bei der Kaufentscheidung.

Doch wie so mancher Kinderwagen Test zeigt, ist es heutzutage bei Weitem noch komplizierter. Schadstoffe! Das Testergebnis, ein schockierendes. 14 Modelle wurden getestet, aber nicht einer davon soll wirklich schadstofffrei gewesen sein.

Wie und wo können Eltern sich informieren?

Eltern wollen ihre Kinder schützen. Vor und natürlich auch nach der Geburt. Doch wie dieser Testbericht über Kinderwagen zeigt, genügt es nicht mehr, nur im Alltag einfach auf das Baby gut aufzupassen. Vielmehr muss man sich mehr denn je informieren und sich dafür nach Möglichkeit zahlreicher Quellen bedienen.

Eine tolle Informationsseite, auf der wir auch auf diesen schockierenden Testbericht über Kinderwägen gestoßen sind, ist das Portal miBaby, dass zum Beispiel auch die leidige Diskussion Kinderwagen Treppenhaus aufgreift und Licht ins Dunkel bringt. miBaby ist ein Portal rund ums Babyshopping und informiert umfassend darüber, was es rund um die Baby Erstausstattung zu beachten gibt.

Es gibt dort ganz klare Produktbewertungen, Preisvergleichsmöglichkeiten und zahlreiche Tipps zu schadstoffbelasteten und schadstofffreien Babyprodukten und Babymöbeln. Werdende oder frischgebackene Eltern können sich kostenlos bei miBaby registrieren, unabhängige Informationen einholen, Preise vor dem Kauf vergleichen und so bares Geld sparen und ebenfalls bekommen Eltern auch Tipps zur Entwicklung der Kinder und vieles andere mehr. Da lohnt es sich, einfach mal reinzuschauen.

Kosmetikproben für Frauen

Kennen Sie das auch? Kaufen wir Frauen uns ein Lifestyle Magazin, fühlen wir schon im Kiosk oder im Geschäft klammheimlich, ob sich darin Kosmetikproben befinden? Zumindest mir geht das so und auch von vielen Freundinnen weiß ich, dass die kleinen Cremeproben oder Make-Up-Proben wahnsinnig beliebt sind. Dabei spielt es fast keine Rolle, ob es sich um High-End Kosmetik handelt oder ein günstigeres Produkt. Wir lieben erst einmal alle Beautyprodukte und Kosmetikproben für Frauen, die uns zwischen die Finger kommen. Warum ist das eigentlich so? Und was hat es eigentlich mit dem Begriff Luxusproben auf sich?

Kosmetikproben für Frauen bieten neue Chancen

Als Frau hat man eigentlich irgendwann tolle Beautyprodukte gefunden, die all das erfüllen, was man von ihnen erwartet. Dann zeigen wir Frauen natürlich gerne Marken- und Produkttreue. Doch unser Körper ändert sich und so kann es immer wieder vorkommen, dass ein Make-Up, eine Creme oder ein Puder auf einmal nicht mehr so perfekt mit unserer Haut harmoniert, wie wir das zuvor vom gleichen Produkt kannten.

Es kann aber auch sein, dass wir noch nicht das perfekte Produkt gefunden haben oder mit dem Ergebnis nur zufrieden, nicht aber von ihm begeistert sind. Dann machen wir uns auf die Suche nach anderer Kosmetik. Und das gelingt am besten mit Kosmetikproben für Frauen.

Und überhaupt, wir hätten doch ohnehin gerne immer Kosmetik, die noch besser zu uns passt. Aber nicht immer nur die Notwendigkeit, sondern manchmal ist es auch nur der Spaß, der uns immer wieder auf´s Neue veranlasst, Pröbchen von Beautyprodukten zu testen und andere Produkte zu erforschen.

Vielleicht liegt es aber auch einfach nur an unserer natürlichen Neugier, die man uns Frauen immer wieder gerne nachsagt. Wenn aber unsere Neugier dazu beiträgt, unsere Jugendlichkeit, unser gesundes Aussehen und unsere Schönheit zu bewahren, sie zu hegen und zu pflegen, dann sollte das uns und unserer Umwelt doch nur Recht sein.

