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Weihnachtsbäckerei eröffnet

Es dauert nicht mehr lange und die Weihnachtsbäckerei eröffnet. Haben Sie schon die wichtigsten Zutaten besorgt? Falls nicht, sollten Sie das schnellstens tun. In den letzten Jahren ist es mir mehrfach passiert, dass die wichtigsten Backzutaten – gemahlene Mandeln – in allen Geschäften ausverkauft und sogar die Backoblaten für die geliebten Kokosmakronen waren bereits vergriffen.

Vorbereitungen für die Weihnachtsbäckerei

Die Weihnachtszeit gilt als stressig. Doch mit guter Vorbereitung, geplanten Einkäufen und etwas Organisation lässt sich Stress vermeiden. Die nachfolgenden Tipps helfen Ihnen dabei, eine ruhige und besinnliche Adventszeit zu genießen und ganz ohne Stress Weihnachtsplätzchen zu backen.

Klassische Plätzchen und neue Backrezepte

Sicherlich haben Sie für die Weihnachtsbäckerei Klassiker an Rezepten, auf die Sie jedes Jahr gerne zurückgreifen. Unsere Dennoch lohnt es sich für Weihnachtsplätzchen, wenn Sie schon jetzt nach den neuen Rezepten für die Weihnachtsbäckerei 2015 Ausschau halten. Wie bei Kochrezepten werden jährlich auch Plätzchenrezepte erneuert und, Rezepturen verfeinert, um neue Backzutaten ergänzt oder neu erfunden.

Oft basieren neue Rezepte auf klassischen Plätzchenrezepturen, greifen jedoch thematisch neue Trends auf. Einer davon ist das Verfeinern schokoglasierter Weihnachtsplätzchen mit fein gemahlenem Chilipulver. Der anregende Hauch von Schärfe in Kombination mit Süße und Schokolade zergeht auf der Zunge und sorgt für gänzlich neue Geschmackserlebnisse in der Weihnachtszeit. Die Chilischärfe wärmt zugleich und wird garantiert zum Highlight Ihres Weihnachtsgebäcks.

Zu unseren Plätzchen Highlights zählen:

  • Spritzgebäck
  • Vanillkipferl
  • Kokosmakronen
  • Spitzbuben (mit Marmelade gefüllte Plätzchen)
  • Etagenplätzchen
  • Lebkuchen
  • Aachener Printen

Planen Sie den Einkaufszettel für die Backzutaten

Damit es Ihnen nicht ebenso geht wie mir in den letzten Jahren, empfehle ich Ihnen, dass Sie sich möglichst früh um die Einkäufe der Backzutaten kümmern – noch bevor die Weihnachtsbäckerei eröffnet ist. Dann sind die Regale in den Geschäften noch prall gefüllt und sie erhalten alle Zutaten, die Sie für Ihre Weihnachtsplätzchen brauchen.

Nachdem Sie klassische und neue Backrezepte ausgewählt für Ihr Weihnachtsgebäck ausgewählt haben, heißt es nun, die benötigten Zutaten in einer Liste zusammenzufassen um daraus einen Einkaufszettel zu schreiben. Bevor Sie übereilt in die Geschäfte fahren, um die Zutaten für Ihre Backwerke zu besorgen, prüfen Sie nochmals auf Vollständigkeit der Einkaufsliste und berechnen Sie die Mengenangaben. Nichts ist ärgerlicher, wenn Ihnen beim Backen die Zutaten in der Weihnachtsbäckerei ausgehen. Bei vielen Plätzchenrezepten lässt es sich nicht improvisieren und wenn es blöde läuft, bekommen Sie nichts mehr, wenn die Regale in den Geschäften leergeräumt sind, weil inzwischen überall die Weihnachtsbäckerei eröffnet ist.

Die wichtigsten Backzutaten für die Weihnachtsbäckerei

Natürlich hängt der Bedarf der Backzutaten immer von den Rezepten ab, die Sie backen möchten. Daher ist Planung für die Weihnachtsbäckerei immer zu empfehlen. Trotzdem können Sie bei den nächsten Einkäufen schon die wichtigsten Backzutaten besorgen, die Sie garantiert benötigen werden. Das macht die Schlepperei einfacher, wenn Sie Ihre Zutaten-Einkausliste in einem Einkauf arbeiten.

