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Mazda 2: Gegen die Nacht (Sponsored Post)

Das Auto – mehr als nur Fahrzeug! Mobilität ist heute wichtiger denn je. Obwohl die Fahrzeughaltung nicht ganz günstig ist, brauchen viele Menschen ein eigenes Auto und zudem ist Autofahren auch ein wichtiger Bereich im Lifestyle. Wer gerne fährt, weiß ein gutes Fahrgefühl zu schätzen. Für ein solches sorgt der neue Mazda 2, ein sportlicher Kleinwagen, der viel Platz bietet und mit preisgekröntem KODO – Soul of Motion Design sämtliche Blicke auf sich zieht.

“Macht die Nacht zum Tag! Der einzige seiner Klasse mit Voll-LED Scheinwerfern. Der neue Mazda 2.”

Mit Mazda 2 ein Abenteuer in der Dunkelheit

Mit Robby Nash aufgewachsen, war in meiner Kindheit und Jugend das Surfen eine leidenschaftliche Sportart für mich. Zur Markteinführung des neuen Mazda 2 sind die beiden Profi-Surfer Laura Clane und Joachim Guichard mit LED Neoprenanzügen in die See gestochen, während die tiefliegenden und auf alles vorbereiteten Voll-LED Scheinwerfer des Mazda 2 die Nacht zum Leben erwecken.

Das Meer wird hell erleuchtet und die beiden Surf-Profis bewältigen auf ihren Brettern die tollsten Wellen und surfen durch die Nacht. Unterstützung liefert dabei der Mazda 2, der mit seinen LED für sagenhafte Lichteffekte auf der Wasseroberfläche sorgt.

Der Mazda 2 ist ein Kleinwagen mit energetischem, charakterstarken Typ, der Räume schafft. Für sportliches Fahrgefühl, für Komfort und um aufzufallen. Sein sportives Design setzt auf modernen Lifestyle in Verbindung mit der SKYACTIV Technologie. Niedriger Kraftstoffverbrauch und hervorragende Leistung bringt das kleine Kraftpaket auf die Straße. Ein Fahrgefühl der Extraklasse, dem es an sportlichem Fahrgefühl nicht mangelt.

Im Fahrercockpit sorgt MZD Connect für die Integration von Kommunikation, Unterhaltung, Navigation. Auf kleinstem Raum finden diese Komponenten anschaulich zusammen.

Mazda 2 – Top Ausstattung

  • KODO Design
  • tiefliegende LED Scheinwerfer – ideal für Nachtfahrten
  • SKYACTIV Technologie für Fahrspaß, Sicherheit und Antriebe, die umweltfreundlich sind
  • MZD Connect mit Touchscreen Bedienung

Weitere Infos zum Fahrzeug und den Modellen finden Sie hier: http://www.mazda.de/modelle/2015-mazda2/gegen-die-nacht/

Die Automarke Mazda

In meiner Kindheit setzten schon die Eltern auf die japanische Automarke, nachdem deutsche Fabrikate immer öfter enttäuschten. Der Japaner überzeugte indes mit extrem hoher Zuverlässigkeit und seinerzeit modernem Design.

Gegründet wurde die Marke Mazda 1920 von Jujiro Matsuda, seither ist der Firmensitz in Hiroshima. Das Mazda Hauptquartier ist auch heute noch ein wichtiges Produktionswerk. In 1940 entwickelte der japanische Autokonzern den ersten Vierrad-Prototyp; 1960 lief mit dem Coupé R360 der erste Mazda PKW vom Band. Der Zoom-Zoom Sound wird nach wie vor mit der Automarke Mazda verbunden.

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Bremsencheck: Wusstet Ihr schon? (sponsored Post)

Ich bin mir sicher, dass es ganz viele Frauen gibt, die sich mit dem Auto mindestens genauso gut auskennen, wie Männer. Ich gehöre allerdings nicht dazu. Meine Kenntnisse rund um das Fahrzeugbeschränken sich auf Tanken, Einsteigen und Losfahren. Geht es um die Bremsanlage, den Bremsencheck oder ähnliches, weiß ich mit Müh und Not, wovon überhaupt geredet wird. Manchmal wäre es doch gut, sich etwas mehr auszukennen. Nicht etwa, weil man einen Bremsencheck oder eine Motorenwartung selbst durchführen will. Sondern um mit einem gewissen Grundverständnis erkennen zu können, ob eine Wartung oder eine Reparatur ansteht.

JP Krämer erklärt, wie die Bremsanlage funktioniert und worauf es beim Bremsencheck ankommt

Gut, dass JP Kraemer im Auftrag von PEUGEOT in diesem Video sehr verständlich erklärt, wie die Bremsanlage des Autos funktioniert und was passiert, wenn man sich nicht rechtzeitig um den Bremsencheck kümmert.