Immerhin gehören Schönheitsrituale und Kosmetik zu uns Menschen, vermutlich schon seit es uns gibt. Da wundert es eigentlich auch nicht mehr, dass wir Frauen uns gar nicht mehr erst auf die wenigen kleinen Cremeproben in Lifestyle Magazinen beschränken wollen, sondern inzwischen sogar Luxusproben nach Hause abonnieren.

Was sind Luxus- und Maxiproben?

Kaum eine Frau, die Kosmetikproben nicht ebenfalls liebt. Sie befriedigen unsere Neugier auf neue Beautyprodukte, ohne, dass wir uns diese in Fullsizegrößen kaufen und dafür tief in die Tasche greifen müssen. So lässt sich leicht ein Fehlkauf verhindern, falls man merkt, dass man mit dem Produkt doch nicht so glücklich ist.

Ein noch recht junger Trend setzt sich jetzt immer mehr durch und zahlreiche Anbieter bringen Beautyboxen heraus, die bestückt sind mit diversen Maxi- oder Luxusproben, die dann oft etwas größer ausfallen, wie die normalen Kosmetikproben in den Frauenmagazinen. Dieser Trend der Proben im lockeren Abo wird von vielen Frauen bereits zu Recht gehyped und auch wir sind ihm schon eine Weile erlegen.

Für wenige Euro kann man Boxen selbst bestücken oder sich monatlich auf´s Neue überraschen lassen und tolle Kosmetikproben aller Coleur kommen bequem per Päckchen ins Haus. Cremeproben, Luxusproben, oft auch Fullsizegrößen lösen allmonatlich den Boom zum Probieren und Kennenlernen aus und jede Frau kann so neue Marken und innovative Kosmetik zu einem absolut hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis kennenlernen.

Für mich und viele Gleichgesinnte ist auch das ein kleines Stückchen Glück und ein Beitrag, sich aktiv mit der eigenen Schönheit zu befassen. Aber auch, wenn es keine Box ist, die uns Kosmetikproben ins Haus bringt, sondern auch dann, wenn es „nur“ eine kleine Cremeprobe in einem Lifestyle Magazin ist, zeigt sich mal wieder, dass Neugier eben doch eine weibliche Eigenschaft ist. Aber eine besonders schöne 😉

Günstig im Baumarkt einkaufen

Eigentlich heißt es ja: Alles neu macht der Mai. Doch was die Gartenarbeit angeht, muss man erstmal selbst Hand anlegen und braucht dafür nicht nur Gartenzubehör, sondern quasi den halben Baumarkt. Der Zaun muss erst gerichtet, dann gestrichen werden. Die Harke ist längst in die Jahre gekommen und zum Bodenauflockern braucht man eine neue. Natürlich fehlt es an Blumensamen und Gemüsepflanzen und irgendwie könnte man sich in diesem Frühling endlich auch mal um einen neuen Gartenweg kümmern. Wenn´s ganz arg kommt, braucht man auch ein neues Gartenhaus. Vor allem braucht man aber jede Menge Angebote, so dass man alles, was man an Material braucht, möglichst günstig einkaufen kann.

Clever planen und Geld sparen

Auch wir sind schon eine ganze Weile am planen und überlegen, was wir für die neue Gartensaison Neues brauchen. Zumal es in diesem Jahr nicht nur um ein paar Teile aus dem Bereich Gartenzubehör geht, sondern auch größere Anschaffungen anstehen. Da wollen wir günstig einkaufen und so mehr maximal viel aus dem vorhandenen Budget rausholen.

Machbar wird das, indem man schon im Vorfeld clever plant, sich einen Überblick verschafft, was benötigt wird und vor allem, wo man einen guten Baumarkt findet, der eine umfangreiche Auswahl und dabei gleichzeitig auch gute Preise hat.