Diese Backzutaten für die Weihnachtsbäckerei können Sie schon vorab besorgen:

  • Mehl
  • Speisestärke
  • Zucker
  • Puderzucker
  • Vanillezucker
  • Backpulver
  • Butter oder Margarine
  • Kuvertüre Vollmilch
  • Kuvertüre Zartbitter
  • Kuvertüre Weiße Schokolade
  • Blockschokolade
  • Naturkakao (Backkakao)
  • diverse Streusel und Zuckerdekor zum Dekorieren der Plätzchen
  • Lebensmittelfarbe
  • Haselnusskrokant
  • Marzipan
  • Honig
  • Marmelade oder Konfitüre
  • Nougat
  • Backoblaten
  • Backaroma (Rum, Vanille, Zitrone, Orangeat usw.)

Sie benötigen Nüsse in verschiedenen Konsistenzen:

  • Mandeln ganz
  • Mandelstifte
  • Mandeln gehobelt
  • Mandeln gemahlen
  • Kokosraspeln
  • ganze Haselnüsse
  • gemahlene Haselnüsse
  • Pistazien ganz
  • Pistazien gehackt
  • Pistazien gemahlen

Ist die Weihnachtsbäckerei eröffnet, benötigen Sie diese Gewürze:

  • Zimt gemahlen oder Zimtstangen
  • Kardamom
  • Vanilleschoten getrocknet
  • Bourbonvanille gemahlen
  • Lebkuchengewürz
  • Anis (Sternanis)
  • Ingwer
  • Muskatnuss
  • Chili gemahlen

Denken Sie an wichtiges Backzubehör

  • Nudelholz
  • Ausstechförmchen
  • Backpinsel
  • Backpapier
  • Plätzchendosen
  • Puderzuckersieb
  • Abtropfgitter (für Plätzchen mit Schokoladenglasur)
  • Fleischwolf mit Aufsätzen für Spritzgebäck
  • Spritzbeutel zum Garnieren

Wann werden welche Plätzchen gebacken?

In einigen Haushalten ist bereits die Weihnachtsbäckerei eröffnet. Obwohl jetzt noch nicht die typische Zeit ist, um Plätzchen zu naschen, brauchen einige Weihnachtsplätzchen eine Zeit, damit sie gut ziehen und einen besonderen Geschmack entwickeln.

Spritzgebäck, Vanillekipferl und alle Plätzchen, die mit Marmelade gefüllt werden, können bereits jetzt gebacken werden, damit sie pünktlich zum Ersten Advent auf den Punkt sind. Kokosmakronen und viele andere Plätzchensorten lassen sich bis kurz vor dem Weihnachtsfest backen und schmecken knusprig lecker.

Frauenpower

Die meisten Frauen haben einen turbulenten Alltag. Frauenpower macht´s möglich. Kinder, Haushalt, Küche und vielleicht auch noch der Job. Um das zu schaffen, haben wir unseren besten Begleiter: Frauenpower. Uns geht scheinbar niemals der Elan aus. Wir sind Organisationstalente, Kraftpakete und meistern ohne Ecstasy wenn´s sein muss ein 24 Stunden Marathon – mit Links. Ohne mit der Wimper zu zucken. Schwäche zeigen. Dafür ist keine Zeit. Klar, so manches Mal sind wir genervt. Wo ist die Zeit für uns? Warum können wir nicht einfach mal eine Stunde unsere Ruhe haben.

Den Schalter ‘Frauenpower’ einfach für eine lausige Stunde mal auf off drehen? Wir Frauen üben uns in Pflichterfüllung und machen dabei einen großartigen Spagat zwischen allen Aufgaben, die wir zu meistern haben. Es scheint so, als ginge uns der Elan nie aus. Doch bei all den Verantwortungen, die wir tragen, sollten wir öfter besser auf uns aufpassen. Damit uns das Burning out nicht einholt und die Lebensfreude nicht zu kurz kommt.

Warum Loslassen uns Frauen oft schwer fällt

Es gibt Frauen, die in ihre Rollen gedrängt werden. Vielleicht gerade deshalb, weil man von uns ganz selbstverständlich den universellen Frauenpower erwartet. Als Frau soll und will man keine Schwächen zeigen. Wir sind ohnehin das schwache Geschlecht. Sind wir das wirklich?