Bremsencheck – Zusammenfassung

Die Bremsanlage besteht nicht nur aus Bremsscheibe und Bremsklotz, sondern auch aus dem Bremsschlauch. Durch ihn läuft die Bremsflüssigkeit. Der Schlauch selbst ist aus flexiblem Kunststoff, damit er beim Lenken des Fahrzeugs jeder Bewegung folgen kann. Während der Autofahrt entsteht im Bremsschlauch eine enorme Hitze. Oft bis zu über 100°C.

Dies und die vielen Bewegungen, die der Schlauch der Bremsanlage mitmachen muss, sorgt dafür, dass der Schlauch irgendwann unweigerlich porös wird und das Material Risse bekommt. Der Wasseranteil in der Bremsflüssigkeit verdampft und das Bremspedal wird hart, weil nun nicht mehr ordentlich komprimiert werden kann. Es mangelt an Bremsdruck und das Bremsen mit dem Fahrzeug kann gefährlich werden, weil die Bremse nicht mehr richtig funktioniert.

Regelmäßig zum Bremsencheck

Damit man sich, die Familie und andere Verkehrsteilnehmer nicht in Gefahr bringt, gibt es also ein paar Dinge, die man tun sollte. Was die Bremsanlage angeht, ist ein regelmäßiger Bremsencheck notwendig. Wie das geht? Ganz einfach:

  • Bremsflüssigkeit regelmäßig wechseln
  • Bremsschlauch kontrollieren (dass er keine Risse hat)

Ah ja, so einfach klingt das. Ist es aber nicht. Denn bevor man überhaupt an all die Fahrzeugteile kommt, müssen erst die Reifen ab. Weil natürlich diese tolle Erklärung von JP Krämer noch lange kein Automechaniker-Fachwissen ersetzt und ordentlich funktionierende Bremsen absolut wichtig sind, wenn man dem eigenen Fahrzeug am Straßenverkehr teilnimmt, fährt man am besten in eine Vertragswerkstatt und lässt sein Auto einem professionellen Bremsencheck unterziehen.

PEUGEOT Videoreihe “Wusstet Ihr schon?”

Der Automobilkonzern PEUGEOT vermittelt mit der Videoreihe “Wusstet Ihr schon?” jede Menge Tipps rund ums Auto. JP Kraemer, bekannt aus der Doku-Soap ‘Die PS-Profis – Mehr Power aus dem Pott‘ ist leidenschaftlicher Hobbyschrauber aus dem Ruhrpott (Dortmund) und nun Werbegesicht der PEUGEOT Spots, die auf YouTube zu sehen sind.

Aus der PEUGEOT Reihe sind beispielsweise auch diese Videos erschienen:

  • Reifen
  • Zahnriemen
  • Inspektion
  • Zündkerze

Denken Sie daran: Lassen Sie Ihre Bremsen regelmäßig checken, denn eine astrein funktionierende Bremsanlage trägt der Sicherheit bei jeder Autofahrt bei. Den nächsten PEUGEOT Service-Partner finden Sie hier.

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Mit dem Auto sicher unterwegs (Sponsored Video)

Nachrichten sind mir ein Graus – andauernd hört man von schlimmen Dingen rund ums Autofahren. Tragische Unfälle, Kinder, die im Sommer im geparkten Familienauto zurückgelassen werden und zu Schaden kommen. Nehmt also IMMER eure Kinder mit – auch, wenn´s nur “ein Sekündchen” dauert. Mit zunehmendem Alter frage ich mich wächst mein Bewusstsein, was beim Autofahren alles passieren und wie man mit dem Auto sicher unterwegs sein kann.

Als Mutter wächst das Interesse für sichere Autofahrten

Es hat den Anschein, als hätte es das früher alles nicht gegeben. All die schlimmen Unfälle.Aber das ist natürlich Blödsinn. Vielmehr ist es so, das man sich in jungen Jahren über all das, was passieren kann, überhaupt keinen Kopf macht.

Das Bewusstsein für alle möglichen Gefahren entwickelt sich meiner Meinung nach erst, wenn man Mutter oder Vater wird und man sich erstmals im Leben mit den Gedanken auseinandersetzt, dass dem Kind oder den Kindern was passieren könnte. Dieses Kopfkino kann einen echt kirre machen.

Doch wenn man als Frau und Mutter rational an die Dinge herangeht, lassen sich viele Risiken minimieren. Das gilt ganz besonders auch im Bezug auf die Sicherheit beim Autofahren. Deshalb habe ich 5 wichtige Punkte zusammengestellt, um mit dem Auto sicher unterwegs zu sein. Diese Tipps für Eltern, vor allem für uns Frauen und Müttern, sollen die Angst beim Autofahren nehmen. Allzeit gute Fahrt – so geht´s richtig.