Was das Gartenzubehör die Gartenausstattung angeht, sind wir auf die Bauhaus Angebote gestoßen, die uns richtig gut gefallen. Da wird schon mal ein großer Schwung des Benötigten besorgt, denn bei uns wird häufiger renoviert und die Wände verschönert.

Richtig einkaufen spart zusätzlich

Es war im letzten Jahr, wo wir aus einer spontanen Idee heraus neue Regalwände bauten. Häppchenweise haben wir das Zubehör aus dem Baumarkt nach Hause gekarrt, damit mein Mann mir meine Regale nach Wunsch nach und nach bauen konnte.

Zwar konnten wir die schönen Echtholzbretter günstig einkaufen, doch eben zum regulären Ladenpreis. Für dieses Holz gab es keine Angebote und so war es letztlich doch zunächst einmal egal, dass wir die Bretter immer nur paarweise besorgten. Anders sah es mit den Schrauben für den Regalbau aus.

Klar, für ein kleines Regal würde ein kleines Paket Schrauben völlig genügen. Also wurde auch nur ein kleines Paket besorgt. Doch dann fehlten einige wenige Schrauben und es musste nachgekauft werden. Zum Schluss wurden es viel mehr Regale, noch dazu zwei passende Schreibtische und noch so manch anderes.

Letztlich waren es eine ganze Reihe an Fahrten zum Baumarkt und natürlich folgte die Erkenntnis, dass ein großer Eimer Schrauben deutlich weniger gekostet hätte, als die kleinen Packungen. Damit wir uns beim Einkaufen vom Gartenzubehör nicht noch einmal ärgern müssen, wird diesmal erst eine Liste angefertigt, in größeren Mengen gedacht und dann eine große und vollständige Bestellung aufgeben. Dies spart nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Zeit.

Lifestyle-Küche direkt vom Hersteller

An sich haben wir eine Wohnmöglichkeit. Sehr großzügig geschnitten, top Lage und schöne Umgebung. Auch die Zimmer sind allesamt groß, nur eins nicht. Die Küche. Für eine normale Küchenzeile bietet die Räumlichkeit keine Stellmöglichkeiten, dennoch wollen wir auf eine schicke Lifestyle-Küche nicht verzichten und darum sind wir vor kurzem auf ein ortsansässiges Küchenstudio gestoßen.

Der Küchenhersteller unterhält verschiedene Werkstudios, in denen man sich neue Küchen vor Ort anschauen kann. Jener Hersteller hat die neusten Lifestyle-Küchen und so haben wir uns auf die To-Do-Liste notiert, einmal im Küchenstudio vorbeizuschauen.

Neue Lifestyle-Küche vom Küchenhersteller: Auf der Suche nach einer passenden Küche

Eine neue Küche zu finden, ist mitunter ein schwieriges Unterfangen. Schon seit 2 Jahren suchen wir nach einer Ideallösung, weil unser Küchenraum derart verbaut ist, dass die längste Stellwand gerade mal 1,83 m lang ist und dort die Anschlüsse für Elektroherd und Wasser auch noch untergebracht sind.

Die Tatsache, dass von dem kleinen Raum 2 Zimmertüren, eine Balkontür und noch eine Fensterfront mit Heizung abgehen, macht es regelrecht unmöglich, eine fertige Lifestyle-Küche zu integrieren. Jede noch so schöne Küche müsste also gestückelt und zerteilt werden, um in dem verschnittenen Raum untergebracht werden zu können.

Die ungünstige Raumaufteilung ist auch der Grund, warum wir beim letzten Umzug die Einbauküche gar nicht erst mitnehmen konnten, sondern eine Küche aus Einzelteilen selbst zusammenstellten. Doch die Lösung ist die schlechteste und nervt inzwischen doch sehr.

Inzwischen haben wir uns reiflich überlegt, dass wir uns endlich eine neue Küche anschaffen wollen und festgestellt: sogar in Essen gibt es ein Werkstudio. Für uns also eine super Idee, und genau diesen Küchenhersteller anzuschauen und zu gucken, ob uns der moderne Küchenstil zusagt.