Im Leben stehen wir oft an einer Weggabelung. Entscheidungen sind zu treffen. Wollen wir uns diesen Job wirklich antun? Können wir uns ein Leben mit Kindern vorstellen? Warum sind wir gegenüber anderen Menschen hilfsbereit? Haben wir nicht sowieso schon genug zu tun? Iwo, Frauenpower. Passt schon!

Und dann dieser Perfektionismus. Die Wohnung soll strahlen. Den Wäschebergen sagen wir täglich den Kampf an. Die Kids müssen aussehen, wie aus dem Ei gepellt. Natürlich gilt das gleiche auch für uns selbst. Die Nägel sind gemacht, die Frisur sitzt und das Outfit ist dem aktuellsten Trend angepasst. Von regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio ganz abgesehen. Egal. Mit all dem Frauenpower fällt uns der Weg zum Workout nicht schwer. Packen wir mit Links.

Wir laden uns jede Menge Aufgaben und Verantwortung auf. Warum tun wir das eigentlich? Könnten wir eigentlich loslassen von all dem? Ich habe mir diese Frage schon unzählige Male gestellt. Die Antwort ist immer die gleiche: Nein! Warum nicht?

Die Antwort darauf ist einfach: Selbstbestätigung. Jede Hürde und jede Herausforderung bringt sie uns. Die Bestätigung, dass wir nicht das schwache Geschlecht sind, stärkt unser Selbstbewusstsein und gibt uns ein gutes Gefühl. Frauenpower macht uns stark. Wir sind es, die 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche im Einsatz sind. Sei es für die Familie, den Job oder die beste Freundin, wenn sie vom Liebeskummer geplagt wird. Unglaublich, was wir leisten können!

Wir richten Kindergeburtstage aus, stopfen die Socken von unserem Liebsten, organisieren die nächste Familienfeier und chauffieren die Kids zu ihren Terminen und vieles andere mehr. Sogar wenn wir krank sind, rappeln wir uns auf, um mit gutem Willen und Frauenpower im Alltag ständig unser Bestes zu geben.

Ist es wirklich immer so leicht?

Was so easy klingt, ist es doch nicht immer. Selbstverständlich kommen wir an Grenzen, sind erschöpft und alles schreit nach Pause. Es sollte gar nicht erst soweit kommen, dass man erschöpft ist. Haben Sie Ihren Ausschalter für den Frauenpower noch nicht gefunden? Dann suchen Sie ihn. Geben Sie sich die Zeit, die Akkus wieder aufzutanken.

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Das klingt philosophisch. Ist es aber nicht. Stress ist Gift für Elan. Nicht jeder, aber der negative. Während positiver Stress beflügelt, zieht negativer Stress runter. Laugt aus. Raubt uns den Frauenpower. Daher gilt es, sich die Freude an den Dingen zu bewahren, die man tut. Dinge zu vermeiden, die man nicht liebt.

Jede Mutter liebt ihre Kinder und versorgt sie gerne. Trotzdem brauchen auch Mütter mal eine Auszeit. Sei es ein Fernsehabend ohne die Kids oder einen Stadtbummel mit der besten Freundin, wenn die Kiddies bei der Oma, im Kindergarten oder der Schule sind.

Das fällt oft nicht so leicht, wie es sich anhört. Viele Frauen müssen erst lernen, loslassen zu können. Dafür braucht es die innere Bereitschaft, hier und da “Nein” sagen zu können und dies auch zu wollen. Denn machen wir uns nichts vor: Frauen haben einen anstrengenden Alltag, der  an den Kräften zehrt.

Erhol-Oasen im Alltag schaffen

Haben wir gelernt, dass wir auch ‘Nein’ sagen dürfen, müssen wir noch lernen, damit richtig umzugehen. Es geht nicht darum das Helfersyndrom abzugewöhnen, die Pflichten zu vernachlässigen oder ähnliches.

Wichtig ist, dass man sich Oasen im Alltag schafft. Momente, die man in Ruhe für sich selbst nutzt. Wenn die Kinder in der Schule sind, darf eine Mutter die Füße für ein paar Minuten hochlegen, sich einen guten Kaffee schmecken lassen. Genauso darf sie mit der Freundin eine Stunde am Telefon quasseln, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass die Handtücher deshalb ungebügelt in den Schrank wandern. Sie werden sowieso wieder krumpelig.