1. Keine Angst vor kurvigen Bergstraßen

Kurvige Bergstraßen sind für viele Frauen blanker Horror. Zugegeben, es klingt im ersten Moment gar nicht beruhigend. Aber 75 % aller Unfälle passieren auf gerader Straße. Betrachtet man diese Zahl mal ganz rational, wird klar, dass man beim Autofahren immer auf die Sicherheit achten muss. Wer in Urlaub fährt und dabei mit dem Familienauto Berg- und Talbahnfahrten vor sich hat, kann also beruhigter diese Strecken bewältigen, wenn man generell auf maximale Sicherheit achtet – ob man jetzt die Kinder durch die Pyrenäen kutscht oder durch Flachland.

2. Winterreifen sind nur für den Winter gedacht

Man kann durchaus mit Winterreifen auch im Sommer fahren. Allerdings hat man bei einer ungefähren Geschwindigkeit von 100 km/h einen etwa 6 Meter längeren Bremsweg. Daher macht es auf jeden Fall Sinn, auf Sommerreifen zu wechseln. Immerhin: die 6 Meter können Unfälle vermeiden, weil man doch mehr Pufferzone zwischen dem eigenen Familienauto und dem  vorausfahrenden Fahrzeug hat.

3. Leichter Regen kann gefährlicher sein wie Starkregen

Das kann durchaus richtig sein. Vor allem, wenn es im Sommer schon länger nicht mehr geregnet hat, wird das Autofahren in der Sicherheit eingeschränkt, weil sich ein rutschiger Schmierfilm auf der Straße bilden kann. Ist man mit dem Familienauto und den Kindern unterwegs, heißt es: Fuß vom Gas und besonders gut aufpassen. Übrigens, es ereignen sich 99 % aller Unfälle bei leicht nassen Straßen.

4. Der richtige Reifendruck – wichtig für Sicherheit

Oh, Reifendruck prüfen. Wie nervig. Macht die Fingernägel kaputt und bei luftiger Sommerkleidung ist das Bücken an der Tanke auch nicht gerade prickelnd. Aus Bequemlichkeit nicht den Druck der Reifen regelmäßig zu prüfen, kann jedoch fatale Folgen haben. Im Sommer sind 66 % aller Familien mit zu wenig Druck auf den Reifen unterwegs. Dabei geht man beim Autofahren jedoch ein Risiko ein, das sich vermeiden lassen kann und das man als Familienoberhaupt vermeiden sollte. Außerdem:platte Schlappen schlucken Sprit. Fährt man stets mit dem richtigen Reifendruck, kann man pro Jahr gut eine komplette Tankfüllung einsparen.

5. Straßenbelag macht Reifen kaputt

Ja, auch da ist was dran. Allerdings finde ich erstaunlich, dass nicht etwa schnelles Autofahren auf der Autobahn die Reifen am meisten beansprucht, sondern vor allem sind es die entspannt gefahrenen Bergstraßen, die den Autoreifen am meisten abverlangen. So oder so, man sollte immer auf die Pneus achten, wenn man mit dem Familienauto und den Kindern on Tour ist.

Was sonst noch wichtig ist

Bei uns ist es so, dass der Mann im Haus für die Sicherheit des Familienautos überwiegend verantwortlich ist. Trotzdem finde ich es beruhigend, wenn man sich auch als Frau und Mutter mit der Materie beschäftigt.

Darum checke ich jetzt doch öfter mal den Reifendruck und messe mit einem 1-Euro-Geldstück die Profiltiefe. Dabei steckt man die Münze hochkant zwischen die Rillen des Pneus. Der silberne Rand muss vollständig vom Reifenprofil bedeckt sein.

Ansonsten ist der Autoreifen zu sehr abgefahren und es wird allerhöchste Zeit für neue Reifen. Da sollte man sich ausschließlich auf gute Markenreifen verlassen. Ein Reifenspezialist ist das Unternehmen France´s Michelin.

Die Firma aus Clermont-Ferrand sammelt nun schon seit über 100 Jahren Wissen über Fahrverhalten und setzt dieses ein, um hochwertige Reifen für das Familienauto zu fertigen. Dafür werden jährlich tausende Fahrer zu ihrem Fahrverhalten und ihren Erfahrungen befragt. Auf diese Weise will das Unternehmen mit seinen Reifen mehr zur Sicherheit beim Autofahren beitragen und Unfälle reduzieren. Mehr Infos gibt´s auch unter http://www.michelin.de/michelin-total-performance.