Unsere Erwartungen an die neue Lifestyle Küche

Bevor wir uns die Lifestyle-Küchen im Werkstudio des Küchenherstellers in Essen anschauen, haben wir uns mal ein paar grundlegende Gedanken gemacht, welche Kriterien unsere neue Lifestyle-Küche erfüllen soll. In jedem Fall soll sie genügend Platz bieten, um

  • Geschirr
  • Küchenhelfer
  • Backzeug

aber auch Kleinelektro wie heißer Stein, Fondue, Raclett und Muffinmaker unterbringen zu können. Ein schöner großer Hochschrank muss da wohl schon sein.

Ansonsten sollte die Küche nur ein Spülbecken haben, weil genau die Wand, wo die Wasseranschlüsse sind, so kurz ist. In jedem Fall muss ein sehr flaches Regal integriert sein, dass direkt hinter der Kaffeemaschine unsere Kaffeebechersammlung beherbergt und wo man auch eine Zuckerdose abstellen kann.

Immerhin sind wir doch ein Kaffeetrinker-Haushalt und da brauchen Kaffeemaschine und Kaffeebecher einen zentralen Ort. Wichtig ist uns auch, dass die neue Küche einerseits nicht zu dunkel ist, um im kleinen Raum nicht zuviel Raum einzunehmen, andererseits muss sie aber auch mal den ein oder anderen Fingertatscher der Kinder getrost ignorieren und kaschieren können.

Edelstahlfronten wären meine Wahl, aber nicht, solang die Kinder noch klein sind. Noch sind wir uns nicht einig, welche Farbe und welche Fronten in Frage kommen und wollen erstmal noch mit dem Farbsimulator die Küche planen. Immerhin ein Gutes hat die Küchenplanerei: um Tisch und Stühle brauchen wir uns derzeit keine Gedanken zu machen, da in der Küche ohnehin dafür kein Platz ist.

Gegessen wird im Sommer auf dem Balkon, zu den anderen Jahreszeiten im Esszimmer und so können wir uns wirklich rein der praktischen Küchenausstattung widmen und überlegen, was sonst noch in der Küche wichtig ist, bevor wir uns beim Küchenhersteller hier in Essen die traumhaft schönen Lifestyle-Küchen ansehen und hoffentlich bald eine unser Eigen nennen dürfen.

Gutscheine für Mode & günstiger Shoppen

Hören die Männer aus unserem Munde „Schatz, ich hab nichts zum Anziehen“, dann ahnen sie es schon. Es wird mal wieder teuer. Und wenn wir Frauen mal ganz ehrlich sind, können wir wirklich viel Geld ausgeben. Beautyboxen, Schuhe, Handtaschen, Parfüm, Markenmode, tolle Kleidungsstücke – überall lockt die Versuchung, der wir nur schwer widerstehen können. Allerdings gibt es einpaar gute Argumente, warum Shoppen kein sinnloses Geldausgeben ist. Es macht glücklich und es macht uns schön. Wenn wir darauf nicht verzichten wollen, kann man durch Gutscheine für Mode, Kosmetik & Co deutlich günstiger shoppen. Man bekommt durch die Shoppinggutscheine und Codes sogar Markmode günstiger und so haben wir auch gleich immer eine tolle Erklärung, warum unsere Hauls eigentlich doch gar nicht so teuer sind.

Melden Sie sich in Gutscheinportalen an

Zugegeben, es ist schon sehr mühsam, vor oder während jedem Einkauf gültige Shoppinggutscheine zu suchen. Weil man viel eher abgelaufene als gültige Gutscheine für Mode und Trends, Kosmetik und all die anderen tollen Sachen im Internet findet. Zum Glück gibt es jedoch besagte Gutscheinportale, bei denen man sich ohne großen Aufwand anmelden und dann günstiger shoppen kann.