Den Alltag zu organisieren sind wir gewohnt. Oasen für Erholung schafft man sich nicht nebenbei, sondern es gehört dazu, das man sie wirklich bewusst einrichtet. Das hat etwas von Ent-Disziplinieren. Ist der Alltag schon vollkommen verplant, bleibt eben etwas liegen oder wird nicht mit allem Perfektionismus erledigt. Frauenpower funktioniert nämlich nur dann langfristig, wenn Frauen Fünf gerade sein lassen können.

Sich selbst Pausen und Erholungsinseln gönnen, gibt Kraft und Energie. Also das, was Frauenpower ausmacht.

Ein paar Tipps, womit sich im Alltag Erholungs-Oasen einbauen lassen:

  • Lesen Sie ein gutes Buch – zumindest jeden Tag ein paar Seiten, eine halbe oder eine ganze Stunde
  • Genießen Sie jeden Tag bewusst eine Tasse Kaffee oder Tee – nicht nur nebenbei
  • Gönnen Sie sich ab und an einen Kurzurlaub. Ein Wochenende zum Krafttanken. Entspannen Sie im Wellnesshotel.
  • Legen Sie regelmäßig einen Beauty- und Wellnesstag ein. Volles Programm. Maniküre, Pediküre, Gesichtsmaske, Schaumbad, vielleicht ein Glas Sekt.

Frauen, die nicht nur geben, sondern sich selbst diese Auszeiten nehmen, sind zufrieden mit sich selbst und haben es viel leichter als Frauen, die grenzenlos an ihren scheinbar unerschöpflichen Frauenpower glauben.

Viele Jahre lässt sich mit der weiblichen Energie der Alltag scheinbar mit Links meistern.  Doch uns geht es nicht anders, wie einem aufladbaren Akku. Irgendwann ist man am Ende der Kapazität, wenn man nicht regelmäßig den Frauenpower im Alltag auf off schaltet und mit den eigenen Ressourcen verantwortungsbewusst haushaltet.

Willkommen in der Moderne

Dass sich gewisse Dinge im Leben immer wieder ändern, ist man natürlich gewöhnt. Aber wenn sich die komplette Lebensweise wandelt, dann ist das immer wieder eine faszinierende Wendung. Der aktuelle Zeitgeist beruht darauf, dass man rund um die Uhr erreichbar sein soll. Entsprechend hat sich auch der Lebensstandard verändert. Denn wer sich kein Handy zum Preis eines luxuriösen Fernsehers leisten kann oder leisten möchte, der gehört nicht zum trendigen Lifestyle. Der Lebensstil hat sich stark verändert und entsprechend versuchen immer mehr Menschen den neusten Trends hinterherzuhetzen. Die Frage bleibt jedoch nach wie vor, ob das wirklich glücklich macht.

Auf dass das Burnout-Syndrom komme

Der Lebensstandard ist die eine Sache. Das Hinterherrennen einer ultimativen Lebensweise das andere. Wer in der heutigen Zeit dem Zeitgeist entsprechen möchte, der sollte rund um die Uhr erreichbar sein. Es ist ein neuer Lifestyle der darauf abzielt, dass die Freizeit ebenfalls von der Arbeit bestimmt wird.

Das mag für manche Berufe notwendig sein, doch wenn man bedenkt, dass manche Menschen im Grunde niemals Freizeit genießen können, dann ist der Wandel der Zeit durchaus als erschreckend zu beschreiben. In der heutigen Zeit muss man immer und überall für jeden erreichbar sein, jederzeit online, immer auf dem aktuellen Stand und vor allem niemals abwesend.

Denn es gibt nichts Schlimmeres, als etwas zu verpassen. Kommunikation per Email muss ständig und sofort gepflegt werden und wenn der Chef zu beliebiger Tageszeit am Handy ruft, hat man Zeit zu haben. Schaltet man das Mobile aus, muss man sich erklären, warum man nicht erreichbar war. Dies erzeugt Druck, der sich bemerkbar macht. Durch Burnout. Ebenfalls ein Geist unserer Zeit.