Einfach nur Email-Adresse ins Anmeldeformular eintragen, abschicken und noch den Bestätigungslink in der Mail, die schon bald darauf kommt, anklicken. Schon verpasst man keinen der aktuellen Codes oder Gutscheine mehr und kann nicht nur Markenmode günstiger einkaufen, sondern nahezu alles, was das Herz begehrt.

Geiz ist nicht geil, aber Gutscheinshopping schon

Mitunter galten Gutscheinshopper und Schnäppchenjäger einst als geizig. Doch mit diesem Klischee ist längst aufgeräumt. Schon lange ist es absolut im Trend, attraktive Gutscheine für Parfüm, Kosmetik, Dinge des alltäglichen Lebens, Tierfutter und anderes beim Einkauf zu verwenden.

Mit Geiz hat das nichts zu tun. Sondern viel mehr sind Gutscheine für Mode, Beautyprodukte und andere Produkte gezielte Impulse von verkaufenden Unternehmen, um einerseits Kaufanregungen zu bieten und natürlich auch Maßnahmen, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Durch die Tatsache, dass durch das Internet nicht mehr nur regional gekauft wird, sondern bundesweit Waren und Preise verglichen werden können, erledigen wir Konsumenten unsere Einkäufe dort, wo wir das attraktivste Angebot finden. Günstiger shoppen heißt ja nicht unweigerlich auch, dass wir Geld sparen.

Vielmehr ist es so, dass der Kaufanreiz viel größer ist, wenn wir davon ausgehen, dass wir ein Schnäppchen machen. Ein Shop, der uns einen Gutschein für den kostenlosen Versand bietet oder einen, durch den man ab einem bestimmten Warenwert 5, 10 oder 20 Euro Rabatt bekommt, den finden wir sympathisch.

Und wenn wir Markenmode günstiger beziehen können, ist dies oftmals der Grund, dass wir sie uns überhaupt leisten mögen oder leisten können. Shoppinggutscheine und Gutscheine für Mode sowie Kosmetik werden von uns regelmäßig benutzt und so kann man sich eben einfach mal einen Einkaufskorb mehr befüllen, als müsste man immer den regulären Preis zahlen.

Beauty Pakete tauschen statt kaufen

Allzu häufig kommt es vor, dass wir uns neue Kleidung kaufen, Parfüm, Schminke, Kosmetik und andere Beautyprodukte, die dann entweder später nicht mehr gefallen oder aus anderen Gründen nicht mehr von uns benutzt werden. Die Sachen liegen oder stehen dann herum, nehmen Platz weg und irgendwann landen sie dann im Müll. Schade um das Geld, was man dafür ausgegeben hat. Und noch viel schlimmer – wir belasten unnötig die Umwelt.

Sicher gäbe es irgendwo Menschen, die wirklich Verwendung für solche Dinge hätten und man sollte darüber nachdenken, ob man einige Sachen verkaufen möchte. Doch in Verkaufsplattformen solche ausrangierten Artikel zu verkaufen, bringt nicht immer einen fairen Preis ein, erst recht nicht, wenn die Gebühren der Verkaufsplattform noch zu Buche schlagen. Ein neuer Trend, nämlich das Swappen, kommt da sehr gelegen.

Viele Menschen sammeln sich in einer Tauschgruppe und bieten ihre ausrangierten aber noch guten Tauschsachen an, erstellen gleichzeitig eine Suchliste mit dem, was man selbst benötigt. Hat man einen Tauschpartner gefunden und ist sich einig, muss man nur noch die Pakete schicken und deren Ankunft abwarten.

Zwar trägt man die Kosten für den Versand jeweils selbst, jedoch kann man, wenn man Viel-Swapper wird, auch noch an den Paketmarken sparen. Hat man erstmal das Swappen für sich entdeckt und tauscht häufig, kann man nämlich Paketmarken online bestellen und so günstiger verschicken. Wir verraten, wie man erfolgreich swapt.

Vorteile & Prinzip des Swappens

Grundsätzlich gibt es kaum etwas, was man in einer Tauschgruppe nicht an den Mann oder die Frau bringen könnte. Fast für alles gibt es Abnehmer. Swap-Gruppen findet man inzwischen in den meisten sozialen Netzwerken. Auf Facebook gibt es jede Menge solcher Gruppen. Die meisten sind unter einem bestimmten Thema. So gibt es immens viele Gruppen für Beautyprodukte und Kosmetik, Gruppen, in denen nur Gewinne vertauscht werden und so weiter.

Nachdem man in eine Gruppe als Mitglied aufgenommen wurde, sollte man sich erst einmal mit den Spielregeln der Gruppe vertraut machen. Jede hat ihre eigenen und so funktionieren auch die Tauschabläufe immer ein wenig anders. Das Grundprinzip ist jedoch fast überall ähnlich. Man legt sich ein Tauschalbum an. Dies sollte ein Bewertungsbild enthalten, ein Suchbild und natürlich Fotos der Dinge, die man selbst wegtauschen möchte.

Die Aufnahmen sollten das Produkt gut zeigen. Auch kleinere Mängel oder wie viel bereits von etwas benutzt wurde, sollte auf dem Bild sichtbar sein und zusätzlich in einer kurzen Beschreibung erörtert werden. In einigen Gruppen kann man auch zum Verkauf anbieten. Da gehört es sich, eine Preisvorstellung zu benennen.

Andere Mitglieder der Tauschgruppe können jetzt durch das Album stöbern und bei den einzelnen Dingen Interesse bekunden, indem sie einen Kommentar unter dem jeweiligen Foto hinterlassen oder eine Privatnachricht an Sie schicken. Ähnlich verfahren Sie selbst mit den Tauschalben der anderen Mitglieder. Man nimmt dann den Kontakt zu dem potentiellen Tauschpartner auf und bespricht, ob und wie man sich wegen eines Tauschs einig werden kann.

Beim Swappen am Porto sparen

Die Verhandlungen mit einer Tauschpartnerin umfassen natürlich auch den Versand. Unbedingt sollte geklärt werden, mit welchem Anbieter man die Päckchen oder Pakete schicken möchte. Sehr günstige Beautyprodukte oder Proben mit Kosmetik kann man auch per Warensendung schicken, doch dann muss man das Risiko des Verlusts einkalkulieren.

Damit es erst gar nicht zu einem ärgerlichen Verlust eines Tauschguts kommt, empfehlen wir immer den versicherten Versand, auch, wenn da das Porto etwas höher liegt. Beim Tausch sollte man natürlich überlegen, ob sich der Tausch wirklich lohnt. Ein Produkt, das selbst nur ein paar Cent oder ein paar Euro wert ist, macht das Tauschen ja nicht sonderlich sinnvoll.

Während der Tauschverhandlungen kann man die Tauschpartnerin aber immer fragen, ob sie noch andere Dinge hat, die noch nicht im Album sind. Meist kommt dann gleich eine ganze Liste. Alternativ kann man auch fragen, ob man mit dem Verschicken noch ein wenig warten will, falls noch etwas dazu kommt. Gibt es mal kein passendes Tauschgut, lohnt es sich aber fast immer, sich mit dem Gegenüber auch schon mal etwas eingehender per Privatnachricht zu unterhalten.

Denn oft fallen einem im Gespräch erst Sachen ein, die man vielleicht doch noch irgendwo in einem Schrank ganz weit hinten eingelagert hat und eigentlich doch abgeben könnte. Wir sind schon seit geraumer Zeit begeisterte Swapperinnen und nicht nur in einer Tauschgruppe aktiv. Ist man erst einmal mit dem Tausch-Hobby infiziert, kommt man aus dem Pakete schicken gar nicht mehr raus, so dass sich die bestellten Paketmarken immer lohnen. Wir sind in jedem Fall von der Tauscherei sehr begeistert, haben endlich mal die Schränke leer und Platz für Neues, was dann auch wirklich benutzt wird.