Lebensstandard der immer exklusiver wird

Schon vor einigen Jahren war es für den Lebensstandard nach Außen wichtig, gewisse Dinge zu besitzen. Doch aktuell nimmt diese Form der Lebensweise immer mehr zu. Ein Handy muss so viel kosten, wie ein guter Fernseher. Der allgemeine Lifestyle soll Wohlstand und einen guten Verdienst suggerieren.

Der Lebensstil eines jeden wird bewertet. Daran wird die soziale Zugehörigkeit festgemacht und auf den menschlichen Wert geschlossen. Wer sich etwas nicht leisten kann, erntet kritische Blicke. Der Zeitgeist hat sich hier stark verändert.

Die meisten versuchen einem Luxus hinterherzuhetzen, den sie sich nicht leisten können und nach dem es sie doch eigentlich auch gar nicht sehnt. Es geht meistens nur um das Ansehen nach Außen und die Bewertung fremder Menschen, die einem doch im Grunde egal sind. Ist das der Lebensstandard den wir wirklich wollen?

Auszeit vom Alltagsstress

Die meisten Menschen fühlen sich nach einigen Wochen Arbeit vollkommen ausgebrannt und sehnen sich nach einem ausgedehnten Urlaub. Längst ist es nämlich nicht mehr nur der Stress im Job, der einen mächtig schlaucht, sondern auch der Alltag, der immer mehr Negativstress verursacht. Burnouts sind die Folge. Doch der Jahresurlaub findet für gewöhnlich nur einmal im Jahr statt, entsprechend sollte man sich unter dem Jahr einige Oasen schaffen, die dabei helfen, ein wenig zu entspannen und den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Ein wenig Chillen und Abschalten sollte fester Bestandteil des Alltages sein, da man sich sonst sehr schnell überarbeitet und ausgepowert fühlen kann. Und das wiederum kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben und in den Burnout führen. Um dies zu vermeiden sollte man sich kleine Punkte im Alltag sichern, die für Erholung und Entspannung sorgen und somit neue Energie zurück geben.

Kleine Inseln erschaffen & Auszeit genießen

Um auch unter der Woche zu Chillen kann man sich einige Inseln schaffen. Wenn beispielsweise das Wochenende frei ist, dann sollte man hier möglichst viel tun, um zu Entspannen. Um so richtig effektiv abschalten zu können eignet sich beispielsweise ein Tagesausflug in ein Erholungsbad.

Dabei kann man einfach mal die Seele baumeln lassen und so den Alltagsstress vergessen. Je nach Angebot kann man sich hier auch einfach mal massieren lassen und rundherum das süße Nichtstun genießen. Gönnen Sie sich ein Tagesprogramm mit allen möglichen Extras.

Beginnen Sie Ihren Chill-Tag nicht mit Stress. Schlafen Sie aus, frühstücken Sie gemütlich, bevor Sie ins Erholungsbad fahren. Auch ein kleiner Ausflug ins Grüne mit entspanntem Picknick eignet sich, um einfach mal raus zukommen.

Im Winter machen Sie einen ausgedehnten Spaziergang, kehren auf einen heißen Tee und Stück Kuchen in ein Café ein. Machen Sie das, was Ihnen gut tut. Was genau man tut ist vollkommen egal, man sollte einfach nur ausbrechen, um einmal etwas anderes zu sehen. Auch im Alltag kann ein schönes Bad zur Entspannung dienen und dazu beitragen, dass die Seele den stressigen Tag erholsam zum Abschluss bringt.

Auszeit vom Alltagsstress: Wochenendausflüge planen

Wenn die kleineren Inseln im Alltag nicht mehr ausreichen um zu Chillen, dann sollte man sich Gedanken machen, ab und an einen Wochenendausflug zu unternehmen. Diese sind meist nicht so teuer, wie ein kompletter Urlaub, dennoch kann man hier hervorragend entspannen.

Das Abschalten ist elementar um sich gegen den Alltagsstress zu wappnen. So ein Wochenendausflug ist zwar eher kurz, aber man kann dennoch einfach mal die Seele baumeln lassen. Damit man mehr von der freien Zeit hat, fahren Sie nicht allzu weit weg. Bleiben Sie in der Region und nutzten Sie dadurch mehr der freien Zeit. Das trägt dazu bei, dass sich der Akku wieder auflädt und man bereit für die Familie, die Arbeit, den Haushalt und den damit verbundenen Stress ist. Dies beugt auch dem Burnout vor.